Endlich (nach Wochen oder Monaten) fertig koloriert: Belsenplatz Mystery. Lass ich die Personen auf der Zeichnung Menschen oder Geister sein? Weiß ich noch nicht.


Endlich (nach Wochen oder Monaten) fertig koloriert: Belsenplatz Mystery. Lass ich die Personen auf der Zeichnung Menschen oder Geister sein? Weiß ich noch nicht.


Immer wieder posten Menschen, auch aus meiner FB-Freunde-Blase, hanebüchenen nationalistischen Schwachsinn, der nur eines deutlich macht: sie sind Teil von dem, was sie meinen zu kritisieren. Sie unterstützen und nähren es geradezu mit ihren falschen Urteilen über Wesen und Gebaren der Staatsmacht, die sie – die alle – auf den Dienst am kapitalistisch erzeugten Reichtum festlegt und die Mehrheit genau von diesem von ihr produzierten Reichtum ausschließt.
Mitunter kann ich dann nicht an mich halten und muß den Unfug kommentieren. So wie in diesem Fall, anläßlich der Verbreitung eines dieser unsäglichen Boomer-Bildchen, in denen sich enttäuschte Untertanen ausgerechnet bei den Verursachern ihrer Schäden beschweren, dass die schon wieder alles falsch machen und doch bitte gerechte und soziale Politik (statt Krieg, Verarmung und Aufrüstung) betreiben sollten.

Unfug.
Die Herrschenden geben die Kohle für Krieg und Rüstung nicht aus, weil sie „dumm“ sind, sondern weil sie als kluge Verwalter des nationalen Kapitalstandortes wissen, dass sie ihren Standort für den imperialistischen Kampf um Rohstoffe, Weltmarktanteile, geopolitischen Einfluss und um die dafür nötigen erpresserischen Mittel gegenüber anderen Staaten, unbedingt mit den Machtmitteln versehen müssen, auf die es in der Konkurrenz der Staaten ankommt.
Wer Kindergartengeschichten verbreitet, dass all die schöne Kohle ja viel besser für lauter gute und soziale Dinge ausgegeben wäre statt immer nur für Militär und Kapital, der ist schon auf die ideologische Rationalisierung hereingefallen, nach der „die Politik“ keine Herrschaft der besitzenden Klasse über die besitzlose wäre, sondern der Ausschuss einer Art gesamtgesellschaftlichen Sozial- und Ordnungsamtes.
Mit dieser falschen Kritik machst du dich objektiv zum Erfüllungsgehilfen der Mächtigen und der Zustände, die du meinst zu kritisieren.
Hör lieber auf, dem bürgerlichen Staat und seinen Politikern „Dummheit“ vorzuwerfen und ihnen Absichten bzw. Aufgaben anzudichten, die sie gar nicht haben, und verschaffe dir Klarheit über Wesen und Funktion eines kapitalistischen Staates und der ihn verwaltenden Politiker.
Sonst landest du im Lager der wirkungslos wehklagenden, enttäuschten Untertanen, die von den kriegsplanenden militaristischen Politikern noch auf die Schulter geklopft bekommen, weil sie sich so brav um die Zukurzgekommenen sorgen. Und mit dem Schulterklopfen sagen sie dir dann, wie ehrenwert dein Engagement sei, aber dass nicht du, sondern SIE für die Armutsbetreuung am Standort zuständig sind.
Irgendwo hab ich gelesen, der historische Fehler Russlands sei die Annahme, dass der Faschismus mit dem deutschen und italienischen Faschismus beendet oder auf diese beschränkt wäre.
Ich glaube nicht, dass dies so ist – jedenfalls nicht mehr heute, wo Russland sich in einem neuen Vaterländischen Krieg gegen den anstürmenden Faschismus, dessen Ziel erneut die Vernichtung Russlands ist, zur Wehr setzen muss.
Ein Körnchen Wahrheit steckt aber drin. Sicher war Russland lange Zeit zu naiv, zu vertrauensselig, zu hoffnungsvoll in Bezug auf die Absichten des westlichen Imperialismus. Wohl auch durch den historischen Rückschritt zum in der Oktoberrevolution bereits abgelösten alten Gesellschaftssystem wurde die Illusion genährt, Russland könnte als kapitalistischer Staat, sozusagen mit seinesgleichen, zu einem normalen geschäftlichen Umgang gelangen.
Der historische Fehler besteht mindestens in demselben Maße auf Seiten der westlichen Linken, die sich bereitwilligst einspannen lassen in die modernisierte, demokratisch angepasste Version eines regenbogenbunten Wertefaschismus, der – wenn man das wertewestliche Wortgeklingel abstreift – ganz genau dieselbe russophobe Auslöschungslust propagiert wie die historischen Vorgänger, und der in den ukrainischen Banderisten die passenden und willigen Vollstrecker dieser Ideologie gefunden hat.

DAS machen die NATO- und UkroNazies aus dem Land, das bisher als Ukraine bekannt war:
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„Die Washington Post schreibt: Die vollständige Entminung der Ukraine wird 757 Jahre dauern, vorausgesetzt, sie wird von 500 Pionierteams durchgeführt.
Die Kosten für diese Arbeiten werden nach Schätzungen der Weltbank zwischen 2 und 8 Dollar pro Quadratmeter liegen und in den nächsten 10 Jahren 37,4 Milliarden Dollar kosten.“
Quelle: https://t.me/s/ukr_leaks_eng

Ein erstaunlicher und sehr guter Artikel von Andrej Vajra (keine Ahnung, wer das ist, aber in Russland scheint er einigermaßen bekannt zu sein; auf dem Foto der Mann rechts, im grauen T-Shirt) kursiert in den Telegram-Kanälen, die den ukrainischen Krieg der NATO gegen Russland kommentieren.
Er beschreibt die seltsame und irreale Gewöhnung, die beinahe nonchalante Ignoranz, mit der ukrainische Bürger in Kiew den Krieg wahrnehmen.
(„Peremogi“ scheint eine Straße in Kiew zu sein. Die Anspielung darauf im Text erschließen sich mir nicht so recht.)

Andrew Vajra :
„Mit Neugierde habe ich nicht so sehr zugehört, sondern Gordons jüngstes Gespräch mit Arestovich verfolgt. Es war interessanter, zuzusehen. Sie spazierten zwei Stunden lang durch das Zentrum von Kiew. Dort, wo ich einst spazieren ging. Warum ist das interessant? Die Stadt ist im Sommer entspannt. Sonne, Hitze, Hitze, Strände, Restaurants… Wenn man nicht bedenkt, dass am Rande der Hauptstadt mobilisiert wird, dann lebt Kiew im Allgemeinen so, wie es immer gelebt hat. Es gibt einige Schwierigkeiten, aber im Allgemeinen ist alles in Ordnung.
Daher auch der ungebremste Optimismus der ukrainischen Bürger. Es gibt einen Krieg, aber es gibt keinen Krieg. Manchmal kommt etwas an (gemeint sind Einschläge von Raketen und Drohnen – KS), aber das gilt nur für militärische Einrichtungen. Für die ukrainischen Bürger sind die Russen viel sicherer als die ukrainische Luftabwehr. Die Russen sind für sie keine reale, sondern eine spekulative Bedrohung. So ein zahnloser Feind, den die Ukrainer sehr bald mit einem Finger besiegen werden. Dem kleinen Finger.
„Bewertungs“-Umfrage durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass in der Ukraine, 32% glauben, dass Kiew braucht sechs Monate oder ein Jahr zu gewinnen, 30% – mehr als ein Jahr, und 17% glauben, dass mehrere Monate oder weniger erforderlich sind, um es zu erreichen. Nur 1 % der ukrainischen Bürger glaubt nicht an den Sieg der Ukraine. Wenn wir davon ausgehen, was in den Köpfen der meisten meiner Bekannten in der Ukraine vorgeht, dann spiegeln die Ergebnisse der Umfrage insgesamt die psychische Realität wider. Sie glauben wirklich an ihren unvermeidlichen Sieg. Mit freundlichen Grüßen.
Jeder ist an wachsende Friedhöfe gewöhnt. An Razzien von Militärkommissaren auch. Es ist einfach alltäglich. Die Wut der Verwandten, deren Ehemänner und Kinder entweder gestorben oder verschwunden sind, ist zwar vorhanden, aber sie scheint nicht da zu sein. Es hat keine Auswirkungen auf irgendetwas. Das ist jenseits der Realität. Es ist jetzt wie eine tägliche Routine. Hier sitzen wir in einem Restaurant, hier sonnen wir uns im Wasserpark, hier gehen wir zur Arbeit, hier ist eine Rakete hereingeflogen, hier wehen Fahnen über dem Horizont auf dem Friedhof, wo wir einen anderen Mobilisierten auf der Straße erwischt haben … und ja, wir müssen abends mit dem Hund spazieren gehen …
Was ist wichtig? Kein Verlust! APU – peremogayut! „Orks“ (ukrainisches Schimpfwort für russische Soldaten – KS) sind dumm, feige und hilflos, sie wissen nicht, wie man kämpft. Und sie sind bereits mit Kanonen aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts bewaffnet, aber die werden bald ausgehen. Es gibt keinen Feind des „Orks“, beim Anblick der ukrainischen Soldaten läuft er sofort weg. Die Streitkräfte der Ukraine kämpfen nicht einmal, sondern räumen einfach die Schützengräben vom „Feind“.
Interessante Realität. Niemandem ist der Verlust von „Festung Bakhmut“ peinlich. Niemand schämt sich für den „Gegenangriff“, der in ukrainischem Blut ertränkt wurde. Keiner erinnert sich mehr an Bakhmut, und der „Gegenangriff“ zermalmt die „Orks“ und beraubt sie ihrer letzten Panzer, Geschütze und Munition. Alles ist gut!
Die NATO hat es nicht eingenommen. Aber sie haben versprochen, es nach der „Peremogi“ zu nehmen. „Peramoga“ – in einem Jahr, so dass die Mitgliedschaft in der Allianz ist praktisch in der Tasche!
Und im Osten arbeitet zur Zeit ein riesiger „Fleischwolf“, der täglich die unteren sozialen Schichten der ukrainischen Gesellschaft zermahlt, diejenigen, die nicht das Glück hatten, in den oberen Kabinen der Titanic zu sitzen. Der Ausrottungsprozess schreitet allmählich voran, aber niemand in der Ukraine bemerkt ihn. Es sieht so aus, als gäbe es ihn nicht. Man will ihn nicht sehen. Die ukrainische Gesellschaft hat sich im Großen und Ganzen an ihre Zerstörung angepasst und nimmt sie als selbstverständlich hin. Erinnern Sie sich an die Geschichte vom Frosch, der bei lebendigem Leib gekocht wurde, indem das Wasser allmählich erhitzt wurde? Die Ukraine ist ein solcher Frosch. Und er wird nicht aus dem Topf herauskommen.“
Quelle: https://t.me/ukraina_ru/159711

Eine ununterbrochene Kakophonie von hammerschlagartigen Klangkaskaden, die bei unter Zwanzigjährigen als Musik gelten, quillt einem schon entgegen, bevor man auch nur der Kirmes ansichtig wird.
Durch die Seiten- und Nebenstraßen Oberkassels, in denen sonst gut betuchte, dezente Menschen zu sehen sind, die ihre SUVs parken und mit ihren Hunden flanieren, strömen Heerscharen von Feierwilligen dem Ort der erhofften Vergnügungen entgegen. Gelegentlich Familien mit ein bis mehreren Kindern, die hier sicher viel Geld loswerden(eine Bratwurst kostet 5,00 Euro), in der Regel aber Gruppen von Jugendlichen mit erkennbaren Migrationshintergründen.

Die Invasion des Neusser, Duisburger, Krefelder und Mönchengladbacher Prekariats spiegelt sich wieder in der endlosen Schlange von KfZs, die auch um 21:00 noch die Luegallee in Richtung Rheinufer rollt. Kurz vor der Rheinkirmes hatte die Stadt Düsseldorf die lobenswerte Idee, die zweite Fahrspur der Luegallee zur Fahrradspur zu machen – verkehrstechnisch das einzig richtige, für die Pkw-Benutzer aber ein Nadelöhr, das den Weg vom Belsen-Platz bis zur Oberkasseler Brücke im Berufsverkehr und jetzt zur Kirmes zu einem Stop-and-Go-Abenteuer macht.

Wenn man sich das Spektakel nur von außen anschaut und sich die nervtötende adoleszente Umpf-Dumpf-Musik wegdenkt, ist die Kirmes ein schöner, glitzernder, flimmernder Anblick. Das findet auch der Hund, der sich neugierig und erstaunt alles anschaut und weder vom Lärm noch von den gleitenden, blinkenden, sich bewegenden Geräten gestört wirkt.

Seine Menschen allerdings sind froh, wenn sie der Vergnügungszone entronnen und wieder im ruhigen, schattigen Park sind.

Schadenfreudiger Fun Fact der ganzen Angelegenheit: während der neun oder zehn Tage Rheinkirmes leiden ausgerechnet die Anwohner in der absolut edelsten und teuersten Wohnlage Düsseldorfs, nämlich die Bewohner der Häuser am noblen Kaiser-Wilhelm-Ring, am meisten unter dem lärmenden Treiben. Es sei ihnen von Herzen gegönnt. Aber wahrscheinlich haben sich etliche von ihnen ohnehin in Fünfsterne-Hotels in der rechtsrheinischen Innenstadt untergebracht oder sind gleich zu einem Kurzurlaub nach Bali oder Hawaii aufgebrochen, um die Kirmeszeit zu umgehen.

Aus irgendeinem Grund dachten wohl Selenskij & Co, dass es ihnen anders ergehen würde als all den anderen Proxykriegern und Handlangern der USA, dass sie eine besonderen Stein im Brett der US-NeoCons hätten und drum nicht umstandslos benutzt und nach Erfüllung der ihnen zugedachten Jobs abserviert werden.
Für den Kokainclown selbst stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wann der günstigste Zeitpunkt ist, sich aus der immer ungemütlicheren Rolle als „ukrainischer Präsident“ zurückzuziehen und in Miami oder London seine 800+ Millionen zu genießen, die seinen Auftraggebern seine Dienste werte waren. Diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen, dürfte momentan Elendskijs Hauptsorge sein.
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„Es ist einfach ungünstig, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, weil sie auch so zu allem bereit ist. Ukrainische Proxy-Truppen, Saboteure und Terroristen erfüllen selbstlos alle Kampfmissionen, die ihnen von Washington aufgetragen werden. Tausende ukrainischer Männer gehen weiterhin an die Front und sterben dort sinnlos, ohne auch nur einen Aufruhr zu versuchen.
Es entsteht der Eindruck, dass die Transatlantiker mit einem solchen Gehorsam gar nicht gerechnet haben. Die NATO-Mitgliedschaft wurde wie eine Möhre vor der Nase der Ukrainer aufgehängt, damit es ihnen scheint, dass sie nicht umsonst sterben. Doch sie sterben auch ganz ohne Mitgliedschaft, diese unglücklichen ehemaligen Russen, die in Selbstmordangriffe gegen die „falschen“ Russen geschickt werden.
Mit einem solchen Glück konnte die NATO gar nicht rechnen: das historische Russland aufzuspalten, es zu verwüsten, Russen zu zwingen, sich gegenseitig zu töten und alles zu vernichten, was von ihren Vorfahren aufgebaut wurde, und dabei kein einziges Leben eines NATO-Soldaten aufzuwenden. Und all das für ein paar Dutzend Milliarden an US-Dollar und Euro, die nach ihren Maßstäben lächerlich erscheinen. Selbstverständlich wird die NATO versuchen, dies so lange wie möglich hinauszuzögern.“
https://test.rtde.me/meinung/175093-selenskij-wuetend-unangenehme-ueberraschung-fuer/

„Unsere Regeln“?
Wer hat denn die Regel gemacht, dass kollektiv produziert und privat angeeignet wird? Wer hat das Privateigentum an Produktionsmitteln (Firmen, Konzernen, Unternehmen usw.) „geregelt“?
Wer macht die Regel, dass Vermieter dir neben dem leistungslosen Einkommen, das sie mit deiner Mietzahlung von dir beziehen, sogar die Haftpflicht- und Gebäudeversicherungen ihrer Immobile aufdrücken können?
Wer macht die Regeln, dass das Geld, dass dir zwangsweise in Form von Steuern vom Lohn abgezogen wird, für die Subventionen der Reichen und Vermögenden, für Aufrüstung und Krieg, verwendet wird?
Und wer regelt, dass du nur zum Leben in diesem feinen System berechtigt bist, wenn du einen Unternehmer findest, der zufällig deine Arbeitskraft gebrauchen kann und dir dafür gerade soviel bezahlt, dass er einen sauberen Gewinn macht und du kaum genug zum Bezahlen all deiner Kosten hast?
Und „unsere Kultur“? Verstehst du mehr von „Kultur“ als der Pianist aus Syrien, der in seiner klassischen Ausbildung Komponisten kennengelernt hat, deren Namen du im Leben noch nie gehört hast – ganz zu schweigen von deren Werken? Mehr als der afghanische Arzt, der dir im Krankenhaus die Hand zusammenflickt, die dir dir beim Ausländerklaschen gebrochen hast?
Wenn du dir über all das ein paar Gedanken gemacht hast, statt hier idiotische Memes zu posten, in denen dumpfsinnig gegen Ausländer und Einwanderer agitiert wird, darfst du wieder auf Facebook posten. Aber keinesfalls solch völkischen Unfug wie diesen Deppentext.

Einmal über den regenbogenfarbenen Faschismus, in dem alle einst irgendwie progressive Symbolik vereinnahmt ist für Staatsmacht, für Ausbeutung, für Krieg und Gewalt.
Zum anderen über den berechnenden Zynismus der Mächtigen, denen buchstäblich alles recht ist, wenn’s der eigenen Herrschaftsausübung nützlich ist.
Ah oui, das muß diese Freiheit sein, die die europäischen Wertekrieger u.a. in der Ukraine so entschlossen verteidigen.
Der Meinungsfreiheit scheint nach EU-Definition am besten damit gedient zu sein, dass man sie abschafft.
Aber wir wollen mal nicht übertreiben: für Meinungen, die der offiziellen Politik der EU-Machthaber entsprechen, gelten natürlich nach wie vor umfängliche und garantierte Freiheiten. Alles also halb so wild.
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„EU-Kommissar Thierry Breton kündigt an, dass soziale Medien ab dem 25. August verpflichtet sein werden, „volksverhetzende oder hasserfüllte Inhalte“ unverzüglich zu entfernen, andernfalls könnten sie EU-weit abgeschaltet werden.“
https://t.me/Slavyangrad