1933 kamen fiese Aliens und übernahmen Deutschland. Dann begannen sie eine böse Diktatur und einen schlimmen Krieg. Zum Glück kam dann aber nach ein paar Jahren ein tapferes Datum daher und brachte „Befreiung“.
Guter und traurig stimmender Artikel beim Feindsender über das verkrampfte Bemühen der heutigen deutschen Ostfrontkommandeure, von „Befreiung“ zu reden ohne die Befreier zu erwähnen, gegen die man sich schon wieder im Krieg befindet:
„So, wie es bei Merz einzig „Hass“ als Motor für den Nazismus gibt, nicht Profitgier, nicht die Lösung der Wirtschaftskrise durch Krieg, schon gar nicht eine aktive und entscheidende Rolle der deutschen Industrie – also der Verweis auf ein Gefühl an die Stelle der in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen belegten rationalen Interessen tritt, so verschwinden eben auch die Befreier. Und man ist versucht, in ganz großen Lettern seine jämmerliche Darstellung mit „Dank der Roten Armee“ zu übermalen.
Was natürlich nicht geht, denn das ist verboten. Wie praktisch. Und natürlich besteht eine der wirksamsten Methoden für die Löschung von Tatsachen aus dem Gedächtnis darin, Schweigegebote zu verhängen. Oder die Symbole genau an dem einen Tag zu verbieten, an dem sie überhaupt öffentlich erkennbar gezeigt werden.“
„Ich (kann) mir gut vorstellen, dass sich die Ansicht durchsetzen könnte, auch innerhalb der deutschen Elite, dass die Krise so tiefgreifend und so gefährlich geworden ist, dass ein Kurswechsel notwendig ist und dass der einzige Weg, die Krise zu lösen und die Situation einigermaßen unter Kontrolle zu halten, darin besteht, Neuwahlen anzusetzen und mit der neuen Regierung, der neuen AfD-Regierung, zusammenzuarbeiten, die zumindest bereit zu sein scheint, einen Kurswechsel in Betracht zu ziehen.“
Und noch ein Transcript von Auszügen aus Alexander Mercouris heutigem Podcast. Es geht um die Situation in Deutschland, die deutsche Rolle bei der Finanzierung des anti-russischen Stellvertreterkrieges in der Ukraine und einen möglichen grundlegenden Kurswechsel in der BRD-Politik nach Neuwahlen unter einer dann AfD-geführten Bundesregierung.
Mal wieder höchst interessant.
In der Zwischenzeit ist es in Russland selbst Dimitri Medwedew, der weiterhin öffentlich den Ton angibt, und er hat einen außergewöhnlichen, ich würde sagen, stellenweise sogar bizarren Artikel über Deutschland veröffentlicht.
Und um ehrlich zu sein, erinnerte er mich an einige der Bücher und Artikel, die der britische Historiker A. J. P. Taylor in den 1940er und frühen 1950er Jahren veröffentlichte, die vor extremer Feindseligkeit gegenüber Deutschland nur so triefen und von der Überzeugung geprägt sind, dass Deutschland absolut unverbesserlich ist, dass es weiterhin dieselben Ambitionen hegt wie eh und je und dass es beobachtet
Beobachtet und man muss sich darauf vorbereiten, denn bei der geringsten Gelegenheit werden sie wieder zurückkehren und ihre Träume von Eroberung und Vorherrschaft verfolgen, die sie seit ihrer Niederlage im Zweiten Weltkrieg aufgeben mussten.
Nun, ich sage gleich vorweg, dass dies kein Deutschland ist, das ich tatsächlich wiedererkenne. Das Deutschland, das ich wiedererkenne, ist ein sehr unruhiges und unglückliches Land.
Bundeskanzler Merz mag sich manchmal Medwedews Charakterisierung annähern, aber in Deutschland selbst erscheint er zunehmend als absurde Figur. Und da die deutsche Wirtschaft weiter bröckelt, habe ich das Gefühl, dass seine Koalition auseinanderbricht.
Zwei der Parteien im Bundestag – beide links: Die Linke, die wichtigste Oppositionspartei der Linken, und die SPD, Merz’ Koalitionspartner – fordern weiterhin ein vollständiges Verbot der AfD, und Frank-Walter Steinmeier, Deutschlands Bundespräsident, der der SPD angehört, unterstützt diese Forderung auf erschreckende Weise.
Aber ich glaube nicht, dass das passieren kann. Ich denke, dass der politische Widerstand dagegen mittlerweile viel zu groß wäre, obwohl Teile der deutschen Justiz zweifellos sehr daran interessiert wären, ein solches Verbot durchzusetzen. Ich glaube, dass in Deutschland auf staatlicher Ebene noch genügend Respekt vor dem Gesetz herrscht, um ein solches Verbot, das politisch toxisch ist, auch rechtlich unmöglich zu machen.
Mir ist klar, dass ich hier vielleicht etwas naiv bin, aber das ist meine Ansicht. Ich glaube also nicht, dass es dazu kommen wird. Tatsächlich halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass die deutsche Regierung trotz allem irgendwann in diesem Jahr tatsächlich zusammenbrechen könnte; in diesem Fall kämen möglicherweise Wahlen, Parlamentswahlen, in Betracht.
Allerdings folgt aus dem Zusammenbruch einer Koalition und dem Rücktritt des Kanzlers nicht zwangsläufig, dass es in Deutschland Wahlen geben würde. Das Verfahren zur Einberufung von Wahlen in Deutschland ist äußerst kompliziert.
Aber wie dem auch sei, es ist möglich, und so oder so frage ich mich, ob die derzeitige Politik der Wiederaufrüstung und all das angesichts der sich verschlechternden Realitäten innerhalb Deutschlands selbst überhaupt tragfähig ist.
Obwohl die europäische Führung in Bezug auf die Beziehungen zu Russland weiterhin völlig unentschlossen ist, schließe ich persönlich die Möglichkeit einer grundlegenden, radikalen Veränderung weder in diesem noch im nächsten Jahr aus.
Sollte sich meine Einschätzung, dass es letztlich zu keinem Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran kommen wird, als richtig erweisen, sollten wir tatsächlich in eine langwierige, unbestimmte Krise zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran abgleiten, die die Straße von Hormus blockiert und zu jener enormen Krise auf den globalen Energiemärkten führt, von der ich gesprochen habe – nun, dann könnten wir im Herbst mit einer schweren, tiefgreifenden Krise in Europa und insbesondere in Deutschland konfrontiert sein.
Und an diesem Punkt kann ich mir gut vorstellen, dass sich die Ansicht durchsetzen könnte, auch innerhalb der deutschen Elite, dass die Krise so tiefgreifend und so gefährlich geworden ist, dass ein Kurswechsel notwendig ist und dass der einzige Weg, die Krise zu lösen und die Situation einigermaßen unter Kontrolle zu halten, darin besteht, Neuwahlen anzusetzen und mit der neuen Regierung, der neuen AfD-Regierung, zusammenzuarbeiten, die zumindest bereit zu sein scheint, einen Kurswechsel in Betracht zu ziehen.
Wenn das nun tatsächlich geschieht, dann wird es wahrscheinlich ungefähr zur gleichen Zeit geschehen, zu der wir auch in der Ukraine große Durchbrüche erleben werden. Und wir befinden uns in einem Moment, in dem sich die Krise mit den Vereinigten Staaten wahrscheinlich verschärft.
Wenn diese Einschätzung, von der ich zuvor gesprochen habe, dass die Vereinigten Staaten ihre Ölvorräte aufbrauchen, zutrifft, dann wird das Schreckgespenst, das ich in der Vergangenheit heraufbeschworen habe – dass die Vereinigten Staaten im Herbst ein Verbot von Ölexporten verhängen –, plötzlich sehr real.
An diesem Punkt wird also alles zusammenkommen. Eine Krise in Europa, eine Krise auf den ukrainischen Schlachtfeldern, der Zusammenbruch der Illusion der Drohnenwand, die ohnehin viel weniger wirksam ist, als viele Menschen meiner Meinung nach annehmen, und natürlich eine weitere Krise in den Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten.
In dieser Hinsicht hat sich der polnische Ministerpräsident Donald Tusk nun zu Wort gemeldet und tatsächlich gesagt, dass sich die Beziehungen innerhalb der NATO tatsächlich in der tiefsten Krise befinden, die es im Grunde genommen in ihrer Geschichte je gegeben hat.
An diesem Punkt ist also eine Veränderung, eine radikale Richtungsänderung unerlässlich.
Und wenn das tatsächlich geschieht, dann können wir uns definitiv vom Projekt Ukraine, von Präsident Selenskyj und all dem verabschieden, denn die gesamte Prämisse des Projekts Ukraine, die große Strategie, China durch den Sturz Russlands zu isolieren – all das wird überholt und veraltet sein, eine Strategie, die in einer Zeit wachsender westlicher und insbesondere amerikanischer Macht Sinn machte, nicht in einer Zeit der Krise.
Außerdem haben sich die Vereinigten Staaten bereits aus dem Konflikt in der Ukraine zurückgezogen. Und seit einiger Zeit ist es Deutschland, das die Vereinigten Staaten nach und nach als wichtigster Unterstützer der Ukraine abgelöst hat.
Einer der Gründe, warum sich Deutschland in der Krise befindet, in der es sich befindet, ist, dass die Realität natürlich so aussieht, dass Deutschland ohne die Vereinigten Staaten einfach nicht die Kraft und die Ressourcen hat, die Last allein zu tragen.
An diesem Punkt könnten die Deutschen dann endlich – vier Jahre zu spät – sagen: „Es reicht.“
Ich denke, der Blackrockkanzler hat sich den Selenskij-Fluch eingefangen.
Sein Anblick löst – zumindest bei mir – genau dieselben Gefühle von Überdruss, Widerwärtigkeit und Genervtheit aus wie derjenige des Kiewer Bandenbosses. Man kann die Ohrfeigengesichter dieser Knalltüten einfach nicht mehr sehen.
Und erst recht nicht mehr kann man die wahlweise weinerlichen oder aggressiven Lamentos aus Selbstmitleid, Beleidigungen und Unverschämtheiten hören, die beide als Haupt-Kommunikationsstrategie einsetzen.
Der Regierungsführer trägt Sätze vor, die zur sofortigen Entlassung seiner Redenschreiber führen müssten. Wenn er sich diese peinlichen Schulhofgroßsprechereien selber ausgedacht hat, wäre eine umgehende Anmeldung bei einer wohlwollenden, aber konsequenten Psychologin fällig, die auf narzisstische Störungen in Verbindung mit nationalistischem Größenwahn spezialisiert ist.
Merz ist ein mental Magersüchtiger, der sich für einen Gorilla hält und an die eigene Hühnerbrust trommelt um eine Umgebung von ähnlich aufgestellten intellektuellen Hungerleidern zu beeindrucken.
In jeden Fall aber ist die Intelligenzbeleidigung, die verständige Menschen beim Anhören dieser peinlichen Selbstentblößung empfinden von einer Art, die den Einsatz eines Nagel-Clips erforderlich macht, da sie einem vor lauter Fremdscham die Fußnägel nach oben rollt.
Unabhängig, was man von dem Typen hält, in welchem politischen Lager man steht, ob man überhaupt grundsätzliche Kritik an der kapitalistischen Verfasstheit eines Standortes anzubringen hat oder (wie die Mehrheit) eben nicht – es gibt Kipp-Punkte im Leben der politischen Repräsentanten eines Staates, die den Point of No Return für den jeweiligen Politiker markieren.
Für den damaligen Kanzlerkandidaten Armin Laschet war dies eine Aufnahme seines fröhlichen Lachens, als er zu Besuch in den Ahrtal-Überschwemmungsgebieten war.
Für den jetzigen Kanzlerdarsteller Merz ist es sein Auftritt beim „Bürgerdialog“ in Salzwedel. Er dokumentiert, auf welche Art und Weise Merz einer krebskranken Frau begegnet.
Hier ist schon nicht mehr von unglücklicher Kommunikation zu reden; der Amtsinhaber zeigt sich in aller Öffentlichkeit, vor aller Welt, als der empathielose, zynische, gleichzeitig aber weinerliche und nur auf Selbstrechtfertigung bedachte Machthaber, der er ist. Vor allem aber zeigte er sich als dreister Lügner. Er lügt dieser Frau ins Gesicht mit einer Behauptung, die jeder mittels Sucheingabe bei Google durch die Fakten widerlegen kann.
Dieser Auftritt war der Kipp-Punkt, der die Kanzlerschaft des einstigen Blackrockangestellten erledigt hat. Ab jetzt stellt sich nur die Frage, wie lange die Bevölkerung diese unselige Figur noch ertragen muss und wann er entweder freiwillig abtritt oder durch die jetzt einsetzenden Intrigen und Schadensbegrenzungsmaßnahmen seiner Umgebung dazu gezwungen wird.
Ich stehe hier vor meiner Truppe wie eine grüne Anziehpuppe: Die Jacke – seid mal ehrlich – die macht mich echt gefährlich!
Von Wehr und Krieg bring ich euch Kunde und gucke grimmig in die Runde. Ich muss euch heute leider sagen: Der Iwan will uns an den Kragen!
Warum? Das ist doch wohl egal! So ist der Russe nun einmal! Und so wie damals will er jetzen unser Abendland besetzen!
Damit wir nicht erneut verlieren müsst nach Osten ihr marschieren! Ihr, und Raketen, Bomben, Drohnen – der Heldentod wird euch belohnen. Das Vaterland wird‘s euch gedenken und ein paar Ehrenmale schenken!
Ich gucke ernst, ich guck’ entschlossen: Ab übermorgen wird geschossen! Diese Jacke soll euch sagen: Es nützt nichts, sich noch zu beklagen! Jetzt heißt es: Kampf und Tod und Leichen! Bei euch, klar – nicht bei meinesgleichen!
Wir lassen aber eure Seelen sich nicht im Fegefeuer quälen: Die Kirchen werden für euch beten – Kanonenfutter, weggetreten!
Neues, hochkarätig besetztes Filmdrama geht in die erste (oder letzte??) Staffel: „FÜHRER OHNE VOLK!“
Berlin! Hauptstadt des Reich… en Deutschlands! Schaltzentrale europäischer Sicherheitspolitik, pulsierendes Herz der wertebasierten Verteidiger von Demokratie und Menschenrechten an der OstFront!
Bei einem Blitzbesuch versichert der Kiewer Statthalter WOLLY SCHNEELENSKY Reichsverweser FRITZ FOTZ seine unverwüstliche Treue (gegen eine kleine Überweisung von 90 Milliarden Reichseuro).
Unser Mann in Kiew erwähnt die dringliche Notwendigkeit, den weißen Rittern der Ukraine in ihrem heldenhaften Abwehrkampf gegen den russischen Steppenbewohner weiter und vor allem finanziell beizustehen!
Der schneidige Deutsche, ein Stratege und Kommandeur alter Schule, lässt sich nicht zweimal bitten, weist den zwar nützlichen, aber zuletzt unglücklich agierenden Statthalter jedoch unmissverständlich darauf hin, dass auch Deutschlands Großmut Grenzen hat!
Irgendwann sind Gegenleistungen fällig für die Hilfe des Reiches an das ukrainische Protektorat, das erst kürzlich wieder voll unter die Fittiche des Reiches kam – nachdem der amerikanische Plutokrat es lange – VIEL zu lange! – alleine ausgesaugt hatte!
Zwei wütende verlassene Geliebte tun sich zusammen, um den starken und reichen Ex unter die Erde zu bringen – und ihn vorher um möglichst viel seiner Stärke und seines Reichtums zu prellen!
Wie wird diese spannende geopolitische Liebesgeschichte weitergehen? Wie wird sie enden? So wie immer? Da sei der Russe vor!
Wird das Manöver der beiden abgehalfterten Matronen gelingen oder ist es schon zu spät??
All das und noch viel weniger in unserer nächsten Ausgabe, wenn es wieder heißt: „FÜHRER OHNE VOLK!“ und „DER RUSSE, DER RUSSE! ER MACHT UNS NUR VERDRUSSE!“
Deutsche! Seid beruhigt und froh! Es führt euch an: Pinocchio! Und wenn er zu euch spricht, dann gerne im Gedicht:
„Ich zieh die Uniform mir an! Dann bin ich endlich mal ein Mann! Kein schmalschultriger Witz, kein Blackrock-Zahlenfritz!
Ich mach auf Krieg und Militär – Das freut die Kapitale sehr, die daran gut verdienen. Da strahlen ihre Mienen!
So steh ich da und rede Blech: Dass Deutschland stark, der Russe frech und wir ihn bald besiegen. Nicht wie in and’ren Kriegen wo uns das Russenpack besiegte – darum meine Jack‘! Sie soll euch klar und deutlich zeigen dass wir DIESMAL nicht vergeigen!“
Deutsche! Weggetreten! So! Es sprach zu euch Pinocchio!