„Taurus“ durch die Hintertür? Aufkündigung der Reichweitenbeschränkung für westliche Cruise missiles im Krieg gegen Russland durch BRD-Kanzler

Dem Blackrock-Lügenbaron läuft der russophobe Sabber aus beiden Mundwinkeln und aus allen anderen Körperöffnungen.

Selbst wenn die deutschen Cruise Missiles den einen oder anderen Sdhaden im russischen Hinterland anrichten, ändern sie nichts am Ausgang des Krieges.

Den hat die NATO nämlich verloren: das Ukraine-Projekt ist gescheitert, das neo-nazistische Kiewer Regime unter dem kokainabhängigen Fernsehkomiker von westlichen Gnaden liegt in den letzten Zügen und weiß sich seit geraumer Zeit nur noch mit Zwangsmobiliserungen und PR- und Terrorangriffen auf zivile Ziele in Russland zu helfen.

Dieser Drops ist also gelutscht. Russland wird alle Ziele der militärischen Sonderoperation erreichen – ob mit diplomatischen oder mit militärischen Mitteln, hängt ausschließlich von den westlichen Kuratoren der Kiewer Junta ab.

Was Merz & Kollegen tun, ist gespeist aus der ohnmächtigen Wut der Verlierer, die noch in der Niederlage, noch im Untergang, mit den letzten Mitteln die sie haben um sich schlagen und ihren banderistischen Schürzlingen zu ein paar PR-Erfolgen verhelfen möchten. Das ist das eine.

Das andere (und weit gefährlichere) bei solchen Verzweiflungs- bzw. Kurzschlusshandlungen sind die unweigerlichen Konsequenzen eines direkten Kriegseintritts Deutschlands, den der Einsatz der „Taurus“ Cruise Missile bedeuten würde.

Die russische Seite hat deutlich gemacht, dass dies die entsprechende Gegenreaktionen nach sich ziehen wird. Merz spielt also mit dem Feuer.
Er riskiert für ein neo-nazistisches Regime eines Landes, das weder in der NATO noch in der EU ist und mit dem die BRD keine Beistandsverpflichtung hat, einen Krieg mit der größten Atommacht der Erde, die obendrein auch noch die möchtigste Armee Europas besitzt.

Merz ist ein Hasardeur und Kriegstreiber, ein Feind von Diplomatie und Frieden, ein bellizistischer Provokateur, der in einer besseren Welt wegen Landesverrat vor Gericht stehen und in Haft kommen würde. Dass er seinen Amtseid verletzt, der ihn verpflichtet, „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, ist schon gar nicht mehr der Erwähnung wert.

Der Schaden, den dieser schmalbrüstige, großmäulige Kriegshetzer mit seinem Versuch anrichtet, den Endsieg doch noch nachzuholen, wird im Extremfall so unermeßlich sein, dass der Ausgang des letzten Versuchs, gegen Russland Krieg zu führen, dagegen harmlos aussehen wird.

„Die Sowjetarmee hat mich befreit“

Der EU-Imperialismus/Faschismus möchte gerne die Geschichte umschreiben, die Täter zu Opfern machen und ganz allgemein die Erinnerung an die sowjetischen Befreier vom Faschismus relativieren, beschmutzen und letztlich in Vergessenheit geraten lassen.

Die unsäglichen Einschränkungen, Verbote und Strafandrohungen der Berliner Machthaber gegen ein Gedenken an die Befreiung, das den Namen verdient und das die Symbole, die Abzeichen und die Lieder der Befreier in Dankbarkeit und Freundschaft ehrt, sind nur ein Beispiel für den erbärmlichen und schändlichen Versuch der Besiegten, den Siegern und den Befreiten vorzuschreiben, wie sie der Befreiung zu gedenken haben.

Unsere Aufgabe und unsere Pflicht ist es, die historische Wahrheit zu verbreiten, der Geschichtsverfälschung der EU-Imperialisten entschlossen zu begegnen und unermüdlich den reaktionären Staatsumbau und die Faschisierung von EU und BRD zu kritisieren.

Manchmal ist es am einfachsten, diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die es wissen müssen:

„Die Sowjetarmee hat mich befreit“ – Polnischer Jude erzählt Duda die unbequeme Wahrheit

„Die Sowjetarmee, in der die Mehrheit Russen waren…

Meine Dankbarkeit gegenüber denen, die mich aus den deutschen Lagern befreit haben, wird mich bis zum letzten Tag meines Lebens begleiten…“

Friedrich, unser Lügenkanzler

Der Friederich, der Friederich
täuschte die Wähler fürchterlich:
Versprach uns lauter schöne Sachen.
Schulden wollt‘ er keine machen.
Er wollte an die Zukunft denken,
den Enkeln keine Schulden „schenken“.

Doch sobald die Wahl gegessen
war das alles schnell vergessen.
Friedrich macht die Turbo-Wende,
auf dass der Krieg nicht vorschnell ende
und die Bandera-Nazihorden
noch möglichst viele Russen morden,

Auch wenn der Krieg verloren ist.
Das ist aus Friedrichs Sicht zwar Mist,
doch Frieden ist für ihn tabu.
Und darum sieht der Lügner zu,
wie immer weiter Leute sterben.
Er will für noch mehr Leichen werben,

Denn die vom Krieg dahingerafft
und die man dann nach Hause schafft
in Plastiksäcken und in Kisten,
sind nicht Berliner Bellizisten.
Für Friedrich ist in bester Butter
wenn das Ukro-Kanonenfutter
Russland bekriegt so gut es kann,
wofür es gerne draufgehen kann.

Dafür hat er gern betrogen
und die Wähler angelogen.
Bis zum Hals in Blackrocks Darm,
macht er für SEINEN Krieg uns arm
und grinst von einem Schützenpanzer:
Friedrich, unser Lügenkanzler!

Krieg, Krieg und nochmal Krieg: „Europas“ Besessenheit mit Russland

700 Mrd Euro für einen verlorenen Krieg:

„Wir werden ein großes Paket schnüren, wie es in dieser Größenordnung noch nicht gesehen wurde. Ähnlich der Euro- oder der Coronakrise gibt es jetzt ein Finanzpaket für Sicherheit in Europa. Das wird in naher Zukunft kommen.“
(Noch-Außenministerin Baerbock im Interview mit Bloomberg)

Einmal im Leben hat die gedankenlose Plapperei der Trampolinspringerin mal etwas Nützliches bewirkt:

Man weiß jetzt, welche Zumutungen die Machthaber für die Bevölkerung beschlossen haben, um ihren Krieg gegen Russland weiter zu finanzieren. All das wird vor der Wahl nicht weiter thematisiert, um keinen stimmenanteilschädlichen Staub aufzuwirbeln.

Man bekommt das in jedem Fall, egal wie die Wahl ausgeht. Der unsympathische BlackRock-Vertreter mit der Schambehaarung auf der Vorderglatze hat schon angekündigt, dass die olivgrüne Kriegshetzerpartei eine von zwei möglichen Koalitionspartnern für seinen Rentnerverein sei. Der andere ist die sozialfaschistische Gruppierung von Olaf dem Vergeßlichen.

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/baerbock-verplappert-sich-nach-der-wahl-milliarden-fuer-ukraine-li.2295623