Deutscher Imperialismus in der Zwickmühle

Scholz & Co als Repräsentanten des deutschen Imperialismus sind in dem Dilemma gefangen, dass sie einerseits mit dem deutschen EU-Projekt die Vormacht über den europäischen Kontinent herstellen und auf Augenhöhe mit der transatlantischen Vormacht bei der Weltaufteilung mitreden wollen, dass andererseits aber (und das ist ein unüberwindliches Andrerseits) dies nicht gegen die Vormacht selber geschehen kann.

Dieser Widerspruch ist unauflöslich, und die ganze Kunst der deutschen politische Eliten und der Kapitale, die sie repräsentieren, war in der Vergangenheit das Lavieren und Navigieren zwischen diesen beiden Polen.

Inzwischen ist der Zug für das deutsche Europaprojekt abgefahren, die wahren Machtverhältnisse sind geklärt und die BRD wie die gesamte EU auf ihre Plätze am Katzentisch des Imperiums verwiesen: Ihr „Erfolg“ ist nur noch in Unterordnung unter US-Interessen zu haben.

Das war zwar schon immer so, aber einige Jahrzehnte lang beinhaltete das einen weitgehenden interessenspolitischen Gleichklang, bei dem BRD und EU im Windschatten des US-Imperiums ganz gut mitverdienten. Jetzt nicht mehr; jetzt beinhaltet die Durchsetzung der amerikanischen Interessen eine direkte Schädigung der europäischen und deutschen Interessen – und daran beißen sich die schwachen, katastrophal unpopulären EU-Führer die Zähne aus.

Die einzige Lösung sehen sie in Aufrüstung und Militarisierung, in weiterer Eskalation des Stellvertreterkrieges gegen Russland und in dem reaktionären Staatsumbau.

Die letzten Stimmen der Vernunft in NATOstan

„Es ist genau der Konflikt in der Ukraine, den die EU und die NATO überhöht haben, indem sie das Konzept einer einzigen richtigen Meinung buchstäblich heiliggesprochen haben

– nämlich dass der Krieg in der Ukraine um jeden Preis fortgesetzt werden muss, um die Russische Föderation zu schwächen. …
Jeder, der sich nicht mit dieser verbindlichen Meinung identifiziert, wird sofort als russischer Agent abgestempelt und international politisch ausgegrenzt.“

Robert Fico, Ministerpräsident der Slowakei

Mit dem Feind reden: unausdenkbare Ketzerei!

Ein verantwortlicher europäischer Politiker besucht den Kriegsgegner, um Friedensmöglichkeiten auszuloten und zu versuchen, Raum für Diplomatie, Gespräche und Imteressenausgleich zu schaffen. Die kollektiven europäischen Kriegshetzer in Politik und Medien schäumen daraufhin vor Wut und Empörung und überbieten sich in Verurteilungen des gesprächsbereiten diplomatieorientierten Politikers, dessen Land zu ihrem großen Ärger für ein halbes Jahr den EU-Vorsitz innehat.

Die menschliche Qualle, die in Berlin als Kanzler posiert und von dort aus die US-Interessen vertritt, hatte im Vorfeld schon klargemacht, dass das Ukraine-Projekt nur mit einem Siegfrieden, diktiert durch die NATO, enden kann. Alles andere wäre nämlich ein Siegfrieden des Dämonenfürsten im Kreml, weshalb an jedwede normalen politischen und menschlichen Umgangsformen wie Gespräche, Verhandlungen, gegenseitiges Zuhören usw., mit dem Gottseibeiuns im Reich des Bösen auf keinen Fall zu denken sei. Stattdessen müsse der verlorene Stellvertreterkrieg in der Ukraine weiter mit Waffen, Geld und markigen Sprüchen befeuert werden, so Olaf der Vergeßliche.

Soweit sind wir gekommen in dem Wahnsinn, den die washingtonhörigen europäischen Eliten, getreue Lautsprecher der US-Oligarchie, ihren Bürgern aufzwingen. Ihren Bürgern, die sie wie Geiseln ihres zerstörerischen Kriegskurses in einer beständigen Abwärtsspirale von Verarmung, Aufrüstung, Kriegsgeschrei und pathologisch hysterischer Russophobie gefangen halten:

The times they are a-changing

Während Russland und China gerade die schlimmsten Befürchtungen der imperialistischen Geostrategen Wirklichkeit werden lassen und die „Weltinsel“ (Halford Mackinder) Eurasien (ohne den westeuropäischen kontinentalen Wurmfortsatz) zu einem einzigen riesigen Wirtschaftsraum vereinigen (was Zbigniew Brzeziński in seinen Planspielen für die Washingtoner Machthaber als ultimative Gefahr für die US-Hegemonie ansah), meldet sich der russische Geheimdienstchef mit einigen sehr interessanten Einschätzungen zu Wort, in denen er unmissverständlich auf die Parallelen hinweist, die vom jetzigen Kampf Russlands (und, als stiller Partner, Chinas) gegen NATO- und EU-Faschismus zu dem historischen Kampf der KOMINTERN gegen den Faschismus der damaligen Achsenmächte zu ziehen sind:

Oh …

Die Erfahrungen der Komintern können sehr nützlich sein, da Russland jetzt an der Spitze der globalen Veränderungen in der Welt steht.

Dies erklärte der Direktor des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation, Sergej Naryschkin.

Naryschkin erklärt die Popularität der Organisation damit, dass damals „die Ideen des westlichen Imperialismus und der Kolonialherrschaft völlig diskreditiert waren“, und vor diesem Hintergrund wurde die UdSSR für mehrere Jahrzehnte zu einem Vorbild in der Welt.

Naryschkin ist der Ansicht, dass die Ideen der Komintern zwar nicht die Zeit überdauert haben, aber nicht destruktiv, sondern auf ihre Weise fortschrittlich und kreativ waren. Ihm zufolge wurde die Popularität der Organisation auch durch seine Gegnerschaft zum Nationalsozialismus beeinflusst. Im Jahr 1923 gründete die Führung der Organisation das Weltkomitee für den Kampf gegen den Faschismus, und auf dem 7. Kongress der Komintern im Jahr 1935 wurde „der unversöhnliche Kampf gegen den Faschismus zur Aufgabe aller linken Kräfte erklärt“, so Naryschkin.

Ihm zufolge arbeiteten viele Mitglieder der Komintern mit dem sowjetischen Auslandsgeheimdienst zusammen. So gelang es dem Agenten der Organisation, Leo Roth, bereits im Februar 1933, der Führung der UdSSR den Text der ersten Rede des damals neuen Reichskanzlers Adolf Hitler vor den deutschen Generälen zu besorgen. „Dieses Dokument hat die öffentlichen Erklärungen der Nazis über die angeblich bevorstehende Entwaffnung Deutschlands überzeugend entlarvt und der Welt ihre wahren aggressiven Pläne offenbart“, sagte Naryschkin.

„Die Erinnerung an die Komintern wird in vielen Ländern des ehemaligen Sowjetblocks, in China, Vietnam und den lateinamerikanischen Ländern sorgfältig bewahrt. Es wäre richtig, wenn unser Land ein Museum über die Geschichte der Komintern hätte“, sagte Naryschkin.

„Außerdem können heute, wo Russland an der Spitze einer globalen Veränderung der Weltordnung steht, sehr nützliche Lehren aus den Erfahrungen der Kommunistischen Internationale gezogen werden“, betonte er.

P.S. Glauben Sie, dass eine Reihe von Ländern des ehemaligen Sowjetblocks, China, Vietnam, lateinamerikanische Länder sowie Iran, Syrien, Indien und Südafrika an den Erfahrungen von Iwan Iljin ebenso interessiert sind wie an den Erfahrungen der Komintern?

Und was ist mit den Menschen, die in Europa gegen Waffenlieferungen an die Ukraine demonstrieren?

Und was ist mit den Bewohnern der Ukraine, die, wie der Oberbefehlshaber sagte, „ein Volk“ sind und die vor dem Naziregime gerettet werden müssen?“

Quelle: https://t.me/s/red_wolf_says

Todesfall im Umfeld der Brüsseler Kleptokratie

Soweit ich weiß, liest man über diese Geschichte wenig bis nichts in den Leit- und Qualitätsmedien. Es schadet jedoch nichts, sich gelegentlich die Angründe an Korruption und krimineller Energie vor Augen zu führen, die in den wertewestlichen Entscheidungszentren und speziell in der EU-Kleptokratie um Ursula von der Leyen herrschen. Ob Michelle Rivasi eines natürlichen Todes gestorben ist? In Anbetracht der Interessen, die sie mit ihren Untersuchungen aufgestöbert und gefährdet hat, darf man das wahrscheinlich bezweifeln :

Ein Mitglied des Europäischen Parlaments war kurz davor, die geheimen Absprachen zwischen dem Präsidenten der Europäischen Kommission und Pfizer aufzudecken, verstarb aber tragischerweise während seiner Arbeit

Michelle Rivasi, Abgeordnete der Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz, starb am 29. November im Alter von 70 Jahren in Brüssel an einem Herzinfarkt. Die Aktivitäten der Abgeordneten und die Aussagen der Angehörigen haben den Verdacht aufkommen lassen, dass ihr plötzlicher Tod kein Zufall war.

▪️ Kurz vor ihrem Tod leitete Rivasi eine Untersuchung über die Lobbyarbeit von Pfizer bei der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula Von der Leyen ein.

▪️ Im April 2021 berichtete die New York Times über vertrauliche Verhandlungen zwischen Ursula von der Leyen und Vertretern des Top-Managements von Pfizer.

Als Ergebnis dieser Verhandlungen wurden mehr Dosen zu einem höheren Preis (25 %) bestellt. Normalerweise sinkt der Preis für Großeinkäufe, wenn die Liefermenge steigt. Die Öffentlichkeit war über dieses umgekehrte Verfahren empört.

▪️ Ursulas Ehemann, Heiko von der Leyen, ist medizinischer Direktor der Orgenesis Inc., die von der Europäischen Kommission finanziert wird, an der Verteilung von Zuschüssen beteiligt ist und Verbindungen zu Impfungen und Pfizer hat. Es dauerte nicht lange, um Interessenten und Begünstigte zu finden.

▪️ Michelle Rivasi sollte ihren Bericht am 15. Dezember im Europäischen Parlament vorstellen, wo sie die Ergebnisse der Untersuchung bekannt geben und der Presse Kopien von Dokumenten vorlegen wollte. Leider ist sie nun nicht in der Lage, diese Aufgabe zu erfüllen.

🔻Angesichts des verdächtigen Zeitpunkts ihres Todes gießen die Verwandten Öl ins Feuer und weisen darauf hin, dass die Europaabgeordnete nie Herzprobleme hatte. Nur wenige Tage vor ihrem Tod unterzog sie sich einer umfassenden medizinischen Untersuchung, bei der ebenfalls keine Probleme festgestellt wurden.

Pfizer bereitet sich derzeit darauf vor, den Vertrag über die Lieferung von Impfstoffen bis 2026 zu verlängern, und zwar zu überhöhten Preisen und mit einem festgestellten Überschuss von 40 % der Dosen.

Quelle: https://t.me/s/lady_north

Desaster-Annie strikes again

Gerade bei Danny Haiphong gesehen, dass die grüne Außenministerdarstellerin mal wieder einen rausgehauen hat. Diesmal versichert sie ihren Gastgebern des Kiewer Regimes, dass sich die EU demnächst „von Lissabon bis Lugansk“ erstrecken wird.

Dass deutsche Politiker wie weiland in den 1940er Jahren von der Ausweitung der deutschen Einflußzone bis nach Russland hinein schwadronieren, wird in Russland sicher aufmerksam zur Kenntnis genommen.

Frau Baerbock hat sich einmal mehr als geschichtlich unbeleckte, völlig ahnungslose Elefantin im diplomatischen Porzellanladen erwiesen – oder, falls sie wusste, wie und was sie da redet, als eine der gefährlichsten Vertreterinnen deutschen Großmachtpolitik seit 1945.

Die Realitätsverweigerung, die desaströse Fahrt in den Abgrund des kollektiven Westens wird mit jedem Tag gruseliger, den deutlicher wird, dass der Westen den ukrainischen Stellvertreterkrieg verloren hat.

Jungle-Josep reitet gen (Ferner) Osten

Die hören einfach nicht auf. Provozieren, drohen, Fresse aufreißen und sich in Chinas innere Angelegenheiten einmischen, bis sie endlich zusammen mit ihren transatlantischen Herren und Meistern gegen China in den Krieg ziehen können.

Wo solche Unternehmungen enden, sieht man in der Ukraine.

Welches Schiff könnte denn die EU in die chinesischen Gewässer senden? Da böte sich doch die sagenhafte Yacht „Andromeda“ an, die schon in der Ostsee beim Pipelinesprengen so geheimnisvoll vorging, dass sie glatt niemandem aufgefallen ist, obwohl zu der Zeit eine ganze NATO-Seeübung dort stattfand und jeder Quadratzentimeter Wasseroberfläche durch das westliche Kriegsbündnis überwacht wurde.

Die Politik der europäischen US-Vasallen

Die Politik der europäischen US-Vasallen: psychologisch gesehen eine Mischung aus Masochismus, Stockholm-Syndrom und Einschüchterung durch Erpressung.

Noch schmerzhafter für die Verwalter der europäischen US-Protektorate muss es sein, wenn der russische Prädident, den sie laut Befehl aus Washington durch den wirtschaftlichen Abstieg ihrer eigenen Staaten zu bekämpfen haben, nicht nur den Finger auf die Wunde legt, sondern auch noch Salz hinein streut:

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“Heute sagen die Behörden der Europäischen Union selbst, dass die Politik ihres wichtigsten Partners – der Vereinigten Staaten – direkt zur Deindustrialisierung Europas führt.

Sie versuchen sogar, ihrem amerikanischen Oberbefehlshaber einige Rechnungen dafür zu präsentieren. Manchmal klingen sie sogar beleidigt; sie wollen wissen, warum sie das verdient haben. Ich möchte sie in diesem Zusammenhang fragen: Und was haben Sie erwartet?

Wie sollte man sonst mit denen umgehen, die es zulassen, dass andere ihre Füße auf ihnen abwischen? Aber das ist schließlich ihre Sache.”

(Wladimir Wladimirowitsch Putin)