Der Wille zum Krieg

In den Medien der Epstein-Klasse wird unverhohlen jubelnd von einem „ukrainischen Drohnenangriff auf Moskau“ berichtet, obwohl jeder (der es wissen will) weiß, dass es nicht die Ukraine ist, die diese Angriffe durchführt. Die Ukraine ist so sehr oder wenig der Angreifer, wie der Pfeil eines Bogenschützen „der Angreifer“ ist.

Die Drohnen entstammen europäischer Produktion, aus Gründen der „deniable plausibility“ gerne zum Teil auch in der Ukraine zusammengebaut. Die Zielfestlegung und -erfassung, die Satellitensteuerung und -lenkung ist ohne NATO-Beteiligung überhaupt nicht möglich. Nicht ohne Grund wird dieser Krieg des Westens gegen Russland vom amerikanischen European Headquarter in Wiesbaden aus gesteuert. Die Ukraine hat die Rolle des nützlichen und bereitwilligen Idioten, der für den Westen buchstäblich „bis zum letzten Ukrainer“ in den Stellvertreterkrieg gegen Russland zu ziehen (und zu sterben) bereit ist.

Das Triumphgeheul der westlichen Medien illustriert den Willen zum Krieg, dem die Epstein-Klasse kollektiv verfallen ist. Zwei Generationen nach der letzten Niederlage gegen Russland (damals als Sowjetunion) sind die Europäer unter deutscher Führung erneut bereit, sich Russland als Gegner vorzunehmen. Russland weiß, wer die Ukraine ausstattet, alimentiert, ihnen die Waffen gibt und die Ziele festlegt.

Unterdessen greift die NATO mittels ihrer ukrainischen Stellvertreterarmee nicht nur russische Raffinerien und Erdöllagerstätten für eindrucksvolle PR-Bilder an, sondern führt auch gezielte Terroranschläge auf ausschließlich zivile Ziele durch: Studenten in Schlafsälen, Fußballmannschaften in Bussen, Private Kfz auf Autobahnen und gewöhnliche Wohngebäude. 

Russland weiß, wer der Angreifer ist. Wenn die ukrainische Armee auf dem Schlachtfeld besiegt ist (und dieser Zeitpunkt rückt gerade mit Riesenschritten näher), werden keine beeindruckenden Rauchwolken von brennenden Erdöltanks mehr der kognitiven Kriegsführung von NATO /Ukraine Fleißpunkte verschaffen. Wenn die NATO zu jenem näherrückenden Zeitpunkt noch nicht genug hat, werden die Rauchwolken über den Waffenproduktions- und Entscheidungszentren der europäischen Sponsoren des ukrainischen Nazismus zu sehen sein. Vielleicht schon vorher.

Propagandaschau

Ich habe heute Abend durch Zufall etwas mitkriegen müssen, was ich sonst tunlichst vermeide, nämlich die Nachrichten im staatlich kontrollierten Propagandasender der BRD. Ist so passiert, weil ich in das Spiel Spanien – Cabo Verde reingeschaut hatte; im Anschluss daran kam gleich die „Tagesschau“.

Wenn man seit Jahren entwöhnt ist von derlei Volksverhetzung und -verblödung, empfindet man dabei eine Mischung von Entsetzen und Amüsement, übergehend in Ekel, über die dümmliche und rotzfreche Chuzpe, mit der dieses Format sogenannte Nachrichten für die gleichgeschaltete Volksgemeinschaft aufbereitet.

Immerhin weiß ich jetzt, dass die aktuelle Sprachregelung für die imperialistischen Kernstaaten, die sich in den G7 versammeln, nicht mehr „die größten westlichen Industriestaaten“ ist, sondern jetzt „die größten DEMOKRATISCHEN Industriestaaten“ lautet. Damit ist dem bundesdeutschen Sofadeppen mit einem kleinen Adjektivwechsel untergejubelt, dass alles, was außerhalb der transatlantisch-imperialistischen Epsteinwelt wirtschaftsmäßig unterwegs ist, schon mal auf keinen Fall demokratisch sein kann. Im Gegenteil gehören Nicht-G7-Staaten im Zweifel zu den Autokratien oder – noch schlimmer – Diktaturen, gegen die wir zurecht gerade aufrüsten und Krieg führen oder zu führen beabsichtigen. China und Russland müssen gar nicht mehr erwähnt werden; der gelernte Staatsmedien-Konsument weiß, wer gemeint ist.

Die Vorlesetante hinter dem News-Pult befragt einen Vor-Ort-Journalismussimulanten nach Gesprächsthemen und möglichen Ergebnissen des G-7-Gipfels, speziell aber nach der Reaktion des „Regimes“ – damit ist die Regierung des Iran gemeint – auf Trumps großartigen Erfolg einer Vereinbarung, die den Krieg beenden soll. 

Die lächerliche Masche, alles, was sich der imperialistischen Kriegsmaschine zu entziehen versucht oder tatsächlich dagegen opponiert, als Regime statt als Regierung zu bezeichnen, kennt man und überhört es als schmerzfreier Beobachter imperialistischer Propaganda schon fast automatisch – viel interessanter an der Meldung ist jedoch die komplett unkritische Parteinahme und Identifikation der „Tagesschau“-Redaktion mit dem US-Imperialismus und seinen europäischen Vasallen, die in diesem Fall einmal als Gesamtgebilde verstanden werden (sollen).

Dessen universal wohltätiges und vernunftgebotenes Interesse an einer gedeihlichen prosperierenden Weltwirtschaft wird nämlich, so suggeriert uns die „Tagesschau“, andauernd von irgendwelchen fiesen Mullahs, finsteren „Regimen“ und deren Hisbollanten, Hamassiten und sonstigen Allahu-Akbar-Proxies behindert und sabotiert, und zwar durch den naturgegebenen terroristischen Charakter, der diesen Gesellen zu eigen ist.

Dort unten ist jedenfalls wegen all dieser sinnlos bösartigen, also islamischen, vom Iran bewaffneten Freiheitsfeinde immerzu unsere freiheitlich-friedliche Weltordnung in Gefahr, was selbstverständlich einige sehr robuste Antworten erfordert. Diese werden vor allem von unserem amerikanischen Verbündeten gegeben, aber auch die einzige Demokratie im Nahen Osten, der tapfere kleine Judenstaat, ist gerne mit dabei, wenn es darum geht, den Araberhorden ringsum ihre angeborene Lust an Gewalt und Terror auszutreiben.

Ganz schlimm auch eine fürchterlich gruselige Truppe namens Hisbollah, die im Libanon unseren Lieblings-Holocaustopfern, den Israelis, das Leben schwer macht, weshalb diese den Libanon dauerhaft besetzen müssen, um eine Sicherheitszone zu schaffen. Die „Tagesschau“ präsentiert diesen Umstand als so grundvernünftig und keiner weiteren Diskussion würdig, wie wenn man kommuniziert, dass man sich mit Autan einreibt, wenn man in einem Mückengebiet wandert. 

Wiederum verdutzt und befremdet die unverhohlene propagandistische Identifikation des staatlichen „Nachrichten“-Propagandaschlachtschiffes mit dem zionistischen Apartheid- und Völkermordstaat und seinen expansionistischen militaristischen Abenteuern.

Zwei-Minuten-Hass: russophobes Highlight der Tagespropagandaschau

Dann aber kommt das Highlight der heutigen Propagandisierung des Volkskörpers: die obligatorischen Zwei-Minuten-Hass gegen den Feind im Osten! 

Dieser hat nämlich gestern Nacht – höchstwahrscheinlich aufgrund seiner grundlos bösen und gewalttätigen Russennatur, denn andere oder überhaupt IRGENDWELCHE Gründe für die russischen Angriffe mit Drohnen und Marschflugkörpern erfahren wir nicht – unsere demokratischen Helden in Kiew bombardiert und dabei eine Kloster-Kathedrale beschädigt, die UNESCO Weltkulturerbe ist, darum also für die „ukrainische Identität“ steht – behauptet jedenfalls die Tagesschau. 

Tatsächlich ist die historische religiöse Stätte seit Jahren Verfolgung und krimineller Gewalt durch die Kiewer Machthaber ausgesetzt: orthodoxe Mönche wurden vertrieben, Priester inhaftiert, die Stätte wurde entweiht als Plattform für bekannte ukrainischen Nazis wie Dmitro Korchinsky sowie für militärische Zeremonien wie Medaillenverleihungen u.ä. genutzt. Die gestrigen Schäden wurden laut Auskunft russischer Stellen von Kiewer Streitkräften verursacht, entweder durch eine Luftabwehrrakete oder durch vorsätzliche Brandstiftung. 

Solche Feinheiten interessieren natürlich die „Tagesschau“ nicht; sie zerrt stattdessen eine „Olexandra“ und eine „Natalja“, jedenfalls nachnamenslose Ukrainerinnen, vor die Kamera, damit sie die Sätze aufsagen, auf die es der Redaktion ankommt und die der Zuschauer wissen soll: Der Russe will die ukrainische Kultur zerstören! Er will die Identität der ukrainischen Nation eliminieren, denn eine Nation ohne Identität lässt sich einfacher auslöschen, beziehungsweise nach Russland absorbieren! 

Nachdem so die dämonische Natur das russischen Untermenschen – hinterlegt von beschädigten und brennenden Kathedralenkuppeln aus allen Perspektiven – mal wieder eindeutig belegt ist, kommt noch ein bedenkenträgerischer weiterer „Tagesschau“-Journalismussimulant vor die Kamera. Dabei handelt es sich um einen deutsch-ukrainischen Hardcore-Propagandisten, den mit allen Wassern transatlantischer pro-ukrainischer Gehirnwäsche gewaschenen Wassili Golod, dessen Statements genauso gut direkt aus dem ukrainischen Präsidialbüro in der Bankova stammen könnten. Golod fasst alles noch mal in zwei oder drei einprägsamen Sätzen zusammen und ordnet es damit für den Staatsfunk-Konsumenten so ein, dass dieser die Propagandahäppchen gut verdauen und lange etwas davon haben kann: „Museen, Kulturzentren, Klöster – Russland greift verstärkt die Orte an, die für die historischen Wurzeln der Ukraine stehen…“

Wäre die „Tagesschau“ eine Nachrichtensendung und kein staatliches Propagandaorgan der kriegführenden BRD-Regierung, könnten wir tatsächlich Informationen erhalten über den gestrigen Luftschlag Russlands auf Kiew und andere Orte in der Ukraine.

Die Angriffe galten folgenden Zielen:

  • JSC „Kiewer Radarwerk“, das Komponenten für unbemannte Langstreckenflugzeuge entwickelt und herstellt sowie militärische Radarsysteme produziert und repariert;
  • einer Werkstatt für die Produktion und Einsatzvorbereitung (Einstellung) von Lang- und Mittelstrecken-UAVs auf dem Gelände des Dovzhenko-Filmstudios;
  • LLC „Unmanned Technologies“, die die groß angelegte Montage ausländischer Komponenten für Langstrecken-Angriffs-UAVs durchführt;
  • JSC „Mayak-Werk“, das Kampfkomponenten für UAVs und Startbeschleuniger für „Flamingo“-Marschflugkörper herstellt;
  • JSC „Burevestnik-Werk“, das Lang- und Mittelstrecken-UAVs sowie Radargeräte für die Streitkräfte der Ukraine herstellt;
  • LLC „Ukr Arm Tech“, die Kampfkomponenten (Munition) für UAVs und verschiedene Raketentypen montiert;
  • JSC „Kyiv Aggregate Plant“ und „Civil Aviation Repair Plant No. 410“, die Luft- und Raumfahrzeuge, Flugzeugturbostrahltriebwerke sowie Komponenten für Lang- und Mittelstrecken-UAVs herstellen;
  • JSC „New Mail Innovation Terminal“, das Dual-Use-Produkte liefert und lagert, unter anderem für die Herstellung von UAVs, Roboterkomplexen und elektronischen Kampfsystemen;
  • Darüber hinaus wurden Militärflugplätze in Wasilkow, Uman, Tscherkassy und Krasna Slobodka sowie territoriale Rekrutierungszentren in Kiew getroffen.

Der Westen will den Krieg

Das düsterste und gleichzeitig faktischste Gespräch, das ich bisher gehört habe. Sowohl Scott Ritter wie Glenn Diesen geben in fast schon resigniertem Realismus ihre Einschätzung der jetzigen Situation zwischen NATO und Russland wieder.

Es ist nicht mehr von Kriegsgefahr zu reden, sondern von dem Krieg, der kommen wird – und der mit allen Mitteln, mit allen Kräften, vom Westen angestrebt wird.

Die Frage ist jetzt nur noch, wann es stattfindet:
In den von den westlichen Machthabern projektierten 3-4 Jahren oder bereits vorher (da Russland kaum dumm genug sein wird, so lange zu warten, bis die NATO meint, genügend aufgerüstet zu haben, um den Waffengang riskieren zu können).

Nämlich dann, wenn Russland sich entschließt, den ins Maßlose gesteigerten Provokationen seitens der ukrainischen Stellvertreter und ihrer europäischen Hintermänner ein für alle mal einen Regel vorzuschieben.

Und danach sieht es derzeit aus, wenn man die Stimmen aus Russland richtig deutet.

Scott Ritter geht davon aus, dass ein kombinierter Oreshnik- und Marschlugkörper-Schlag das Zentrum Kiews auslöschen wird und dass gleichzeitig einem der baltischen Staaten eine Lektion erteilt wird, die weitgehend die Zerstörung der staatlichen Organisation des betreffenden Landes bedeuten wird. Estland und Lettland drängeln sich derzeit vor, diesen Job zu übernehmen.

Ritter schätzt ein, dass die Vergeltungsschläge gegen das Hinterland der Drohnenproduktion und -steuerung – Großbritannien, Deutschland, Polen und so weiter – erst in einem zweiten Schritt erfolgen, wenn die ersten massiven Schläge gegen Kiew und eines der baltischen Länder noch nicht ausreichen, um die übermütig gewordenen europäischen Eliten zur Vernunft zu bringen.

Diejenigen, die die Götter zerstören wollen, machen sie zuerst verrückt

Alexander Mercouris von ‘The Duran” mit einer resignierten aber leider treffenden Einschätzung des europäischen und speziell deutschen politischen Führungspersonals, das erneut in eine Konfrontation mit Russland nicht hineinstolpert, sondern hinein marschiert:

“The attitude of the leaders of Europe, the attitude of the German government in particular I find incomprehensible. German MP of the CDU are now demanding that Germany expel all Russian diplomats from German territory, meaning that Germany end diplomatic relations with Russia.

I have absolutely no idea what planet these people are living on.

I presume that all of this is a drum beat in preparation of the banning of the AFD party in Germany, which will no doubt be classified as a pro Russian party, a cat’s-paw of Vladimir Putin, run from the Kremlin in some unexplained and mysterious way, but as I said, none of this makes any kind of sense to me.

In terms of German national interest one would have thought Germany more than any other country would know that getting into an open and confrontation with Russia is a disaster, especially for Germany. But I get the sense that Friedrich Merz – and some of the people around him – have an almost visceral loathing of Russia. Which, as I said, astonishes me and which I suspect has very deep roots, and which has now risen to the surface and it looks as if all of those old ghosts and demons from the past, which I once assumed had been banished, are still in Germany, alive and well.

So, terrible decision-making there and of course terrible decision-making across Europe (…)

I would’ve thought that even more than the Americans the Europeans would try to bring this conflict which is a disaster for them to an end. 

No, they want to escalate it and instead they want to launch missiles into Russia. They back all of these escalator moves by Zelensky, as the Russian media has been pointing out now, not criticizing Zelensky and the Ukrainians at all for the attack on the train in Briansk. There’s criticisms of Russian actions which result in the death of civilians, there’s no criticism of Ukrainian actions when they appear to target civilians. Just saying

So what exactly it is that Europeans think they’re doing, I simply don’t know. There is that famous expression which some people attribute to Uripidis and the ancient Greeks – which may actually be French and date from the 19th century –  that those who the gods destroy they first make mad.

I think in Europe, we are collectively going mad, but there it is. Whether anybody in the United States was fighting back against this madness, can bring us back, is an open and very complicated question.”

Kurze Zusammenfassung des Ukraine-Projekts

1)
Die NATO, der militärische Am des kollektiven Westens unter Führung der USA, wollte Russland mit Hilfe ihrer ukrainischen Homunkuli eine strategische Niederlage bereiten, einen Regime Change in Moskau herbeiführen und die Russische Föderation in mehrere kleinere Staaten aufteilen.

2)
Das Projekt ist gescheitert. Die Europäer haben sich darüber verarmt, deindustrialisiert und haben weltweit an Ansehen und Einfluß eingebüßt; Russland ist ökonomisch und militärisch stärker und einflussreicher geworden; die Dominanz und Hegemonie der USA ist beendet.

3)
Die Amis haben’s kapiert, die Europäer klammern sich verzweifelt an die Fiktion eines gewinnbaren Krieges gegen die größte Nuklearmacht der Erde.

4)
Russland beendet die Geschichte siegreich mit einer diplomatischen Lösung am Verhandlungstisch oder mit einer militärischen Lösung und der Kapitulation des bandera-faschistischen Regimes in Kiew.

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Die Hinterzimmerplaner der NATO haben die UKRAINE als Rammbock gegen Russland konzipiert.

  • Sie planten den Putsch 2014
  • Sie finanzierten das Militär
  • Sie übernahmen alle Aspekte der Innen- und Außenpolitik.
  • Sie platzierten BIOLABS unter der Leitung der CIA in der UKRAINE.
  • Sie nutzten UKRAINE als größtes Geldwaschvehikel der Welt.
  • Sie wollten nie, dass MINSK 1 oder 2 funktioniert. Sie waren als zeitraubende Übung zum Aufbau der größten Armee Europas gedacht.
  • Sie berieten und orchestrierten den Krieg gegen Russland.
  • Sie beteiligten sich an der Entnahme von lebenden Organen von Männern, Frauen und Kindern.
  • Sie opferten bereitwillig über 1,5 Millionen Ukrainer.
  • Sie haben Millionen vertrieben, die ukrainische Gesellschaft finanziell ruiniert und sich an der Ideologie und den Aktionen der Nazis und der ethnischen Säuberung beteiligt.
  • Sie teilten und verkauften UKRAINE’s landwirtschaftliche Ländereien, Bergbauanlagen und Immobilien an „freundliche“ politische Unterstützer.

Follow the Money

In internationalen Konflikten, gerade auch in Kriegen, ist es immer weise, den alten Grundsatz „Follow the Money“ zu berücksichtigen.

Das vertreibt den Nebel, den die Worthülsen imperialistischer Politiker und ihrer Medien um das nackte ökonomische Interesse an auswärtigen Reichtümern wabern lassen:

„Viele haben bereits nach Einzelheiten über das Engagement von BlackRock in der Ukraine gefragt. Hier ist ein Artikel, in dem darauf hingewiesen wird, dass ein neues Instrument mit der Bezeichnung „Ukrainischer Entwicklungsfonds“ in Höhe von 15 Milliarden Dollar geschaffen wurde und „die Financial Markets Advisory Group von BlackRock fünf Mitglieder hat, die an dem Fonds arbeiten“, und zwar „kostenlos“.
(Screenshot Quartz: „Blackrock and JP Morgan are backing a $15 billion investor fund to rebuild Ukraine/Blackrock und JP Morgan unterstützen einen 15-Milliarden-Dollar-Investorenfonds zum Wiederaufbau der Ukraine“)

Diese Informationen werden sogar von Mainstream-Medien wie Bloomberg bestätigt:
(Screenshot Bloomberg: „Hildebrand says investors target $15 bn to rebuild Ukraine/Hildebrand sagt, dass Investoren 15 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau der Ukraine anstreben“)

Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass BlackRock bei diesem Vorhaben mit JPMorgan zusammenarbeitet:
(Screenshot Bloomberg: 2 JP Morgan hires retired General Mark Milley as Senior Advisor/JP Morgan stellt General im Ruhestand Mark Milley als Senior Advisor ein“)

Ist es nicht interessant, wie all die Spitzenleute des militärisch-intelligenten-industriellen Komplexes am Ende Banken leiten? Die Drehtür zwischen den obersten Eliten der Stratosphäre ist offensichtlich. Letztes Mal hatte ich das Video gepostet, das zeigt, dass Ex-CIA-Chef Mike Pompeo jetzt auch eine Bank namens Impact Investments leitet (aus irgendeinem Grund findet man im Internet keine Informationen darüber!), die ukrainische Telekommunikationsunternehmen aufkauft, was ihn als Direktor von Kyivstar Telecom in den Vorstand bringt. Sicher nur ein Zufall!“

Quelle: https://open.substack.com/pub/simplicius76/p/sitrep-102624-zelensky-begs-grid