Krieg in Kiew, kein Krieg in Kiew

Ein erstaunlicher und sehr guter Artikel von Andrej Vajra (keine Ahnung, wer das ist, aber in Russland scheint er einigermaßen bekannt zu sein; auf dem Foto der Mann rechts, im grauen T-Shirt) kursiert in den Telegram-Kanälen, die den ukrainischen Krieg der NATO gegen Russland kommentieren.

Er beschreibt die seltsame und irreale Gewöhnung, die beinahe nonchalante Ignoranz, mit der ukrainische Bürger in Kiew den Krieg wahrnehmen.

(„Peremogi“ scheint eine Straße in Kiew zu sein. Die Anspielung darauf im Text erschließen sich mir nicht so recht.)

Andrew Vajra :

„Mit Neugierde habe ich nicht so sehr zugehört, sondern Gordons jüngstes Gespräch mit Arestovich verfolgt. Es war interessanter, zuzusehen. Sie spazierten zwei Stunden lang durch das Zentrum von Kiew. Dort, wo ich einst spazieren ging. Warum ist das interessant? Die Stadt ist im Sommer entspannt. Sonne, Hitze, Hitze, Strände, Restaurants… Wenn man nicht bedenkt, dass am Rande der Hauptstadt mobilisiert wird, dann lebt Kiew im Allgemeinen so, wie es immer gelebt hat. Es gibt einige Schwierigkeiten, aber im Allgemeinen ist alles in Ordnung.

Daher auch der ungebremste Optimismus der ukrainischen Bürger. Es gibt einen Krieg, aber es gibt keinen Krieg. Manchmal kommt etwas an (gemeint sind Einschläge von Raketen und Drohnen – KS), aber das gilt nur für militärische Einrichtungen. Für die ukrainischen Bürger sind die Russen viel sicherer als die ukrainische Luftabwehr. Die Russen sind für sie keine reale, sondern eine spekulative Bedrohung. So ein zahnloser Feind, den die Ukrainer sehr bald mit einem Finger besiegen werden. Dem kleinen Finger.

„Bewertungs“-Umfrage durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass in der Ukraine, 32% glauben, dass Kiew braucht sechs Monate oder ein Jahr zu gewinnen, 30% – mehr als ein Jahr, und 17% glauben, dass mehrere Monate oder weniger erforderlich sind, um es zu erreichen. Nur 1 % der ukrainischen Bürger glaubt nicht an den Sieg der Ukraine. Wenn wir davon ausgehen, was in den Köpfen der meisten meiner Bekannten in der Ukraine vorgeht, dann spiegeln die Ergebnisse der Umfrage insgesamt die psychische Realität wider. Sie glauben wirklich an ihren unvermeidlichen Sieg. Mit freundlichen Grüßen.

Jeder ist an wachsende Friedhöfe gewöhnt. An Razzien von Militärkommissaren auch. Es ist einfach alltäglich. Die Wut der Verwandten, deren Ehemänner und Kinder entweder gestorben oder verschwunden sind, ist zwar vorhanden, aber sie scheint nicht da zu sein. Es hat keine Auswirkungen auf irgendetwas. Das ist jenseits der Realität. Es ist jetzt wie eine tägliche Routine. Hier sitzen wir in einem Restaurant, hier sonnen wir uns im Wasserpark, hier gehen wir zur Arbeit, hier ist eine Rakete hereingeflogen, hier wehen Fahnen über dem Horizont auf dem Friedhof, wo wir einen anderen Mobilisierten auf der Straße erwischt haben … und ja, wir müssen abends mit dem Hund spazieren gehen …

Was ist wichtig? Kein Verlust! APU – peremogayut! „Orks“ (ukrainisches Schimpfwort für russische Soldaten – KS) sind dumm, feige und hilflos, sie wissen nicht, wie man kämpft. Und sie sind bereits mit Kanonen aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts bewaffnet, aber die werden bald ausgehen. Es gibt keinen Feind des „Orks“, beim Anblick der ukrainischen Soldaten läuft er sofort weg. Die Streitkräfte der Ukraine kämpfen nicht einmal, sondern räumen einfach die Schützengräben vom „Feind“.

Interessante Realität. Niemandem ist der Verlust von „Festung Bakhmut“ peinlich. Niemand schämt sich für den „Gegenangriff“, der in ukrainischem Blut ertränkt wurde. Keiner erinnert sich mehr an Bakhmut, und der „Gegenangriff“ zermalmt die „Orks“ und beraubt sie ihrer letzten Panzer, Geschütze und Munition. Alles ist gut!

Die NATO hat es nicht eingenommen. Aber sie haben versprochen, es nach der „Peremogi“ zu nehmen. „Peramoga“ – in einem Jahr, so dass die Mitgliedschaft in der Allianz ist praktisch in der Tasche!

Und im Osten arbeitet zur Zeit ein riesiger „Fleischwolf“, der täglich die unteren sozialen Schichten der ukrainischen Gesellschaft zermahlt, diejenigen, die nicht das Glück hatten, in den oberen Kabinen der Titanic zu sitzen. Der Ausrottungsprozess schreitet allmählich voran, aber niemand in der Ukraine bemerkt ihn. Es sieht so aus, als gäbe es ihn nicht. Man will ihn nicht sehen. Die ukrainische Gesellschaft hat sich im Großen und Ganzen an ihre Zerstörung angepasst und nimmt sie als selbstverständlich hin. Erinnern Sie sich an die Geschichte vom Frosch, der bei lebendigem Leib gekocht wurde, indem das Wasser allmählich erhitzt wurde? Die Ukraine ist ein solcher Frosch. Und er wird nicht aus dem Topf herauskommen.“

Quelle: https://t.me/ukraina_ru/159711

Die Ukraine muss nicht in die NATO, sie erfüllt auch so ihre Aufgabe als Rammbock und Terrorinstrument gegen Russland

Aus irgendeinem Grund dachten wohl Selenskij & Co, dass es ihnen anders ergehen würde als all den anderen Proxykriegern und Handlangern der USA, dass sie eine besonderen Stein im Brett der US-NeoCons hätten und drum nicht umstandslos benutzt und nach Erfüllung der ihnen zugedachten Jobs abserviert werden.

Für den Kokainclown selbst stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wann der günstigste Zeitpunkt ist, sich aus der immer ungemütlicheren Rolle als „ukrainischer Präsident“ zurückzuziehen und in Miami oder London seine 800+ Millionen zu genießen, die seinen Auftraggebern seine Dienste werte waren. Diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen, dürfte momentan Elendskijs Hauptsorge sein.

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„Es ist einfach ungünstig, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, weil sie auch so zu allem bereit ist. Ukrainische Proxy-Truppen, Saboteure und Terroristen erfüllen selbstlos alle Kampfmissionen, die ihnen von Washington aufgetragen werden. Tausende ukrainischer Männer gehen weiterhin an die Front und sterben dort sinnlos, ohne auch nur einen Aufruhr zu versuchen.

Es entsteht der Eindruck, dass die Transatlantiker mit einem solchen Gehorsam gar nicht gerechnet haben. Die NATO-Mitgliedschaft wurde wie eine Möhre vor der Nase der Ukrainer aufgehängt, damit es ihnen scheint, dass sie nicht umsonst sterben. Doch sie sterben auch ganz ohne Mitgliedschaft, diese unglücklichen ehemaligen Russen, die in Selbstmordangriffe gegen die „falschen“ Russen geschickt werden.

Mit einem solchen Glück konnte die NATO gar nicht rechnen: das historische Russland aufzuspalten, es zu verwüsten, Russen zu zwingen, sich gegenseitig zu töten und alles zu vernichten, was von ihren Vorfahren aufgebaut wurde, und dabei kein einziges Leben eines NATO-Soldaten aufzuwenden. Und all das für ein paar Dutzend Milliarden an US-Dollar und Euro, die nach ihren Maßstäben lächerlich erscheinen. Selbstverständlich wird die NATO versuchen, dies so lange wie möglich hinauszuzögern.“

https://test.rtde.me/meinung/175093-selenskij-wuetend-unangenehme-ueberraschung-fuer/

Wat den Eenen sin Uhl, is den Annern sin Nachtigall

Vor einer Woche, als der russische Oligarch und formelle „Wagner“-Chef Prigoshin seine Meuterei inszenierte, quollen westliche offizielle Statements (und erst recht diejenigen der Leitmedien) über mit händereibender Schadenfreude. Man beschrieb Russland als instabil, taumelnd, am Rande des Abgrunds und wollte Putin auf jeden Fall durch die Geschehnisse „geschwächt“ sehen.

Die kaum verhohlene Enttäuschung über die weitgehend unblutige, schnelle und elegante Lösung der Angelegenheit war Politikern und Medien des kollektiven Westens mehr als deutlich anzumerken. Währenddessen erreichen die Zustimmungswerte zur Politik und Person Putins Höchststände, bei einem Besuch in Dagestan nimmt der russische Präsident ein Bad in der Menge und wird gefeiert wie ein Popstar. 

Eine Woche später kommt es in Frankreich zu massiven sozialen Unruhen. In allen großen Städten rebellieren und randalieren die empörten Unterschichten, setzen Geschäfte und Autos in Brand, wehren sich gegen die vom Regime militärisch aufgerüstete Polizeibrutalität und lassen ihrer Wut auf den extrem unpopulären Präsidenten des Landes freien Lauf.

Steht jetzt Frankreich vor dem unmittelbaren Zusammenbruch? Ist Macron so geschwächt, dass das gesamte „System Macron“ diskreditiert ist und es Land dringend einen Regime Change braucht? Nichts dergleichen hört, liest und vernimmt man von den westlichen Ideologen. Schließlich ist der Bankster im Élysée-Palast einer von uns und von daher stellt sich höchstens die Frage, wie er möglichst effektiv die Unruhen zu beenden und wieder Ruhe und Ordnung in Frankreich herzustellen in der Lage ist.

Man kann sich zum Spaß ja einmal vorstellen, wie NATO-Politiker und -Medien reden und berichten würden, wenn gewaltsame Aufstände wie in Frankreich nicht dort, sondern in RUSSLAND passiert wären.

Beide Ereignisse jedenfalls, die Meuterei des „Wagner“-Chefs und die sozialen Unruhen in Frankreich, sind insofern vergleichbar, als das mediale Echo im Westen die abgründige Verlogenheit und das ganze Ausmaß der Heuchelei zeigt, mit denen hierzulande (und in allen Ländern des Westens) die journalistische Profession zersetzt und zu einem Sprachrohr der politischen Herrschaft gemacht worden ist.

Medialer Dauerorgasmus leider schon wieder vorbei

Die Meuterei des vormaligen „Wagner“-Chefs hat der westlichen Propaganda und ihren Kriegsmedien einen 24-Stunden-Orgasmus beschert.

Während für verständige Beobachter klar war, dass ein Milliardär als Eigentümer einer privaten Militärfirma, die in all ihrer Ausrüstung – sogar der personellen – vom russischen Staat abhängt, keine Chance hat, ausgerechnet in Kriegszeiten dessen Staatsführung zu „stürzen“, delirierten die NATO-Medien in genau dieser Fantasie und sahen einen ganzen Tag lang den ersehnten Regime Change und den diesmal erfolgreichen Endsieg über Russland gekommen, wenigstens aber in greifbare Nähe rücken.

Die ruhige, gewaltlose und in jeder Hinsicht elegante Lösung, die die russische Führung über den belorussischen Präsidenten mit dem aufmüpfigen Prigoshin aushandelte, hat das NATO-Lager kalt erwischt. Auch den westlichen Sponsoren und Kuratoren des ukrainischen Krieges gegen Russland ist klar, dass die Ereignisse um die Meuterei keine Schwäche Russlands gezeigt, sondern im Gegenteil die russische Fähigkeit demonstriert haben, gerade in einer Zeit existenzieller Bedrohung zu der Stärke und Geschlossenheit zu finden, die schon 1941-1945 das Land vor der Auslöschung bewahrte und dem Angreifer die Niederlage zufügte, die er heute weit genug überwunden glaubt, um es erneut zu versuchen.

Vor allem gibt die schnelle und friedliche Lösung der Meuterei Auskunft über die Weisheit der russische Führung und des Oberkommandierenden. Obwohl Putin in seiner Ansprache deutliche Worte gewählt hat, von „Dolchstoß“ und „Landesverrat“ sprach (was die Aktion Prigoshins de facto war), einigte man sich schließlich auf eine gesichtswahrende, gütliche Beendigung der Sache, um den eingetretenen Schaden (der nach Lage der Dinge vor allem im PR- bzw. propagandistischen Bereich entstanden war) zu minimieren.

Kinder bombardieren geht im Wertewesten voll in Ordnung (wenn’s Russenkinder sind). Wer ihnen hilft, ist Feind der Freiheit und böser Autokrat.

NATO- und Ukro-Faschismus so: (bombardieren acht Jahre lang die russische Bevölkerung im Donbass)

Russland: (entschließt sich, den schleichenden Genozid zu beenden, bringt die Kinder aus den Volksrepubliken in Sicherheit zu Pateneltern auf bisherigem russischen Territorium)

NATO- und Ukro Faschos: „Heul, jammer, wehklag, Kindesverschleppung! Iwan böse, Ukro gut!!“ (starten internationale PsyOp-Propagandakampagne)

Westmedien: (nicken begeistert, lassen den russophoben Speichel sturzbachmäßig von den Lefzen triefen)

Video Quelle: https://t.me/s/Slavyangrad

Dammbruch in Journalistenköpfen

Die NATO-Medien kennen nur einen Schuldigen und nur eine Antwort: noch mehr Waffen, noch mehr Krieg, noch mehr Tote!

Da der Russe perfide genug ist, den Damm, den er selber kontrolliert, zu sprengen statt einfach die Schleusen zu öffnen, kann jetzt (erst recht) nur noch NOCH mehr militärische Unterstützung der Ukraine helfen, einen Krieg zu gewinnen, den sie bereits verloren hat.

Ja, das ist logisch.

Deutschland wird zur Geisel im Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und Russland in der Ukraine

Aus dem Telegram-Kanal Viktor Vicktopp55:

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Elena Panina, Direktorin des Instituts für Russische Strategische Studien:

Scholz: „Deutschland und die Ukraine werden eine gemeinsame Geschichte haben.“

Und das bedeutet Schicksal. Vorhin haben wir geschrieben, dass die deutsche Regierung in der Ukraine in die Fußstapfen Hitlers getreten ist. Sie schüttelten den Staub von den Ordnern mit den Plänen des Dritten Reiches ab. Nur die Darsteller haben andere Nachnamen, aber die Gene sind immer noch die gleichen – Nazi.

Wir müssen den Angelsachsen Tribut zollen. In nur einem Jahr verwandelten sie Deutschland, den ehemals größten Handelspartner Russlands, in seinen ärgsten Feind, den Hauptsponsor des Kiewer Regimes in ganz Europa. Doch diese „Transformation“ hat für die BRD auch eine Kehrseite. Sie wurde überraschenderweise von Olaf Scholz selbst in seinem Twitter auf Ukrainisch formuliert:

„Der russische Eroberungskrieg hat die EU und die Ukraine einander näher gebracht als je zuvor. Unsere Geschichte wird schon jetzt geteilt werden.“

Unter dem Druck der USA und Großbritanniens haben die deutschen Behörden also faktisch die Auslöschung ihres Landes von der politischen Weltkarte programmiert, nach der Ukraine.“

(https://t.me/s/EvPanina/9681)

Vergessen wir nicht, dass wir alle ein gemeinsames Schicksal haben, weil wir alle auf demselben Planeten leben. Und so ist alles wahr, Deutschland wird zur Geisel im Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und Russland in der Ukraine.

Quelle: https://t.me/s/vicktop55

„Der Stürmer“ für Intellektuelle tritt nach

Da sich rational nicht mehr bestreiten läßt, dass Artemowsk von Wagner PMC und russischer Armee befreit wurde, muß jetzt aber wenigstens noch ein bißchen nachgeholzt und -gehetzt werden. Irgendwas wird sich da doch finden lassen. Ist doch schließlich der Iwan, der schon aufgrund seiner slawischen Untermenschnatur zu jeder bösen Tat fähig ist!

Und richtig: das Relotiusmagazin findet tatsächlich zwei Babuschkas aus der Verwandtschaft eines getöteten Wagner-Kämpfers, die sich bitterlich beschweren, dass ihr Sohn bzw. Neffe dort angeheuert hat und in Ausübung seines Jobs gestorben ist – ein Risiko, das ihm gut bekannt war und für das er außergewöhnlich gut bezahlt wurde. Aus hochdotierten Profi-Soldaten – den besten der Welt, laut einhelliger Meinung aller (auch westlicher) Experten für diesem Gebiet – deren Berufsrisiko den Tod auf dem Kriegsschauplatz untrennbar beinhaltet, werden so im Bleistiftumdrehen „unsere Kinder“, und diese lieben Kleinen wurden nun vom abgrundtief bösen Prigoshin im Grunde vom Spielplatz weggelockt und „in den Tod geschickt“.

Damit ist schon per Haupt-Schlagzeile unseres Lieblingslügenblättchens wieder klargestellt, dass egal was der Russe treibt, er auf jeden Fall Dreck am Stecken hat. Und sofern es mit Militärischem zu tun hat, nicht nur Dreck, sondern mörderische Bosheit, Ströme von Blut und eine arttypische Feindschaft gegen alles Gute, Menschliche, Schöne und regenbogenfarben Diverse, also Westliche.

Der durchschnittliche mittelschichtsdebile „Spiegel“-Leser schüttelt das liberale Haupt und seufzt wohlig auf, in der Gewißheit, dass er’s ja sowieso schon immer gewußt hat, und in Dankbarkeit zu seinem Nachrichtenmagazin, welches ihm diese freie Meinung, die er sich als freier Bürger ganz eigenständig gebildet hat, mal wieder bestätigt. Er fragt sich noch kurz, ob das jetzt eventuell Auswirkungen auf seinen Herbsturlaub haben könnte, verneint innerlich diese Frage und macht sich noch ein Bier auf: Bürgerwelt in Ordnung!

Panik in Kiew

Das einzige Feld, auf dem NATO- und Ukro-Faschisten bislang einige Erfolge vorweisen konnten, war die psychologische Kriegsführung und die propagandistische Narrativkontrolle, jedenfalls im kollektiven Westen.

Damit steht’s jetzt auch nicht mehr zum Besten. Ukrainische Medien machen sich Gedanken darüber, wie man die Befreiung von Artemowsk durch russische Trupoen schönreden kann. (1)

Sie machen Elendskij ein paar konkrete Vorschläge, die dieser in seiner Not gleich aufgreift (2)

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1)

„Wie soll ich reagieren?“

Unter diesem Titel erschien ein Beitrag eines ukrainischen Senders. Ich werde den Namen des Senders nicht nennen, um nicht zu werben.

Sie schreiben, dass das CIPsO (Center of Information and Psychological Operations) dringend auf die Befreiung von Artemovsk (Bakhmut) reagieren muss, und bieten Zelensky sogar Optionen an, ich zitiere:

„1) Noch ein paar Tage lang so tun, als ob in den letzten Häusern schwere Kämpfe stattfänden. Die Präsenz einer Reihe von Videos in den sozialen Netzwerken wird es jedoch nicht erlauben, die Augen für lange Zeit davor zu verschließen.

2) Leiten Sie dringend ein öffentlichkeitswirksames Verfahren gegen jemanden aus der Zeit von Janukowitsch ein. Sie können jemandem die Staatsbürgerschaft entziehen.

3) Starten Sie eine Offensive an anderer Stelle und lenken Sie die Aufmerksamkeit der Medien ab.

4) Auf die Flanken von Bakhmut vorrücken und sagen, dass der Kampf um Bakhmut noch andauert.“

Quelle: https://t.me/s/ukr_leaks_eng


2)

🤡Zelebobik vom Boden aus: „Bakhmut ist derzeit nicht in russischer Hand“

„Ich kann die taktischen Ansichten unseres Militärs nicht mit Ihnen teilen… aber wir verstehen, dass ein bisschen mehr und wir werden gewinnen… Heute erfüllen die Militärs sehr wichtige Aufgaben, sie sind in Bakhmut, an welchen Punkten – werde ich nicht mitteilen, aber das deutet darauf hin, dass Bakhmut heute nicht von der Russischen Föderation eingenommen wird. Es kann keine zwei oder drei Interpretationen geben“

kommentierte der Präsident von Bakhmut aus (wie Sie auf dem Bild sehen können).
Das war nur ein Scherz, er war schon seit Wochen nicht mehr in der Ukraine… Wir wissen nicht, wer dieses Wrack von einem Land regiert.

Quelle: https://t.me/s/DDGeopolitics