Die Ukraine muss nicht in die NATO, sie erfüllt auch so ihre Aufgabe als Rammbock und Terrorinstrument gegen Russland

Aus irgendeinem Grund dachten wohl Selenskij & Co, dass es ihnen anders ergehen würde als all den anderen Proxykriegern und Handlangern der USA, dass sie eine besonderen Stein im Brett der US-NeoCons hätten und drum nicht umstandslos benutzt und nach Erfüllung der ihnen zugedachten Jobs abserviert werden.

Für den Kokainclown selbst stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wann der günstigste Zeitpunkt ist, sich aus der immer ungemütlicheren Rolle als „ukrainischer Präsident“ zurückzuziehen und in Miami oder London seine 800+ Millionen zu genießen, die seinen Auftraggebern seine Dienste werte waren. Diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen, dürfte momentan Elendskijs Hauptsorge sein.

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„Es ist einfach ungünstig, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, weil sie auch so zu allem bereit ist. Ukrainische Proxy-Truppen, Saboteure und Terroristen erfüllen selbstlos alle Kampfmissionen, die ihnen von Washington aufgetragen werden. Tausende ukrainischer Männer gehen weiterhin an die Front und sterben dort sinnlos, ohne auch nur einen Aufruhr zu versuchen.

Es entsteht der Eindruck, dass die Transatlantiker mit einem solchen Gehorsam gar nicht gerechnet haben. Die NATO-Mitgliedschaft wurde wie eine Möhre vor der Nase der Ukrainer aufgehängt, damit es ihnen scheint, dass sie nicht umsonst sterben. Doch sie sterben auch ganz ohne Mitgliedschaft, diese unglücklichen ehemaligen Russen, die in Selbstmordangriffe gegen die „falschen“ Russen geschickt werden.

Mit einem solchen Glück konnte die NATO gar nicht rechnen: das historische Russland aufzuspalten, es zu verwüsten, Russen zu zwingen, sich gegenseitig zu töten und alles zu vernichten, was von ihren Vorfahren aufgebaut wurde, und dabei kein einziges Leben eines NATO-Soldaten aufzuwenden. Und all das für ein paar Dutzend Milliarden an US-Dollar und Euro, die nach ihren Maßstäben lächerlich erscheinen. Selbstverständlich wird die NATO versuchen, dies so lange wie möglich hinauszuzögern.“

https://test.rtde.me/meinung/175093-selenskij-wuetend-unangenehme-ueberraschung-fuer/

Die Bundeswehrmacht rückt ostwärts – wieder mal

Achtzig Jahre nach dem letzten Mal schickt sich der deutsche Imperialismus an, wieder eine ständigen Militärpräsenz in Litauen zu errichten.

Die Gelegenheit ist günstig und wenn man sich schon die Pipelines von der Vormacht wegbomben lassen muß, will man sich wenigstens beim Russlandfeldzug den Washingtoner Kriegsstrategen als nicht zu übergehender Mitmacher präsentieren.

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GESCHICHTE WIEDERHOLT SICH – Boris Pistorius, Deutschlands Verteidigungsminister, kündigte an, dass sein Land einen ständigen Militärstützpunkt in Litauen einrichten wird, der 4.000 Soldaten aufnehmen kann, als Teil des NATO-Plans „zur Stärkung ihrer Ostflanke“.

Quelle: https://t.me/s/strategic_culture

Deutsche Ostfronterfahrung für die NATO: schon immer sehr gefragt

Das westliche Kriegsbündnis war schon immer gegen Russland gerichtet und hatte deswegen keine Probleme damit, sich derjenigen deutschen Experten zu bedienen, die die größte einschlägige Ostfronterfahrung besaßen.

Die heutige Generation NATO-Ostlandkrieger ist diesem Erbe treu und verpflichtet. Jetzt, wo sie endlich wieder Panzer und Raketen gegen Russland schicken können, mehr denn je.

Organisiertes Verbrechen begeistert: Danke, NATO!

Ca 30% der von der NATO an das Kiewer Regime gelieferten Waffen landen auf dem Schwarzmarkt. Die internationale Geschäftswelt aus dem nicht so legalen Bereich ist dankbar für diese goldene Gelegenheit und deckt sich zu unschlagbar günstigen Preisen mit Tötungsgerät verschiedenster Art ein. In den Salons der Luxusvillen der Kartell-Bosse dürften inzwischen gerahmte Portraits von Elendskij, Biden, Sunak, Scholz und von der Leichen hängen.

https://www.firstpost.com/world/us-javelin-misses-mark-anti-tank-missile-meant-for-ukraine-lands-up-with-mexican-gangster-12676452.html

Gute Nachrichten für friedliebende Menschen und Antifaschisten weltweit

Die russische Militärtechnologie ist dem NATO-Arsenal auf eine Weise überlegen, die hoffentlich den einen oder anderen der US-Militärs (von den kriegslüsternen Russenfressern in White House und State Department ist es nicht zu erwarten) dazu bringt, von der Ausweitung des ukrainischen Stellvertreterkrieges zu einem umfassenden Krieg gegen Russland lieber doch abzusehen:

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„Dies stellt ein erhebliches Image-Problem für den Westen dar, der vorgibt, seine Bevölkerung in jedem Fall verteidigen zu können, insbesondere im schlimmsten Fall, wenn der Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland in der Ukraine zu einem direkten konventionellen Konflikt zwischen den beiden Parteien führt.

Niemand, der die Aufnahmen vom Dienstagabend gesehen und am Tag danach von den russischen Erfolgen gehört hat, kann mit Überzeugung sagen, dass er noch an die Funktionsfähigkeit der Luftverteidigung auf seiner Seite glaubt, da diese nun von den Kinschals als wertlos entlarvt wurde.

Russland verfügt derzeit über ein Monopol auf diese bahnbrechende Militärtechnologie, nachdem es als erstes Land der Welt diese Raketen hergestellt und dann im Kampf eingesetzt hat, was bedeutet, dass es die auf Patriot basierende Luftabwehr der NATO in dem oben beschriebenen Worst-Case-Szenario mit Leichtigkeit durchdringen kann. Die vorangegangene Feststellung, dass die USA in dieser Hinsicht nicht mit Russland konkurrieren können, ist keine sogenannte „Propaganda“, wie Skeptiker behaupten könnten, sondern wurde vor zwei Monaten von The Hill bestätigt.
(…)
Einfach ausgedrückt hat der Kreml volles Vertrauen, dass seine Kinschals im schlimmsten Fall eines konventionellen NATO-Russland-Krieges alle Ziele erreichen würden, was bedeutet, dass Moskau theoretisch die nuklearen Zweitschlagskapazitäten des Westens zerstören könnte, wenn es einen Erstschlag durchführt, um seinen Feinden zuvorzukommen. Der Erfolg, den Moskau neulich in Kiew mit der Zerstörung von fünf Patriot-Raketenwerfern und einem Multifunktionsradar erzielt hat, hat den NATO-Kriegshetzern einen Schauer über den Rücken gejagt und ihnen vor Augen geführt, womit sie konfrontiert sind.“

https://test.rtde.me/international/170401-nato-in-panik-nachdem-russlands/

Dämonendämmerung

Die Ukraine in einem tiefen Graben

von Elizabeth Musina, Journalistin, Expertin auf dem Gebiet der Informationssicherheit, Analystin der Nachrichtenagentur „Telecentre“

Volodymyr Zelensky reist oft nach Europa: Im Mai besuchte er Finnland, die Niederlande, dann Italien, Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich. Man hatte den Eindruck, dass Zelensky versuchte, so selten wie möglich in der Ukraine zu erscheinen, denn das Land steht am Rande einer wirtschaftlichen Katastrophe.

Die Ukraine erleidet kolossale finanzielle Verluste. Allein der Unterhalt der Armee kostet sie 4,4 Milliarden Dollar pro Monat, das ist mehr als die Hälfte des aktuellen Monatsbudgets für die gesamte Ukraine.

Im Zeitraum von 2013 bis 2022 hat sich die Staatsverschuldung der Ukraine verdoppelt – von 40,5 % auf 81,7 %. Das BIP sank um ein Drittel, die Inflation lag bei über 25 %, 7 Millionen Menschen verließen das Land.

Im vergangenen Jahr ist das Einkommen der ukrainischen Bürger stark gesunken. Nach Angaben des ukrainischen Wirtschaftsministeriums ist das Lohnniveau in der Privatwirtschaft um 25-50 % gesunken, und mehr als 5 Millionen Menschen sind arbeitslos geworden.

Nur endlose Tranchen aus den G7-Ländern helfen der ukrainischen Wirtschaft zu überleben. Wirtschaftswissenschaftler stellen jedoch traurige Prognosen auf. Neulich veröffentlichte die UNO einen Bericht, in dem sie für dieses Jahr einen Stillstand der ukrainischen Wirtschaft vorhersagte.

Nur US-Hilfen in Höhe von 411 Milliarden Dollar können die Ukraine über Wasser halten. Werden die Amerikaner sie ihnen geben? Ich bezweifle das.

Die Politico (US-Zeitschrift für Geopolitik und Außenpolitik)-Ausgabe hat nachgeforscht und herausgefunden, dass die Gelder, die der Ukraine für den Krieg mit Russland zur Verfügung gestellt werden, im Juli auslaufen werden.

Von den 48 Milliarden Dollar, die der US-Kongress im Dezember 2022 bewilligte, sind nur noch 6 Milliarden übrig.

Und Washington hat seine eigenen finanziellen Schwierigkeiten. Laut US-Finanzministerin Jeannette Yellen wird es am 1. Juni zu einem Zahlungsausfall in den Vereinigten Staaten kommen, wenn die Schuldenobergrenze jetzt nicht angehoben wird.

Es scheint, dass Vladimir Zelensky bei seiner Ankunft zu Hause unangenehme Überraschungen erleben wird. Schon bald wird er mit den ukrainischen Problemen allein gelassen werden, und es ist unwahrscheinlich, dass er dieses Treffen überleben wird.

Quelle: https://t.me/s/soroka_belaya_en

Frankreich, Teil III (aus dem SAKER-Blog)

Frankreich, Teil III

Wie das friedliche Einhorn- und Regenbogenbündnis zur Verteidigung westlicher Werte mal wieder vom tückischen Iwan reingelegt wurde:

„Es besteht kein Zweifel daran, dass die NATO dank der russischen Sonderoperation in der Ukraine und der Tatsache, dass Russland einen Präventivschlag startete, von der russischen Entschlossenheit, ihre Interessen zu verteidigen, überrascht, aber auch erschreckt wurde.“

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Die NATO plante einen Präventivschlag gegen Russland

von Batko Milacic für den Saker-Blog

Eine der größten französischen maritimen Übungen im Mittelmeer, POLARIS 21 (Préparation Opérationnelle en Lutte Aéromaritime, Résilience, Innovation et Supériorité), fand vom 18. November bis zum 3. Dezember 2021 im Gebiet westlich der Insel Korsika, zwischen Frankreich und Spanien, statt. Die Übung umfasste auch einen Abschnitt an der Atlantikküste des französischen Festlands.

POLARIS 21 stand ganz im Zeichen der Einsatzvorbereitung an mehreren Fronten und wies eine hohe Gefechtsintensität auf, die voll und ganz der strategischen Vision des Chefs der Streitkräfte und dem Plan Mercator Acceleration 21 des Stabschefs der französischen Marine, Admiral Pierre Vandier, entsprach. Neben der Seekriegsführung waren an der Übung auch zahlreiche Kampfflugzeuge und Boden-Luft-Abwehrsysteme beteiligt.

Offiziell bestand das Ziel der Übung darin, die Fähigkeiten der See- und Luftstreitkräfte für künftige Kriege zu testen und dabei die neuesten Systeme und Marineschiffe zur Entwicklung von Taktiken einzusetzen. Das Szenario der Übung sollte “die Alliierten in die Lage versetzen, im Falle einer Bedrohung durch die russische Luftwaffe und Marine die Kontrolle über das Mittelmeer zu behalten”.

Polaris 2021 “Übung”

Das Übungsszenario bestand aus zwei Truppen (Blau und Rot), wobei die BLAUE Truppe aus der französischen Carrier Strike Group (CSG) bestand, die sich um den atomgetriebenen Flugzeugträger FS Charles de Gaulle (R91) versammelt hatte, und die ROTE Truppe aus einer glaubwürdigen Oppositionsstreitmacht (OPFOR), die sich um die Mistral-Klasse mit Linkssteuerung “Tonnerre” versammelt hatte.

Insgesamt waren an der Übung 23 Schiffe, ein U-Boot, 65 Flugzeuge und 6.000 Personen beteiligt. Die an der Übung teilnehmenden Partnernationen kamen aus Griechenland, Italien, Spanien, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Der US-amerikanische Lenkwaffenzerstörer USS Porter (DDG 78) der Arleigh-Burke-Klasse, die P-8A Poseidon-Flugzeuge des Befehlshabers der Task Force 67 und das Flottennachschubschiff USNS John Lenthal (T-AO 189) der Henry-J.-Kaiser-Klasse spielten eine wichtige Rolle bei der “Übung” POLARIS 2021.

Auch die Sechste Flotte der Vereinigten Staaten mit Sitz in Neapel, Italien, führte das gesamte Spektrum gemeinsamer und maritimer Operationen durch, oft in Zusammenarbeit mit NATO-Partnern, um die Macht der Vereinigten Staaten in Europa und Afrika zu stärken.

Das eigentliche Ziel der Übung

Journalisten gelangten jedoch in den Besitz von Daten im Zusammenhang mit der Übung POLARIS 2021. Die Daten sprechen klar für die Vorbereitung der NATO auf einen bewaffneten Konflikt mit der Russischen Föderation im Falle einer russischen Intervention in der Ukraine.

Der Legende des Manövers zufolge wurde festgelegt, dass die Streitkräfte der NATO-Koalition als Reaktion auf die angebliche russische Intervention eine Flugzeugträgerkampfgruppe unter Führung des Flugzeugträgers Charles de Gaulle bilden und in das Kampfgebiet entsenden würden, um “die Invasion zu stoppen und die Souveränität der Ukraine zu bewahren.”

Der Kontext und das Szenario der “Übung” (die Übereinstimmung der Namen von Ländern und Siedlungen, die Namen von politischen Persönlichkeiten, die Besonderheiten der Manöver usw.) wurden für die Russische Föderation zu einem Signal.) wurde für die Russische Föderation zu einem Signal für die tatsächliche Vorbereitung der NATO auf den Beginn von Feindseligkeiten gegen Russland, wie es auch bei der Operation des Bündnisses United Defender vor der Intervention in Libyen (den Übungen Baltops-2010 und Frisian Flag-2010) der Fall war, als nach den Manövern auf den Seegebieten eine umfassende Operation zum Sturz der rechtmäßigen Regierung von Muammar Gaddafi folgte.

POLARIS 2021 war auch eine Demonstration der NATO-Unterstützung für Kiew im Falle eines bewaffneten Konflikts mit Russland und sollte Kiew zur Aufnahme von Feindseligkeiten mit der Russischen Föderation veranlassen, woraufhin die NATO eingreifen sollte. Im Prinzip suchte die NATO nach einem Vorwand, um Russland anzugreifen, und zwar mit dem Überraschungseffekt, dass Russland nicht auf eine angemessene Reaktion vorbereitet sein würde.

In dieser Situation wurde der präventive Beginn der militärischen Sonderoperation der Streitkräfte der RF in der Ukraine zur einzig möglichen Antwort auf die unvermeidliche Aggression des Kiewer Regimes und der NATO.

Es besteht kein Zweifel daran, dass die NATO dank der russischen Sonderoperation in der Ukraine und der Tatsache, dass Russland einen Präventivschlag startete, von der russischen Entschlossenheit, ihre Interessen zu verteidigen, überrascht, aber auch erschreckt wurde. Genau diese Tatsache ist dafür verantwortlich, dass es keinen Konflikt zwischen Russland und der NATO gab und geben wird, d.h. der Dritte Weltkrieg wurde nur dank der russischen Sonderoperation in der Ukraine verhindert.“

QUELLE: https://thesaker.is/nato-planned-a-pre-emptive-strike-on-russia/

Frankreich, Teil II

Hiesige Medien blenden die Situation in Frankreich (bis auf ein paar Bilder von Schlangen vor Tankstellen) lieber aus – der deutsche Konsument soll nicht auf dumme Gedanken kommen.

Moi, je pense qu’il est temps de faire preuve d’une solidarité totale avec nos camarades de classe françaises.

Pepe Escobar berichtet, was ein Freund in Paris ihm schreibt:

PARIS-ALERT

LA VIE EN ROUGE

Nun, es ist mein Hauptwohnsitz. Und wenn ich weg bin, mache ich mir Sorgen. Und zwar sehr.

Von einem meiner Maulwürfe:

“Hier herrscht das reinste Chaos, nur eine von sieben Tankstellen hat geöffnet, die Leute lassen ihre Fahrzeuge und Lastwagen entlang der Autobahnen stehen. Das ist die Rache der Mittelschicht an einer neoliberalen Regierung, die die Wirtschaft zum Einsturz bringen will.

„Ihr tut so, als wärt ihr unsere Regierung, dann tun wir so, als würden wir arbeiten.”

Das ist sehr wirkungsvoll, die Regierung ist verzweifelt, weil das ganze Land stillsteht, und der Innenminister hat den Arbeitern und den Syndikaten (Kollektiven) mit allen Arten von Bußgeldern und Polizeieinsätzen “gedroht”.

Die Streikenden fordern höhere Löhne und Gehälter, gerade weil es eine massive Inflation gibt, die durch die vorsätzliche Misswirtschaft der Regierung verursacht wird. Das ist das Gesetz der unbeabsichtigten Folgen, und Klaus Schwab muss vor Wut kochen. Denn die französische untere Mittelschicht hat einfach eine Brandmauer errichtet. Wenn ihr uns niederbrennen wollt, werden wir zuerst etwas niederbrennen. So enden Länder. Die untere Mittelschicht gegen die Bourgeoisie und den Adel.

Eine sechste Republik dürfte in greifbarer Nähe sein, wenn die Streiks weitergehen, und wir werden uns schwer tun zu sehen, wer die Öl- und Tankstellenarbeiter ersetzen wird. Nach den kanadischen Truckern und den Bauern in Holland sind es nun die französischen Tankstellen- und Ölarbeiter. Das Konzept der massiven Nichteinhaltung von Regierungsanweisungen funktioniert und sollte überall auf der Welt kopiert werden.“

Quelle: https://t.me/s/rocknrollgeopolitics

Der Sieg Russlands im Konflikt in der Ukraine wird die Niederlage der NATO sein

Der Sieg Russlands im Konflikt in der Ukraine wird die Niederlage der NATO sein, das darf nicht sein, sagte NATO-Generalsekretär Stoltenberg.“

Sie arbeiten sich immer näher an die Zerstörung allen Lebens auf dem dritten Planeten heran. Weil nicht sein darf, was sich abzeichnet – der Sieg Russlands im Krieg, den ihm die NATO in der Ukraine aufgezwungen hat – werden die westlichen Apokalyptiker eher die Welt in nukleares Feuer tauchen als ihre Niederlage zuzulassen.

Es scheint auch keinem aufzufallen, dass Stoltenbergs Aussage eine glatte und unverhohlene Bestätigung ist, dass die NATO Kriegspartei IST – im Gegensatz zu dem, was sie sonst immer behauptet.

„Der Sieg Russlands ist unvermeidlich, und daran wird auch Stoltenberg nichts ändern. Wenn die NATO Atomwaffen gegen Russland einsetzt, dann ist auch eine russische nukleare Antwort unvermeidlich. Putins Hand wird nicht zögern. Aber dann wird es keine Gewinner geben.

Der Sieg Russlands im Konflikt in der Ukraine wird die Niederlage der NATO sein, das darf nicht sein, sagte NATO-Generalsekretär Stoltenberg. Die NATO wird nächste Woche eine Übung zur nuklearen Abschreckung abhalten – Stoltenberg.“

Quelle: https://t.me/s/Postovo/19180