DAS SANKTIONSLIED

Wer hierzulande nicht pariert
der wird in Zukunft sanktioniert!

RT auf deinem Telefon?
ZACK! Schon setzt es ne Sanktion!
Russophobie ist dir nicht recht?
Sanktionen rücken dich zurecht!

Das Russland uns EUROPA raubt:
Wir sanktioniern euch bis ihr’s glaubt!
In deinem Oberstübchen wohnen
falsche Gedanken? Dann: SANKTIONEN!

Du magst im Winter nicht gern frieren?
Du PUTINKECHT! Wir sanktionieren!

Doch sanktioniern wir DEMOKRATICH,
und euch Russenfreunden rat‘ ich:
Seid klug und huldigt diesen Vieren,
dann müssen wir nicht sanktionieren:

Die Uschi, Stahmer, Merz, Macron –
sie geben vor den neuen Ton
der heute durch Europa schallt,
in Bürgerköpfen widerhallt,
bis alle nur noch einig blaffen
„Zu den Waffen! Zu den Waffen!“

Wer weiter unsre Politik
bemäkelt und in Zweifel zieht,
der weiß ab jetzt, wohin das führt:
Er wird dann nämlich sanktioniert
bis Ärger, Strafen und Verdruß
ihn heilen von dem Russenstuß,
auf dass er wieder Teil werde
der russophoben Kriegerherde.

Die politische Elite, die ihre Legitimität auf der Grundlage von Werten beansprucht, begeht Selbstmord

Wer von diesen netten Beiden
kennt sich aus im Halsdurchschneiden?
Beide! Hättet ihr‘s gedacht?
Doch einer nur hatˋs selbst gemacht –
der and‘re, hier beim Freundbegrüßen,
LÄSST lieber metzeln, morden, schießen.

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„Die politische Elite, die ihre Legitimität auf der Grundlage von Werten beansprucht, begeht Selbstmord:

Die liberale Demokratie wird heutzutage verteidigt, indem man die Opposition verhaftet, Wahlergebnisse annulliert, die Meinungsäußerung kriminalisiert und sich mit Terroristenführern verbündet“

(Glenn Diesen auf X)

SO sieht Panik aus


Der europäische Imperialismus zerlegt sich gerade selbst.

Was ist mit Monsieur Le Petit Napoleon passiert?

Keine grandiosen, auf Wirkung bedachten Auftritte in historischen Palästen mehr? Keine Selbstinszenierung als europäischer Staatsmann der Kategorie „Superwichtig“?

Macron ist zusammengeschrumpft auf Zwergenformat, er ist jetzt nur noch eine politischer Pygmäe, eine kläffender Töle wie die baltischen Chihuahuastaaten, die nach russischen Hosenbeinen schnappen, die sie nicht erwischen können.

Der Mann schimpft hysterisch herum wie ein Kleinkind, dem man im Sandkasten seine Förmchen geklaut hat.

Für Antiimperialisten schön zu sehen, aber in dem erbarmungswürdigen Ausmaß von Unsouveränität und zappeligem Gezeter auch zum Fremdschämen peinlich.

Währenddessen die Franzosen:

Proteste gegen die Kriefsbeteiligung Frankreichs, für Frieden und Rücktritt Macrons

In hostem omnia licita

Der kleine Napoleon in Paris dreht komplett frei, seit er und die anderen EU-Machthaber begriffen haben, dass der Stellverteterkrieg gegen Russland verloren ist und dass die USA sich aus dem Projekt zurückzuziehen beginnen.

Da kommt man schon mal auf Ideen, mit denen schon andere gescheitert sind. Dmitri Medwedew als russischer Cheftroll gibt wie immer die passende Antwort.

Der lateinische Spruch bedeutet „Dem Feind gegenüber ist alles erlaubt“ – ein Hinweis Medwedews auf Macrons öffentliche Erklärung, dass er keine roten Linien mehr kennen will. Gilt natürlich genauso für deutsche Generäle und Kriegsminister.