Das gesamte argentinische Team wirkte im Endspiel der WM so, als hätten sie sich zum Ziel gesetzt, den Fußball zu zerstören und möglichst hässliche Fouls zu begehen. Selbst Messi, aber der machte es auf elegantere Art:
„Es gab einen Moment, in den letzten Sekunden der regulären Spielzeit, in dem Messi plötzlich zum Leben erwachte. Er hatte den Großteil der vorangegangenen 90 Minuten in glorreicher Isolation verbracht und aus der Ferne zugesehen, wie Spanien die argentinische Abwehr in einen Zustand der Hypnose versetzte. Er hatte den Ball kaum berührt, geschweige denn seine gewohnte Magie entfalten können. Doch ein Spieler von Messis Kaliber bleibt nie lange still.
Und so, kurz nach der roten Karte für Fernández, griff er tief in die Trickkiste … und verpetzte Marc Cucurella, weil dieser mit der Hand vor dem Mund mit ihm gesprochen hatte. Der Schiedsrichter ließ sich davon nicht beeindrucken.“ (New York Times, USA)*
Gut, das diese Truppe, die wie ein Rudel Kampfhunde über den Platz lief – aber zum Glück von den überlegenen Spaniern jederzeit dominiert wurde – verdient verloren hat. Und auch in der Niederlage zeigten die Argentinier, was für stil- und respektlose Verlierer sie sind:
„Bei der Medaillenverleihung der Weltmeisterschaft bildeten die spanischen Spieler eine Ehrengarde für die argentinischen Spieler, angeführt von einem tränenreichen Lionel Messi, als diese auf die Bühne gingen, um ihre Silbermedaillen entgegenzunehmen.
Als jedoch Spanien an der Reihe war, seine Goldmedaillen entgegenzunehmen und den Weltmeisterpokal in die Höhe zu recken, begaben sich die argentinischen Spieler auf die andere Seite des Spielfelds und drehten ihren Gegnern den Rücken zu, um ihren eigenen Fans zuzuwenden – was wie eine Geste der Respektlosigkeit wirkte.“ (The Independent, UK)
Von ähnlicher schwer erträglicher Infantilität und Boshaftigkeit erwies sich einmal mehr der fettleibige Clown, der derzeit als Diktator und Gottkönig der USA fungiert:
„Ein emotional unterentwickelter, nach Bestätigung gieriger, narzisstischer Trottel hat einmal mehr bewiesen, dass er psychologisch nicht in der Lage ist, sich eine Situation vorzustellen, in der sich nicht alles um ihn dreht.
Während er grinsend wie ein Kleinkind, das auf eine Belohnung wartet, im Mittelpunkt der Bühne stand, fehlte diesem Aufmerksamkeitssucher die emotionale Intelligenz, die Bescheidenheit, die Anmut oder das Selbstbewusstsein, um zu erkennen, dass er einen besonderen, einmaligen Moment für die spanische Fußballnationalmannschaft ruinierte.
Statistiken zeigen, dass der 79-jährige Trottel im WM-Finale null Minuten spielte, null Tore schoss, null Vorlagen gab und null Paraden zeigte, aber in der Kategorie „sich psychopathisch in die Leistung eines anderen einzumischen“ der Beste auf dem Platz war.
Es wird vermutet, dass der Mann Spaniens historischen WM-Sieg damit feiern wird, dass er eine Statue von sich selbst errichten lässt.“ (The Shovel, Australien)
„Die Hand vorm Mund“ wird seit neuestem auf Anweisung der FIFA geahndet, um rassistische Beleidigungen auf dem Platz zu unterbinden.