Geschichten die das Leben schrieb: grüne Bekenntniskrimis

Neuer Trend im Unterhaltungsliteraturmarkt: grün-woke Haltungs- und Bekenntniskrimis!

Die Liebste ist unterwegs mit dem Hund zu einer letzten Runde. Auf der Terrasse der Ferienwohnung liegt einer von etwa 20 oder 30 Krimis auf dem Tisch, deren Lektüre ihr Urlaubshobby ist. Aus lauter Langeweile greife ich mir das Buch, betrachte mir den Umschlag und blättere ein bisschen drin herum.

Nach kurzer Zeit komme ich zu dem Schluss, dass man heutzutage offensichtlich mit jedem Scheiß Geld verdienen kann und dass jeder talentlose Grüne, der meint, ein Krimiautor zu sein, einen Verlag findet, dessen Zielgruppe anscheinend die „Omas gegen Rechts!“ oder die „Grüne Jugend“ ist.

Das holzschnittartige Feindbild des „Zeichen setzenden“ Schreibers passt hervorragend zu dem ungelenk-hölzernen Stil, in dem er seine liberale Erbauungsliteratur verfasst. Russentypische Verschlagenheit und Bosheit der östlichen Freiheits- und Wertefeinde fließt in Nebensätzen in die Geschichte ein; ihre umstands- und kritiklose Absorption wird ohnehin beim Leser vorausgesetzt.

Die unfreiwillige Komik bei der grotesk übertriebenen Schilderung der bösen rechtsextremen Täter – eine ganze Partei gleich, die (subtil, subtil) „AfW“ heißt – entgeht aber vermutlich den ablenkungswilligen Die unfreiwillige Komik bei der grotesk übertriebenen Schilderung der bösen rechtsextremen Täter – eine ganze Partei gleich, die (subtil, subtil) „AfW“ heißt – entgeht aber vermutlich den ablenkungswilligen Strandlektürefans, die sich solche Büchlein kaufen.

Leider gehört meine Liebste auch dazu. „Ich hab schon mehrere Bücher von dem gelesen“, lautet ihre Rechtfertigung dafür, Geld für diesen Schund ausgegeben zu haben.

Eine kurze kritische Literaturbesprechung durch mich – allerdings versehen, mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass ich außer den Klappentexten nur wenige Teile des Buches gelesen hätte und ihr keinesfalls den Spaß an der Lektüre verderben wolle – lässt sie dann allerdings das Buch weglegen und zum nächsten greifen: „Das ist ein Dorfkrimi, den kann ich lesen!“ teilt sie mir fröhlich mit und vertieft sich in die nächste Mord- und Totschlagsgeschichte..

„NZZ“ besorgt: Kanzlerautorität bröckelt!

Das schweizerische Bourgeoisblatt „NZZ“ bringt einen Artikel über die Regierungskrise beim nördlichen Nachbarn, den es so einleitet:

Der deutsche Kanzler gilt in der eigenen Partei zunehmend als Belastung, seine Autorität schwindet rasant. Doch noch wagt niemand den offenen Aufstand.

https://www.nzz.ch/deutschland/politik/bundeskanzler-auf-abruf-die-autoritaet-von-friedrich-merz-in-der-cdu-erodiert-ld.10017676

Das verlangt nach einem Kommentar:

Der Mann macht alles richtig. Jedenfalls aus Sicht der Interessen, die hinter ihm stehen und die er vertritt: er organisiert den militaristisch-reaktionären Staatsumbau des deutschen Kapitalstandortes und schlachtet die noch funktionierenden und profitablen Teile der Volkswirtschaft so aus, dass privates Kapital – internationales Finanzkapital vor allem, da kennt er sich als früherer Blackrock-Angestellter aus – optimal davon profitiert.

Das Problem seiner ideellen Auftraggeber (ideell, weil man Leuten wie Merz keine „Aufträge“ erteilen muss; solche „Entscheidungsträger“ haben die neoliberale Ideologie so verinnerlicht, dass sie die entsprechende Politik als eigene Entscheidungen wahrnehmen) ist nur, dass der Finanzkapital-Interessenvertreter, den sie da glücklich ins Kanzleramt bugsiert haben, eine stocksteife, hölzern und schlecht kommunizierende Charaktermaske ist, deren öffentliches Auftreten eher an einen rechthaberischen Konzernchef mit Prostataproblemen erinnert als an einen gewieften Politiker, der die gewohnheitsmäßigen Weichspüler- und Einschleimfloskeln beherrscht, die in diese Berufsgruppe im Umgang mit der Öffentlichkeit üblich und gefordert sind.

Hinzu kommt, dass Merz offensichtlich entweder keine oder die falschen Kommunikationsexperten und PR-Berater um sich hat, oder dass er einfach nicht auf diese hören will bzw. kann. Der Mann ist, was die kommunikationspolitische Außenwirkung betrifft, ein einziges Desaster.  

Die Deutschen wollen keinen Kanzler, der ihnen Krieg und Verarmung zumutet und ihnen dazu noch täglich um die Ohren haut, sie seien erstens zu dumm und zu faul, seine großartige Politik richtig zu würdigen und sie sollten sich zweitens gefälligst mehr anstrengen (Politsprech für: mehr Opfer bringen), damit Deutschland wieder groß und mächtig wird.

Die Deutschen wollen einen Kanzler, der ihnen bei der Ankündigung dieser Zumutungen Honig ums Maul schmiert, sie wollen einen Volkstribun, bei dem es menschelt, einen, der wirkt wie jemand, mit dem man auch mal ein Bierchen trinken oder einen Fußball treten kann. Dann machen sie wie immer alles mit und lassen sich in den nächsten Krieg gegen Russland führen. Mit dem unglückseligen Herrenreiter-Pinocchiokanzler allerdings wird das nix.

Heideurlaub

Der Norden ist das Land der Dicken. Überall trifft man auf massiv übergewichtige Menschen. Diese ganze Gegend sollte Dickdeutschland statt Norddeutschland heißen.

In der Eisdiele stehen zwei 150-Kilo-Betreiber hinterm Tresen. Im Rückraum löffelt die Kundschaft Eis und Sahne aus gewaltigen Glasschalen: die Eltern fett, die Kinder dick.

Auf dem Supermarkt Parkplatz sieht man die Dicken im charakteristisch schwankenden Watschelgang der Adipösen ihre Einkaufswagen rein und rausschieben.

Die Dicken sitzen morgens schon im Speiseraum des Hotels und futtern Berge von Rührei mit Schinken in sich rein. Zum Nachtisch gönnen sie sich dann noch ein paar Weizenbrötchen mit Marmelade oder Nutella. 

Das Gegenprogramm sind die hageren Mittsechziger, ehemals Studienrätin oder Kirchenverwaltungsbeamte, die mit ledriger Haut und ernstem Blick ihre dürren Körper auf eBikes durch die Heidelandschaft bewegen. Mitunter begleitet von der zweiten und dritten Generation ihrer Sippe, denn sie hatten einmal im Leben – als sie sich kennen lernten – Sex und haben dadurch für Nachwuchs gesorgt. Danach haben sie nur noch im Kirchenchor mitgesungen und im Gemeindebeirat gute Taten getan.

Die Pferde jedoch tragen hier Mäntel und Masken, denn sie waren beim CSD in Berlin und hatten noch keine Zeit, sich umzuziehen. 

Projekt Ukraine: Kurz vor Schluss

Ein kleiner Einblick in den monumentalen Korruptionssumpf namens „Ukraine“.

Die handelnden Akteure, eine Mischpoke aus früheren Fernsehproduzenten und -komikern und verbundenen Oligarchen, mit samt ihrer hochkriminellen mafiösen Entourage haben bekanntlich seit einigen Jahren die „Once in a Lifetime“-Gelegenheit ergriffen, sich bis zur Besinnungslosigkeit zu bereichern, indem sie im Auftrag des Westens einen Krieg gegen Russland vom Zaum brachen.

Die hier übersetzten kurzen Beschreibungen entstammen dem äußerst verdienstvollen Blog „Events in Ukraine“, das ein meines Wissens nach in den USA lebender ukrainischer Exilant führt, der offensichtlich über allerbeste Quellen und Verbindungen in den Bandera-Staat verfügt. Leider ist nach dem letzten Satz der vorliegenden Übersetzung eine Paywall zwischengeschaltet, so dass der sicher hochinteressante weitere Verlauf der Erzählung nicht vorliegt.

Wir können aber sicher sein, dass er ähnlich kriminalistisch unterhaltsam ist wie das hier zu Lesende und wie alles, was sich im Umkreis des gigantischen Schwindel- und Geldwäschegeschäfts Ukraine-Projekt so abspielt.

Viele werden es bedauern, dass die Geschichte demnächst vorbei ist. Vor allem natürlich die, die über die Maßen davon profitiert haben – wozu nicht alleine die Selenskyj-Clique und ihr kriminelles Umfeld zu zählen sind, sondern sehr, sehr weite Kreise der westlichen Unterstützer, die erstens durch die Aufträge an die heimische (vor allen in den USA beheimatete) Rüstungsindustrie und sicher auch durch nicht unwesentliche KickBacks von der Geschichte profitieren.

Auch die Think Tanks und Medien, die das Schneeballsystem „Ukraine-Projekt“ rotzfrech und mit erfrischender Chuzpe als „Kampf von Demokratie gegen Autokratie“, von „westlichen Werten gegen russischen Imperialismus“ und so weiter beschreiben, werden erst mal lange Gesichter ziehen, wenn Russland, so wie es jetzt aussieht, die Geschichte abschließend erledigt. Aber sie werden sicher den nächsten Aufhänger finden, mit dem sich gutes Geld verdienen und das westliche Publikum verarschen lässt.

Wie sieht es also mit der „größten politischen Krise der Ukraine seit Kriegsbeginn“ aus, wie die westliche Presse die Fedorov-Affäre bezeichnet hat? Kann die Ukraine „ohne Fedorov überleben“?

Nun, wie sich herausstellt, wurde Fedorov wahrscheinlich von Selenskys Lieblingsdrohnenhersteller vor die Tür gesetzt. Er hat ihnen nicht genügend Aufträge verschafft. Wie üblich verbreitet das Unternehmen zudem offensichtlich übertriebene Behauptungen über seine Produktionskapazitäten für Drohnen. Das hält Selenskyj jedoch keineswegs davon ab, ihm den Auftrag zur Entwicklung eigener Patriot-Raketen für die Ukraine zu erteilen – ein Vorhaben, das sicherlich sehr kostspielig, wenn auch nicht unbedingt erfolgreich sein wird (aber nach welchen Maßstäben?).

Unterdessen sind 80 % der ukrainischen Exporte aufgrund russischer Angriffe auf Häfen und Schiffe derzeit eingefroren. Und nun, da die Ukraine die russische Einzelhandelsinfrastruktur ins Visier genommen hat, wird Russland dasselbe mit der Ukraine tun. Ein totaler Krieg steht auf der Tagesordnung.

Darüber hinaus sind die langen Distanzangriffe auf die russische Energieversorgung, die Fedorov so gerne für PR-Zwecke genutzt hat, nicht mehr wirksam, sodass Russland sogar in der Lage ist, die Treibstoffbeschränkungen zu lockern. Ukrainische Militäranalysten betonen, dass Russland das ukrainische Stromnetz weiterhin weitaus stärker beschädigt als umgekehrt, wobei der Präsident den bisher schlimmsten Winter prognostiziert.

Glücklicherweise gibt es auch einige heitere Nachrichten. Neue Textnachrichten zwischen der Astrologin Veronika Feng Shui und Selenskyjs „ehemaligem“ (tatsächlich unsterblichem) Stabschef Andriy Yermak haben die Twin Towers getroffen. Darin rät die allmächtige Weise dem ebenfalls mächtigen Jermak, wie er „unseren Freund“ (den Präsidenten) am besten „beraten“ kann, um ihm eine Abneigung gegen Fedorow einzuflößen. Jermak gefielen Fedorows beunruhigend gute PR-Fähigkeiten und seine „Beliebtheit“ nicht. Und so beschloss Jermak, der trotz fehlender offizieller Ämter und eines laufenden Gerichtsverfahrens wegen Korruptionsvorwürfen nach wie vor ein einflussreicher Akteur ist, Anfang dieses Monats, Fedorow ein für alle Mal loszuwerden. Schließlich haben in der vergangenen Woche Zelensky- und Jermak-treue Medienkonzerne Behauptungen veröffentlicht, wonach mit Fedorow verbundene Sicherheitsfirmen weiterhin Produkte an Russland verkaufen.

Leider müssen wir mit einer ziemlich blutigen Meldung schließen, die jedoch das heutige Thema Sprengstoff, Korruption und Jermak fortsetzt – der jüngste ballistische Raketenangriff auf eine Drohnenmesse in einem Wohngebiet. Sie trug bedauerlicherweise den Titel „CRITICALLY SAFE. Eine praktische Demonstrationsveranstaltung“.

https://open.substack.com/pub/eventsinukraine/p/total-war-universal-corruption

Geschichten aus dem Pflegeheim: Grillpoesie

Beim Chinesen und Japaner
findet sich manch ein Veganer.

Auch zahlreiche Zyprioten
ham sich selbst das Fleisch verboten.

Und erst recht der Muselmann:
Er rührt keine Schnitzel an.

Ganz proteinlos auch der Inder:
Vegetarisch schon die Kinder!

Doch im deutschen Pflegeheim
schiebt man sich flott das Grillgut rein.

Der Deutsche isst gern Nackensteaks
am Ende seines Lebenswegs

und auch die Bratwurst er genießt
je älter er geworden ist.

Woken by noises

Der volle Baum ist leerer Raum

Wenn man morgens aufwacht und das Fenster eine Leinwand ist, auf der im Gegenlicht nur schwarze und weiße Flächen erkennbar sind, braucht das Gehirn eine Weile, um das Gesehene ein- und zuzuordnen.

Einige Sekunden langen erscheint das Schwarze als der Hintergrund, vor dem weiße Flächen erscheinen. In den Erinnerungsdatenbanken der Milliarden Gehirnzellen feuern einige synaptische Verbindungen noch „falsch“ oder quer und die Zuordnung zum Gelernten/Bekannten, die einem sonst die Orientierung in der Außenwelt ermöglicht, wird noch aufgebaut.

In diesem Zwischenzustand nimmt sich das Gehirn die Freiheit, wahllos irgendwelche Bilder, Assoziationen, Erinnerungsfetzen und Eindrücke hervorzuspülen, die es gespeichert hat.

Ich sehe einige Momente lang eine schwarze Unendlichkeit – den Weltraum – und riesige, merkwürdig flächige Sterne darin, begleitet von einem bizarren Soundtrack quietschender Töne in verschiedenen Variationen, den ich nach einer Weile als Vogelstimmen identifiziere. Gleichzeitig merke ich, dass ich in einem menschlichen Körper stecke, gerade aufgewacht bin und offensichtlich aus einem Fenster in Baumkronen schaue.

Der Song „Woken by noises“ der englischen Alternative-Rock-Band Ultimate Painting überlagert plötzlich das akustische Feld, aber schnell registriere ich, dass das Lied ausschließlich von mir gehört wird, weil es nur in meinem Kopf erklingt.

Ich bin also wach und muss einen weiteren Tag lang den Anforderungen an das Überleben als humanoider Organismus auf dem dritten Planeten des lokalen Sternsystems genügen. Eine neue Runde sozialer Rituale und weitgehend sinnloser Aktivitäten erwartet mich – und die Umwelt erwartet, dass auch die von mir bewohnte Körper-Geist-Einheit sich möglichst reibungslos den in dieser Welt geltenden Regeln anpasst.

Zum Glück gibt es diverse Hilfsmittel, die diese Anpassung vereinfachen. An erster Stelle zahlreiche auf den menschlichen Organismus wirkende stimulierende Substanzen. Ich ziehe mir einen Kaffee und bin für den Tag gerüstet.

España salva al fútbol

Das gesamte argentinische Team wirkte im Endspiel der WM so, als hätten sie sich zum Ziel gesetzt, den Fußball zu zerstören und möglichst hässliche Fouls zu begehen. Selbst Messi, aber der machte es auf elegantere Art:

„Es gab einen Moment, in den letzten Sekunden der regulären Spielzeit, in dem Messi plötzlich zum Leben erwachte. Er hatte den Großteil der vorangegangenen 90 Minuten in glorreicher Isolation verbracht und aus der Ferne zugesehen, wie Spanien die argentinische Abwehr in einen Zustand der Hypnose versetzte. Er hatte den Ball kaum berührt, geschweige denn seine gewohnte Magie entfalten können. Doch ein Spieler von Messis Kaliber bleibt nie lange still.

Und so, kurz nach der roten Karte für Fernández, griff er tief in die Trickkiste … und verpetzte Marc Cucurella, weil dieser mit der Hand vor dem Mund mit ihm gesprochen hatte. Der Schiedsrichter ließ sich davon nicht beeindrucken.“ (New York Times, USA)*

Gut, das diese Truppe, die wie ein Rudel Kampfhunde über den Platz lief – aber zum Glück von den überlegenen Spaniern jederzeit dominiert wurde – verdient verloren hat. Und auch in der Niederlage zeigten die Argentinier, was für stil- und respektlose Verlierer sie sind:

„Bei der Medaillenverleihung der Weltmeisterschaft bildeten die spanischen Spieler eine Ehrengarde für die argentinischen Spieler, angeführt von einem tränenreichen Lionel Messi, als diese auf die Bühne gingen, um ihre Silbermedaillen entgegenzunehmen.

Als jedoch Spanien an der Reihe war, seine Goldmedaillen entgegenzunehmen und den Weltmeisterpokal in die Höhe zu recken, begaben sich die argentinischen Spieler auf die andere Seite des Spielfelds und drehten ihren Gegnern den Rücken zu, um ihren eigenen Fans zuzuwenden – was wie eine Geste der Respektlosigkeit wirkte.“ (The Independent, UK)

Von ähnlicher schwer erträglicher Infantilität und Boshaftigkeit erwies sich einmal mehr der fettleibige Clown, der derzeit als Diktator und Gottkönig der USA fungiert:

„Ein emotional unterentwickelter, nach Bestätigung gieriger, narzisstischer Trottel hat einmal mehr bewiesen, dass er psychologisch nicht in der Lage ist, sich eine Situation vorzustellen, in der sich nicht alles um ihn dreht.

Während er grinsend wie ein Kleinkind, das auf eine Belohnung wartet, im Mittelpunkt der Bühne stand, fehlte diesem Aufmerksamkeitssucher die emotionale Intelligenz, die Bescheidenheit, die Anmut oder das Selbstbewusstsein, um zu erkennen, dass er einen besonderen, einmaligen Moment für die spanische Fußballnationalmannschaft ruinierte.

Statistiken zeigen, dass der 79-jährige Trottel im WM-Finale null Minuten spielte, null Tore schoss, null Vorlagen gab und null Paraden zeigte, aber in der Kategorie „sich psychopathisch in die Leistung eines anderen einzumischen“ der Beste auf dem Platz war.

Es wird vermutet, dass der Mann Spaniens historischen WM-Sieg damit feiern wird, dass er eine Statue von sich selbst errichten lässt.“ (The Shovel, Australien)

  • „Die Hand vorm Mund“ wird seit neuestem auf Anweisung der FIFA geahndet, um rassistische Beleidigungen auf dem Platz zu unterbinden.