Der EU-Imperialismus/Faschismus möchte gerne die Geschichte umschreiben, die Täter zu Opfern machen und ganz allgemein die Erinnerung an die sowjetischen Befreier vom Faschismus relativieren, beschmutzen und letztlich in Vergessenheit geraten lassen.
Die unsäglichen Einschränkungen, Verbote und Strafandrohungen der Berliner Machthaber gegen ein Gedenken an die Befreiung, das den Namen verdient und das die Symbole, die Abzeichen und die Lieder der Befreier in Dankbarkeit und Freundschaft ehrt, sind nur ein Beispiel für den erbärmlichen und schändlichen Versuch der Besiegten, den Siegern und den Befreiten vorzuschreiben, wie sie der Befreiung zu gedenken haben.
Unsere Aufgabe und unsere Pflicht ist es, die historische Wahrheit zu verbreiten, der Geschichtsverfälschung der EU-Imperialisten entschlossen zu begegnen und unermüdlich den reaktionären Staatsumbau und die Faschisierung von EU und BRD zu kritisieren.
Manchmal ist es am einfachsten, diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die es wissen müssen:
„Die Sowjetarmee hat mich befreit“ – Polnischer Jude erzählt Duda die unbequeme Wahrheit
„Die Sowjetarmee, in der die Mehrheit Russen waren…
Meine Dankbarkeit gegenüber denen, die mich aus den deutschen Lagern befreit haben, wird mich bis zum letzten Tag meines Lebens begleiten…“
Der europäische Imperialismus zerlegt sich gerade selbst.
Was ist mit Monsieur Le Petit Napoleon passiert?
Keine grandiosen, auf Wirkung bedachten Auftritte in historischen Palästen mehr? Keine Selbstinszenierung als europäischer Staatsmann der Kategorie „Superwichtig“?
Macron ist zusammengeschrumpft auf Zwergenformat, er ist jetzt nur noch eine politischer Pygmäe, eine kläffender Töle wie die baltischen Chihuahuastaaten, die nach russischen Hosenbeinen schnappen, die sie nicht erwischen können.
Der Mann schimpft hysterisch herum wie ein Kleinkind, dem man im Sandkasten seine Förmchen geklaut hat.
Für Antiimperialisten schön zu sehen, aber in dem erbarmungswürdigen Ausmaß von Unsouveränität und zappeligem Gezeter auch zum Fremdschämen peinlich.
Währenddessen die Franzosen:
Proteste gegen die Kriefsbeteiligung Frankreichs, für Frieden und Rücktritt Macrons
Nochmal zum Nachlesen und Sackenlassen: Der Koalitionskrieg gegen Russland, den die Nato in der Ukraine führt, ist ein US/NATO-Krieg, in dem die ukrainischen Neo-Nazis lediglich als ausführende Handlanger benutzt werden.
ALLE Entscheidungen werden in Washington getroffen und von Wiesbaden aus koordiniert:
„Jede wichtige militärische Entscheidung, bis hin zu den Zielen, wurde von US-amerikanischen, nicht von ukrainischen Generälen getroffen. Der Times zufolge wurde die Kontrolle Washingtons über den Krieg durch eine Einsatzzentrale in Wiesbaden, Deutschland, koordiniert.
US-Nachrichtendienste, Überwachungs- und Aufklärungskapazitäten (ISR) steuerten die Kampfstrategie und leiteten präzise Zielinformationen an die ukrainischen Offiziere im Feld weiter. Westliche Offiziere, nicht Ukrainer, trafen die endgültigen Entscheidungen darüber, welche Ziele wie getroffen werden sollten.“
Die kollektive westliche Heuchelei, man würde nur der armen, unschuldigen, zu Unrecht überfallenen Ukraine „helfen“, ist eine berechnende Lüge, eine Propagandaerzählung, die dem Publikum aufgetischt wird, um öffentliche Unterstützung für den Krieg gegen Russlnd zu generieren.
Alan Watson gibt einen Überblick über die ganze Angelegenheit:
* “The Guns of August“ ist ein Buch von Barbara W. Tuchman aus dem Jahr 1962, das sich mit den ersten Monaten des Ersten Weltkriegs befasst. Nach einleitenden Kapiteln beschreibt Tuchman sehr detailliert die ersten Ereignisse des Konflikts. Der Schwerpunkt des Buches liegt dann auf einer Militärgeschichte der Teilnehmer, vor allem der Großmächte.
NY Times has acknowledged that the conflict in #Ukraine is a US war against Russia. Every major military decision down to targeting was made by US – not Ukrainian generals. The Times says Washington’s control over the war was coordinated through a mission command center in Wiesbaden, Germany.
US Intelligence, Surveillance and Reconnaissance (ISR) capabilities guided battle strategy and funneled precise targeting information down to Ukrainian officers in the field. Western officers, not Ukrainians, made the final decisions regarding what targets would be hit and how.
According to the Times, US generals Christopher Cavoli and Antonio Aguto were first to recommend providing Ukraine with the supersonic Army Tactical Missile Systems (ATACMs).
At Wiesbaden, Cavoli and Aguto were involved in coordinating, planning military operations that targeted Russian citizens and civilian infrastructure. As one European NATO chief noted, they have become part of the “kill chain.”
After the Soviet Union imploded in 1991, the US got involved in Ukrainian politics, attempting regime change in Kyiv in 2004 (Orange Revolution), finally succeeding in 2014 (Maidan coup). After the coup, Ukraine was transformed into a military proxy of the US, aimed specifically at destabilizing, weakening Russia.
Reaching office in January 2021, Team Biden had no intention of considering Putin’s proposed December 2021 mutual security accords – nor would they relent on the root cause of the conflict: Reckless NATO’s expansion into the Ukraine – the soft underbelly of Russia.
Today, entrenched forces in Europe, the DC Beltway and in #Ukraine️ are not interested in peace. Trump says he wants to “stop the killing, but quixotically, the US is still directly involved in the war, even as Team Trump has taken on the role of “Mediator.”
In the face of Zelensky’s intransigence, European bellicosity, and Beltway hawks who have not given up on handing Russia a “strategic defeat,” Putin will not accept a “take it or leave it” ceasefire – nor allow a frozen conflict on the line of contact – as the West continues arming Ukraine.
Be prepared for the “Guns of August.”
NY Times has acknowledged that the conflict in #Ukraine is a US war against Russia. Every major military decision down to targeting was made by US – not Ukrainian generals. The Times says Washington’s control over the war was coordinated through a mission command center in… pic.twitter.com/sgQ4z67m4L
In der Geschlossenen Abteilung der Nervenheilanstalt wird Patienten ein Umfeld ermöglicht, das sie möglichst authentisch ihr früheres Berufsleben nachempfinden und -spielen lässt, um sie so behutsam von ihren Wahnvorstellungen zu heilen.
Die schwereren Fälle – Russophobie, Kriegsfetischismus, „Miltärexpertentum“ u.dgl. – werden unterstützend zu den verschiedenen Reality-Formaten medikamentös behandelt, wobei vorzugsweise dämpfende und beruhigende Mittel eingesetzt werden.