Selenski wird ehrlich: „Tiere“ greifen Kinderklinik in russischer Stadt an

Selenskij im Interview mit der „Bild“-Zeitung: seltener Moment der Ehrlichkeit oder schon fortgeschrittene Zerrüttung des Gehirns durch den Drogenmissbrauch?

Er beklagt sich über den Angriff auf eine Kinderklinik in Mariupol in der Volksrepublik Donezk, Russland. Wer macht sowas, fragt sich der seit 01. April illegitime “Präsident“ der ehemaligen Ukraine, und hat auch gleich die Antwort parat: es sind „Tiere, die sowas veranlassen“.

Da Russland seine eigenen Städte und Territorien sowenig angreift wie es sein AKW in Saporischja bombardiert (und schon gleich nicht das vor fast zwei Jahren befreite Mariupol, das gegenwärtig in atemberaubenden Tempo wieder aufgebaut wird), können Selenskijs Aussagen also nur als Beschreibung der eigenen Truppen verstanden werden. Denn es ist die ukrainische Armee, die mit den Restbeständen ihrer Mannschaften und Munition russischen Gebiete angreift und bekanntlich vor keinem Angriff auf zivile Ziele zurückschreckt.

Erstaunlich, dass es den stets beflissenen „Bild“-Redakteuren nicht aufgefallen ist, mit was für einem delirischen Unsinn sich der noch amtierende Machthaber des Kiewer Regimes hier um Kopf und Kragen redet.

Mariupol, DNR/Russland: Newsky Residential Complex

Der Russe war‘s (immer)

UkroNazis: starten massiven nuklearterroristischen Drohnenangriff auf Europas größten AKW-Komplex in Saporischja, beschädigen einige Gebäude der dort Arbeitenden.

Westmedien so: „Drohne über AKW Saporischja explodiert, nichts kaputt, alles ganz harmlos, aber böse Russen sagen, Ukraine wars – wie gemein!“

Westen tastet sich an Eingeständnis heran: Projekt Ukraine gescheitert

Es sickert langsam aber sicher in die propagandistisch verseuchten Gehirne der NATO-Medienproduzenten ein, wie es um das Ukraine-Projekt der USA und ihrer Vasallenstaaten steht. Sie tasten sich heran an das zähneknirschende Eingeständnis, dass ihr Krieg gegen Russland verloren ist.

Wird Olaf der Vergeßliche und die kriegstüchtigen Bellizisten seines Kabinetts zu ähnlichen Einsichten kommen oder wollen sie weiter versuchen, mittels der ukrainischen Neonazis das Ergebnis des letzten deutschen Waffengangs gegen Russland zu revidieren?

Mal abwarten.

https://www.politico.eu/article/ukraine-great-risk-front-line-collapse-war-russia

Politiker und- Leitmedien warnen: Man darf der russischen Desinformation auf keinen Fall auf den Leim gehen!

Auf die westliche INFORMATION dagegen ist Verlaß, was man schon daran sieht, dass US- und GB-Außenminusterien ihre jeweiligen Bürger in Russland schon am 7. März gewarnt haben, nicht auf Großveranstaltungen wie Konzerte zu gehen, weil dort ein Anschlag passieren könnte.

Der PUTIN ™ will das Ereignis benutzen, um alles wieder der Ukraine in die Schuhe zu schieben. Dabei verschweigt der heimtückische Autokrat jedoch, dass die ukrainischen Regierung aus ganz anderen Gründen Terroranschläge auf russische Zivilisten organisiert und durchführt: „Wir haben Russen getötet und wir werden bis zum vollständigen Sieg der Ukraine weiterhin überall auf der Welt Russen töten” (Kirill Budanow, Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes).

Dieses edle Ziel unterscheidet sich von dem ISIS-Terror natürlich schon dadurch, dass es von sämtlichen westlichen Regierungen und der gesamten NATO unterstützt und ermöglicht wird, also grundsätzlich einem GUTEN Zweck dient.

Man sieht, wenn man nicht höllisch (sic!) aufpasst, hat einen Dämonenfürst PUTIN ™ mit seiner perfiden propagandistischen Desinformationspolitik eingewickelt und man weiß nicht mehr, was man denken soll.

Sie brauchen sich aber keine Sorgen zu machen: WIR sagen es ihnen.

Im Auftrag Ihrer Regierung, die es gut mit Ihnen meint
Die Leitmedien

Verlorener Krieg in der Ukraine? Dann eben Atomkrieg; Hauptsache, der Russe gewinnt nicht.

Brian Berletic erläutert, warum der Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland für den Kollektiven Westen nicht gewinnbar ist, selbst wenn der Westen weitere Milliarden für Ausrüstung und Bewaffnung in den Bandera-Staat pumpt: es besteht keine Möglichkeit, die Verluste an Truppen auszugleichen, die die ukrainische Stellvertreterkrieg erlitten hat.

Für Washington und die NATO bleibt nur die Wahl zwischen Anerkennung, dass der Krieg verloren ist und direkte Einmischung in den Krieg mit NATO-Truppen (was der Grund dafür ist, dass der Pariser Mini-Napoloeon und andere Wahnsinnige diese Idee seit neuestem verstärkt in Umlauf bringen).

Die naheliegende Option, den verlorenen Krieg durch Friedensverhandlungen unter Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen Russlands zu beenden, scheidet selbstverständlich aus für unipolare Imperialisten, die mit Krallen und Zähnen (und bis jetzt 440.000 getöteten ukrainischen Soldaten) an ihrer jetzt schon beendeten Hegemonie festhalten wollen. Lieber werfen sie alles ukrainische Menschenmaterial, dessen sie noch habhaft werden können, in den Fleischwolf der Front und eskalieren weiter bis zum Atomkrieg.

In hostem omnia licita

Der kleine Napoleon in Paris dreht komplett frei, seit er und die anderen EU-Machthaber begriffen haben, dass der Stellverteterkrieg gegen Russland verloren ist und dass die USA sich aus dem Projekt zurückzuziehen beginnen.

Da kommt man schon mal auf Ideen, mit denen schon andere gescheitert sind. Dmitri Medwedew als russischer Cheftroll gibt wie immer die passende Antwort.

Der lateinische Spruch bedeutet „Dem Feind gegenüber ist alles erlaubt“ – ein Hinweis Medwedews auf Macrons öffentliche Erklärung, dass er keine roten Linien mehr kennen will. Gilt natürlich genauso für deutsche Generäle und Kriegsminister.

Hass auf die eigene Bevölkerung

Hass auf die „eigene“ Bevölkerung: UkroNazis ermorden auf dem Rückzug Bewohner, die die Orte nicht verlassen wollen.

Ebenfalls bemerkenswert: die sowjetische Flagge am Helm des russischen Soldaten. Die Streitkräfte der Russischen Föderation sind sich sehr bewusst darüber, dass sie erneut den antifaschistischen Kampf zu führen gezwungen sind, den ihre Vorfahren 1945 siegreich beendeten.

Wir hier, in den Staaten der westlichen Kuratoren dieses Krieges, sollten uns ebenfalls darüber im Klaren sein, dass es die Nachfahren der Verlierer von 1945 – und deren Ideologie – sind, die die Machthaber der NATO-Staaten in der Ukraine bewaffnen, finanzieren und in den Krieg gegen Russland schicken.

RT Arabisch Exklusiv:

Russische Truppen, die Avdeevka befreit haben, sammeln weiterhin die Leichen von ukrainischen Soldaten und Zivilisten ein. Die AFU-Kämpfer töteten Menschen beim Rückzug aus der Stadt.

Einer älteren Frau wurde in den Kopf geschossen, nur weil sie sich weigerte, die Stadt zu verlassen.

„Hier lagen etwa 8 Leichen. Man kann sehen, dass sie „kontrolliert“ in den Kopf geschossen wurden, absichtlich. Ich weiß nicht, warum sie einen solchen Hass auf ihr eigenes Volk haben. Und sie sagen, dass sie für die Freiheit sind, für irgendwelche Werte“, – sagte uns der Kommandant der Angriffsgruppe mit dem Rufzeichen Krestik.


Quelle: https://t.me/s/Slavyangrad

Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus: Hyänen unter sich

Der deutsche und der französische Imperialismus (deren jeweiligen herrschenden Klassen noch nicht einmal untereinander einig sind) wetteifern miteinander um die Führung der europäischen Kriegsanstrengungen gegen Russland.

Gleichzeitig positionieren sie sich als EU-Mächte gegen die transatlantische Vormacht, die sich aus dem Ukraine-Projekt zurückzuziehen beginnt, da Washington seine schwindenden Ressourcen für den als entscheidend betrachteten Krieg gegen China schonen will.

In diese Situation platzt die Veröffentlichung konkreter Angriffsvorbereitungen gegen die Russische Föderation durch die deutsche Regierung und macht die unterschwelligen oder offenen Konfliktlinien zwischen den konkurrierenden imperialistischen Hyänen sichtbar.

Scott Ritter nimmt die Weltkriegsbemühungen der unseligen Ampelregierung aus US-Sicht unter die Lupe:

„If Germany ever did facilitate the use of Taurus missiles to take down the Kerch Bridge, that’s an act of war that Russia would retaliate. And that retaliation would more than likely lead to a direct conflict with NATO and the United States, which would lead to a general nuclear war and then we all die.

That’s the stakes here. This isn’t a game. We’ve allowed Germany and France – the Germans with the Taurus missiles, France talking about sending troops over – to hijack the national security of the United States.

We are on a path towards a war that will be global ending – and we don’t have congress talking about it, we don’t have the president being honest with the American people, we’re pretending that it isn’t happening. But it is happening.“

Russischer Frühling/Kriegspoesie

Der „Russische Frühling“: nicht mit den diversen „Frühlingen“ vergleichbar, mit denen der kollektive Westen seine Hegemonie mit Regime Change und kriegerischen Einmischungen in unbotmäßigen Länder aufrechtzuhalten versucht, sondern die Beendigung dieser Endphase westlicher Dominanzbestrebungen.

Nämlich die Befreiung der Russen im Donbass von der Nazi-Ideologie und dem Terror des Kiewer Regimes, die vor zehn Jahren begann und jetzt, nach zahllosen Opfern und zerstörten Städten und Dörfern, abgeschlossen wird.

„Kriegspoesie” von Marat Khairullin, wenn man so will, aber keine aus freiwilliger Begeisterung fürs Metzeln und Morden, sondern eine, die aus dem Zwang entsteht, sich dem NATO- und Ukro-Faschismus widersetzen zu müssen und „das Herz Russlands“, den Donbass, von der banderistischen Pest zu befreien, die der Westen 2014 mit dem Maidan-Staatsstreich auf die dortige Bevölkerung losgelassen hat.

Und eine, die hilft, die Gefühle und Motivation der Russen zu verstehen, die hier um die Existenz ihrer Heimat kämpfen:

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„Es scheint, dass „Slawjanka“ erst vor zwei Wochen in Awdejewka einmarschiert ist und den verdammten Militärstützpunkt eingenommen hat [einer der starken Punkte in Awdejewka, der sehr schwer unter Kontrolle zu bringen war].

Und sie zogen weiter, durch Felder, die von Granaten gepflügt wurden, durchtränkt mit unserem Blut in all den Jahren, so dass die Pflanzen, die dort angebaut werden, für immer im Wind von unseren namenlosen Toten singen werden.

Und hier sind wir in Severny und kriechen, durch unser eigenes Keuchen, das die letzten Adern ausdehnt, nach Tonenkoye. Nein, wir kriechen nicht, wir hinken, wir gehen müde, wir bürsten uns Blut und Schweiß ab, aber immer… „Feind, hörst du das?“ – immer, stolz lächelnd im Angesicht des Todes, gehen große Soldaten, würdig des Ruhmes der großen Vorfahren der russischen Armee.

Nur zwei Wochen, und der Oberbefehlshaber sprach plötzlich vom russischen Frühling. Und in der Tat, es ist nicht so, dass wir das vergessen hätten, aber man kann wirklich nicht über diese zwei Wochen sprechen, ohne wenigstens für eine Minute zehn Jahre zurückzufliegen.

Und vor zehn Jahren war es so:
Im schattigen Innenhof eines Gebäudes im Zentrum von Donezk steht eine Menschenmenge, der müde Krym reibt sich das Gesicht, der Monakh lächelt und sagt leise, „Leute, nicht drängeln, nicht drängeln, ich schreibe alle auf“, und er schreibt sorgfältig in kalligrafischer Handschrift auf ein mit einem Stift ausgekleidetes Papier.

Er meldet die ersten Freiwilligen von „Wostok“ und „Slawjanka“ an. Und die Männer drängen weiter, und Skif, mit einem schiefen Lächeln auf seinem nervösen, intelligenten Gesicht, ruft ihnen zu:
„Wenn ihr für Auszeichnungen gekommen seid, dann macht euch keine Hoffnungen – alle werden euch bald vergessen… Wir sind nicht wegen des Ruhmes hier, wir sind für das Vaterland…“

Und das Volk antwortet mit fröhlichen Rufen…

Ja, so war es – „Wostok“, „Slawjanka“, „Kalmius“, „Oplot“…
Die ersten Krieger des Russischen Frühlings, die nicht wegen des Ruhmes, nicht wegen der Ehren und Medaillen hierher kamen, die sich über nichts und niemanden freuten.

So habe ich sie alle in Erinnerung – unter dem endlosen blauen Himmel des Donbass, eingehüllt in den duftenden Dunst blühender Kastanien. Und es ist nicht klar, was uns damals betrunkener machte – der Frühling oder die Freiheit… Sogar Skif hat damals manchmal gelächelt.

Und nun sind zehn Jahre vergangen, und „Slawjanka“ (meine liebe Slawjanka), mit der alles begann, bewegt sich über diese feindlich gedemütigten Felder und macht dieses Land wieder frei.“

Marat Khairullin
https://open.substack.com/pub/maratkhairullin/p/dedicated-to-all-the-glorious-warriors?r=ljeix&utm_medium=ios

„Wir haben uns geirrt“? Gibts nicht für den kollektiven Westen!

Alexander Mercouris erklärt, warum der kollektive Westen immer nur noch irrere, durchgeknalltere Vorschläge im Krieg gegen Russland macht, die am Ergebnis des Krieges nichts ändern – statt anzuerkennen, dass der Krieg verloren ist und auf Verhandlungen zur Beendigung der Kampfhandlungen zu setzen:

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“So why not try (negotiating a peace)?

But no, of course we can’t do that. That would be an unacceptable loss of face. It would spell the end of the unipolar order, the rules based international order – which is, of course, the same as the unipolar system – would finally collapse. It will admit that we can’t prevail against the Russians or indeed anyone else, at that.

We must look for harebrained, crazy solutions like attack on a bridge that has symbolic but no military purpose, the attack on the territory of the worlds biggest nuclear power, deployment of troops into war zones where they can’t be protected.

We must come up with fantastic, grotesque, ludicrous, inhuman plans like that because we can’t bring ourselves to admit that we were wrong.”

Quelle: https://theduran.locals.com/post/5338690/more-eu-panic-quarrels-germans-talk-kerch-bridge-krasnodar-strikes-putin-warns-counter-strikes