Billig-Kosmetikprodukte aus dem Drogeriemarkt versprechen sagenhafte und magische Traumwelten.
Die werden offensichtlich benötigt in einer gänzlich unmagischen Realität, in der jeder mit dem Zurechtkommen und Überleben-müssen beschäftigt ist.
Je ungemütlicher die tatsächlichen Lebensumstände, je größer die Arbeitshetze, je schwieriger das Auskommen mit dem Lohn in der immer teureren Wirklichkeit von Krieg und Verarmung, umso größer offensichtlich das Bedürfnis (oder die Notwendigkeit) nach sogenannten „kleinen Fluchten“ – zu denen einem Profiteure dieser Ordnung wie Kosmetik- und Handelskapitalisten gerne verhelfen.
Diese Fußcreme muss man einfach haben, wenn man sich einen Tag lang als Verkäuferin, als Pfleger, als irgendeiner der vielen Produktions- und Dienstleistungsberufe die Beine in den Bauch gestanden und gelaufen hat und die Füße darüber rauh und rissig geworden sind.
Dann darf man sich mit diesem 1,55 € Produkt wenigstens in eine „nur dir gehörende“ Wirklichkeit träumen, wie sie im echten Leben für die Schicht der Fußcremebenutzer nicht zugänglich und nicht vorgesehen ist.
Die Tagesschau widmet ein Drittel ihrer Hauptnachrichten um 20.00 Uhr der „Bedrohung unserer Demokratie“ durch die AfD. Eingeleitet wird dies mit einer ausführlichen Würdigung der Geheimdienstkampagne, die das von staatlichen Stellen und Soros-Organisationen finanzierte „Recherche-Netzwerks Correctiv“ kolportierte Treffen zum Thema hat, auf dem irgendwelche AFD und CDU-Leute (diese werden aus Gründen der demokratischen Hygiene stets als „Mitglieder der Werte-Union“ bezeichnet, um den Namen „CDU“ nicht sagen zu müssen) u.a. über völkische Remigrationsträume gesprochen hatten.
Direkt vor diesen „Enthüllungen“ hatte dieselbe „Tagesschau“ über die regierungsamtliche Umsetzung demokratischer Remigration berichtet, die im Parlament als „Reform des Asylrechts“ oder „Änderungen der Flüchtlingspolitik“ beschlossen wurde und natürlich streng freiheitlich und bunt unsere Demokratie schützt, indem unerwünschte Ausländer und die massenhaft hierher drängenden menschlichen Abfallprodukte der imperialistischen Weltordnung strenger schikaniert und einfacher abgeschoben werden können.
Der „Tagesschau“-Bericht ist ein einziges Framing der den CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE-Konsens gefährdenden Konkurrenz von rechts, die sich ärgerlicherweise anschickt, stärkste Partei in Deutschland zu werden, in den ostdeutschen Bundesländern demnächst die Regierung zu stellen und deswegen aus Sicht der bisherigen Machthaber unbedingt verboten gehört. Die AfD-Vertreter lässt man kaum zu Wort kommen, und wenn dann nur mit extrem kurzen, wenig substantiellen Beiträgen. Umso ausführlicheren Raum erhalten dagegen die Vertreter des Parteienkartells, das sich selbst als automatische Abonnenten auf Posten, Ämter und Pfründe betrachtet.
Die offensichtlich geschickt getimte „Correctiv“-Meldung über das Treffen der Remigrationsfreunde hat medial und propagandistisch offenbar ihren Zweck erfüllt und – wie der Klang des Glöckchens bei Pawlows Hunden – tausende von erschrockenen Bürgern auf den Plan bzw. auf die Straßen gerufen, die dort viele Schilder und Plakate hochhalten, mit denen sie „die Freiheit“, „die Demokratie“ und alles, was sie dafür halten, „gegen Rechts“ verteidigen wollen.
Dass zu diesen Aufmärschen auch Spitzenpolitiker wie Scholz und Baerbock kommen und sich volksnah und besorgt über die „Gefahr von Rechts“ geben, passt zur regierungsamtlichen Inszenierung des „Skandals“ und seiner medialen Bewältigung, stößt aber auf wohlmeinende Kritik seitens der immer auf optimale Durchschlagskraft der Regierungsvorhaben achtenden Presse: der „Spiegel“ mahnt, dass die Top-Riege der Machthaber auf den „spontanen“ Demos eigentlich nichts verloren hätte, weil sie dem „zivilgesellschaftlichen Widerstand“ die Wirksamkeit nehmen würden, wenn sie sich so demonstrativ an dessen Spitze stellt. Am Ende kommt das Volk noch darauf, auf welche Weise und für wessen Interessen es hier instrumentalisiert wird; davor möchte der „Spiegel“ seine Obrigkeit jedenfalls beschützen.
Dass die Kritik des „Spiegels“ eine wohlwollend-solidarische ist, die der Regierung nur helfen will, ihre Ziele besser zu erreichen, macht das Hamburger NATO-Blättchen in einer anderen Meldung deutlich, in dem dem geneigten Publikum gesagt wird, wo es gegen die rechten Feinde der Demokratie demonstrieren kann. (Bild 2)
Schließlich erfährt man noch, dass man „um 22:50 oder jetzt schon in der Mediathek“ eine erschütternde und entlarvende Reportage über AfD-Aussteiger sehen kann. WIE schrecklich diese Partei ist, verdeutlicht ein Ausschnitt aus dem Werk, in dem Ex-Mitglieder sich schwer enttäuscht zeigen von ihrer ehemaligen politischen Heimat, weil auf irgendeiner Veranstaltung irgendwelche Leute dem falschen AfD-Mann (nämlich dem inzwischen zu einer Art faschistischem Dämon erklärten thüringischen Rechtsaußen Höcke) falsch oder zu viel zugejubelt haben.
Nach all diesem Input über die abscheuliche und erzböse AfD und die finsteren Machenschaften, mit der diese gruselige Truppe unsere beste Demokratie aller Zeiten unterwandern und letztlich abschaffen will, sitzt der „Tagesschau“-Konsument erschrocken auf seinem Sofa und schwört sich und dem Ehepartner, den Kindern, Eltern, Arbeitskollegen und jedem, der es hören will, dass er auf jeden Fall auf der richtigen Seite, nämlich der des Staates, steht und NIEMALS eine Partei wählen würde, die gewissermaßen die moderne NSDAP ist. So jedenfalls scheinen es sich die Programmmacher und Redakteure solcher Nachrichtensendungen zu denken, wobei sie sicherlich mit der gewohnheitsmäßigen Gedankenlosigkeit ihres Publikums rechnen können; eines Publikums, das sie selbst in jahrzehntelanger Abrichtung zu realitätsresistenten Konsumenten von „Nachrichten“ gemacht haben, die nichts anderes sind als eine Art Kindergartenversion der Welt, wie sie NATO und Regierung erklären.
Hier lässt sich’s leben. Wenn man Geld hat. Und zwar genug davon, um die erstaunliche Mieten zu bezahlen, die inzwischen hier aufgerufen werden.
Die Spekulation mit Wohnraum hat eine Gentrifizierung bewirkt, die nicht mehr zu übersehen ist: in fast jeder Straße Oberkassels Gerüste, Baustellen, Kernsanierungen, Umwandlung der mehrgeschossigen historischen Villen in hochpreisige Eigentunswohnungen (jeweils eine pro Etage). Dann Einzug betuchter Neubesitzer, jeder wieder – einzige Sorge dieser begüterten Schicht – mit mindestens einem Luxus-SUV im Kampf um die spärlichen Parkplätze.
Leute mit normalen Einkommen weichen nach und nach in andere Stadtteile aus, die aber vergleichsweise ebenfalls immer teurer werden.
Für die Miete unserer Dachwohnung ohne Aufzug und ohne Balkon würde wir heute bestenfalls noch irgendein Kellerloch mit der Hälfte an Quadratmetern bekommen. Fürs erste scheinen wir hier aber sicher zu sein, da die Verkaufsabsicht des Hausbesitzers bisher noch keine konkrete Form angenommen hat und unsere Wohnung von den vier Etagen die unattraktivste für potentielle Käufer ist.
Trotzdem hat jede Mietpartei im Haus begonnen, sich „auf dem Markt“ nach anderem Wohnraum umzugucken – eine äußerst frustrierende Erfahrung, die einen im Grunde nur hoffen lässt, dass man durch Glück und Beziehungen irgendwie außerhalb des Rattenrennens des „freien Marktes“ an eine bezahlbare Unterkunft kommt.
In dieser Welt des Eigentuns und ihrer Scheidung von Arm und Reich ist man als freier Eigentümer von nichts als der eigenen Arbeitskraft sein Leben lang Spielball der Interessen der Vermögenden, sogar mit essentiellen Lebensbedürfnissen wie Nahrung und Unterkunft. Noch bizarrer als diese Tatsache ist nur der Umstand, dass das als selbstverständliche Normalität wahr- und hingenommen wird.
In Zeiten der Krise sehen es die neoliberalen Machthaber als erste ideologische Aufgabe an, den Unmut in der Bevölkerung abzublocken durch Ablenkungsgeschichten und Sündenbockprojektionen von der Ursache der Krise: der staatlichen Entscheidung für Krieg, Rüstung und Umverteilung von unten nach oben.
Das Volk soll sich untereinander angiften, sich gegenseitig die Butter auf dem Brot nicht gönnen, dann kann die Regierung in Ruhe ihre Verarmung der Leute vorantreiben und die Konten und Depots der Konzerne, der Rüstungsschmieden und der Superreichen füttern.
Susan Bonath hat die gängige Ablenkungsstrategie und die Hetze gegen die Armen beschrieben und nennt ein paar Fakten und Zahlen:
„Die Hetze gegen die Bezugsberechtigten von Bürgergeld – über eine Million davon sind übrigens zum Aufstocken gezwungene Geringverdiener – basiert auf einer These: Deutschland gebe immer mehr Geld für den Sozialstaat aus. Das mag für die Kommunen stimmen. Beim Bund ist allerdings genau das Gegenteil der Fall: Inflationsbereinigt schrumpft nämlich der Sozialetat in Wirklichkeit – vor allem die Mittel für die Bürgergeld-Leistungen.
(…)
Der Bund hat) den gesamten Sozialetat binnen 13 Jahren um rund sieben Prozent gekürzt. Real zugelegt hat im Bereich Soziales lediglich ein Posten: Die Zuschüsse für die Rentenversicherung sind inflationsbereinigt um etwa 16 Prozent gestiegen. Dies ist allerdings der im Gesamtdurchschnitt alternden Bevölkerung geschuldet. In fast demselben Umfang wuchs nämlich die Anzahl der über 65-Jährigen in Deutschland.“
In der Mittagspause beliebt die Frau, sofern sie im Home-Office ist, gerne Fernsehen zu gucken.
Ich höre nur den Ton, sehe das Bild nicht und verstehe auch nicht, was da gesagt beziehungsweise geschrien wird.
Zunächst denke ich, sie hat irgendeinen History Channel angeschaltet, schaut sich eine Dokumentation über die Nazizeit an und irgendein Röhm, Hitler oder Göbbels schreit im Sportpalast herum. Aber nein, es ist ein heutiger Politiker: „Wer brüllt denn da rum?“, frage ich die Frau.
„Der Lindner“, entgegnet sie.
Jetzt höre ich eine halbe Minute hin und höre den neoliberalen Finanzminister irgendetwas salbadern über Leute, die für ihr Geld nicht arbeiten und deswegen aus Gründen der Gerechtigkeit bestraft werden müssen.
Ich bin mir fast sicher, dass er damit nicht die Couponschneider, Immobilienbesitzer und andere Bezieher leistungsloser Einkommen meint, sondern die armen Schweine, die von staatlichen Transferzahlungen leben müssen.
„Hört sich an wie Nazipropaganda, wenn man nicht den Inhalt, sondern nur den Tonfall anhört“, bemerke ich in Richtung Liebste.
„Nee“, antwortet sie, „das kommt mir mir vor wie ne Karnevalssitzung…“
Von Ignazio Silone, einem italienischen Schriftsteller, ist das Zitat überliefert „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»“.
Wie prophetisch diese Voraussage war, sieht man in der BRD von 2024: Während die Kriegsregierung einen immer schärferen Kurs der Faschisierung fährt, bei dem im Zuge des Stellverteterkrieges gegen Russland und der als Klimaschutz inszenierten Verarmung der Bevölkerungsmehrheit die Gesellschaft zu einer angeblich „bunten“ und „diversen“ Volksgeneinschaft regierungstreuer Mitmacher formiert wird, gilt im amtlichen und medialen Narrativ umstandslos alles als „rechts“ (wenn nicht gleich als „Nazi“), was die Regierungspolitik auch nur anzweifelt.
Die Regierung bestellt sich inzwischen mit Hilfe ihrer eingebetteten Medien ihre eigenen, als Demonstrationen firmierenden, Aufmärsche, deren vage Losungen („…. bekennt Farbe“, „Gegen Rechts!“, „…. bleibt bunt!“) so beliebig wie verlogen sind, aber immer den Regierungsstandpunkt propagieren.
Gleich zwei Artikel auf RT deutsch (auch dieses Portal dürfte im neudeutschen Staatssprech zumindest als „rechtsaffin“ – weil russisch, also „Putin-Propaganda“ – gebrandmarkt sein) nehmen sich dieses erstaunlichen Phänomens an:
1)
„Remigration und AfD-Verbot: Café Latte und Widerstandskämpfer“ von Tom Wellbrock:
„Früher war Widerstand gegen den Faschismus eine Angelegenheit weniger Leute, die den Mut aufbrachten, sich gegen Unmenschlichkeit zu wehren.
Heute strömen verwöhnte Café-Latte-Genießer zwischen Starbucks und McDonalds auf die Straße und fühlen sich wie Sophie Scholl. Dabei übersehen sie, dass sie sich so verhalten wie die, gegen die die früheren Widerstandskämpfer aufbegehrt haben.“
„Bürger auf der Straße: Von Demonstrationen, Aufmärschen und verkehrten Begriffen“ von Dagmar Henn:
„…was (…) von den Nazis gern und reichlich genutzt wurde, waren Demonstrationen, die von der staatlichen Gewalt mit organisiert und gestützt, aber als Bekundung des „gesunden Volksempfindens“ dargestellt wurden, die den Zweck verfolgten, politische Grenzen zu überschreiten. Darunter finden sich beispielsweise die Bücherverbrennungen des 10. Mai 1933, die ebenso „spontaner Ausdruck berechtigten Volkszorns“ sein sollten, wie die Pogrome vom 9. November 1938. Diese Methode, sich gewissermaßen selbst die gewünschte vermeintliche Zustimmung der Bevölkerung zu inszenieren, findet sich in der deutschen Geschichte nur bei den Nazis.
Leider müsste man ehrlicherweise schreiben, „fand sich“. Das, was am Sonntag in Potsdam stattfand, war eine politische Handlung von genau dieser Sorte: eine rein affirmative, von der Exekutive organisierte und gestützte Veranstaltung, die den Zweck verfolgte, den Schwung zu verschaffen, um mit dem Verbot einer 30-Prozent-Partei eine politische Grenze zu überschreiten. Da war es wieder, das „gesunde Volksempfinden“, diesmal in einer Camouflage „gegen Rechts“, sozial und kulturell aber eine Neuauflage der „spontanen Studentendemonstration“ des Mai 1933.“
Natürlich nicht das Z vom BÖSEN PUTIN ™, der ja an der armen, kleinen unschuldigen und erzdemokratischen Ukraine den erzschurkischen DURCH-NICHTS-GERECHTFERTIGTEN-VÖLKERRECHTSWIDRIGEN-BRUTALEN-RUSSISCHEN-ANGRIFFSKRIEG ™ durchführen lässt, Gott bewahre! Habt ihr gehört, Verfassungsschützer, Gesinnungskontrolleure und Denunzianten? „Gott bewahre“ hab ich gesagt!
NEIN, selbstverständlich meine ich den edlen Douro-Tropfen, den der Weinhändler meines Vertrauens endlich wieder im Angebot hat, der in wunderschönen Holzkisten verkauft wird und leider nicht ganz billig, dafür aber umso köstlicher ist: FAVZ, ein vollmundiger nordportugiesischer Rotwein aus dem Hause Barão de Vilar, VINHOS S.A, das den Brüdern Fernando und Álvaro van Zeller gehört und das sich um die Geschmacksnerven der Rotweinfreunde weltweit verdient gemacht hat:
„Sie verwenden ausschließlich heimische Rebsorten und betonen so den unverwechselbaren Regionalcharakter. Und die Cuvée, die neun Monate in alten Portweinfässern reifte, macht ordentlich Alarm. Unglaublich dichtes und dunkles Purpurrot. Das intensive Bouquet duftet nach schwarzen Kirschen, reifen Pflaumen, Blaubeeren und Aromen wie Kakao, Vanille und Toast von Fassausbau. Am Gaumen fest, kompakt und komplex. Feinreife Weinsäure trifft auf satte Frucht und cremige Tannine, der Nachhall persistent und mit leichten Gewürznoten. Ein starkes Stück Douro!“
Die Frau ist mal wieder fest entschlossen, ab sofort noch gesünder leben, den Drogen zu entsagen und vor allem: abzunehmen, bis die engen Jeans wieder passen! Deshalb erhalte ich schon abends, und erneut morgens beim Aufstehen die Ansage, dass heute aber ganz gewiß kein Alkohol konsumiert wird. Bio-Kräutertee ist das Gebot der Stunde, der würde ja auch „sehr lecker schmecken“.
Ich weiß, was von solchen Vorsätzen zu halten ist und halte mich bedeckt. Am Abend des „Kräutertee-Tages“ erscheint eine fröhliche und bestens gestimmte Liebste mit einem Glas Weißwein für mich, einem für sich selbst und verkündet, dass fortan „unter der Woche“ auf jeden Fall abstinent gelebt werden wird, aber heute sei ja noch Wochenende, weshalb ein Gläschen Wein nicht schaden könne.
Ich muss jetzt doch mal meinen zarten Zweifeln Raum geben: „Na, warten wir’s mal ab…’ gebe ich vorsichtig zu bedenken. Meine Expertin für eiserne Vorsätze und strenge Disziplin lässt sich aber nicht aus dem Konzept bringen: „Ja, ehrlich jetzt, wir müssen uns mal ZIELE setzen!“
„Genau!“ antworte ich, „Wir werden das mal beobachten!“
Das, so habe ich gelernt, ist der Schlüsselsatz ultimativ vager Beliebigkeit. „Wir müssen das beobachten“ heißt: alles bleibt genau so wie es ist, aber wir haben mal drüber gesprochen. Wenn sich was ändert, kann man immer noch sehen, wie man dann reagiert.
Im Bewusstsein der Eleganz dieser Lösung lassen wir die Gläser klingen und prosten uns zu.