Das Menetekel

Daniel 5:25 – 30

So lautet aber die Schrift, die geschrieben steht: »Mene, mene, tekel upharsin! « Und das ist die Bedeutung des Spruches: »Mene« bedeutet: Gott hat die Tage deines Königtums gezählt und ihm ein Ende bereitet! »Tekel« bedeutet: Du bist auf einer Waage gewogen und zu leicht erfunden worden!

Der geheimnisvolle Pilz und die verschwundenen jungen Leute

In den abgelegenen Tälern des Schwarzwaldes, so erzählt man sich, wuchs zu Zeiten eine besondere Art Fliegenpilze: eine, die bei Verzehr der richtigen Menge die Gabe verlieh, die Sprache der Tiere zu verstehen. Aß man allerdings mehr als die richtige Menge, so konnte es einem widerfahren, dass man in ein Tier verwandelt wurde.

Darum sprachen Alte und Weise von diesem Pilz nur hinter vorgehaltener Hand, und die verborgenen Fundstellen waren nur Eingeweihten bekannt. So manch vorwitziger junge Bauer, so manche abenteuerlustige Magd hatten sich auf der Suche nach dem Pilz, getrieben vom Verlangen nach dem Außergewöhnlichen, auf den Weg in die Tiefen des Schwarzwaldes gemacht und waren niemals zurückgekehrt.

Ihre Eltern, ihre Freunde, die Dorfgemeinschaft – alle fragten sich beim gelegentlichen Anblick eines Fuchses, eines Bären, einer Eule oder eines Hasen, ob das nicht ihre lieben Vermißten sein könnten und versuchten mit allerlei Mitteln, die Tiere anzulocken und einzufangen. Doch selbst, wenn ihnen das gelang, konnten sie sich nicht mit ihnen verständigen, denn wenn die Verschollenen auch die Sprache der Tiere verstehen mochten – die der Menschen war ihnen für immer abhanden gekommen.

BRICS-Gipfel und NATO-Medien: Der Geifer geht weiter

„Wenn wir schon darüber schreiben müssen, dann aber so negativ und herablassend wie möglich – DEN Erfolg gönnen wir dem Russenteufel im Kreml auf keinen Fall!!“ scheint das Motto der imperialen Journaille zu sein, die sich auch am dritten Tag des BRICS-Gipfels in Kazan nicht einkriegen kann vor Häme, Hass und Hetze gegen eine Veranstaltung, die den Abstieg des Kollektiven Westens überdeutlich macht, wenn nicht besiegelt.

Das Hamburger Fachblatt für angewandte Machthaberpsychologie prescht mal wieder mit den schönsten journalistischen Sudelperlen hervor und räumt in der Kategorie „Wenn wir den Himmel grün nennen und den Wald blau, glaubt uns das bestimmt jeder“ die Medaille für unfreiwillige Komik der Extraklasse ab:

Das BRICS-Treffen, die größte und am hochkarätigsten besetzte Versammlung von Staats- und Regierungschefs, die dieses Jahr stattfindet, ein Treffen, bei dem alles was Rang und Namen in der Globalen Mehrheit hat, sich in einer Stadt mit über tausend Jahren Geschichte in geradezu festlicher Atmosphäre einfindet – dieses Treffen ist beim „Spiegel“ eine Art Verschwörertreffen der 11c hinten im Schulhof, weil alle vom Direktor Rauchverbot gekriegt haben:

„Kremlchef Putin hat mehrere Schwellenländer zum Austausch geladen“

Desweiteren werden wir informiert, dass der UN-Generalsekretär „trotz vorheriger Kritik (kam)“ und seine Anwesenheit deswegen „umstritten“ war – umstritten bei wem? Das verrät uns der „Spiegel“ lieber nicht, den umstritten war dieser Besuch höchstens im Führerbunker in Kiew und bei dessen westlichen Kuratoren. Wenn der UN-Generalsekretär nicht zum größten internationalen Spitzentreffen des Jahres erscheint, wozu ist dann eine Organisation wie die UN gut?

Solche Fragen dürfen mediale Rektalwürmer wie die „Spiegel“-Journalisten natürlich weder sich noch der Leserschaft stellen, da ihre Darstellung aller Ereignisse, die auch nur entfernt mit Russland zu tun haben, unbedingt der emotional-obsessiven Russophobia und der gehässigen Niedertracht zu folgen. hat, mit der sie die wertewestliche Hegemonie verteidigen – auch oder gerade, wenn jeder sehen kann, dass es diese schon nicht mehr gibt.

BRICS-Treffen in Kazan: Es darf gegeifert werden – Westmedien mit Schnappatmung

Auch am zweiten Tag des BRICS-Treffens in Kazan ringt die westlichen Propagandajournaille sichtbar noch um Fassung und versucht, zwischen Berichterstattungspflicht und ideologisch geforderter Feindseligkeit gegen die Abweichler vom rechten NATO-Weltherrschaftspfad zu lavieren.

Kein einziges Medium bringt es Erwignis des Jahres dorthin, wo es – gemessen an der Wichtigkeit und den Auswirkungen auf den gesamten Globus – hingehört, nämlich auf die Titwlseiten bzw. in die „Breaking News“. Im Gegenteil, die meisten Zeutungen und Websites der westlichen Leitmedien verstecken Meldungen über BRICS auf eine Weise, das man sie erst über die Suchfunktion findet. WAS man dann findet, sind häufig schülerzeitungshafte Versuche, das Treffen und das gesamte BRICS-Bündnis herabsetzend und hochnäsig zu bekritteln.

Dabei tut sich besonders ein ehemaliges liberales Käseblatt aus Frankfurt hervor, dessen Leitartikel vor Gehässigkeit trieft und dem man in jeder Zeile das Bemühen des Schreibers anmerkt, Russland anstinken und BRICS lächerlich machen zu wollen. Der Umstand, schlicht niemals vom eingebildeten hohen Roß wertewestlucher Überlegenheit absteigen zu können, kennzeichnet allerdings auch die meisten sonstigen Kommentare und (notdürftig als „Nachrichten“ getarnte) Meinungsartikel.

Vergleichsweise zurückhaltend noch die „Tagesschau“ („Putin g nicht so isoliert“), erstaunlicherweise halbwegs realistisch ausgerechnet die „Rheinische Post“, die immerhin einräumen muss, dassBRICS die G7 überholt hat.

Oh wie ist das schön….

Während in Kazan das BRICS-Treffen beginnt, quälen und winden sich die NATO -Medien mit der eigentlich unerwünschten, nachrichtenmäßig aber leider unvermeidlichen Notwendigkeit, über dieses Ereignis berichten zu müssen.

Immerhin trifft sich im Rahmen dieses Gipfels der angeblich „isolierte“ russische Präsident mit zahlreichen Staats- und Regierungschefs, darunter denen einiger der wichtigsten und mächtigsten Länder der Welt wie Indien und China.

Die medialen Verlautbarungsorgane der wertewestlichen Suprematie sehen sich in der Klemme – und lösen sie, indem sie das Treffen, vermutlich das wichtigste politische Ereignis in 2024, kleinreden, bekritteln, als propagandistische Übung Putins hinstellen usw. oder es (wie die britische Presse) gleich ganz ignorieren.

Es ist für Freunde Russlands und der multipolaren Welt eine erquickliche Gaudi, der in Bezug auf die BRICS-Gruppe von Angst, Neid, Eifersucht und ignoranter Hybris zerfressenen Journaille des Wertewestens beim Sudeln und Geifern zuzuschauen.

Geschichten aus dem Pflegeheim: „My baby says she’s trav’ling on the one after 909, I said move over honey I’m travelling on that line“


Die montägliche Mal- und Kreativrunde scheint immer populärer zu werden. Jedenfalls kommen mittlerweile so viele Bewohner, dass ich gar nicht für alle einen richtigen Arbeitsplatz habe. Das macht aber nichts, weil etwa ein Drittel der Leute nur kommen, um dabei zu sein – nicht etwa, um zu malen, zu zeichnen oder zu basteln. Sagen sie jedenfalls vorher – oft lassen sie sich dann doch von der Atmosphäre anstecken und beginnen selber, mit Farben, Stiften, Pinseln und Papier zu experimentieren.

Eine dieser Teilnehmerinnen, die von der Stimmung der Gruppe angezogen werden und einfach dabei sein wollen, ist die umtriebige Frau T. Sie läuft fast den ganzen Tag in der Einrichtung hin und her, wandert von einem Stockwerk ins nächste, von einem Wohnbereich zum anderem, scheinbar immer auf der Suche nach Anregung und Abwechslung. Sie ist in der Anfangsphase der Demenz, räumlich einigermaßen orientiert, zeitlich aber gewaltig desorientiert – und zwar sowohl was die äußere Normalzeit betrifft wie die innere Zeitwahrnehmung, die mit Erinnerungen, Zuordnung der einzelnen Lebensabschnitte usw. zu tun hat.

„Na, Frau T., wollen Sie auch mal ein bißchen was malen?“ frage ich. Sie muß lachen. „Ich? Nee, das ist nun wirklich überhaupt nichts für mich! Das konnte ich noch nie…“ Ich dränge sie nicht weiter und biete ihr mit den Worten „Dann setzen Sie sich doch einfach zu uns und gucken ein bißchen, was die anderen so machen…“ einen freien Platz an. Das gefällt ihr, und schon sitzt sie neben Frau S., einer stark dementen, aber stets freundlichen Teilnehmerin.

Frau S. hat seit Jahr und Tag Gefallen am Aquarellieren gefunden und erfreut sich am Spiel der Farben, wenn diese auf dem Papier im Wasser verlaufen, sich verformen und immer neue Muster und Formen bilden. Ich muss ihr jedes Mal aufs Neue erklären, um was es eigentlich geht, bzw. was sie tun muss, damit die Farben so schön auf dem Papier leuchten und sich miteinander vermischen, verwirbeln, überlagern und verformen – aber dann legt sie los. Das heißt, sie malt, solange ihr von der Demenz durchlöcherte Geist sich an das eben Gesagte erinnert und die zugehörigen haptischen Vorgänge nicht vergißt. Überlässt man sie sich selbst, dauert dieser Zustand etwa 5 – 10 Minuten, danach erlischt ihr ursprünglicher Impetus, sie wird immer langsamer und kommt schließlich zum Stillstand.

Deswegen gehe ich normalerweise immer mal wieder zu ihr und sorge für neuen Schwung, ich gebe sozusagen der Schaukel ihrer inneren Aktivität einen neuen Stoß. Heute aber sitzt Frau T. neben ihr und das erweist sich als geradezu segensreich. Frau T. nämlich schaut fasziniert zu, wie die Farben auf dem Papierbogen von Frau S. in buntem Spiel im Wasser verlaufen und sich zu allerlei interessanten Effekten formen. Ohne weiteres Nachdenken greift sie sich einen Pinsel und fängt an, Farben auf das Blatt aufzutragen.

Frau S. ist grundsätzlich jenseits von Fragen wie „Dein und Mein“ und hat überhaupt nichts dagegen, dass ihr Bild von Frau T. erweitert wird. Im Gegenteil, sie scheint die Kooperation zu genießen und schaut ihrerseits gebannt zu, was da auf dem Papier entsteht. Es entstehen zwei oder drei Aquarelle, deren schönstes – „Blumenwiese“ haben wir es genannt – ich hier abbilde. Das blau-grüne Aquarell ist das, was Frau S. gemalt hat, als Frau T. sich neben sie setzte und das die Faszination auslöste, die Frau T. letztlich zum eigenen Eingreifen in den kreativen Prozess inspirierte. Es trägt den Titel „Nordlichter in Norwegen“.

Solche Momente sind die zufriedenstellendsten bei meiner Arbeit: wenn die künstlerische und kreative Tätigkeit von alleine die Leute ansteckt und ins Gestalten bringt. Fast jeder Teilnehmer meiner Angebote kommt mir am Anfang mit „Ich kann nicht malen“, „Das ist nichts für mich“ und ähnlichem. Wer aber einmal merkt, dass es nicht ums „Können“ und erst recht nicht ums Ergebnis geht, wer all die verheerenden und selbstherabsetzenden Urteile vergessen kann, die ihm im Kunstunterricht und durch Vergleich mit „richtigen Künstlern“ einkonditioniert wurden – der kann sich der Freude an der Kreativität aussetzen und widmen, ohne wissen zu müssen, was das ist und wie das geht (Anmerkung: ich will hier keinem Beuys‘schem „Jeder ist ein Künstler“-Dilettantentum das Wort reden; selbstverständlich ist bildende Kunst zu einem guten Teil auch Handwerk, Übung, Technik und Erfahrung – aber in der kunstgeragogischen Arbeit vor allem mit dementen Menschen sind das eher hemmende als förderliche Konzepte).

Auch Frau K., die Patriarchin der Malgruppe, hatte vor sieben Jahren so angefangen . „Ich kann nicht malen!“ war ihr Einstiegskommentar, als wir mit der Malrunde begannen. Jetzt wird sie einrichtungsweit und darüber hinaus als Künstlerin eigener Kategorie respektiert. Ihre künstlerische Aktivität ist ihr zu einer wichtigen, wenn nicht wesentlichen, Stütze ihres ansonsten durch alters- und pflegeheimbedingte Beschwerlichkeiten unerquicklichen Lebens geworden. Sie ist meist schon eine Stunde vor Beginn des Angebots da und bleibt immer bis zum Schluß.

Seit drei Wochen arbeitet sie an einem neuen Bild, eine Ansicht von Zingst am Darß, aus ihrer nordostdeutschen Heimat. Als ich sie nach der (sehr langen, fast zwei Stunden dauernden) Runde in ihrem Rollstuhl auf den Wohnbereich bringe, erzählt sie mir, wie viel ihr die Bilder und die Arbeit daran bedeuten: „Jedesmal, wenn ich das Bild anschaue, je weiter ich vorankomme, umso besser gefällt es mir! Ich bin jetzt richtig erschöpft, das war richtig anstrengend, aber das macht mir solch eine Freude, das können Sie sich gar nicht vorstellen….“

An dieser Stelle muss ich sie unterbrechen: „Das kann ich mir sehr gut vorstellen, Frau K.“, antworte ich ihr. „Was meinen Sie warum ich das hier mache? Hauptsächlich, weil’s mir genauso viel Freude macht und weil ich dieses Gefühl anderen vermitteln möchte…“

Das leuchtet ihr ein, und wir treten gleich wieder in Verhandlungen über den Anteil ein, den ich bei einem Verkauf ihrer Bilder beanspruchen kann; ein Dauerspaß, den wir uns immer wieder machen.

Wenn ich alle in ihre Wohnbereich gebracht habe und unten die Sachen wegräume, kann ich die Schlager-, Volksmusik- und Wanderlieder-Playlist ausschalten, die sonst läuft (und die, wie ich vermute, einer der Gründe für die Popularität des Angebotes ist). Eben noch haben alle aus vollen Kehlen zu Heino „Ja ja so blau, blau, blau ist der Enzian“ geschmettert, jetzt kann ich endlich „meine Musik“ hören. Die meisten warten in den Wohnbereichen aufs Abendessen und der Angebotsraum ist fast leer. Eine Beatles-Playlist läuft, und gerade röhren Lennon und McCartney „One After 909“.

Außer mir sind noch Frau L., eine relative neue Bewohnerin unseres Wohnbereiches da, und die 93jährige Frau B. vom „ServiceWohnen“, dem Bereich einzelner Apartments oberhalb der Pflegeeinrichtung. Frau L., Jahrgang 1941, lässt ihren Rollator stehen und fängt an zu twisten und zu rocken und erklärt begeistert, dass das die Musik ihrer Jugend in den 1950er Jahren sei. Angesteckt vom Groove und von den Moves stellt jetzt auch Frau B. den Rollator auf Seite, greift sich zwei Stühle und stellt diese mit den Rückenlehnen links und rechts von sich hin. Dann beginnt auch sie, indem sie sich mit den Händen an den Stuhllehnen festhält, loszurocken. „So mach ich das immer oben, wenn ich gute Musik im Radio höre!“ teilt sie uns strahlend mit. Ich kann natürlich auch nicht an mich halten und wir tanzen zu dritt eine Runde zu dem Lennon/McCartney Frühwerk aus den späten 1950ern.

Etwas später, als ich mit Aufräumen fast fertig bin, taucht Frau L. nochmal auf und spricht mich an. „Also, ich wollte Ihnen noch sagen, wie gern ich zu ihren Angeboten komme! Sie machen das so gut, man kann mit Ihnen über alles reden – also für mich sind Sie wie Rosenblätter im Schnee! Ich weiß nicht, ob sie das verstehen, aber das empfinde ich so.“

Ich bedanke mich für das Lob, das schöne Gedankenbild von den Rosenblättern im Schnee und sage Frau L., dass ich mich sehr freue, wenn ihr meine Angebote so gut gefallen. Wir verabschieden uns und ich fahre nach Hause mit der Idee, demnächst mal sowas wie ein „Rock‘n‘Roll-Café“ anzubieten. Die Generation, die in den 1950ern musikalisch sozialisiert wurde, ist nämlich nicht automatisch nur für Schlager und Volksmusik zu haben, wie ich soeben feststellen konnte, sondern hat damals durchaus auch schon mal zu Bill Haley, Jerry Lee Lewis, Little Richard und anderen abgerockt.

Das, kombiniert mit z.B. Live Action Painting, und schon habe ich wieder ein kunstgeragogisches Angebot, für das ich vermutlich sogar Sponsoren finden könnte.

Fernsehkritik, ohne den fraglichen „Tatort“ gesehen zu haben


Darf man nicht angucken, sowas. Das ist Erziehungsfernsehen der staatlich kontrollierten Sender. Im Ergebnis möchten sie sich eine Bevölkerung heranziehen, die den deutschen Faschismus (der gerade wieder – ganz modern und demokratisch – seine Rückkehr feiert) so sieht:

Da war mal ein böser Mann mit Schnurrbart, der war auch gar kein Deutscher, sondern Österreicher, und der verführte die armen guten Deutschen. Die waren im Grunde alle GEGEN die Nazis, konnten das aber nicht so klar sagen, weil der böse Schnurrbartmann ja überall seine böse Gestapo hatte.

Aber praktische JEDER hatte einen Juden im Keller versteckt und war voll gegen den bösen Schnurrbartmann. Nach dem Krieg, den der böse Schnurrbartmann gerechterweise verloren hat, konnten alle endlich wieder frei und demokratisch atmen und wählen und gründeten das Reich der Freiheit, also die Bundesrepublik.

Die armen Deutschen im Osten hatten’s nicht so gut; sie gerieten unter die Knute des bösen RUSSISCHEN Schnurrbartmannes, bis wir sie endlich 1990 befreien konnten. Seitdem leben wir im besten Deutschland, das wir je hatten.