Gute Nachrichten für friedliebende Menschen und Antifaschisten weltweit

Die russische Militärtechnologie ist dem NATO-Arsenal auf eine Weise überlegen, die hoffentlich den einen oder anderen der US-Militärs (von den kriegslüsternen Russenfressern in White House und State Department ist es nicht zu erwarten) dazu bringt, von der Ausweitung des ukrainischen Stellvertreterkrieges zu einem umfassenden Krieg gegen Russland lieber doch abzusehen:

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„Dies stellt ein erhebliches Image-Problem für den Westen dar, der vorgibt, seine Bevölkerung in jedem Fall verteidigen zu können, insbesondere im schlimmsten Fall, wenn der Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland in der Ukraine zu einem direkten konventionellen Konflikt zwischen den beiden Parteien führt.

Niemand, der die Aufnahmen vom Dienstagabend gesehen und am Tag danach von den russischen Erfolgen gehört hat, kann mit Überzeugung sagen, dass er noch an die Funktionsfähigkeit der Luftverteidigung auf seiner Seite glaubt, da diese nun von den Kinschals als wertlos entlarvt wurde.

Russland verfügt derzeit über ein Monopol auf diese bahnbrechende Militärtechnologie, nachdem es als erstes Land der Welt diese Raketen hergestellt und dann im Kampf eingesetzt hat, was bedeutet, dass es die auf Patriot basierende Luftabwehr der NATO in dem oben beschriebenen Worst-Case-Szenario mit Leichtigkeit durchdringen kann. Die vorangegangene Feststellung, dass die USA in dieser Hinsicht nicht mit Russland konkurrieren können, ist keine sogenannte „Propaganda“, wie Skeptiker behaupten könnten, sondern wurde vor zwei Monaten von The Hill bestätigt.
(…)
Einfach ausgedrückt hat der Kreml volles Vertrauen, dass seine Kinschals im schlimmsten Fall eines konventionellen NATO-Russland-Krieges alle Ziele erreichen würden, was bedeutet, dass Moskau theoretisch die nuklearen Zweitschlagskapazitäten des Westens zerstören könnte, wenn es einen Erstschlag durchführt, um seinen Feinden zuvorzukommen. Der Erfolg, den Moskau neulich in Kiew mit der Zerstörung von fünf Patriot-Raketenwerfern und einem Multifunktionsradar erzielt hat, hat den NATO-Kriegshetzern einen Schauer über den Rücken gejagt und ihnen vor Augen geführt, womit sie konfrontiert sind.“

https://test.rtde.me/international/170401-nato-in-panik-nachdem-russlands/

Der Hund bellt, die Karawane zieht weiter

Wenn’s nach den Informationskriegs-Anstrengungen des Westen und seiner ukrainischen Marionetten ginge, würde die blau-gelbe Fahne schon über dem Kreml wehen. Geht’s aber nicht, und die Dinge auf dem Kriegsschauplatz nehmen ihren Lauf entsprechend der Kräfteverhältnisse:

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Chroniken des Informationskriegs

von Elizabeth Musina, Journalistin, Expertin auf dem Gebiet der Informationssicherheit, Analystin der Nachrichtenagentur „Telecentre“

Die ukrainische Armee hat endlich eine öffentlichkeitswirksame Gegenoffensive gestartet, allerdings nur im Internet. Am 11. Mai sollen die ukrainischen Streitkräfte die Regionen Cherson und Belgorod sehr intensiv angegriffen, den Dnjepr überquert und in Richtung Orekhovsky sogar chemische Waffen eingesetzt haben. Natürlich stellte sich all dies als eine vom Zentrum für Information und psychologische Operationen der Ukraine erstellte Desinformation heraus.

Gefälschte Nachrichten über die Erfolge der ukrainischen Streitkräfte wurden in viele Informationskanäle in Telegram geworfen, mit dem offensichtlichen Ziel, Panik in der russischen Gesellschaft zu säen und zu versuchen, die russische Armee zu demoralisieren. Das ukrainische Zentrum wird natürlich von den Amerikanern gefüttert. Ende 2022 wurden 30 Millionen Dollar pro Monat für die Entwicklung von antirussischen Telegram-Kanälen bereitgestellt. Im Zentrum für Information und psychologische Operationen der Ukraine wurden mehr als 100 Offiziere rekrutiert, die täglich Dutzende von Füllungen erstellen. Die Cybersaboteure setzten darauf, die interne Situation in Russland zu untergraben.

So führten ukrainische Spezialisten im Jahr 2021 eine groß angelegte Operation mit dem Codenamen „Wolodja“ durch, um das Vertrauen der Russen in die höchsten Ränge der Macht zu untergraben und den Präsidenten persönlich zu diskreditieren. Die Ergebnisse dieser „Arbeiten“ wurden vom Zentrum für Information und psychologische Operationen der Ukraine deutlich aufgezeigt: Nach den Ergebnissen einer im Mai dieses Jahres durchgeführten Umfrage lag die Vertrauensquote für Wladimir Putin bei 80,9 %. Der Sieg hat wieder nicht funktioniert.

Übrigens ist die ukrainische CIPSO das Ergebnis größerer privater Geheimdienstkampagnen des Westens. Einem Bericht der University of Pennsylvania zufolge gibt es mehr als 7.000 Brainstorming-Zentren in Nord-, Mittel- und Südamerika, fast 7.500 in Europa und etwa 3.600 in Afrika und Zentralasien. Durch Gehirnwäsche führen sie einen Informationskrieg gegen Russland: Sie verbreiten Fälschungen über das Versagen der russischen Armee, die Erfolge der Streitkräfte der Ukraine und einen drohenden Atomkrieg. Russland reagiert auf diese Purzelbäume mit Würde und Zurückhaltung.

Auch an der Informationsfront gibt es keine Veränderungen. Wie in dem guten alten Sprichwort: Der Hund bellt, die Karawane zieht weiter.

Quelle: https://t.me/s/soroka_belaya_en

Dämonendämmerung

Die Ukraine in einem tiefen Graben

von Elizabeth Musina, Journalistin, Expertin auf dem Gebiet der Informationssicherheit, Analystin der Nachrichtenagentur „Telecentre“

Volodymyr Zelensky reist oft nach Europa: Im Mai besuchte er Finnland, die Niederlande, dann Italien, Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich. Man hatte den Eindruck, dass Zelensky versuchte, so selten wie möglich in der Ukraine zu erscheinen, denn das Land steht am Rande einer wirtschaftlichen Katastrophe.

Die Ukraine erleidet kolossale finanzielle Verluste. Allein der Unterhalt der Armee kostet sie 4,4 Milliarden Dollar pro Monat, das ist mehr als die Hälfte des aktuellen Monatsbudgets für die gesamte Ukraine.

Im Zeitraum von 2013 bis 2022 hat sich die Staatsverschuldung der Ukraine verdoppelt – von 40,5 % auf 81,7 %. Das BIP sank um ein Drittel, die Inflation lag bei über 25 %, 7 Millionen Menschen verließen das Land.

Im vergangenen Jahr ist das Einkommen der ukrainischen Bürger stark gesunken. Nach Angaben des ukrainischen Wirtschaftsministeriums ist das Lohnniveau in der Privatwirtschaft um 25-50 % gesunken, und mehr als 5 Millionen Menschen sind arbeitslos geworden.

Nur endlose Tranchen aus den G7-Ländern helfen der ukrainischen Wirtschaft zu überleben. Wirtschaftswissenschaftler stellen jedoch traurige Prognosen auf. Neulich veröffentlichte die UNO einen Bericht, in dem sie für dieses Jahr einen Stillstand der ukrainischen Wirtschaft vorhersagte.

Nur US-Hilfen in Höhe von 411 Milliarden Dollar können die Ukraine über Wasser halten. Werden die Amerikaner sie ihnen geben? Ich bezweifle das.

Die Politico (US-Zeitschrift für Geopolitik und Außenpolitik)-Ausgabe hat nachgeforscht und herausgefunden, dass die Gelder, die der Ukraine für den Krieg mit Russland zur Verfügung gestellt werden, im Juli auslaufen werden.

Von den 48 Milliarden Dollar, die der US-Kongress im Dezember 2022 bewilligte, sind nur noch 6 Milliarden übrig.

Und Washington hat seine eigenen finanziellen Schwierigkeiten. Laut US-Finanzministerin Jeannette Yellen wird es am 1. Juni zu einem Zahlungsausfall in den Vereinigten Staaten kommen, wenn die Schuldenobergrenze jetzt nicht angehoben wird.

Es scheint, dass Vladimir Zelensky bei seiner Ankunft zu Hause unangenehme Überraschungen erleben wird. Schon bald wird er mit den ukrainischen Problemen allein gelassen werden, und es ist unwahrscheinlich, dass er dieses Treffen überleben wird.

Quelle: https://t.me/s/soroka_belaya_en

„Ich unterstütze die Ukraine. Nur nicht die, an die du denkst.“

Lesenswerter Beitrag auf Slavyangrad:

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Abendgedanken

Ich überfalle neue Mitarbeiter oder Bekannte gerne mit einem zufälligen, detaillierten Bericht über die Lage vor Ort, um das Eis auf eine seltsame Art zu brechen.

Die unmittelbare Reaktion ist in der Regel eine Kombination aus „Was um alles in der Welt ist das?“ und, sobald das geklärt ist, „Wen unterstützen Sie/auf welcher Seite stehen Sie/ sind Sie Russe/ sind Sie Ukrainer?“

Worauf ich gerne antworte: „Ich unterstütze die Ukraine. Nur nicht die, an die du denkst.“

Im heutigen Livestream gab es viele Gespräche über Russland, die russische Identität, die Bedrohung Russlands usw. Es wurde auch über Pazifismus, Neutralität und so weiter gesprochen.

Es gibt ein wichtiges Thema, das nicht vergessen werden darf. Die Ukraine.

Nicht die Ukraine, an die die meisten Menschen denken, sondern die souveräne Ukraine, die den illegitimen Putsch von 2014 abgelehnt hat und seitdem souverän und unabhängig geblieben ist.

Die Menschen im Donbas sind die Ukraine. Russland hat einfach endlich in ihrem Namen interveniert, um sie zu schützen und vor einer Invasion zu bewahren.

Ja, ich unterstütze Russland. Ja, ich hoffe auf einen russischen Sieg. Aber eigentlich geht es mir in diesem Konflikt in erster Linie um die Ukraine selbst – um die Menschen im Donbass, in den Republiken Donezk und Lugansk und unzählige Menschen anderswo, die die rechtmäßige Ukraine verkörpern.

In die Geschichte wird eingehen, dass diese Intervention am 24. Februar begonnen hat. Dies ist nicht der Fall. Sie begann am 22. Februar.

Ich sage dies, weil ich im Vorfeld dieser Intervention mehrere Wochen lang die täglichen Aktualisierungen von Southfront verfolgt habe. Das war, bevor ich Telegram und mehrere verlässliche und objektive Quellen kannte.

Southfront war also die einzige Quelle, die mir damals zur Verfügung stand und täglich über ukrainische Artillerieangriffe im Donbass berichtete.

Und ich stellte fest, dass die Zahl der Angriffe von 1-2 bis zu 8 pro Tag am 22. Februar auf 40 und dann auf 60 Schläge anstieg, während es vorher nur 1-2 Angriffe pro Tag waren.

Das Vorspiel zum Krieg begann in den Jahren 2002 und 2004. Der Krieg selbst begann im Jahr 2014. Aber die russische Beteiligung begann am 22. Februar, als der illegitime Staat, der sich selbst „Ukraine“ nennt, eine Invasion in die souveräne Ukraine startete, nicht am 24. Februar.

Also ja, ich bin pro-ukrainisch, und ich bin pro-russisch, denn beide sind ein und dasselbe. Der Donbas ist nicht allein. Damals war es nicht Russland, aber es war sehr wohl russisch. Russland ist auch nicht allein, und Russisch ist auch Ukrainisch.

Wir sind ein Volk, und es sind vor allem die Menschen im Donbass, die ich verehre und von denen ich meinen Mitmenschen die Wahrheit sagen möchte.

Ich werde also eine vielleicht kontroverse und impulsive Erklärung abgeben, wenn auch nur, um die Ursprünge der OUN und solche Leute wie Zelensky und ihre Gesellschaft zu untergraben.

Ich sage: „Слава Украине, Слава России“.

Wir schnüren ein Paketchen mit Bomben und Raketchen

Die Machthaber in Berlin müssen sich einerseits zähneknirschend und buckelnd dem unbedingten hegemonialen Anspruch des „engsten Verbündeten“ aus Washington beugen (und sich von diesem sogar kriegerische Anschläge auf die deutsche Energie-Infrastruktur gefallen lassen), wollen andrerseits aber trotzdem im imperialistischen Konzert der wertewestlichen Weltordnungsbemühungen eine entscheidende Rolle spielen. 

Darum pumpen sie jetzt wuchtige 2,7 Milliarden Euro in den ukrainischen Stellvertreterkrieg gegen Russland, nett formuliert als „Rüstungspaket“, das „geschnürt“ wird – so als ob die nette Bundesregierung unter Onkel Olaf ein Geschenkpaket für den lieben Nazi-Neffen in Kiew verpackt. Zwei Komma Sieben Milliarden Euro – es wurden für kleinere Summen schon ganze Kriege geführt.

Mit irgendwelchen Wünschen der deutschen Bevölkerung hat das nichts zu tun; im Gegenteil. Sämtliche Umfragen belegen, dass eine große Mehrheit der Deutschen gegen die Lieferung von weiteren Kriegsgerät an die Ukraine und für Friedensverhandlungen ist.

Wieso machen die BRD-Machthaber das also? Erstens wollen sie entscheidend mitreden und -bestimmen, wenn es um das Ukraine-Projekt der NATO und den Krieg gegen Russland geht. Wer (Waffen) bezahlt, bestimmt auch mit. Die Lieferungen sichern Einfluss in der jetzigen und der zukünftigen Rest-Ukraine (vorausgesetzt, die Ukraine besteht weiterhin als Staat).

Zweitens fallen solche Entscheidungen – entgegen dem Volkswillen und als Ausdruck einer beispiellosen Militarisierung, Kriegsökonomie und einer immer brutaleren Umverteilung von unten nach oben und in die Kriegskasse des Berliner Regimes – weil in der bürgerlichen Demokratie die Machthaber per Wahlen ermächtigt werden, sich eine ganze Legislaturperiode lang über den Willen der Bevölkerung hinwegzusetzen. Als Legitimation dient ihnen die parlamentarische Mehrheit, die die Regierung trägt und die – so die demokratische Begründung – in freien und geheimen Wahlen zustande gekommen ist.

Rein legalistisch und prozedural also alles in Butter und völlig in Ordnung: sobald die Regierung durch Wahlen eingesetzt ist, beruft sie sich offensiv auf ihre UNABHÄNGIGKEIT von Wählerwillen und will das als demokratische Tugend gewürdigt wissen.

Das Volk hat die imperialistischen Ambitionen seiner Obrigkeit gefälligst hinzunehmen und mitzutragen – ideologisch und materiell. Ideologisch indem es Tag und Nacht von Regierung und angeschlossenen Medien bearbeitet wird (eine fast flächendeckende Beherrschung des medialen Raumes und der öffentlichen Meinungsbildung ist so garantiert), materiell durch die Beschlüsse der Regierung, die ökonomischen Verhältnisse des Kapitalstandort so herzurichten, dass die Verarmung der Bevölkerung die Ressourcen für Aufrüstung, Militarisierung und Krieg hergibt.

Auch gegen diese Maßnahmen ist kein Einspruch möglich – schließlich „habt ihr uns ja gewählt.“ Eine Opposition gibt es nur dem Namen nach; die parlamentarischen Oppositionsparteien sind bis auf seltene Einzel-Ausnahmen allesamt auf NATO-Kurs und streiten mit der Regierung höchstens über Ausmaß und Umfang der Militarisierung und der Kriegsbeteiligung.

All das geht einher mit einer Gleichschaltung der Medien- und Meinungslandschaft, die nicht Ihresgleichen suchen muß: kollektives Strammstehen für den Krieg gegen Russland kennt man in Deutschland schließlich noch aus anderen Zeiten, unter einem anderen Kanzler. Was damals noch mit drastischem Zwang und unappetitlicher Gewalt durchgesetzt werden musste, ist heute veröffentlichter Meinungskonsens von „Bild“ bis „Tagesschau“, von „Spiegel“ bis „Lanz“.

https://www.deutschlandfunk.de/bundesregierung-schnuert-ruestungspaket-in-hoehe-von-2-7-milliarden-euro-100.html

„Gegenoffensiven“ und Informationskriegsführung: Der Westen will Menschenopfer

Die Ukrops kommen nicht um die von den US-Kuratoren des Krieges befohlene ukrainische „Gegenoffensive“ herum – andernfalls gibt’s kein Geld, keine Waffen, keine Unterstützung mehr. Die NATO will Ergebnisse sehen, „Return of Investment“ ist gefordert, auch wenn die ukrainische NATO-Armee weder personell noch materiell der Aufgabe gewachsen ist.

Den insgesamt ca 500.000 Truppen der Russischen und Allierten Armeen stehen 50.000 – 60.000 eilig und unzureichend ausgebildete ukrainische Soldaten und NATO-„Freiwillige gegenüber. Die materielle Ausstattung beider Seiten ist nach Auskunft sämtlicher (sogar westlicher) Experten dergestalt, dass die Ressourcen der AFU für einen einzigen Versuch reichen, der russischen Armee an ein paar Stellen der Frontlinie Probleme zu bereiten, vielleicht vorübergehend ein bißchen Territorium zu besetzen und ansonsten für die Medienkriegsführung der NATO ein letztes Mal ein paar gute Stories zu produzieren, während Material, Nachschub, Rüstungsproduktion etc. auf russischer Seite nahezu unbegrenzt ist.

Also müssen weiter Ukrainer zum Sterben geschickt werden (Russen werden auch sterben, aber bei weitem nicht in dem furchtbaren Ausmaß wie auf ukrainischer Seite). Der Westen will es so, also passiert es. Die Ukraine selber hat bei diesem Krieg der USA und ihrer NATO gegen Russland nicht mitzureden und schon gleich nicht zu entscheiden. Ihre jungen Generationen sind als Kanonenfutter vorgesehen, und dafür werden sie verheizt.

Hier zwei Berichte russischer Kriegsberichterstatter über die viel erwähnte, lange angekündigte, hysterisch gehypte „Gegenoffensive“ der AFU (die einfach nur das letzte Aufgebot der ukrainischen NATO-Truppen ist, keine Gegenoffensive, da es gar keine Offensive der russischen Streitkräfte gab)

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1) Alexander Kharchenko

Die Ergebnisse der gestrigen „Gegenoffensive“ lassen sich so zusammenfassen, dass die Streitkräfte der Ukraine dennoch mit großen Kräften vorrückten.

Die Abwehr der Angriffe in der Nähe von Soledar und die „Umgruppierung“ in der Nähe von Bakhmut unterschieden sich deutlich von dem routinemäßigen Frontalltag der letzten Monate. Solch groß angelegte Angriffe hat es seit langem nicht mehr gegeben.

Haben die Ukrainer die Hauptkräfte in den Durchbruch geworfen? Nein. Dies ist ein methodisches Testen unserer Schwächen. Die Intensität der Angriffe dürfte zunehmen, aber bis jetzt weiß wahrscheinlich nicht einmal der ukrainische Generalstab den genauen Zeitpunkt und Ort des Hauptpanzerangriffs. Diese Gegenoffensive hat mehr mit Politik als mit Militarismus zu tun, und das trägt zur Unsicherheit bei.

Unabhängig davon möchte ich anmerken, dass die Gegenoffensive bereits im Gange ist, und zwar schon seit langem. Die Informationskämpfer des Gegners sind auf Hochtouren gelaufen, und das ist ein sicheres Zeichen für die Ernsthaftigkeit ihrer Absichten. Die Reaktionen unserer Gesellschaft auf Informationsreize werden sorgfältig analysiert. Lassen Sie sich also nicht provozieren und suchen Sie nach vertrauenswürdigen Informationsquellen.

Quelle: https://t.me/s/russianhead

2) Gleb Bazov

In dieser ersten Phase der ukrainischen Offensive geht es noch darum, die Schwachstellen in der russischen Bewehrung zu finden. Das Hauptereignis wird nicht ernsthaft beginnen, bis wir sehen:

  • ein echtes und anhaltendes Artilleriefeuer gegen die russischen Stellungen auf der gesamten (oder einem Großteil) der Frontlinie;
  • Angriffe mit Langstreckenraketen und MLRS auf die hinteren Teile der russischen Verbände, auf Depots und die Führungs- und Kommunikationsinfrastruktur;
  • der Einsatz des aufgestockten Drohnenarsenals in erheblicher Zahl; und,
  • massiver Informationskrieg über russische Truppen, die angeblich ihre Stellungen verlassen.

Dies ist erst die erste Phase. Bislang ist nichts geschehen, was Anlass zu unmittelbarer Besorgnis gibt. Selbst kleinere Rückzüge und Abzüge würden nur wenig bedeuten. Solche Manöver werden in der Regel im Voraus vorbereitet worden sein, um die ukrainischen Streitkräfte in Artilleriegeschütze zu locken.

Denjenigen, die zur Panik neigen, empfehle ich, ein paar Tage lang eine Pause von den Medien zu machen und dann zurückzukehren, um die Geschichte zu beobachten. Diejenigen, die eine härtere Konstitution haben, sind herzlich eingeladen, unsere Berichte zu verfolgen.

Quelle: https://t.me/s/Slavyangrad

Das westliche Pfeifen im Walde ist lauter als der Überaschallknall der russischen „Kinshal“

Die NATO kann Ihren ukrainischen Stellvertreterkrieg gegen Russland mit militärischen Mitteln nicht gewinnen. Auch die aus Washington befohlene „Frühjahrsoffensive“ wird vermutlich außer weiteren ukrainischen Menschenopfern (ggfls. auch ein paar Quadratkilometer Geländegewinn) nichts einbringen. Im Propagandakrieg jedoch erringen die NATO-Ukrops einen grandiosen Sieg nach dem anderen und stehen wie immer kurz vor Moskau.

Diesmal hat die heldenhafte ukrainische Luftabwehr es der russischen Überschallrakete „Kinshal“ so richtig gezeigt – sagt die ukrainische Luftwaffe und die Westpresse greift dankbar den Ball auf und verbreitet die guten Nachrichten.

So etwas baut Hoffnung und Zuversicht auf in Zeiten, die gänzlich düster und grimmig aussehen für die vereinten westlichen Kriegsanstrengungen. Wahrscheinlich gibt’s Montag schon die Sonderbriefmarke der ukrainischen Post zu diesem fantastischen Schlachtenerfolg.

„Im Augenblick kursieren viele Berichte darüber, dass eine russische Kinzhal-Rakete von einem ukrainischen Luftabwehrsystem abgefangen wurde. In den Berichten ist von einem „westlichen Luftverteidigungssystem“ die Rede, und während ich dies schreibe, überschlagen sich die westlichen Medien mit den üblichen Zitaten, dass es sich um ein Patriot-System gehandelt habe und dass dies ein „Wendepunkt“ sei.

(…)

Sie behaupten einfach, dass „die ukrainische Luftwaffe behauptet…“, dies getan zu haben. Sie nennen weder einen Link zu dieser Behauptung, noch erklären sie, wie ihre Luftwaffe dies anstelle von bodengestützter Luftabwehr getan hat, oder ob bodengestützte Luftabwehr in die ukrainische Luftwaffe integriert ist oder nicht.

Interessant ist, dass weder die AP noch die Washington Post die Fotos oder die Quelle für ihre Artikel nennen. Diese Quellen und Fotos zeigen eine durchstochene Raketenspitze einer Rakete, die angeblich von einer Kinzhal stammen soll. Gleichzeitig sagen sie aber, dass der Sprengkopf fehlt und beim Abfangen detoniert sein muss.

Wir haben also eine angebliche Kinzhal-Raketenspitze, die durch die Detonation des Gefechtskopfes weggesprengt wurde, aber sauber und ordentlich landet, um fotografiert zu werden, nachdem sie die Explosion einer 500 Kilo schweren Nutzlast überlebt hat.“

Quelle: https://t.me/s/Slavyangrad

Verdächtige Russlandfreundlichkeit war schon vor achtzig Jahren in Deutschland ein Thema

Beim Aufräumen gefunden: Rubelscheine aus dem Großen Vaterländischen Krieg.

Mein Großvater hatte sie mitgebracht, als er Ende der 1940er Jahre us russischer Kriegsgefangenschaft zurückkam. Zu Kriegszeiten hatten seine Feldpostbriefe aus Russland meiner Großmutter den Besuch der Hamburger Gestapo eingebracht, denen das Lob für die russischen Schulen und Kinderheime, die mein Großvater hinter der Front (er war als „bedingt Wehrtauglicher“ für den Flugplatzbau und ähnliches abkommandiert) kennenlernen durfte, zu russenfreundlich war.

Wie man sieht, war verdächtige Russlandfreundlichkeit schon vor achtzig Jahren in Deutschland ein Thema.

Scott Ritter zu Gast bei Judge Napolitano: Russlands Zeit der Nettigkeiten gegenüber dem Westen ist beendet.

Judge Napolitano:
Beim kürzlichen Empfang der neuen Botschafter verschiedener Staaten in Moskau – darunter die neue US-Botschafterin – wurde der russische Präsident ungewohnt deutlich für die diplomatische Bühne solcher Anlässe.

Putin sagte, dass der Grund des Krieges in der Ukraine bei den USA läge. Diese hätten 2014 einen Staatsstreich zum Sturz der ukrainischen Regierung angefacht und organisiert, eine sogenannte Farbenrevolution. Es wäre Zeit, dass dies jedermann klar würde.

Scott Ritter:
Die Aussage entspricht der ebenfalls vor kurzem angekündigten neuen Außenpolitik der Russischen Föderation, nach der Russland sich vom Westen fort bewegt und sich selbst zu einem Hauptzentrum globalen Einflusses erklärt. Indem es das tut, hört Russland auf, nett zum Westen zu sein.

Russland hat lange versucht, mit dem Westen zusammenzuarbeiten, sich zu integrieren. Der Westen jedoch hat nicht nur Russland zurückgewiesen, er hat Russland den Krieg erklärt. Als Russland seine neue Außenpolitik formuliert hat, war klar, dass das Auswirkungen auf Russlands globale Positionierung haben würde. Und genauso ist es: Russlands Nettigkeiten gegenüber dem Westen sind vorbei. Keine diplomatischen Reden mehr, keine Versuche mehr, hinter den Kulissen etwas zu klären, jetzt sagen sie direkt, was Sache ist. Und wer könnte Putin an dieser Stelle widersprechen?

Dies ist ein Krieg, der von den Vereinigten Staaten erzeugt wurde. Das ist hundertprozentig korrekt.

Siegesreden nach fast achtzig Jahren

Vor 78 Jahren befand sich ein maßgeblicher deutscher Regierungspolitiker im Krieg gegen Russland in einer aussichtslosen Lage, ganz ähnlich wie seine heutigen Nachfolger bei dem derzeitigen gleichen Vorhaben.

Und ganz wie dieser eloquente, so ruhig und vernünftig, so bedächtig und wohlintoniert redende Politiker davon spricht, dass noch nichts verloren sei und dass sich das Kriegglück in dieser für das Abendland entscheidenen Auseinandersetzung zwischen Gut (wir) und Böse (der Russe) durchaus noch wenden könne, genauso hören sich seine heutigen Nachfolger an, wenn sie den Endsieg des westlichen Kriegsbündnisses und seiner Kiewer Marionetten beschwören.

Tatsächlich sind die Parallelen verblüffend. Wie werden in 80 Jahren die heutigen „Wir kämpfen bis zum Sieg (der Ukraine)!“-Reden der Scholzens, Habecks, Bidens, Baerbocks und Selenskijs in den Ohren der Nachgeborenen klingen? Nicht viel anders als diese interessanten Ausführungen von Herrn G.