Die Geschichte vom bösen Roderich

Der Roderich, der Roderich,
Das war ein arger Wüterich!
Gab Ukraine Geld und Waffen
um doch den Endsieg noch zu schaffen.
Die schlugen damit Russen tot,
im Donbass litt man große Not.
Und höre nur, wie bös er war:
Er wollte „Taurus“ liefern gar!

Im Osten stand ein großer Bär,
der schätzte Ruh‘ und Frieden sehr.
Da mit Sanktionen her sich schlich
Der bitterböse Roderich;
Und piekst den Bär, der knurrte sehr,
Und sanktioniert ihn immer mehr.
Da biß der Bär ihn in das Bein,
Recht tief bis in das Blut hinein.
Der bitterböse Roderich,
Der schrie und weinte bitterlich. —
Jedoch nach Hause lief der Bär
als ob Sanktionen gar nichts wär.

Ins Bett muß Roderich hinein,
Litt vielen Schmerz an seinem Bein;
Und Onkel Donald sitzt dabei
Und gibt ihm bitt’re Arzenei.

Der Bär an Rod’richs Tischchen saß,
Wo er den Gaspreis-Kuchen aß;
Aß auch die gute Erdölwurst
Und trank den Wein für seinen Durst.
Sanktionen hat er ausgelacht
Und Rod‘rich in die Laken macht.

Zwangsmobilisiertes Kanonenfutter für die Ostfront

Vielen ukrainischen Männern, besonders den etwas unsportlicheren und beleibteren Männern über Vierzig, scheint es ein wenig an der nötigen Kriegstüchtigkeit zu fehlen, beziehungsweise an der Bereitschaft, die Drecksarbeit für Selenskyj, Merz und für unsere westlichen Werte zu verrichten.

Könnte hier nicht Herr Kiesewetter einspringen ?

Die richtige Einstellung hat er ja schon. Jetzt fehlt nur noch der PRAKTISCHE Beweis seiner Kriegstüchtigkeit.

Hier kann man sich melden, Roderich: ildu.com.ua