Waffenstillstand in West-Asien, kein Waffenstillstand in der Ukraine

Dem westlichen Hegemon und seinem zionistischen Zögling in West-Asien ist der Preis zu hoch, den sie für einen verlängerten Krieg gegen den Iran zahlen würden. Besonders Israel ist schwer angeschlagen von den präzisen Schlägen durch die ballistischen Raketen Irans.

Man hat sich also auf einen „Waffenstillstand“ geeinigt, gesichtswahrend und ressourcenschonend für alle Seiten. (Dass der Clown-in-Chief im Weißen Haus im Rahmen seiner permanenten Personality-Show einen großartigen, nie dagewesenen, galaktisch bejubelten Super-Erfolg für sich und seine gottbegnadete Supermacht geltend macht, ist eingepreist und wird hingenommen als Kollateralidiotie).

Fun fact der Sache:

Plötzlich ist jetzt also möglich, auf was sich dieselben westlichen Akteure eben noch, in der Ukraine, auf gar keinen Fall und unter keinen Umständen einlassen wollten:

Verhandlungen während der Kampfhandlungen, um darauf aufbauend zu einem Waffenstillstand zu kommen.

Erinnert sich noch jemand? Im Falle des Ukraine-Projektes hieß es von Seiten des Kiewer Regimes und seiner westlichen Kuratoren unablässig und mit der Flexibilität einer Bahnschiene: ERST Waffenstillstand, dann Verhandlungen.

Könnte sein, dass es jetzt schwieriger wird für das banderistische Selenskij-Regime, sich weiter echten Verhandlungen (also solchen, die die Realitäten auf dem Boden anerkennen) zu verweigern. Könnte sein, wird’s aber kaum, denn die kriegsbesoffenen Europäer legen immer noch eine Schippe drauf.

Peter Szijjártó, der ungarische Außenminister:

„Die europäischen Liberalen, die den Krieg befürworten, sind nicht am Erfolg der russisch-amerikanischen Verhandlungen interessiert und verschwören sich sogar, um ihn zu verhindern.

Sie sagen offen und deutlich, dass sie ein großes Geld- und Waffenpaket schnüren wollen, das es der Ukraine ermöglichen wird, Nein zu einem Kompromiss zu sagen, den jemand als schlecht bezeichnet hat.

Die liberalen Kriegsbefürworter in Europa haben sich zusammengetan, um das Geld der europäischen Bürger für die Verlängerung des Krieges auszugeben, um der Ukraine mehr Waffen und mehr Geld zu geben.

Zwischen zwanzig und vierzig Milliarden Euro kursieren als zusätzliches Geld, das die Europäische Union in die Ukraine stecken sollte, und es gibt Pläne für eine unglaubliche Menge an Waffen“,

DAS SANKTIONSLIED

Wer hierzulande nicht pariert
der wird in Zukunft sanktioniert!

RT auf deinem Telefon?
ZACK! Schon setzt es ne Sanktion!
Russophobie ist dir nicht recht?
Sanktionen rücken dich zurecht!

Das Russland uns EUROPA raubt:
Wir sanktioniern euch bis ihr’s glaubt!
In deinem Oberstübchen wohnen
falsche Gedanken? Dann: SANKTIONEN!

Du magst im Winter nicht gern frieren?
Du PUTINKECHT! Wir sanktionieren!

Doch sanktioniern wir DEMOKRATICH,
und euch Russenfreunden rat‘ ich:
Seid klug und huldigt diesen Vieren,
dann müssen wir nicht sanktionieren:

Die Uschi, Stahmer, Merz, Macron –
sie geben vor den neuen Ton
der heute durch Europa schallt,
in Bürgerköpfen widerhallt,
bis alle nur noch einig blaffen
„Zu den Waffen! Zu den Waffen!“

Wer weiter unsre Politik
bemäkelt und in Zweifel zieht,
der weiß ab jetzt, wohin das führt:
Er wird dann nämlich sanktioniert
bis Ärger, Strafen und Verdruß
ihn heilen von dem Russenstuß,
auf dass er wieder Teil werde
der russophoben Kriegerherde.

Das Wunder von 1945: Kriegsende durch göttliche Fügung

Kinder, habt ihr mal ein Ohr?
Uschi liest euch Märchen vor:

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„Vor achtzig Jahren legten Feinde die Waffen nieder“

Wie schön, dass da plötzlich all die Länder, die gegeneinander Krieg führten, wohl plötzlich zur Einsicht kamen und keine Lust mehr hatten. So ganz anlasslos, einfach weil sie dachten „Och nö, das bringt ja irgendwie doch nix mit dem Geballere und so…“.

Ursula findet das auch ganz toll, weil dadurch das wunderbare Friedensprojekt EU möglich wurde, die „Union des Friedens, der Demokratie und der Solidarität“, ein „Anker der Stabilität“!

Wir fragen sie besser nicht, was denn ihr Opa so gemacht hat, bevor ihn die göttliche Einsicht überkam, aufgrund derer alle Armeen plötzlich und überraschend „die Waffen niedergelegt“ haben, damals, in jenen merkwürdigen Zeiten (die letztlich aber auch wieder etwas Gutes hatten, denn ohne sie gäbe es ja nicht unser europäisches Menschheitsbeglückungsprojekt).

Nazi-Propaganda damals und heute

„Totale Dekommunisierung“, so wie es die Waffen-SS vorgemacht hat: die heutige Ukraine editiert einfach alte Nazi-Propagandaplakate und macht – unter dem Beifall ihrer europäischen Sponsoren in London, Paris, Berlin und Brüssel – dort weiter, wo ihre historischen deutschen Vorgänger aufhören mussten.

WER die faschistische Barbarei dieser historischen deutschen Vorgänger beendete, ist bekannt. Unter unglaublichen Opfern haben die Völker der Sowjetunion die braune Pest besiegt und vernichtet.

Der heutigen neonazistischen Ukraine und ihren eurofaschistischen Förderer wird es genauso gehen.

Grillwetter!

Der „Spiegel“, das Special interest Magazin für Russenforschung und Kremlastrologie, hat seit kurzem ein neues Betätigungsfeld für seinen leitmedialen Qualitätsjournalismus gefunden: Die Amerikanologie und den angewandten Trumpismus!

Da das ehemalige Nachrichtenmagazin aus Hamburg nebenher auch noch offizielles und autoritatives Demokratieamtsblatt ist,, eignet sich kein anderer als der „Spiegel“ so gut dafür, dem liberalen Bürger zu erklären, was Demokratie ist (nämlich alles, was dem EU-Imperialismus unter deutscher Führung beim Krieg gegen Russland förderlich ist) und was nicht:

FriedensHetzer wie Putin, Orban und Co. schon mal gleich nicht, neuerdings aber auch nicht übertrieben isolationistische Anführer derjenigen Macht, an deren im Kollektiven Westen unschlagbarer Kombination von Geschäft und Gewalt sich der BRD- und EU- Imperialismus messen lassen will.

Angesichts ihrer untergeordneten Rolle beim Ukraine-Projekt hat der prüfende Blick der europäischen Machthaber ergeben, dass es hier noch ganz viel Aufhol- (sprich: Aufrüstungs-)bedarf gibt, wenn man beim Weltordnen ein hörbares Wörtchen mitreden will. Das Thema wird von der imperialen Hofpresse beflissen und begierig aufgegriffen und für das belesenere Klientel der nationalen Untertanenschaft aufbereitet.

Der „spiegel“-lesende Bürger ist beruhigt, fühlt sich in seiner guten Meinung von der hiesigen Ordnung der Dinge bestätigt und hofft nur, dass die von ihm beauftragten Politiker dem Russen diesmal seinen ihm gebührenden Platz zuweisen, also den am Katzentisch Europas als botmäßiger Lieferant von Rohstoffen und Absatzmarkt für unsere Produkte.

Grillwetter! Und den Reifenwechsel vormerken! Den Rest wird die Politik schon richten.

Die politische Elite der BRD im Weltkriegsmodus

Der designierte neue Führer fabuliert schon vom Krieg, den „Putin“ bereits gegen „Europa“ führen würde.

Deswegen braucht es jetzt ganz viel Schulden, Aufrüstung, Kriegstüchtigkeit und Verarmung der Bevökerung, denn ohne das stünde der Russe morgen in Brandenburg und übermorgen vor Helgoland. Oder war‘s Legoland?

Auch egal, jetzt wird wieder gerüstet was das Zeug hält und der nächste Krieg gegen Russland vorbereitet. Warte mal, wie ging das noch beim letzten Mal aus? Äh…ham wir vergessen, DIESMAL klappt das garantiert mit dem Endsieg!