Der Angriff der Hamas am 7. Oktober war kein Terroranschlag

Larry Johnson im Gespräch mit Judge Napolitano über den korrupten Internationalen Strafgerichtshof, der zur Abwechslung und gezwungenermaßen jetzt auch mal die Richtigen anklagt (nicht ohne, aus politischen Gründen und zum Appeasement seiner westlichen Förderer, gleichzeitig auch die Repräsentanten der Opfer der israelischen Okkupation anzuklagen):

„Der Angriff der Hamas am 7. Oktober war kein Terroranschlag. Es war eine militärische Operation mit zwei klaren Zielen.



Ziel 1: Angriff und Zerstörung der israelischen Militärstützpunkte im Umkreis. Das haben sie getan, sie haben die Galani-Brigade in einem Fall besiegt.

Zweitens: Geiseln nehmen, die als Druckmittel verwendet werden können, um mehr als 3.000 Palästinenser freizubekommen, die von der israelischen Regierung als Geiseln genommen worden waren.

Die Hamas so zu behandeln, wie sie Bibi Netanjahu und die Leute behandeln, die legitimerweise Frauen und Kinder töten … die Israelis behaupten ständig: „Oh, die Hamas hat alle … sie hat diese 40 Babys ermordet!“ – Geben Sie uns die Namen! Gebt uns die Namen, listet sie auf! Das haben sie nicht, weil es nicht passiert ist.

Die Hamas hat nicht einen Haufen Babys ermordet, sie haben keine Babys geköpft, sie haben keine Babys in Öfen gesteckt – es ist eine Lüge, und es ist wirklich eine verdammenswerte Lüge.“

Alle Schweine sind gleich, aber einige Schweine sind gleicher (Farm der Tiere, George Orwell)

Gibt es eigentlich IRGENDEINEN Move des „Kangaroo court“ westlicher Propaganda, das Internationalen Strafgerichtshofes, zur gegenwärtigen ethnischen Säuberung der Palästinenser in Gaza und zu dem Kriegsverbrechen Israels, ihnen als Kollektivstrafe Strom- und Wasserzufuhr abzustellen?

Immerhin hat dasselbe Känguru-Tribunal ja den russischen Präsidenten aufgrund eines zwar erfundenen, aber im Vergleich zu den Kriegsverbrechen Israels harmlosen „Vergehens“ (Die Evakuierung von Kindern aus der Kriegszone wird Russland im Sinne der ukronazistischen Propaganda berechnend als „Entführung“ vorgeworfen) angeklagt und damit die erwünschte Propagandawirkung erzielt.

Jetzt also tatsächlich reale Kriegsverbrechen: über eine Million Menschen kollektiv bestraft für den militärischen Widerstand einer islamistischen Guerilla-Organisation; bombardiert, vertrieben, ohne Elektrizität und Wasser in einer Ruinenlandschaft sich selbst überlassen.
Im Grunde also ein klarer Fall für einen so genannten internationalen Strafgerichtshof.
Und was macht dieses ehrenwerte Gericht? Es schweigt? Es hat nichts zu sagen zu einem Kriegsverbrechen, das vor den Augen der Weltöffentlichkeit von der israelischen Armee begangen wird?

Hab ich mir schon gedacht.