Homos! Ich bin schwer dafür, dass ihr alle in euren Bettchen treibt, was ihr wollt! Meinetwegen demonstriert sogar für eure sexuellen Vorlieben und wedelt mit Regenbogenfahnen!
Aber mal ernsthaft, habt ihr euch jetzt kollektiv Ernst Röhm zum Idol erkoren oder warum lasst ihr Nazi-Kapellen auf euren LGBTQXYZ-Veranstaltungen auftreten (und feiert die auch noch begeistert)?
Erklärung, bitte!!
Bei der LGBT-Parade in München war der ukrainische Sänger Melovin zu Gast, der ein Lied über Stepan Bandera als „unseren Vater“ sang.
Das Lied löste Begeisterung der Menge aus, die mit „Wir werden für die Ukraine kämpfen“, skandierte.
Ist das derselbe Abschaum, der erst kürzlich rief „Wir sind geboostert.“?
Oder sind das alles Nazis? AfD’ler sind es jedenfalls nicht.
Achtzig Jahre nach dem letzten Mal schickt sich der deutsche Imperialismus an, wieder eine ständigen Militärpräsenz in Litauen zu errichten.
Die Gelegenheit ist günstig und wenn man sich schon die Pipelines von der Vormacht wegbomben lassen muß, will man sich wenigstens beim Russlandfeldzug den Washingtoner Kriegsstrategen als nicht zu übergehender Mitmacher präsentieren.
++++++++++++++++++++++++++
GESCHICHTE WIEDERHOLT SICH – Boris Pistorius, Deutschlands Verteidigungsminister, kündigte an, dass sein Land einen ständigen Militärstützpunkt in Litauen einrichten wird, der 4.000 Soldaten aufnehmen kann, als Teil des NATO-Plans „zur Stärkung ihrer Ostflanke“.
Tom J. Wellbrock schreibt in einem Facebook Posting dies:
Ich fasse es nicht, was in den sozialen Medien über die AfD geschrieben wird. Im Übrigen deckt sich das mit der Mehrheit der Äußerungen aus Politik und Medien. Insofern ist der lässig vorgebrachte Vorwurf, das alles sei doch nur Blasen-Gedöns, schlicht Unsinn.
Ihr Schreihälse!
Ist euch nicht bewusst, dass die Bundesregierung und fast alle Oppositionsparteien einen lokalen Krieg dahingehend befeuern, dass daraus ein europäischer oder sogar weltweiter heißer Krieg werden kann? Mit vielen Toten! Jeden Tag!
Ist euch nicht klar, dass das Verhältnis zum europäischen Land Russland auf Jahre oder Jahrzehnte durch politische Feindseligkeiten zerstört wurde?
Wisst ihr denn nicht, dass der wirtschaftliche Abstieg Deutschlands, der ja erst langsam Fahrt aufnimmt, zu sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verwerfungen führen wird, die im schlimmsten Fall die gesamte Konstruktion zerschießen, die bisher wenigstens einigermaßen funktioniert hat?
Begreift ihr nicht, dass die Schuldigen für diese Grausamkeiten die sind, die sie in die Wege geleitet haben und ständig fortführen und eskalieren?
Ehrlich, die AfD muss man nicht mögen, ich selbst traue ihr auch nicht recht über den Weg. Aber dieses faschistoide Gebaren, das im ganzen Land rumgeht, seit die Umfragewerte der AfD steigen, ist für mich ein Zeichen von kompletter Ahnungslosigkeit und dem Tappen in die Falle der Verbrecher, die uns mit sanfter Stimme und an die Hand nehmend an den Abgrund führen.
Als „relevantester Kommentar“ platziert das Zuckerberg-Portal diese Einlassung eines Frank G. Gerigk unter den Beitrag.
Das möchte ich nicht so stehen lassen und antworte dem NATO-Troll:
Frank G. Gerigk hält exklusiv das für Propaganda, was seinem propagandisiertem Verstand von der Propaganda, die er glauben möchte, als solche, nämlich „russische“, vorgestellt wird.
Die Kennzeichnung von Informationen aus der „feindlichen“ Informationssphäre als „Propaganda“ ist in sich und per se schon selber Propaganda: sie arbeitet mehr oder weniger erfolgreich daran (und damit), dass Menschen dazu neigen, sich mit ihrer Obrigkeit zu identifizieren. Besonders, wenn’s gegen einen angeblichen Feind geht.
Der propagandisierte Verstand ist ein geschlossenes System. Fakten, die seinem Bedürfnis widersprechen, zu GLAUBEN, was die Herrschaft ihm auftischt, werden umstandslos als („russische“ in diesem Fall) Propaganda etikettiert, was dem Verstandesinhaber die Mühe erspart, sich mit dem INHALT der Information zu beschäftigen.
Das Feindbild Russland und der Krieg im Osten ist wieder ideologisch gefordert – gegen die unzivilisierten Horden, die lauter Verbrechen begehen, die gegen unsere „abendländische Zivilisation“ (NSDAP damals) und „Werte“ (fast alle Parteien heute) verstoßen.
Damit ein bürgerliches Gemüt dieses etwas peinliche nahtlose Anschließen an die russophobe Staatsräson des BRD-Vorgängerstaates aushält, ohne auf allzu unbequeme Gedanken zu kommen, setzt wertewestliche Kriegspropaganda zwei unschlagbare Tricks ein (unschlagbar bei Untertanen, die bereits ihr ganzes Leben lang mit wertewestlichen Glaubenssätzen propagandisiert worden sind):
Erstens redet sie den Leuten ein, die Minderheit des imperialistischen Lagers, die den ukrainischen Krieg gegen Russland inszeniert hat und jetzt betreut, kuratiert und unerbittlich ( und ganz buchstäblich bis zum letzten Ukrainer) eskaliert, also der Westblock mit seinen 15% der Weltbevölkerung, wäre „die Internationale Gemeinschaft“. So wird die Fiktion einer pro-NATO Mehrheit in der Staatenwelt erzeugt, die bei durchschnittlichen Westbürgern – die im Zweifelsfall nicht wissen, dass alleine die BRICS-Staaten inzwischen schon ein größeres BIP haben als die G7 – verfängt.
Der zweite unschlagbare Kniff ist die umstandslose Klassifizierung jeder Kritik am Regierungshandeln und am Krieg gegen Russland (und demnächst gegen China) als „rechts“, und der Kritiker als „Nazis“. Nazi möchte keiner sein, und wen einmal die Nazikeuke trifft, der ist erstmal aus der öffentlichen Debatte ausgemischt. Vor allem aber: wenn die Kritiker der russophoben Kriegspolitik die Nazis sind, dann können ja unmöglich diejenigen, die mit ihrer russophoben Kriegs- und Verarmungspolitik, der Gleichschaltung der Meinungslandschaft, der Bestrafung pro-russischer Standpunkte eine ganz demokratische Faschisierung der westlichen Gesellschaften durchsetzen, unmöglich die Nazis sein. Denn eines wissen Untertanen wie Frank G. Gerigk: NAZIS sind immer nur die anderen!
Damit ist die Sache geklärt, der Seelenfrieden gewahrt, und die Frank G. Gerigks dieser Welt können sich die jetzt anstehende umfassende Deindustrialisierung und kriegstaugliche Zurichtung der BRD mit der schönsten und einfachsten (und gerade in Deutschland seit jeher bewährtesten) aller Coping-Strategien erklären: Der RUSSE war’s und isses schuld!
Weshalb jetzt natürlich ganz schnell ganz viel Kriegsgerät an unsere demokratischen Nazis in der Ukraine geliefert werden muss, denn der Russe will unseren hakenkreuztötowierten Freiheitskämpfern dort ihren Beitritt zu NATO und EU versauen (nur weil die Ukrainer seit 2014 im Donbas so ein bisschen völkermorden – dabei wohnen da doch nur pro-russische Separatisten!)
Die Meuterei des vormaligen „Wagner“-Chefs hat der westlichen Propaganda und ihren Kriegsmedien einen 24-Stunden-Orgasmus beschert.
Während für verständige Beobachter klar war, dass ein Milliardär als Eigentümer einer privaten Militärfirma, die in all ihrer Ausrüstung – sogar der personellen – vom russischen Staat abhängt, keine Chance hat, ausgerechnet in Kriegszeiten dessen Staatsführung zu „stürzen“, delirierten die NATO-Medien in genau dieser Fantasie und sahen einen ganzen Tag lang den ersehnten Regime Change und den diesmal erfolgreichen Endsieg über Russland gekommen, wenigstens aber in greifbare Nähe rücken.
Die ruhige, gewaltlose und in jeder Hinsicht elegante Lösung, die die russische Führung über den belorussischen Präsidenten mit dem aufmüpfigen Prigoshin aushandelte, hat das NATO-Lager kalt erwischt. Auch den westlichen Sponsoren und Kuratoren des ukrainischen Krieges gegen Russland ist klar, dass die Ereignisse um die Meuterei keine Schwäche Russlands gezeigt, sondern im Gegenteil die russische Fähigkeit demonstriert haben, gerade in einer Zeit existenzieller Bedrohung zu der Stärke und Geschlossenheit zu finden, die schon 1941-1945 das Land vor der Auslöschung bewahrte und dem Angreifer die Niederlage zufügte, die er heute weit genug überwunden glaubt, um es erneut zu versuchen.
Vor allem gibt die schnelle und friedliche Lösung der Meuterei Auskunft über die Weisheit der russische Führung und des Oberkommandierenden. Obwohl Putin in seiner Ansprache deutliche Worte gewählt hat, von „Dolchstoß“ und „Landesverrat“ sprach (was die Aktion Prigoshins de facto war), einigte man sich schließlich auf eine gesichtswahrende, gütliche Beendigung der Sache, um den eingetretenen Schaden (der nach Lage der Dinge vor allem im PR- bzw. propagandistischen Bereich entstanden war) zu minimieren.
Das westliche Kriegsbündnis war schon immer gegen Russland gerichtet und hatte deswegen keine Probleme damit, sich derjenigen deutschen Experten zu bedienen, die die größte einschlägige Ostfronterfahrung besaßen.
Die heutige Generation NATO-Ostlandkrieger ist diesem Erbe treu und verpflichtet. Jetzt, wo sie endlich wieder Panzer und Raketen gegen Russland schicken können, mehr denn je.
Vorhin beim Zeichnen mit halbem Ohr das “heute-journal” des ZDF gehört (hören müssen), in denen über die Ukraine und die „Offensive“ der ukrainischen NATO-Armee berichtet wurde.
Dem unbedarften Zuhörer wird folgendes Bild nahegebracht: alles gut, Offensive rollt; läuft zwar nicht ganz wie erwartet, aber wird schon. Der Russe ist einfach scheisse fies und tötet viele von den Guten. Dann Homestory mit Ukro-Offizier, der den bösen Iwan bekämpft, Tenor: der nette Nazi von Nebenan.
Wer immer diese Nachrichten macht, muß in einer absurden Parallelrealität leben, in der die Erzählung immer und unbedingt die Oberhand über die Tatsachen hat. Wenn die Tatschen schwarz sind und man behauptet, sie seien weiß oder bunt, dann SIND sie eben bunt. Der Zuschauer wird’s schon glauben, er hat ja sonst keine Informationsquellen.
Seit einiger Zeit kommt die stark demente Frau S. in die Malgruppe. Irgendwann habe ich sie einfach mitgenommen – kein großes Problem bei ihr, sie sagt zu beinahe allem Ja. Allerdings sonst so gut wie gar nichts. Bei ihrem ersten Besuch in unserer „Mal- und Kreativrunde“ hatte sie einen Sitznachbarn beobachtet, der mit Aquarellfarben malte und spontan geäußert, das sie so etwa auch mal ausprobieren wolle. Ein Satz von dieser Länge war und ist für Frau S. in etwa so wie eine stundenlange Ansprache für einen orientierten Menschen.
Jedenfalls hat sie Gefallen gefunden am Malen mit den Aquarellfarben und sie scheint sich daran zu erinnern, dass sie Montags immer malen geht. Sicher bin ich mir da aber nicht, da sie auf die Frage, ob sie weiß, dass sie schon öfter beim Malen war, gewohnheitsmäßig „Ja“ antwortet. Wenn sie an ihrem Platz sitzt und wir ihre Bilder aus ihrer Mappe hervorholen, wirkt sie allerdings so, als ob sie wüsste, dass sie es war, die diese Bilder gemalt hat.
Den Vorgang selber hat sich ihr dementiell verändertes Gehirn so gut eingeprägt, dass Frau S. die Abläufe nahezu fehlerfrei abrufen kann: Wasser auftragen, Pinsel in die Farbe tunken, malen – all dies gelingt ich nach einer kurzen Einführung erstaunlich gut. Das ist für demente Menschen beileibe keine Selbstverständlichkeit; schon mal gar nicht für stark demente Personen wie Frau S.
Man merkt ihr an, wie sie das Spiel der Farben auf dem genässten Papier genießt und sich daran erfreut, wie die Farbe verläuft, wie sich Formen und Gestalten bilden, wie die unterschiedlichen Farbstärken mäandern und ineinander übergehen. Ab und zu greife ich behutsam ein und mache ein paar Vorschläge – zum Beispiel ermutige ich Frau S., weitere Farben zu verwenden; sie würde sonst bei der Farbe bleiben, in die sie zuerst ihren Pinsel getunkt hat.
Heute hat sie sich selbst übertroffen und mit hingebungsvoller Konzentration eine ganze Reihe Bilder gemalt, fast alle in Blau-Grün-Tönen. Wenn sie so weitermacht, können wir demnächst eine Ausstellung nur mit ihren Werken bestreiten!
Das Sommerfest der „Vinhoteca Centro“ lockt Tausende von Leuten an, die sich bei portugiesischen Speisen und Getränken sowie bei unterirdischer Beschallung die Bäuche vollschlagen. Da darf ich nicht fehlen. Außerdem ist der gigantische portugiesische Supermarkt (vermutlich der größte in NRW) gleichen Namens an diesem Wochenende geöffnet.
Schon die Fahrt von Düsseldorf ist ein Erlebnis ersten Ranges. Das niederrheinische Flachland glänzt durch Öde und durch Ortsnamen, die allesamt auf -rath enden (Allrath, Unrath, Fahrrath, Weisskeinrath usw.). Als Höhepunkt ragt ab und zu ein Baum aus der agrartechnisch intensivgenutzten Landschaft.
Am Ziel der Wünsche findet man, wenn man Glück hat und früh genug hinfährt, einen Parkplatz am Feldrand und läuft dann die letzten paar hundert Meter zum Industriegebiet, in dem die „Vinhoteca Centro“ liegt, angelockt vom Duft der zahlreichen Holzkohlegrills, auf denen frango assado (gegrilltes Hähnchen), bifes (Steaks) und carapaus (Makrelen) und sardinhas aufs Leckerste gebraten werden.
Bis das westliche Ukraine-Projekt endgültig von Russland beendet ist, wird aus dem unglücklichen Land rausgeholt, was rauszuholen ist.
Die unverschämtesten Profiteure sind zweifellos die einheimischen Oligarchen und das Elendskij-Regime samt Entourage (der Koksclown selber soll ca. 800 Mio Dollar sein eigen nennen und zahlreiche Luxusimmobilien in den Zentren des westlichen Imperiums besitzen).
Die professionellsten Geschäftemacher jedoch kommen natürlich aus Nordamerika; dort wurde das Ukraine-Projekt schließlich auch ausgeheckt. Dass auch kanadische Business People von dem Kuchen etwas abhaben wollen, ist nur allzu verständlich.
Solange also USA und NATO dort junge Ukrainer zum Sterben gegen Russland schicken, sprudeln die Einnahmen und Gewinne. Schon dies wird ein Grund sein, den Krieg so lange wie irgend möglich andauern zu lassen.
++++++++++++++++++++++++++
Kanada exportiert Bienen aus der Ukraine und verkauft sie für 35 $
Die Alliierten exportieren aktiv alles, was sich aus der Ukraine gewinnen lässt, auch Bienen.
„Vorbestellungen für Steppenköniginnen aus der Ukraine. Ankunft in Kanada um die Mitte des Juni (15.-20.). Stark, hochwertig und gesund – das können Sie von diesen Königinnen erwarten. Jede kostet $35,00″, heißt es auf der Website von Dancing Bee Equipment.