Wenn Psychopathen und Soziopathen in die Politik geraten, wird ihr Verhalten für die Mitmenschen potentiell noch weit gefährlicher als wenn sie nur Einzelne aus ihrem Umfeld schädigen können.
Am besten natürlich, diese Leute kämen in Behandlung, idealerweise unter Aufsicht in entsprechenden Einrichtungen.
Die einzigen, die den Krieg wollen, die einzigen, die das Gemetzel in der Ukraine fortsetzen wollen, sind die ukrainischen Neo-Nazis und ihre europäischen Sponsoren. Ihr pathologischer Haß auf Russland ist so überwältigend wie er ohne Basis in irgendeiner Realität ist. Je ohnmächtiger die Europäer de facto sind, umso wilder wird ihr Kriegsgeschrei und ihr psychotisches Kriegsgetrommel.
Die einzige Hoffnung, die bleibt, ist die annähernde Gewißheit, dass die europäischen Bellizisten weder die Mittel noch die industrielle Basis haben, um ihre Weltkriegspläne Realität werden zu lassen.
Auch die gigantischen Fantasiesummen, die sich sich selbst leihen, um vielleicht in ein paar Jahren ihren maroden Kriegsapparat auf Vordermann zu bringen, sind in Wahrheit virtuelle Zahlen, die kaum unmittelbare und konkrete Aufrüstung bewirken – dafür aber unmittelbare und konkrete Zahlungsverpflichtungen.
Erinnert sich noch jemand an die Scholz‘sche „Zeitenwende“ und die „Sondervermögen“ titulierten Schulden von 100 Milliarden Euro, die die Ampelkoalition für Krieg und Aufrüstung freimachen wollte?
„Die 100 Milliarden Euro schrumpfen schon ohne Ausgaben. Nach Angaben von Rafael Loss, Verteidigungsexperte beim European Council on Foreign Relations (ECFR), wurde ursprünglich geschätzt, dass nur 8 Milliarden Euro aus dem Sonderfonds als Zinsen für dieses zusätzliche Darlehen der Regierung gezahlt werden müssen. Aufgrund der steigenden Zinssätze sei diese Schätzung nun auf 13 Milliarden Euro gestiegen. Bleiben also noch 87 Milliarden Euro, die tatsächlich ausgegeben werden können.
Hinzu kommen die Inflation und die Mehrwertsteuer, so dass nach Deckung aller zusätzlichen Kosten nur noch etwa 50 bis 70 Milliarden Euro für die eigentliche Hardware übrig bleiben. „Je länger man dieses Geld irgendwo liegen lässt, desto länger werden Faktoren wie Inflation und Zinszahlungen diese Geldmenge auffressen“, sagte Loss.“
In Wirklichkeit liegen die Tilgungen viel höher und die für Kriegsgerät verfügbare Summe deutlich niedriger. 20 oder 30 Mrd Euro wurden an die USA für F-35 Kampfflugzeuge und Transporthubschrauber bezahlt, von denen noch kein einziges in Deutschland ist (die technisch überfrachteten US-Fighterjets sind übrigens die Flugzeuge, die in der Ukraine am Boden bleiben müssen oder bei Flugversuchen crashen bzw. abgeschossen werden, weil sie so hochempfindlich und kompliziert sind, dass sie nicht nur spezielle Startbahnen brauchen, sondern durch ihre Über-Komplexität den robusten, wendigeren russischen Suchoi SU-34 und neueren Kampfjets klar unterlegen sind).
Ähnlich wird’s mit den Fantastilliarden gehen, die die KriKo (Keiegskoalition) jetzt raushaut. Bevor auch nur irgendein spür- und sichtbarer militärischer Effekt eintritt, werden schon absolut irrwitzige Summen für Zins und Tilgung abgedrückt worden sein, und bei der gesamthaft desolaten Lage der europäischen Ökonomien werden eher Jahrzehnte als Jahre vergehen, eher die gewünschten Resuktate sich einstellen. Einigen spricht dafür, dass diese sich NIE einstellen werden.
Vielleicht machen auch die europäischen Völker selber dem Irrsinn ein Ende, wenn sie konkret merken, dass und wie die Finanzierung der Kriegsfantasien der Machthaber durch weitere drastische Einschnitte bei den sogenannten Sozialausgaben erfolgt. Oder weil sie einfach die Schnauze voll haben von der irrealen russophoben Hysterie, der sie rund um die Uhr ausgesetzt werden.
Der Frühling kommt, der Russe auch. Dem Deutschen frommt der alte Brauch, so wie dem Baum die Blüten sprießen, auf den Russen scharf zu schiessen. Das macht vom Opa bis zum Kind er; danach kommt stets der deutsche Winter. Dann hat der Deutsche Zeit zu sühnen in Zerstörung und Ruinen.
Der Führer spricht: ich war es nicht! Zu unserem Verdrusse ist’s immer nur der Russe!
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Ich habe mir eben tatsächlich fast 20 Minuten lang die letzte Ansprache eines Vorgängers von Merz und Scholz angehört.
Es ist einigermaßen erschreckend und gleichzeitig erhellend, die darin benutzten Satzbausteine zu hören:
die Aufforderung zur Kriegstüchtigkeit
der Appell an den nationalen Zusammenhalt
vor allem aber die Ausrichtung der Volksgemeinschaft gegen den Feind im Osten
All dies gleicht in seiner Feindbildpflege und Beschwörung eigener moralischer Überlegenheit nahezu eins zu eins heutigen Reden der Strack-Zimmermanns, Habecks, Kiesewetters, Baerbocks und anderer Ostlandkrieger.
Würde man Ausdrücke wie „Kremljuden“, „jüdisch bolschwistische Plutokraten“, „asiatische Steppen“ und dergleichen ersetzen mit „russischer Angriffskrieg“, „imperialistisches Russland“ „Kremldiktator,“ usw., könnte man die Rede, die der damalige Kanzler drei Monate vor seinem Ausscheiden aus dem Amt hielt, auch heute noch für eine beliebige Bundestagsansprache einer der Kriegsparteien zur „Unterstützung der Ukraine“ halten.
Facebookfreund Klaus Linder, Slavyangrad zitierend, schreibt:
Durch die Konterrevolution in den EU-Faschismus:
„Tschechische Abgeordnete fordert neue Blockade Leningrads
Miroslava Nemtsova schrieb in den sozialen Medien: „Die EU hat die Sanktionen gegen Russland ausgeweitet. Während wir der Opfer des Holocaust gedenken, feiert Russland den Jahrestag der Aufhebung der Blockade Leningrads im Zweiten Weltkrieg. Die Russen müssen das noch einmal erleben. Die Sanktionen müssen noch härter sein. Daumen drücken!““
Wundert einen nicht mehr wirklich, nachdem zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee nicht nur die russophoben europäischen Politiker und Würdenträger erschienen waren, um Grinse-Selfies zu machen, sondern sogar der aktuelle Machthaber des banderafaschistischen Kiewer Regimes an der Stelle geschichtsfälschenden Müll erzählen durfte, an der seine ideologischen Vorgänger bis zu einer Million Leute umgebracht haben.
Es ist eine bizarre und krank(machend)e Wendung der Geschichte, dass Anti-Faschismus heute in erster Linie GEGEN die selbsternannten Anti-Faschisten der westlichen Machthaber zu richten ist, die den sich zügig desintegrierenden Westblock ebenso zügig faschisieren.
Ein Demagoge faschistischen Zuschnitts, der die Bevölkerung belügt, um eine noch massivere Aufrüstung als die jetzt schon ins Werk gesetzte durchzudrücken.
Gleichzeitig ein berechnender Kriegshetzer, der (passend zu seinem Hauptberuf als Kinderbuchautor) mit infantilen Unterstellungen und holzschnittartiger Feindbildpflege Russland („Putin“) als Sündenbock, Blitzableiter und Prügelknabe benutzt.
Was Habeck hier „Putin“ andichtet, sind exakt die feuchten Träume und der kriegerische Expansionismus, mit denen der deutsche Imperialismus bereits zweimal verheerend gescheitert ist.
Dieser Kriegshetzer und seine Partei möchten nun die dritte Auflage verantwortlich in die Wege leiten und ihn zum neuen Führer machen, einem, der die alten Pläne endlich umsetzt: Russland besiegen, aufteilen und dessen Reichtümer dem deutschen Kapital zugänglich machen.
Geschichte wiederholt sich bekanntlich nicht als Tragödie, sondern als Farce. Habeck ist das Gesicht dieser Farce: ein aggressiver russophober Clown, der bündnisgrüne Öko-Kreide frisst, um mit salbungsvoll pfäffischen Tonfall von Frieden und Energiewende zu reden. Dahinter steckt dasselbe hässliche Raubtiergesicht, das deutschen Größenwahn und deutsche Anmaßung schon immer gekennzeichnet hat.