Beim Mullah sind die Bomben schlecht
auch wenn er keine hat.
Beim Ami sind sie uns grad recht,
wir bomben alles platt.

Beim Mullah sind die Bomben schlecht
auch wenn er keine hat.
Beim Ami sind sie uns grad recht,
wir bomben alles platt.


بیا تا گل و لای این جهان برکنیم
گلاب و گل را در دل و جان پر کنیم
Come, let’s shake off the dust of this world
Let’s fill our hearts and souls with roses and flowers.
Hafiz (Schams ad-Din Mohammad, ca. 1315–1390)

Saadi (Abu-Muhammad Muslih al-Din bin Abdallah Shirazi) ist ein persischer Dichter und Mystiker, der 1219 in der süd-iranischen Stadt Shiraz geboren wurde.
Shiraz ist als „Stadt der Poeten, der Liebe, der Rosen und der Paradiesgärten“ nicht nur im Iran sondern auch im Ausland bekannt.
Shiraz, die Stadt der Dichter entwickelte sich zum Literaturzentrum des Landes, da hier die beiden bekannten Dichter Persiens Hafiz und Saadi in prachtvollen Mausoleen in malerischen und schönen Gartenanlagen begraben sind.

Als »Inbegriff der Sittenverfeinerung« wurde Saadi’s „Gulistan“ („Rosengarten“) in Persien jahrhundertelang dem Unterricht der Jugend zu Grunde gelegt und von allen Büchern nach dem Koran am meisten auswendig gelernt. Viele Zitate sind sprichwörtlich geworden. In der späteren persisch-türkischen Dichtung spielte man gern auf die Nachtigallen an, die zuerst den Gulistan lesen müssen, um die Geschichte der Rosen zu verstehen.
Saadi schildert in seiner Einleitung die Entstehung seines ›Rosengartens‹:
Er habe eines Nachts über sein vergangenes Leben nachgedacht. Im Bewußtsein, wie rasch das Dasein verfließe, und im Kummer, kostbare Zeit vertan zu haben, trieb es ihn weg von seinen Freunden, um die ihm noch bleibenden Tage in Einsamkeit zu leben und zu schweigen. Ein Freund in Freud und Leid besuchte ihn und plauderte wie gewohnt.Doch Saadi schwieg, seinem Gelöbnis getreu. Voller Ärger und Empörung schwor der Freund, er werde nicht gehen, ehe Saadi mit ihm spricht, ». . . denn das Herz der Freunde zu kränken ist schlecht«. Notgedrungen mußte der Dichter sein Schweigen brechen. Es war gerade Frühling geworden, »Nachtigallen auf den Zweigen sangen, Tauperlen auf den Rosen lagen« und die Freunde verbrachten die Nacht im Gespräch wandelnd im Garten.
Am Morgen pflückte der Freund Rosen, Basilien, Hyazinthen und Amaranten. Saadi sagte zu ihm: »Auf den Bestand des Gartens kann man nicht vertrauen, und auf die Verheißungen des Rosengartens nicht bauen.« Er erinnerte den Freund an einen Spruch der Weisen: »Du sollst den Dingen, die nicht währen, nicht Einlaß in dein Herz gewähren . . .« »Was ist denn zu tun?«, fragte der Freund.
In diesem Augenblick faßte Saadi den Plan zu einem Buch des Rosengartens, »dessen Blätter der Herbststurm nicht zerreißen und dessen Frühlingslust das Rad der Zeit nicht zerstören kann«. Er versprach dem Freund, daß die Schönheit seines Gartens immer bestehen werde. Dieser glaubte ihm und erinnerte an das arabische Sprichwort: »Der Edle hält, was er verspricht«.
Noch am gleichen Tag begann Saadi zu schreiben, und er vollendete sein Buch »noch ehe die Rosen jenes Gartens verwelkt waren . . .«













Vor drei Jahren sollte ich auf der Grundlge des §140 StGB wegen angeblicher „Befürwortung eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges“ eine fette Geldstrafe zahlen.
Hat eigentlich schon jemand den derzeitigen Bundeskanzler wegen Verstoß gegen §140 StGB angezeigt?
Haha, Spaß.
Jeder weiß, dass die Epstein-Klasse außerhalb des Gesetzes steht.
Das Strafrecht ist für die Untertanen. Und was ein Angriffskrieg ist, bestimmt bekanntlich nicht das Völkerrecht, sondern diejenigen, die ihn führen (ihrer ist natürlich keiner, und wenn, war er furchtbar nötig).

Der amerikanisch-israelische Angriffskrieg gegen Iran scheint sich zu einem Vernichtungskrieg zu wandeln und Teheran bekommt die Gaza-Behandlung.
Israel ist bekanntlich Spezialist für diese Art der Kriegsführung. Es wird auch keine Schwierigkeiten haben, die Trump Administration zum Mitziehen zu bewegen.
Und die Bundesregierung unter Blackrockkanzler Friedrich „Das Zäpfchen“ Merz? Die hat gerade in Washington klargestellt, dass von ihr wohlwollender Applaus und Unterstützung für diesen völkerrechtswidrigen Krieg kommt.