Auch (gerade!!) demokratische Politiker haben ein Recht auf Erholung und Entspannung. Ihr Beruf ist nicht einfach, die Verantwortung groß und viele schwere Entscheidungen müssen getroffen werden.

Das was es meint. Hauptsächlich am Beispiel der medialen Replikatoren imperialistischer Ideologie festgemacht. Die ganz bürgerliche Medienmischpoke kriegt ihr Fett weg.
… für diese Headlines des deutschen Radaublattes Nr. 1:

Der Eifelphilosoph ist ein recht gescheiter und belesener älterer Herr, der anscheinend in der Eifel lebt und gelegentlich seinen Senf zur allgemeinen Weltlage und speziell den deutschen Verhältnissen auf Facebook veröffentlicht.
Seine Beiträge sind in der Regel sehr lesenswert, nachdenklich und klug. Stets aber bleiben seine Beobachtung Erklärungen und Analysen stecken in dem Idealismus des bürgerlichen Subjekts, dass daran verzweifelt, wie die ökonomische und politische Realitäten des Kapitalstandortes seine hehren Vorstellungen von Freiheit und Demokratie ständig blamieren.
Und diesen Umstand erlaube ich mir gelegentlich zu kritisieren:
Flitzpiepe Merz – der Luschenkanzler – kann einem wirklich nur leid tun. Wie muss man sich fühlen als Kanzler, den keiner wollte – den schon seit zwanzig Jahren keiner will, der sogar von der Merkel weggeschubst werden konnte, nachdem der Schröder mit ihm den Boden gewischt hatte? Aber das ist ja auch eine Krankheit unseres Systems: der Typ wird einem so lange serviert, bis man ihn nimmt. Wie im Restaurant: wenn die Gulaschsuppe weg muss, empfiehlt der Kellner jedesmal die Gulaschsuppe, bis man aus Gnade einfach sagt: ach, komm, gib her den Mist.
Und dann ist er umgeben von Feinden. Die Rentner zum Beispiel: fressen ihm die Haare vom Kopf. Werden immer mehr und leben immer länger: unverschämtes Pack. Oder die Ausländer: verschandeln das Stadtbild wo sie nur können. Absichtlich. Dann die Arbeitslosen: leben auf seine Kosten in Saus und Braus, haben Spaß wie Bolle und schaden dem Bruttosozialprodukt. Dann die Frauen: wollen in der Ehe nicht mehr vergewaltigt werden. Geht ja gar nicht! Oder die Arbeitnehmer: Faultiere wie sie im Buche stehen. Sitzen den ganzen Tag nur blöd herum und kosten viel. Und sind dann auch noch dauernd krank. Nun – die Krankheit wurde vorhergesagt: die zunehmende Arbeitsverdichtung, unter der Arbeitnehmer seit langer Zeit leiden (immer mehr, immer schneller mit immer weniger Personal) überfordert jeden gesunden Menschen. Aber gut: Arbeit. Das war ja nie so sein Ding. Das hat er aber mit vielen im Parlament gemein: wozu blöd schuften, wenn man doch konsumieren kann – auf Kosten der Allgemeinheit. Privatflieger geht auch ohne Schwielen an den Händen oder einen kaputten Rücken.
Jetzt sollen die mehr arbeiten. Alle. Eine Forderung, die an Blödheit nicht zu überbieten ist. Dazu fällt mir ein Gespräch mit einem Unternehmer ein, der mir am Wochenende erzählte, er würde nie wieder deutsche Autos kaufen – und schwärmte von chinesischen Autos, die er jetzt auch für die Firma anschafft. Massagesitze und – noch nie gehört – eine Meditationshilfe, die ihm im Stau sehr geholfen hatte. Wozu sollen wir eigentlich noch mehr Autos bauen, die keiner will, weil China uns in allem überholt hat? Und hat dem Merz noch keiner gesagt, dass Arbeit an sich kein Geld bringt, wenn man keinen Markt hat, auf dem man handeln kann? Wir haben außerdem schon etliche Millionen Überstunden im Jahr – die meisten davon unbezahlt – und trotzdem schaffen es die Manager nicht, die Wirtschaft auf Kurs zu bringen. Aber Manager kritisieren – diese „Nieten in Nadelstreifen“ – das traut sich keiner mehr. Die sind tabu geworden.
Und sicher: jetzt gibt es Aufschwung. Hört man ja. 0,7 Prozent. Alle jubeln, dabei ist das so, als käme der Familienvater nach Hause, bringt teure Geschenke für alle, weil er jetzt deutlich mehr Geld hat. Nur: das war ein Kredit von der Bank, keine Gehaltserhöhung. Und unser Wachstum besteht hauptsächlich aus Rüstungsaufträgen auf Pump. Sagt einem nur keiner. Da zahlt die junge Generation die Zeche für. Damit die das nicht merken, macht man ihnen mit der Rente Angst.
Und dann noch der Russe. Ein barbarischer Feind. Der Amerikaner. Jetzt auch Feind. Und der Chinese ebenso. Sogar die Saudis haben ihn abblitzen lassen. Die kleine Flitzpiepe in einem Meer von Feinden. Kein Wunder, dass der dauernd unterwegs ist auf der Suche nach irgendjemanden, der ihn mag.
Vielleicht würde er den ja in Bayern finden. Der Söder hat ja jetzt einen ´rausgehauen: das „Scheißbürgergeld“ wird abgeschafft. Ja, dieser elaborierte Sprachcode ist ein Originalzitat. Ich frage mich, ob man dann die Empfänger auch Scheißsyrer, Scheißafghanen und Scheißukrainer nennen soll. Immerhin stellen die die größte Gruppe. Na ja: und Scheißdeutsche sind wir ja sowieso – siehe oben. Für die sprachliche Entgleisung möchte ich mich hier aber erstmal entschuldigen: normal benutze ich solche Begriffe nicht, aber ich wollte mich mal dem Niveau unserer politischen Elite anpassen.
Was so durch die Blume vermittelt wird: wir sind wieder in einem Feudalstaat angekommen. Nicht namentlich – aber funktional. Als Funktionssklaven ist es unserer Aufgabe, die Obrigkeit glücklich zu machen und ihr nicht beim Lebensgenuss im Wege zu stehen, ihnen die Luft wegzuatmen, die Straßen zu überfüllen oder das Stadtbild zu verschandeln. Was könnte man nur für schöne Subventionen für die Wirtschaft verteilen, wenn die Rentner nicht vorher alles aufgefressen hätten – und die Wirtschaft braucht Subventionen, weil sie erfolgreiche Geschäftsmodelle seit Jahrzehnten verpassen. „Wir sind ein Volk von Maschinenbauern, wie können keine Software“ – so in der Art hat die Flitzpiepe mal getönt und sich damit in die Reihe der Totalversager gestellt, deren Standpunkt ist, dass sie „Jäger und Sammler“ sind und sonst nichts können und überhaupt ihre Höhle nicht verlassen wollen.
Der Linnemann hat das ja sogar auf die Spitze getrieben: er überlegt, den Bürgern mehr Freiheit zu geben (Welt, Video, 17.02.2026). Der König möchte den Sklaven etwas Ausgang gönnen, oder? Das ist das feudale Selbstverständnis der selbstverliebten Politikblase in Berlin, die nur noch eins im Sinn hat: möglichst viel Geld für sich selbst aus dem Steuersäckel ziehen. Oder?
Wer traut sich eigentlich, denen mal zu sagen, in was für einem Land wir leben? Hier bestimmt nur einer, wieviel ich arbeite: und das bin ich. Das regele ich vertraglich mit dem Arbeitgeber, als freier Bürger in einem freien Land. Da hat eine Regierung, die von Wirtschaft schon lange keine Ahnung mehr hat, nichts drin verloren. Und das die Gemeinschaft der Bürger sich Versicherungen leistet, kommt jedem zugute – auch das sind freie Verträge freier Bürger zum Schutz vor Ungemach aller Art. Wir dürfen uns sogar Bürgergeld leisten, um die Bürger vor dem Totalversagen deutscher Managementnieten zu schützen, die verdammt nochmal jeden Trend in der Welt verschlafen, schlecht planen, miserabel kalkulieren, bescheiden organsieren und kaum noch in Innovationen investieren, weil die ja erstmal die Rendite schmälern. So rutscht man langsam mit viel Rendite in die globale Bedeutungslosigkeit – und eine an Blödheit kaum zu übertreffende Politik assistiert da noch … für ein paar Plätze im Vorstand. Soviel Versagen läßt sich auch durch noch soviel geschenkte Überstunden nicht ausgleichen. Absolut nicht! Die Arbeit würden wir Bürger lieber in neue Wirtschafts- und Finanzstrukturen investieren, die vor allem uns zugute kommen – und nicht nur dem Plantagenbesitzer
Ich denke ja: bei so vielen Feinden wird es Zeit für den Luschenkanzler, dass er … sich ein anderes Land sucht. Wo man noch Arbeitssklaven kennt. Junge, nie kranke Menschen, die nie altern, nichts essen brauchen, nicht wohnen müssen und auch gar kein Geld wollen. Kanzler einer chinesischen Maschinenhalle – das wäre was. Die bauen inzwischen ganze Straßen ohne einen einzigen Menschen, habe ich gelesen. Haben Fabriken, die völlig dunkel sind: die Maschinen brauchen kein Licht. Da könnte er Kanzler werden. Dunkelkanzler. Aber schnell, bevor auch hier das Licht ausgeht.
Oder?
Ein „Like“ für die insgesamt treffsichere Bestandsaufnahme – die allerdings gegen Ende konterkariert wird durch die leider typischen Staatsidealismen liberaler Demokraten:
„Hier bestimmt nur einer, wieviel ich arbeite: und das bin ich. Das regele ich vertraglich mit dem Arbeitgeber, als freier Bürger in einem freien Land.“
Das ist ideologisches Wunschdenken. Diese idealen Verhältnisse erträumen sich bürgerliche Gemüter, deren Ideal einer gerechten, demokratischen freien Marktwirtschaft ständig an der Wirklichkeit der realen kapitalistischen Verhältnisse blamiert wird:
Wer wieviel arbeitet bestimmt in einer modernen Konkurrenz- und Klassengesellschaft mitnichten der einzelne Lohnabhängige, sondern der Zwang zum Geldverdienenmüssen. Und der fällt an einem kriegsbereiten Kapitalstandort wie der BRD, dessen ökonomische Prosperität durch die Erfordernisse dieser von den Herrschenden verordneten Kriegstüchtigkeit immer härter zulasten der Lohnabhängigen aus, da die sinkende Kapitalverwertungsrate nunmal ihre Verarmung zugunsten der Aufrüstung und dercKriegsvorbereitung erfordert.
Darum ist es auch falsch, den Machthabern Unfähigkeit, Versagen, Schlafmützigkeit gegenüber Welt-Trends, Planungsinkompetenz usw vorzuwerfen. Die Standortverwalter planen im Gegenteil sehr präzise und aus ihrer Sicht stringent strategisch für den nunmehr dritten Anlauf des deutschen Imperialismus zu der Wucht und Größe, die ihm im Verständnis der wesentlichen Teile der herrschenden Klasse zukommt und zusteht.
Man kann kritisieren, dass der in die geopolitische und welthistorische Ecke gedrängte Imperialismus – zumal der chronisch zu kurz gekommene deutsche, dessen Ambitionen weit über seine Möglichkeiten hinausgehen – in seiner lethalen Krise Züge eines Tech-Feudalismus annimmt, dass er immer bürgerfeindlicher und autoritärer wird, dass seine Zielsetzungen und Absichten für die lohnarbeitende Bevölkerung äußerst unverträglich sind.
Aber man hat damit immer noch nicht verstanden, was der politökonomische Gehalt dieser Zustände ist. Von welcher Seite man die Sache auch betrachtet, wenn man ehrlich ist, landet man immer bei dem, was politisches Handeln in der Klassengesellschaft antreibt: bei der Eigentums- und damit der MACHTfrage.
Dass Deutschland nicht auf einmal von lauter unfähigen Politdeppen beherrscht wird, die zwar wollen aber nicht können, könnte man schon dem Umstand entnehmen, dass es offensichtlich keine Rolle spielt, welchem „politischen Lager“ die regierenden Kriegstreiber angehören. Die mal wieder alternativlose Notwendigkeit des Aufrüstungs-, Kriegs-, Verarmungs- und Deindustrialisierungskurses wird ja bekanntlich von allen Parteien geteilt, und auch die selbsternannte „Alternative“ eilt zur Zeit mit Siebenmeilenstiefeln in Richtung „Verantwortung für Deutschland“, also Machtbeteiligung und damit Kompatibilität mit der Agenda der Eliten, die den politischen Kurs des deutschen Imperialismus bestimmen. Und das sind nach Lage der Dinge immer noch die üblichen Verdächtigen, also die Besitzer der Produktionsmittel, die finanzkapitalistischen Eliten, die Netzwerke der Superreichen, der Konzerne und der „Investoren“, kurz: die Epsteinklasse, unsere Bourgeoisie.
Wollen wir die loswerden, jedenfalls ihre politische Macht brechen und ihr die Möglichkeit nehmen, unser aller Leben zu bestimmen und zu kontrollieren und uns demnächst für ihren Krieg gegen Russland zu verheizen? Oder wollen wir sie nur untertänig (also durch Wahlen) darum ersuchen, doch bitte nicht so „unfähig“ zu sein und unseren Idealen einer gerechten bürgerlichen Ordnung zu entsprechen, auf die sie, wenn’s hart auf hart kam, immer schon geschissen haben und eher einen Faschismus installieren, als unsere Interessen zu berücksichtigen?

Nachstehend in Übersetzung die wesentlichen Auszüge aus Scott Ritter‘s neuestem Substack-Artikel „The Flamingo Effect”.
Der Text befasst sich mit dem britisch-amerikanischen Angriff auf die strategische Waffenproduktionsstätte in Votkinsk (ausgeführt unter dem fadenscheinigen Cover eines ukrainischen „Flamingo“-Cruise Missile Einsatzes), eine Eskalation des NATO-Kriegs gegen Russland, die in ihrer Tragweite und ihrer wohl ebenso leichtfertigen wie beabsichtigten Provokation Russland ganz sicher zu einer Reaktion zwingen wird.
Es dürfte mittlerweile auch dem Naivsten klar sein, dass der Kollektive Westen (sowohl die „Vermittler“ spielenden Amerikaner als auch die offen komplett russophob auftretenden Europäer) an keiner Stelle von ihrem Ziel ablassen, Russland die strategische Niederlage zuzufügen, die sie seit spätestens 2014 planen und umsetzen. Dafür wollen sie auch einen direkten Krieg mit Russland in Kauf nehmen, der nach Lage der Dinge schnell in den Dritten Weltkrieg und die Zerstörung Europas münden wird.
In der Nacht vom 20. auf den 21. Februar 2026 feuerte die Ukraine eine Mittelstreckenrakete auf das Maschinenbauwerk Wotkinsk ab, eine strategische Verteidigungsindustrieanlage in der Republik Udmurtien, etwa 1.300 Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt. Die mit einem 1.000 Kilogramm schweren Sprengkopf ausgestattete Rakete traf ein Gebäude, in dem sich die Werkstatt 19 befindet, eine wichtige Werkstatt für Galvanisierung und Stanzen. Hier führen russische Techniker die Metallstanz- und Umformprozesse im Zusammenhang mit der Herstellung von Raketenkörperelementen sowie die galvanische Bearbeitung von Teilen durch, einschließlich der Aufbringung von Schutz- und Funktionsbeschichtungen und der Oberflächenvorbereitung für die weitere Montage. Die Werkstatt 19 spielt eine entscheidende Rolle bei der Herstellung einiger der strategisch wichtigsten ballistischen Raketen Russlands. Der Sprengkopf der Flamingo riss ein 30 mal 24 Meter großes Loch in das Dach des Gebäudes und setzte dessen Inneres in Brand. Mindestens 11 Arbeiter wurden bei dem Angriff verletzt.
Es ist nicht bekannt, inwieweit der Angriff auf Werkstatt 19 die Fähigkeit Russlands beeinträchtigt hat, strategisch wichtige Raketen wie die Interkontinentalraketen (ICBM) Topol-M und Yars sowie die U-Boot-gestützte ballistische Rakete Bulava herzustellen. Die Raketen Iskander und Oreshnik werden im Werk in Wotkinsk hergestellt, ebenso wie die Forschung und Entwicklung an nachfolgenden strategischen Trägersystemen wie der Interkontinentalrakete Kedr.
(…)
Russland steht an einem Scheideweg.
Kurzfristig muss Russland eine Lösung für die Bedrohung durch Flamingo für Wotkinsk und andere strategische Verteidigungsindustrien im Ural finden, die nun von Angriffen bedroht sind (z. B. eine Produktionsstätte für Feststoffraketenmotoren in Perm). Angesichts der Rolle, die Europa bei der Entwicklung, Finanzierung und Herstellung von Flamingo spielt, würde eine Reaktion, die sich auf Angriffe auf Ziele innerhalb der Ukraine beschränkt, keine grundlegende Veränderung bewirken.
Die Raketen würden weiterhin gebaut und auf strategische Ziele tief im Inneren Russlands abgefeuert werden.
Wenn Europa nicht ein für alle Mal davon abgehalten wird, der Ukraine diese Art von militärischer Hilfe zu leisten, läuft Russland Gefahr, einen Tod durch tausend Schnitte zu sterben.
Aber dann stellt sich die größere Frage, was mit der Ukraine selbst geschehen soll. Russland befindet sich derzeit in langwierigen „Friedensverhandlungen“ mit der Ukraine unter der Aufsicht der Vereinigten Staaten, die nun – dank des Angriffs auf Wotkinsk – als kaum mehr als ein Deckmantel für die Ukraine entlarvt wurden, um militärische Kapazitäten aufzubauen, mit denen sie das strategische Hinterland Russlands angreifen kann, um Russland zu zwingen, den Konflikt zu Bedingungen zu beenden, die weniger günstig sind als die zuvor von Präsident Putin festgelegten.
Wenn der russisch-ukrainische Konflikt unter solchen Bedingungen endet, dann wird Russland genau das zugestanden haben, was es im Dezember 2021 noch als rote Linie bezeichnet hatte – die Stationierung von NATO-nahen Mittelstreckenraketen auf ukrainischem Boden.
Dies würde in jeder Hinsicht eine strategische Niederlage für Russland bedeuten.
Es ist höchste Zeit, dass Russland aufhört, sich an solchen selbstzerstörerischen Maßnahmen zu beteiligen. Die Vereinigten Staaten sind in dieser Hinsicht kein vertrauenswürdiger Verhandlungspartner – der versuchte Mordanschlag auf Präsident Putin am 29. Dezember 2025 durch 91 ukrainische Drohnen, die von der CIA zu ihrem Ziel gelenkt wurden, sollte diese Tatsache unterstreichen. Die fortgesetzte Anwendung von Sanktionen durch Präsident Trump, die darauf abzielen, die russische Wirtschaft zu lähmen, sollte nicht als „Business as usual“ betrachtet werden, sondern vielmehr aus der Perspektive ihres derzeitigen Urhebers, Finanzminister Scott Bessant, der sich solche Sanktionen als „Russland in die Knie zwingen“ vorstellt, also als einen buchstäblichen Akt der Kapitulation.
(…)
Die Trump-Regierung strebt keinen für beide Seiten vorteilhaften Frieden mit Russland an, sondern möchte einen strategischen Sieg über Russland erringen, genau wie zuvor die Biden-Regierung.
Wenn dies vor dem Flamingo-Angriff auf Wotkinsk noch nicht klar war, gibt es jetzt keine Entschuldigung mehr dafür, dass es nicht schmerzlich offensichtlich ist.
Einfach ausgedrückt unterstreicht der Angriff auf Wotkinsk die Tatsache, dass die Ukraine in ihrer derzeitigen Form nach Beendigung des Konflikts nicht weiter bestehen darf. Wie der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew betont hat, ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein „grüner Käfer“, der „zerquetscht“ werden muss.
Das Gleiche gilt für die gesamte bestehende ukrainische Regierung. Es gibt keine Wahl, die die Missstände in der Ukraine unter den bestehenden Rahmenbedingungen beheben könnte – General Valerii Zaluzhny, der vom Vereinigten Königreich favorisierte Kandidat als Nachfolger von Selenskyj, ist ein Banderist, und Kirylo Budunov – Amerikas auserkorener Nachfolger – ist ein Terrorist, der russisches Blut an seinen Händen hat.
Wenn die Ukraine unversehrt überlebt, dann auch das Raketenprogramm FP-5 Flamingo, was bedeutet, dass Russland nie wieder ohne die Angst vor einem ukrainischen Angriff schlafen gehen kann.
Das FP-5 Flamingo muss vollständig vernichtet werden.
Und um das zu erreichen, muss auch die Ukraine in ihrer derzeitigen Konfiguration vernichtet werden.
Dies ist die eigentliche Definition einer existenziellen Frage für Russland.
Eine Frage, die auch eine angemessene Antwort an Europa erfordert.
Alles andere würde als nichts weniger als eine Kapitulation Russlands interpretiert werden.
https://open.substack.com/pub/scottritter/p/the-flamingo-effect

Alles wie immer auf der wertewestlichen Titanic. Das Bordorchester spielt das beliebte Potpourri „Hurra, uns geht‘s so gut, solange wir in den Urlaub fahren und uns Flachbildschirme leisten können!“, während jeder versucht, sich am Buffet möglichst viel in die (Backen-)Taschen zu stopfen, bevor die anderen es tun, „denn so ist der Mensch nun mal!“.
Völkermord in Gaza? Unterstützung der Nazi-Terroristen in der Ukraine? Kriegsvorbereitung gegen Russland? Schrankenlose Ausplünderung und Erpressung aller, die sich nicht wehren können, ob Staaten der globalen Mehrheit oder die lohnarbeitende Klasse in den imperialistischen Kernländern? Alles egal, solange man die eigene Schnauze in den Futtertrog des Imperiums stecken kann und dort noch ein paar Krümel findet. Und solange man sich den Lippenstift der Entertainment-Industrie aufs eigene kleine Gierschnäuzchen malen kann.
Ich bin froh dass ich so alt bin und das Elend nur noch als Beobachter verfolgen muss. Dass ich wegen Armutsrente arbeiten muss bis ich in die Kiste steige, ist verkraftbar im Vergleich zu dem, was auf die jüngeren Generationen zukommt. Es sei denn, sie wehren sich gegen die imperialistische Gesamtverarsche, der sie rund um die Uhr unterzogen werden. Aber danach sieht’s nicht us.
Wie man sieht, bin ich heute Morgen wieder bestens gestimmt.

Ich hab eben 5 Minuten in die Verblödungssendung „Caren Miosga“ hineingeschaut und sah meine schlimmsten Befürchtungen bestätigt.
Die anwesenden Imperialismuszäpfchen und akademischen Machtnutten aus Politik, Medien, Hochschulbetrieb und Think-Tanks waren sich alle einig, dass „Europa“, also „wir“, im Kern aber das nationale WIR des deutschen Imperialismus, zur Erlangung „unserer“ Souveränität die Atombombe brauchen.
Erstaunlich daran war, dass der diesbezüglich noch vergleichsweise Zurückhaltendste der gruseligen Runde der CDU-Politiker Laschet war – die übrigen Gesprächsteilnehmer hätten wohl am liebsten sofort Deutschland umfassend nuklear bewaffnet.
Nicht dass hier nicht schon massenweise Nuklearwaffen rumliegen, nämlich diejenigen der transatlantischen Vormacht (der neuerdings ja nicht mehr so recht über den Weg zu trauen ist), aber es geht den Standortnationalisten natürlich explizit um nukleare Bewaffnung unter DEUTSCHER Kontrolle.
Den unappetitlichsten Eindruck hinterließ – neben dem bei all diesen Figuren vorhandenem Einverständnis bzw. der vollständigen Identifikation als Staatsbürger mit der Regierungsagenda von Aufrüstung, Kriegsplanung und militaristisch-reaktionärem Staatsumbau – die aufdringlich dumme Moderatorin, die mit schulmädchenhafter Intelligenzsimulation und Bedenkenträgerei nicht in Frage zu stellende Katechismen idiotischen Untertanentums aufsagte, wie in dem lapidar dahergesabbelten Nebensatz „Nun gibt es ja die russische Bedrohnung…“
Sie sagte das im Ton einer so unverrückbaren wie selbstverständlichen Feststellung eines Sachverhaltes, dessen Realität jeder kennt und teilt, so wie man beim Blick aufs Thermometer bei Minusgraden feststellt, dass es kalt ist.
Denn davon sind sie alle überzeugt, davon gehen sie alle aus – jedenfalls in der Öffentlichkeit, auch wenn man bei Doofmariechen wie Miosga unterstellen muss, dass sie diese Lüge tatsächlich glaubt.
All diese Talkshows und „Diskussion“ vortäuschenden Runden gegenseitiger Bestätigung und verständnisvoller gemeinsamer Erwägung, wie man die regierungsamtliche Kriegsvorbereitung gegen Russland nun am besten umgesetzt kriegt – all das ist auf der Lüge von der russischen Bedrohung aufgebaut.
Ich möchte gerne diese Welt (und den dystopischen Albtraum einer Republik, die solche „Diskussionsrunden“ als meinungsbildende Propaganda fürs Massenpublikum inszeniert) verlassen. Ich weiß nur nicht, wohin.

„Seine (des Arbeiters) Arbeit ist daher nicht freiwillig, sondern gezwungen, Zwangsarbeit. Sie ist daher nicht die Befriedigung eines Bedürfnisses, sondern sie ist nur ein Mittel, um Bedürfnisse außer ihr zu befriedigen. Ihre Fremdheit tritt darin rein hervor, daß, sobald kein physischer oder sonstiger Zwang existiert, die Arbeit als eine Pest geflohen wird.“
Der junge Karl Marx umriss 1844 in seinen „Ökonomisch-Philosophischen Manuskripten“ seine Grundgedanken und Erklärungen zu den Mechanismen der modernen Warenproduktion, zur Nationalökonomie und zur Rolle, die der Arbeiterklasse als dem von den Berechnungen des Kapitals abhängigen Menschenmaterial dabei zukommt. Die nur fragmentarisch überlieferten Manuskripte entstanden von April bis August 1844 in Paris und sind nach wie vor im Wesentlichen aktuell und gültig:
(Die) Entfremdung zeigt sich nicht nur im Resultat, sondern im Akt der Produktion, innerhalb der produzierenden Tätigkeit selbst. Wie würde der Arbeiter dem Produkt seiner Tätigkeit fremd gegenübertreten können, wenn er im Akt der Produktion selbst sich nicht sich selbst entfremdete? Das Produkt ist ja nur das Resümee der Tätigkeit, der Produktion. Wenn also das Produkt der Arbeit die Entäußerung ist, so muß die Produktion selbst die tätige Entäußerung, die Entäußerung der Tätigkeit, die Tätigkeit der Entäußerung sein. In der Entfremdung des Gegenstandes der Arbeit resümiert sich nur die Entfremdung, die Entäußerung in der Tätigkeit der Arbeit selbst.
Worin besteht nun die Entäußerung der Arbeit?
Erstens, daß die Arbeit dem Arbeiter äußerlich ist, d. h. nicht zu seinem Wesen gehört, daß er sich daher in seiner Arbeit nicht bejaht, sondern verneint, nicht wohl, sondern unglücklich fühlt, keine freie physische und geistige Energie entwickelt, sondern seine Physis abkasteit und seinen Geist ruiniert.
Der Arbeiter fühlt sich daher erst außer der Arbeit bei sich und in der Arbeit außer sich. Zu Hause ist er, wenn er nicht arbeitet, und wenn er arbeitet, ist er nicht zu Haus. Seine Arbeit ist daher nicht freiwillig, sondern gezwungen, Zwangsarbeit. Sie ist daher nicht die Befriedigung eines Bedürfnisses, sondern sie ist nur ein Mittel, um Bedürfnisse außer ihr zu befriedigen. Ihre Fremdheit tritt darin rein hervor, daß, sobald kein physischer oder sonstiger Zwang existiert, die Arbeit als eine Pest geflohen wird.
Die äußerliche Arbeit, die Arbeit, in welcher der Mensch sich entäußert, ist eine Arbeit der Selbstaufopferung, der Kasteiung. Endlich erscheint die Äußerlichkeit der Arbeit für den Arbeiter darin, daß sie nicht sein eigen, sondern eines andern ist, daß sie ihm nicht gehört, daß er in ihr nicht sich selbst, sondern einem andern angehört. Wie in der Religion die Selbsttätigkeit der menschlichen Phantasie, des menschlichen Hirns und des menschlichen Herzens unabhängig vom Individuum, d. h. als eine fremde, göttliche oder teuflische Tätigkeit, auf es wirkt, so ist die Tätigkeit des Arbeiters nicht seine Selbsttätigkeit. Sie gehört einem andren, sie ist der Verlust seiner selbst.
Es kömmt daher zu dem Resultat, daß der Mensch (der Arbeiter) nur mehr in seinen tierischen Funktionen, Essen, Trinken und Zeugen, höchstens noch Wohnung, Schmuck etc., sich als freitätig fühlt und in seinen menschlichen Funktionen nur mehr als Tier. Das Tierische wird das Menschliche und das Menschliche das Tierische.
Karl Marx: Ökonomisch-philosophische Manuskripte 1844 [Die entfremdete Arbeit]
https://www.marxists.org/deutsch/archiv/marx-engels/1844/oek-phil/1-4_frem.htm
AfD als Einpeitscher und Agitator für den militaristisch-reaktionären Staatsumbau und die anti-russische Aufrüstung des deutschen Imperialismus.
Gut, dass die rechtsbürgerlichen Systemlinge dieser Pseudo-Opposition schneller als gedacht die Maske fallen lassen.
https://freedert.online/europa/269893-fuehrungsnation-in-europa-afd-verteidigungspolitiker-lucassen-verschaerft-ton-gegen-russland

* William Shakespeare: The Tempest, Act 1, Scene 2

Geopolitics Prime (TG-Kanal) hat sich die Mühe gemacht und eine vorläufige Liste der bekannten europäischen Mittäter des pädophilen Kriminellen und Liebling der herrschenden Klasse Jeffrey Epstein zusammengestellt:
BIS INS MARK VERROTTET: EUROPAS MACHTZIRKEL VERSINKEN IM EPSTEIN-SKANDAL
Die Verbindungen zu Jeffrey Epstein haben Schockwellen durch die politische Elite Europas geschickt und eine Gegenreaktion ausgelöst, der sie nicht entkommen können.
Wer wurde auf frischer Tat ertappt?
Der frühere britische Botschafter in den USA Peter Mandelson
- E-Mails und Fotos haben seine Freundschaft mit Epstein aufgedeckt. Er besuchte die Pädophileninsel.
- Er wurde entlassen, trat aus dem House of Lords aus und wird wegen der Weitergabe von Regierungsdokumenten an den Pädophilen untersucht.
Der engste Kreis um den britischen Premierminister Keir Starmer ist zerfallen.
- Stabschef Morgan McSweeney trat wegen des Mandelson-Skandals zurück.
- Kommunikationsdirektor Tim Allan folgte seinem Beispiel.
Der ehemalige britische Prinz Andrew (Andrew Mountbatten-Windsor)
- Bis über beide Ohren in Epsteins Sexskandal verwickelt.
- Alle königlichen Privilegien wurden ihm aberkannt, aber er wurde nicht strafrechtlich verfolgt.
Die ehemalige Herzogin von York, Sarah Ferguson
- Andrew’s Ex-Frau bezeichnete Epstein als „Legende” und „den Bruder, den ich mir immer gewünscht habe”
- Ihre Wohltätigkeitsorganisation wurde auf unbestimmte Zeit geschlossen
Der WEF-CEO Borge Brende
- Ehemaliger norwegischer Außenminister, der 2018 und 2019 wiederholt mit Epstein zu Abend aß. Er tauschte E-Mails aus und log später, dass er keinen Kontakt zu ihm gehabt habe
- Wurde vom WEF untersucht, behielt aber seinen Posten.
Der Ex-Präsident der UN-Generalversammlung Miroslav Lajcak
- Ehemaliger slowakischer Außenminister, der mit dem Pädophilen über „wunderschöne Mädchen” sprach und berufliche Treffen arrangierte.
- Trat als slowakischer Sicherheitsberater zurück. https://t.me/geopolitics_prime/63769
Der frühere französischer Kultur- und Bildungsminister Jack Lang
- Seit Jahren enge Beziehungen zu Epstein. Langs Tochter Caroline leitete zusammen mit Epstein einen Offshore-Fonds.
- Trat als Präsident des Institut du monde arabe zurück und wird wegen „Geldwäsche von Steuerbetrugsgewinnen” untersucht
Der frühere norwegischer Premierminister Thorbjørn Jagland
- Unterhielt sich mit Epstein über „außergewöhnliche junge Mädchen” in Albanien, wollte die Pädophileninsel besuchen
- Wird wegen „schwerer Korruption” untersucht
Die ehemaligen norwegischen Diplomaten Mona Juul & Terje Rod-Larsen
- Juul und ihr Ehemann Rod-Larsen, der das International Peace Institute (IPI) leitete, erhielten Finanzmittel und persönliche Darlehen von dem Pädophilen
- Beide sind zurückgetreten
Die Norwegische Kronprinzessin Mette-Marit
- Enge Freundschaft und Korrespondenz mit Epstein zwischen 2011 und 2013, besuchte Epsteins Residenz in Florida
- Fast 50 % der Norweger sagen, sie sollte keine Königin werden
Die ehemalige schwedische UNHCR-Vorsitzende Joanna Rubinstein
- Besuchte 2012 mit ihrer Familie die Pädophileninsel des verurteilten Sexualstraftäters und dankte ihm in einer E-Mail
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