Kurze Zusammenfassung des Ukraine-Projekts

1)
Die NATO, der militärische Am des kollektiven Westens unter Führung der USA, wollte Russland mit Hilfe ihrer ukrainischen Homunkuli eine strategische Niederlage bereiten, einen Regime Change in Moskau herbeiführen und die Russische Föderation in mehrere kleinere Staaten aufteilen.

2)
Das Projekt ist gescheitert. Die Europäer haben sich darüber verarmt, deindustrialisiert und haben weltweit an Ansehen und Einfluß eingebüßt; Russland ist ökonomisch und militärisch stärker und einflussreicher geworden; die Dominanz und Hegemonie der USA ist beendet.

3)
Die Amis haben’s kapiert, die Europäer klammern sich verzweifelt an die Fiktion eines gewinnbaren Krieges gegen die größte Nuklearmacht der Erde.

4)
Russland beendet die Geschichte siegreich mit einer diplomatischen Lösung am Verhandlungstisch oder mit einer militärischen Lösung und der Kapitulation des bandera-faschistischen Regimes in Kiew.

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Die Hinterzimmerplaner der NATO haben die UKRAINE als Rammbock gegen Russland konzipiert.

  • Sie planten den Putsch 2014
  • Sie finanzierten das Militär
  • Sie übernahmen alle Aspekte der Innen- und Außenpolitik.
  • Sie platzierten BIOLABS unter der Leitung der CIA in der UKRAINE.
  • Sie nutzten UKRAINE als größtes Geldwaschvehikel der Welt.
  • Sie wollten nie, dass MINSK 1 oder 2 funktioniert. Sie waren als zeitraubende Übung zum Aufbau der größten Armee Europas gedacht.
  • Sie berieten und orchestrierten den Krieg gegen Russland.
  • Sie beteiligten sich an der Entnahme von lebenden Organen von Männern, Frauen und Kindern.
  • Sie opferten bereitwillig über 1,5 Millionen Ukrainer.
  • Sie haben Millionen vertrieben, die ukrainische Gesellschaft finanziell ruiniert und sich an der Ideologie und den Aktionen der Nazis und der ethnischen Säuberung beteiligt.
  • Sie teilten und verkauften UKRAINE’s landwirtschaftliche Ländereien, Bergbauanlagen und Immobilien an „freundliche“ politische Unterstützer.

Narrativkontrolle in Medien und -politik Voraussetzung für die kollektive Trance, in die westliche Machthaber die Bevölkerung versetzen möchten und dabei einigermaßen erfolgreich sind


Der Krieg gegen Russland, den USA, NATO und EU in der Ukraine gegen Russland führen, ist auch ein Krieg der Worte und der Narrative:

  • Wer Frieden will, ist rechts
  • Wer gegen die Neuauflage des Nazi-Krieges gegen Russland protestiert, ist – selber Nazi!
  • Die ukrainischen Bandera-Nazis sind Kämpfer für Freiheit und Demokratie
  • Waffenlieferungen sind Friedenspolitik
  • Krieg ist Frieden. Unwissenheit ist Stärke. Freiheit ist Sklaverei.

Das imperialistische Narrativ über das Ukraine-Projekt stellt alle Sachverhalte auf den Kopf und hämmert den Leuten das vorgeschriebene Denken in die Köpfe.

Die unerbittlichen Sprachregelungen erfordern auf der einen Seite Adjektive wie „völkerrechtswidrig“, „brutal“ und „unprovoziert“ in Verbindung mit dem ebenso zwingend zu verwendenden Begriff „Angriffskrieg“ für Russlands militärische Sonderoperation;

Andererseits verhüllen diejenigen, die den Krieg geplant, provoziert und finanziert haben, ihre eigene Rolle in diesem geostrategische Schachspiel, indem sie die Bezeichnung „targets“ für ihre militärische Zielauswahl, satellitengestützte Lenkung der Angriffswaffen und Durchführung der Luftschläge ersetzen mit den schönen Wort „points of interests“.

Damit, wie uns die New York Times informiert, konnten die amerikanischen Strategen, die diesen Krieg nicht nur provozierten, sondern bis auf die ukrainischen Fußsoldaten aktiv und maßgeblich FÜHREN, öffentlich abstreiten, an der Zielauswahl, -erfassung und -eliminierung („targeting“) beteiligt zu sein und so die gewünschte Fiktion der Nichtbeteiligung aufrechterhalten.

Ein Krieg der Worte und der Narrative, der untrennbar mit dem tatsächlichen Krieg am Boden vermischt ist und erfolgreich die Gehirne des westlichen Publikums vernebelt und verwirrt hat.

Im Gegensatz zu diesem Krieg der Worte allerdings (und zum Glück für die ukrainische Bevölkerung und die friedliebende Menschheit) VERLIEREN die imperialistischen Kriegstreiber den Krieg am Boden.

Geschichten aus der Zwischenwelt: Das Lied vom Ende aller Zeiten

Fuchs und Bär zogen durch die Lande und verdingten sich mal hier, mal dort als wandelnde Gaukler, immer auf der Suche nach Nahrung und Obdach und keiner Schelmerei abgeneigt, manchmal auch keiner Gaunerei.

Ihr neuester Trick war, dass der Bär sich als Riesenkrähe verkleidete und den Leuten die Zukunft vorhersagte. Weil keiner wissen konnte, was die Zukunft brachte – auch der Bär natürlich nicht – erzählte die „Riesenkrähe“ den Kunden das Blaue vom Himmel herunter, meistens das, von dem sie dachte, dass die Leute es gerne hören würden.

So kam es, dass beide nie lange in einem Ort bleiben konnten; sobald die guten Leute des Weilers ihrer Schwindeleien gewahr wurden, wollten sie ihr Geld und die versprochene Zukunft zurück. Aber Fuchs und Bär entgegneten, dass sie nie gesagt hätten, WANN denn nun die großartigen Ereignisse eintreffen würden und dass „zukünftig“ auch „in hundert Jahren“ bedeuten könne.

Da fühlten sich die Dörfler verkohlt und übertölpelt und jagten die beiden Gaukler mit Schimpf und Schande aus dem Ort. Nun waren sie wieder auf der Landstraße auf Wanderschaft.

„Die Welt ist groß“, wandte sich der Fuchs an seinen Bärenfreund, „und die Dorfleute sind dumm! Wir müssen in die Stadt gehen und dort die Städter ausnehmen. Die sind vielleicht klug in Weltgeschäften, aber dumm in unseren Schlichen und Wegen!“

Das hielt der Bär auch für eine gute Idee, wenn er auch nicht wusste, wieso, denn er war selber auch ein bißchen dumm. Aber bei Tieren hat hat das wenig zu bedeuten, es wird sogar vorausgesetzt, denn sonst taugen sie nicht als Sklaven und Diener, und das ist das Los der meisten Tiere.

Um die Städter zu beeindrucken, hatte der Fuchs eine Kohorte Militärfrösche angeheuert, die gerade keinen Dienstherrn fanden. Diese sollte auf ihren Froschposaunen das große Ereignis verkünden, das Fuchs und Bär in ihre Stadt bringen würden:

„DAS LIED VOM ENDE ALLER ZEITEN“. So nämlich hatte der Fuchs seine allerneueste Gaunerei benannt, mit der er den Städtern das Geld aus den Taschen und Wämsern zu ziehen gedachte.

Sein Plan war folgender: er selbst wollte auf einer orientalischen Bambusflöte eine hypnotische Melodie spielen, die die Zuhörer nach und nach einschläferte und mit seligem Wohlgefühl erfüllte.

Dazu sollte der Bär in einem wallenden Schleiergewand einen Zeitlupentanz aufführen. Den Tanz hatte sie einst eine freundliche Elfe gelehrt, als sie bei ihren Wanderungen durch die Waldgegend der Waldgeister kamen. Die Elfe hatte ihnen gezeigt, wie man mittels des Tanzes und eines dabei immer wieder beschwörend wiederholten rhythmischen Sprechgesanges die Anwesenden in eine Art Euphorie der Gemütlichkeit und vor allem eine überbordenden Großzügigkeit versetzt.

Die Worte, die der Bär zu wiederholen hatte, aber lauteten:
„Die Augen zu, das Herzlein auf! Recht viel zu geben ist der Brauch!“
Dies würde die Beutel der Zuhörer öffnen und ihrer Freigebigkeit keine Grenzen setzen, versprach die Elfe.

Fuchs und Bär wollten dies nur zu gern glauben und sehnten die Gelegenheit herbei, es auszuprobieren. Nun sahen sie die Stunde gekommen, um ihre Träume vom großen Glück und schnellem Geld Wahrheit werden zu lassen, zumal der Fuchs inzwischen ein paar nette orientalische Hypnoselieder von einem indischen Fakir gelernt hatte. Er musste dem Fakir dafür ein paar Gänse aus dem Stall eines einsam gelegenen Bauernhofes stehlen. Aber das ist eine Geschichte, die ein anderes Mal zu erzählen sein wird.

Die seltsame Prozession jedenfalls wurde auf der Landstraße, als bereits die ersten Häuser der Stadt auftauchten, eines Reisenden aus einer anderen Welt ansichtig, der von einem kleinen Hund begleitet wurde. Der Mann war mit einer Kluft angetan, wie sie weder Bär noch Fuchs noch einer der Frösche je gesehen hatten. Allein das Schuhwerk des Fremden war von einer Art, die auf einen Schumacher höchster Kunstfertigkeit hindeutete, dazu aus einem Leder gefertigt, das gar kein Leder war und auch sonst keine den Freunden oder den Fröschen bekannte Pflanze, Flechte oder Webwerk tierischen Ursprungs.

Trotz des offenkundigen Hexenwerks seiner Stiefel und seiner Gewänder verstand der eigenartige Geselle die Sprache der Tiere und wandte sich an den Fuchs, den er ohne Umschweife als Sprecher und als schlauesten der Gruppe ausmachte.

„Ich muss euch warnen, Gevatter Rotschweif!“, hub der Fremde zu sprechen an. „Man weiß in dieser Stadt um eure Pläne und will euch eine Falle stellen! Die Bürger dieser Stadt kennen nur den Erfolg ihrer Zahlen und Berechnungen und sind darüber immun geworden gegen den Klang der Bambusflöte, auch der Hypnosetanz wirkt bei ihnen nicht, weil sie selbst im hypnotisierten Zustande einzig und allein ihre Geschäfte im Sinn haben!“

„Das sind aber schlechte Neuigkeiten!“ riefen Fuchs und Bär aus, und die Frösche sagten in ihrer Froschsprache so etwas ähnliches. Es hörte sich aber für die Umstehenden wie „Quak Quak Quak“ an.

„Nun gut“, sagte der Fuchs, „immerhin ist der Schaden jetzt halbiert, denn wir haben zwar kein Geld an diesen Bürgern verdient, aber es hätte viel schlimmer kommen können. Am Ende hätten die Bürgersleut uns eingesperrt und für sie arbeiten lassen, Gott bewahre!“

„Gott bewahre!“ brummte auch der Bär, und die Frösche sagten so etwas ähnliches in der Froschsprache. aber es hörte sich schon wieder an wie „Quak Quak Quak“.

Nun ergriff der Fuchs erneut das Wort und sprach: „Wohlan, Gefährten und Kameraden! Hier konnten wir nicht zum Zug kommen, woanders wird unser Glück zu machen sein. Wann und wo wissen wir noch nicht, aber um es herauszufinden, oder aber um es zu vergessen, lasst uns in das Wirtshaus dort am Wegesrand einkehren und bei gutem Schmaus und reichlich Trank des Lebens erfreuen, den Kummer vergessen und ein Lied anstimmen!“

„Aber nicht DAS LIED VOM ENDE ALLER ZEITEN“, sagte der Bär, der gerne einen Scherz machte. Der Fuchs lachte und schlug dem Bären, der immer noch das Krähenkostüm anhatte, vor Freude auf die Schulter und rief den Fröschen zu „Ein solcher Spaßvogel wie unser Freund Bär ist euch wohl noch nicht untergekommen, was?“

Die Frösche lachten höflich, hatten aber überhaupt nicht verstanden, was an der Bemerkung des Bären nun witzig sein sollte. Frösche haben nämlich keinerlei Humor, wie jeder weiß, der schon einmal an einem Tümpel saß. Aber sie lachten immerhin, wenn auch ohne Verständnis, so dass letztlich alle lachten – was ein besseres Ende ist, als wenn alle tot oder gefressen worden wären, und damit ist die Geschichte aus.

Das Entwicklungsgesetz der menschlichen Geschichte

„Wie Darwin das Gesetz der Entwicklung der organischen Natur, so entdeckte Marx das Entwicklungsgesetz der menschlichen Geschichte: die bisher unter ideologischen Überwucherungen verdeckte einfache Tatsache, daß die Menschen vor allen Dingen zuerst essen, trinken, wohnen und sich kleiden müssen, ehe sie Politik, Wissenschaft, Kunst, Religion usw. treiben können; daß also die Produktion der unmittelbaren materiellen Lebensmittel und damit die jedesmalige ökonomische Entwicklungsstufe eines Volkes oder eines Zeitabschnitts die Grundlage bildet, aus der sich die Staatseinrichtungen, die Rechtsanschauungen, die Kunst und selbst die religiösen Vorstellungen der betreffenden Menschen entwickelt haben, und aus der sie daher auch erklärt werden müssen – nicht, wie bisher geschehen, umgekehrt… „

Friedrich Engels am 14. März 1883 am Grab von Karl Marx in London.