Ein russischer Blick auf deutsche Kriegsvorbereitung und Russophobie

„Die Arroganz, mit der diese Pläne verkündet werden, soll den deutschen Bürgern vermitteln, dass ein Krieg gegen Russland eine Kleinigkeit ist. Es wird schon nichts passieren – schaut euch doch an, wie feinfühlig die Russen die militärische Sonderoperation in der Ukraine durchführen. Allerdings ist hier der Unterschied, dass in der Ukraine Russen wie wir leben – sie sind zwar hirngewaschen und propagandistisch manipuliert, aber sie gehören zu uns. Die Deutschen wiederum gehören keineswegs zu uns. Sie sollten sich Fotos von Berlin im Jahr 1945 ansehen, um ihr Gedächtnis aufzufrischen.“

https://freedert.online/europa/212340-deutschen-bereiten-zweites-unternehmen-barbarossa-vor

Stoppt die anti-russische Hysterie!

Gescheiter und ausführlicher Artikel von Doris Pumphrey über „neue und alte Friedensbewegung“ und die Einbettung sogenannter Linker in die NATO- und EU-Kriegspropaganda:

Die Friedensbewegung muss endlich den Mut haben, das zentrale Problem zu benennen: Die Regierung führt Krieg gegen Russland auf jeder Ebene: militärisch durch Geld und Waffen für die Ukrainer, die für sie sterben dürfen, wirtschaftlich, politisch, ideologisch, kulturell. Selbst Kinder sollen übers Fernsehen lernen, Russen zu fürchten.

Die Regierung hat Russland zum Feind erklärt und rechtfertigt jede antisoziale und antidemokratische Maßnahme mit „Putin“. Die Friedensbewegung muss deshalb klar sagen: Russland ist nicht unser Feind! Wir brauchen keine „Kriegsertüchtigung“ und Aufrüstung! Stoppt die anti-russische Hysterie!

Quelle: https://www.freidenker.org/?p=19429

Die letzten Stimmen der Vernunft in NATOstan

„Es ist genau der Konflikt in der Ukraine, den die EU und die NATO überhöht haben, indem sie das Konzept einer einzigen richtigen Meinung buchstäblich heiliggesprochen haben

– nämlich dass der Krieg in der Ukraine um jeden Preis fortgesetzt werden muss, um die Russische Föderation zu schwächen. …
Jeder, der sich nicht mit dieser verbindlichen Meinung identifiziert, wird sofort als russischer Agent abgestempelt und international politisch ausgegrenzt.“

Robert Fico, Ministerpräsident der Slowakei

Mit dem Feind reden: unausdenkbare Ketzerei!

Ein verantwortlicher europäischer Politiker besucht den Kriegsgegner, um Friedensmöglichkeiten auszuloten und zu versuchen, Raum für Diplomatie, Gespräche und Imteressenausgleich zu schaffen. Die kollektiven europäischen Kriegshetzer in Politik und Medien schäumen daraufhin vor Wut und Empörung und überbieten sich in Verurteilungen des gesprächsbereiten diplomatieorientierten Politikers, dessen Land zu ihrem großen Ärger für ein halbes Jahr den EU-Vorsitz innehat.

Die menschliche Qualle, die in Berlin als Kanzler posiert und von dort aus die US-Interessen vertritt, hatte im Vorfeld schon klargemacht, dass das Ukraine-Projekt nur mit einem Siegfrieden, diktiert durch die NATO, enden kann. Alles andere wäre nämlich ein Siegfrieden des Dämonenfürsten im Kreml, weshalb an jedwede normalen politischen und menschlichen Umgangsformen wie Gespräche, Verhandlungen, gegenseitiges Zuhören usw., mit dem Gottseibeiuns im Reich des Bösen auf keinen Fall zu denken sei. Stattdessen müsse der verlorene Stellvertreterkrieg in der Ukraine weiter mit Waffen, Geld und markigen Sprüchen befeuert werden, so Olaf der Vergeßliche.

Soweit sind wir gekommen in dem Wahnsinn, den die washingtonhörigen europäischen Eliten, getreue Lautsprecher der US-Oligarchie, ihren Bürgern aufzwingen. Ihren Bürgern, die sie wie Geiseln ihres zerstörerischen Kriegskurses in einer beständigen Abwärtsspirale von Verarmung, Aufrüstung, Kriegsgeschrei und pathologisch hysterischer Russophobie gefangen halten:

Seltener Moment der Wahrheit im deutschen Bundestag: Kriegsparteien empört

Mathias Moosdorf ist ein Bundestagsabgeordneter der AfD, was hier allerdings nichts zur Sache tut. Er listet hier eine Reihe von Fakten auf, die man so im Bundestag selten hört (leider auch nicht von den Edel-Sozialdemokraten des BSW, und erst recht nicht von der Lifestyle-Kleinstpartei „Die Linke“).

Fast noch interessanter als Moosdorfs sehr sachliche und schlicht korrekte Darlegung ist das empörte Gemurmel und die Zwischenrufe der Kriegsparteien. Sie zeigen, wie ideologisch und fanatisiert die parteienübergreifene Eskalationsbereitschaft inzwischen ist: Nichts, aber auch wirklich gar nichts, was ihre Selbstintoxikation mit Russophobie und Kriegsbereitschaft anzweifelt, soll geäußert und gehört werden.

Man muss kein AfD-Abhänger sein, um Herrn Moosdorf dafür zu danken, dass er für einen seltenen Moment der Wahrheit im deutschen Parlament sorgt:

Wie sich die Zeiten (nicht) ändern:

Ein deutscher Politiker spricht Klartext über die Bedrohung durch Russland, das bekanntlich „nach der Ukraine“ den Rest Europas erobern will.

Boris Pistorius? Marie-Agnes Strack-Zimmermann? Norbert Röttgen? Roderich Kiesewetter? Annalena Baerbock? Anton Hofreiter?

Hört selbst, ab min 5:46:

„Deutschland wäre geblieben was es war, nämlich ein machtloser Staat mit einer Armee von hunderttausend Mann, die zwangsläufig verurteilt war, in sich selbst zu verkümmern. Und in derselben Zeit hat sich bereits im Osten ein Koloß aufgetan, nur einen einzigen Gedanken im Auge behaltend: über dieses schwache, faulende, defätistische und in sich gerissene Europa herzufallen.“

Terrorist: Ohr ab. Deutsche Medien: Rad ab.

Der „Spiegel“, das Fachblatt für Russenkunde, weiß wieder genau Bescheid: Im Grunde ist der Russe selber der Terrorist, hat sich demzufolge also die Terroranschläge vom 22. März recht eigentlich selbst zuzuschreiben.

Die auch in Russland rechtswidrige Verstümmelung eines Terroristen durch eine überemotionalisierte Polizei-oder FSB-Einsatzkraft nimmt der „Stürmer für Intellektuelle“ zum Anlass, um gleich mal wieder auf die abgründige Schlechtigkeit des Russen als solchen („Man muss mit allem rechnen!“), seines Präsidenten im Besonderen („Der Anschlag hilft ihm!“ – Subtext:deswegen hat er ihn vermutlich selbst inszeniert), und des russischen Staates ganz allgemein („Möchtegerndemokratie! Kriegerische Diitatur!!“) hinzuweisen.

In unserem freien Westen kämen solche Dinge selbstverständlich nie im Leben vor – außer es handelt sich um Terroristen, die UNS angreifen, wie z.B. Herrn bin Laden. Dessen Leichnam wurde von den Special Forces, die ihn in Pakistan aufgespürt hatten, derartig geschändet, dass die US Administration die Fotos bis heute unter Verschluss hält. Aber das war ja für Freiheit und Demokratie, geht insofern also in Ordnung.