Ein kriegerischer Akt gegen überlebenswichtige strategische Interessen der Bundesrepublik. Mit Billigung der Bundesregierung?

Die Nordstream-Pipelines, die jetzt in 70m Tiefe am Boden der Ostsee mit Sprengsätzen sabotiert wurden (ein Anschlag, den ausschließlich staatliche Akteure in Besitz von U-Booten durchzuführen in der Lage sind), wurden auf eine Weise beschädigt, die eine Reparatur in ein paar Tagen oder Wochen ausschließt. Eine Reparatur wird Monate, wenn nicht Jahre dauern.

Die Sabotage an den Pipelines macht jede weitere noch vorhandene Gaslieferung und jede eventuelle Wiederaufnahme von Gasdurchleitungen von Russland nach Deutschland für die absehbare Zukunft unmöglich.

Damit macht sie auch jedes Einlenken, jede Diplomatie, jede eventuelle Gesprächsbereitschaft oder Wiederannäherung zwischen Deutschland und Russland unmöglich.

Wer immer den Anschlag auf die Pipeline durchgeführt hat – und jeder weiß, WER ihn durchgeführt hat, insbesondere die deutsche Bundesregierung – hat unmissverständlich klargestellt, dass er keinerlei Ambitionen und Alleingänge (und seien es nur hypothetische Optionen) seiner europäischen Vasallen zu dulden gedenkt und deshalb sogar die theoretische Wahrscheinlichkeit einer möglichen erneuten Kooperation zwischen Deutschland und Russland permanent verbietet.

Die Sprache der Faschisten, die Taten der Faschisten: grüne Bellizisten im russophoben Delirium

Das ist echt. Also nicht aus der „Heute-Show“ oder „Extra3“ oder so.

Ehrlich! Die Tante hat das echt so erzählt bei „Lanz“. Ich bin mir nicht sicher, ob die betreten-betroffenen Gesichter der Zuhörer während der Baerbockschen Konfabulationen ausdrücken, dass die ebenfalls nicht fassen können, was sie da gerade hören oder ob die das echt glauben.

Jedenfalls eines der bizarrsten, gruseligsten und durch und durch traurigsten Zeugnisse einer Außenministerin, die in punkto Intellekt und Integrität weder ihrem Amt noch dem Auftreten in der Öffentlichkeit gewachsen ist.

Und unterm Strich natürlich eine kreuzgefährliche, verbrecherische und rotzfreche Lüge. Falls Baerbock WEISS, dass ihre Behauotungen glatte Lügen sind – und jeder Bericht, jede Aufnahme, jedes Foto aus den Referendumsgebieten belegt, dass sie lügt – gehört sie vor ein Gericht und sofort wegen Kriegshetze abgesetzt. Wenn sie es nicht weiß, gehört der komplette Stab ihres Amtes gefeuert und ggfls. angeklagt, denn dann will man dort offensichtlich die nominelle Amtsvorsteherin vor Fakten beschützen und sie zur Sprechpuppe für die primitivsten und niedrigsten Unflätigkeiten der russophoben Agenda einer jetzt schon gescheiterten Regierung machen.

Facebook-Umfrage über Beginn und Ende des Lebens bzw. Bewusstseins

Eigentlich vermiede ich solche esoterischen Debatten, heute aber hat mich ein geflügelter Geist des ernsten Schabernacks geritten und ließ mich folgenden Senf (als Antwort auf eine Frage an mich) dazu geben:

(Name), ich habe nicht gesagt, Ei- und Samenzelle hätten ein Bewusstsein. Jedenfalls nicht so wie du es meiner Einschätzung nach zu meinen scheinst. Ich würde die Formulierung bevorzugen: sie bestehen aus Bewusstsein, so wie alles Lebendige.

Wenn „Bewusstsein“ für dich das ist, was zu sich selber „Ich“ sagt, wirst du das Folgende nicht verstehen bzw. nicht akzeptieren. Ich versuch’s trotzdem:

Ei- und Samenzelle sind lebendig, wenn sie neues Leben erzeugen. Wo also machst du den Beginn des Lebens fest? Du kannst es nicht. Die Kette geht zurück bis zu den ersten elektrischen Impulsen im Urmeer vor Millarden Jahren. Es läßt sich also noch nicht mal sagen wo und wann Leben/Bewusstheit beginnt; die Annahme, dass Bewusstsein mit dem Ende seiner physischen Basis endet ist eine HYPOTHESE, die in einem Bewusstsein entsteht, das sich mit der sehr limitierten Idee des „Ich“ identifiziert und das die Abwesenheit eines Ichs mit der Abwesenheit von Bewusstsein gleichsetzt.

Bewusstsein manifestiert sich als Leben (wenn ihm danach ist), benötigt aber in der physischen Welt die Evolution und die Naturgesetze, um bis an den Punkt zu gelangen, wo es sich selber (wieder-)erkennt. Zwischendurch hat es vom Einzeller bis zum menschlichen Ego alle Stadien der Bedingtheit durchlaufen („Entstehen in Abhängigkeit“ in buddhistischer Terminologie).

Es ist nicht gesagt (und auch nicht nötig), dass ein individuelles Bewusstsein sich selbst so auf den Grund blickt/auf die Schliche kommt, dass es in dem aufgeht, was vor Geburt und nach Tod eines physischen Körpers da ist.

Ich weiß, dass dies alles harte Kost für einen rationalen Verstand ist (ich befinde mich selber im Besitz eines solchen), kann es aber ich nicht anders ausdrücken. Man gerät hier zwangsläufig auf mystisch vermintes Gelände. Hinter den Worten liegt die Bedeutung verborgen, so wie hinter den Erscheinungsformen des Lebens des Bewusstsein. Das kann man nicht beweisen, aber SEIN (schon zu sagen, dass man es erfahren kann, ist falsch, weil Erfahrender, Erfahrenes und der Vorgang des Erfahrens in diesem Punkt eins werden).

Deswegen sind die Naturgesetze das wirkliche Wunder in dieser Welt. Nicht irgendein Budenzauber mit Fischen und Broten oder übers Wasser gehen oder ähnliche Kindermärchen, sondern die Tatsache, dass Bewusstsein sich tatsächlich als Leben manifestiert und dafür all die in der physischen Welt erforderlichen Prozesse durchläuft – bis zu dem Punkt, wo es sich im Individuum selbst zu reflektieren in der Lage ist (nur in der Lage, nicht automatisch!).

Sorry für den mystischen Exkurs, vielleicht spricht es etwas in dir an – vielleicht nicht. Dann nichts für ungut.

Kurzer Ausflug in drei pro-ukrainische Medien (Spiegel, FR, FAZ)

Ausmaß und Dümmlichkeit der Propaganda gegen die Referenden ist so abgründig, dass es nicht mehr eine Beleidigung, sondern eine Negierung der Intelligenz des Lesers ist.

Die gleichgeschaltete Sprachregelung von den „Scheinreferenden“ benutzen alle, in pluralistisch-demokratischem Unisono.

In der seit einiger Zeit wohl jedes journalistische Niveau unterbietenden bzw. abstreifenden FR wird in der Überschrift vom „Sturz Putins“ deliriert, ohne dass im als Artikel camouflierten Meinungsbeitrag irgendwo auch nur der geringste Hinweis enthalten ist, auf welcher Grundlage die FR so titelt.

Die FAZ ist sich nicht zu schade, einen seitenlangen Betroffenheitsbericht einer pro-nazistischen „Künstlerin“ (ein paar amateurhafte anti-russische Wachsmalstiftbildchen sollen ihr Künstlertum belegen) aus Cherson abzudrucken, die ihrer Russophobie freien Lauf läßt und sogar die Nazi-Terminologie („Orks“ als Begriff für Russen) ungeniert und von der FAZ unbeanstandet wieder und wieder verwendet.

Die deutschen NATO-Medien machen sich freiwillig, absichtlich und ohne Skrupel – wie die deutsche Regierung auch – zu Propagandisten des ukrainischen Nazismus. Die Parteinahme für die Kriegsziele der Regierung und des kollektiven Westens, die Rechtfertigung des Kiewer Regimes macht diese Medien zu Komplizen des ukrainischen Nazismus.

Das Bedürfnis nach auch nur kurzer Lektüre solcherlei propagandistischer Journalusmus-Simulation ist, sich innerlich zu reinigen und das Gelesene möglichst umfassend aus dem Gedächntnis zu tilgen. Was natürlich nicht möglich ist. Wer ausschließlich die deutschen bürgerlichen Leitmedien als Informationsquelle benutzt, kann auch gleich in Jauche baden.

Sonntägliche Filmkritik

Eine Stunde in den neuen Thor Film „Love and Thunder“ reingeschaut. Die Mischung aus einigermaßen lustiger Persiflage sämtlicher Götter- und Heldensagen und oft gelungener Selbstironie der Helden, besonders des Donnergottes selbst, reichte immerhin aus, um weiter zu gucken.

Das Ganze bringt die Verfilmung der ursprünglichen Marvel-Comics sozusagen zurück ins Comicgenre, wobei Comic im Sinne von Komik, wenn nicht Klamauk, zu verstehen ist. Der Film wirkt wie eine Aneinanderreihung von Slapsticknummern oder Wochenendcomicstrips aus Zeitungen des letzten Jahrhunderts. Inhaltlich zeitgemäß modern, woke, divers und irgendwie auch stellenweise sehr lustig in der Dekonstruktion von Männlichkeitsritualen und -idealen, die mit muskelbepackten Superhelden wie dem Donnergott mit dem dicken Hammer verbunden sind.

Dass das Amüsement nicht gänzlich popcornhaft unbeschwert bleibt, ist der subtilen Aufdringlichkeit zu verdanken, mit der die offensichtlich beabsichtigte Umkehrung der biologischen, traditionellen und – ob es den divers-woken 150-Geschlechter-Aposteln nun gefällt oder nicht – von der Mehrheit der Menschheit gelebten Beziehungsnormalität dem Zuschauer angetragen wird:

Während der Film die Mann-Frau-Partnerschaft am Beispiel von Thor und Jane als katastrophale, ohnehin zum Scheitern verurteilte und irgendwie lächerliche Absurdität zeichnet, werden die an allen möglichen und unmöglichen Stellen eingeflochtene homosexuellen Beziehungen (und daraus hervorgehende biologische Reproduktion!) viel ernsthafter und „glaubwürdiger“ als Beispiele normalerer, gesünderer und implizit erstrebenswerterer Beziehungen dargestellt.

Man fragt sich, wozu diese Betonung der Diversität im Bereich sexueller Orientierung dienen soll. Warum wird in modernen Filmen, Serien, TV-Produktionen mit fast zwanghafter Beharrlichkeit ein Bild von der Wirklichkeit gezeichnet, das sich überhaupt nicht wiederfindet in der Realität der Mehrheit der Leute?

Wenn ein außerirdischer Betrachter solcher Filme ansonsten keinerlei Informationsquellen über das Leben auf der Erde hätte, müsste er zu dem Schluss kommen, dass mindestens zwei Drittel der Bewohner des Planeten zu homosexuellen Partnerbeziehungen neigen und dass die aus den beiden biologischen Geschlechtern resultierende Reproduktion der Spezies eine Sache bizarrer Minderheiten und veralteter Auffassungen ist.

Aber trotzdem ein unterhaltsamer Hollywoodfilm. Läuft bei Disney+.

Geschichten die das Leben schrieb: die Kaffeeflecken auf dem Schreibtisch und der verhinderte Milliardär

Ich sitze am Schreibtisch vor dem Arbeitsplatzrechner und mausklicke irgendwas vor mich hin. Die Liebste kommt mit einer Tasse Kaffee für mich herbeigeschwebt und fragt: “Was machst du da eigentlich die ganze Zeit?”

“Och, dies und das… gerade bastel ich an meiner eigenen Website rum…” gebe ich zur Antwort.

Das genügt ihr, aber dann fällt ihr Blick auf die Schreibtischoberfläche im Bereich der Maus und ihre Miene verdüstert sich.

“Was hast du denn DA schon wieder gemacht?!”, fragt sie, erkennbar am Ende ihrer Kräfte über ein weiteres Vorkommnis häuslicher Verlotterung und Verwahrlosung. Tatsächlich befinden sich auf der unregelmäßig gemusterten Schreibtischoberfläche diverse Flecken, die ich bisher für eigenwillige Teile der Holzmaserung gehalten hatte.

Ich beschliesse, in die Offensive zu gehen und erkläre ihr die Sachlage: “Das ist die Musterung, mein Schatz. So ist das Holz …” antworte ich und versuche, meiner Stimme die solide Kompetenz eines Holzfachmannes oder Tischlers zu geben. Zum Beweis reibe ich ein bißchen mit dem Fingernagel an den Flecken rum.

Das hätte ich nicht tun sollen. Leider erweist sich aufgrund dieses Vorganges, dass es sich mitnichten um die Maserung des Holzes handelt, sondern um irgendwelche (wahrscheinlich Kaffee-) Flecken, die ursprünglich NICHT zu Holz oder Schreibtisch gehören.

Ich gebe mich ahnungslos. “Also, das ist ja echt ein Ding, dass die einem das so liefern! Das waren besimmt die Möbelpacker, oder die Tischler beim Herstellungsprozess…”, versuche ich, den Hals aus der Schlinge zu ziehen.

Damit kann ich meine nicht nur bei der häuslichen Sauberkeit, sondern auch psychologisch allseitig beschlagene Gattin natürlich nicht beeindrucken. Sie hat sich inzwischen mit einem Schwammtuch bewaffnet und entfernt die Flecken. Ein Grinsen kann sie sich aber über meine Ausrede nicht verkneifen. “Also, wenn du fürs Scheisse erzählen bezahlt werden würdest, dann wären wir Milliardäre!”, kriege ich zu hören.

“Mein Schatz, ich WERDE fürs Scheisse reden bezahlt. Was meinst du, was ich da im Pflegeheim ständig mache? Leider nur für Niedriglohn…”

Kleiner Lapsus in den n-tv-„Nachrichten“

Ukrainischer Panzer mit aufgemaltem Hakenkreuz rollt im Hintergrund vorbei. Das ist die Neonazi-Armee, die für den kollektiven Westen seinen Krieg gegen Russland ausfechtet.

Das ist die Ideologie, die vorrangig auch von Deutschland in der 404-Ukraine unterstützt wird.

Nazi-Panzer in der Ukraine, die gegen Russland kämpfen – Gratulation, Führer Scholz.

Die Herren über den Kapitalstandort haben unter Zustimmung der Beherrschten beschlossen, den Weg in den Krieg gegen Russland bis zum Ende zu gehen

Sie stolpern da nicht rein, sondern marschieren schon eher, die Reihen fest geschlossen.

Wir paar, die das sehen und nicht nur wissen, was vermutlich kommt, sondern auch, was die seltsame Kombination aus Gehorsamkeit gegenüber der Herrschaft und Unkenntnis über Demokratie als perfekte Form bürgerlicher Herrschaft damit zu tun hat, können uns auch nicht mit dem Zwei-Wochen-Vorrat im Keller darüber trösten, dass die Herren über den Kapitalstandort unter Zustimmung der Beherrschten beschlossen haben, den Weg in den Krieg gegen Russland bis zum Ende zu gehen.

Hoffnungslosigkeit als Kampfposition? Oder alle Energien mobilisieren, um angesichts dieser erquicklichem Entwicklung nicht depressiv, suizidal oder schlicht verrückt zu werden?

Drogen her!

Hinweis für die Facebook-Filterblase am Abend der Ankündigung bevorstehender Referenden in den „separatistischen „Gebieten der Ukraine:

Leute, liebe Filterblase, werte Genossen,

macht mal einen kurzen Streifzug durch die NATO-Medien. Nur die Homepages, die Aufmacher zum Ukraine-Konflikt. Ich hatte es geahnt, wollte es aber mit eigenen Augen bestätigt sehen:

Die schäumen vor ohnmächtiger Wut und rasendem Geifer; die Russophobie und die explizite Dämonisierung „Putins“ sprengt jetzt sogar die eigentlich unübertreffbare Dimension von Hysterie, die wir bislang gewohnt waren.

Es ist ein gleichermaßen bizarres wie unterhaltsames Schauspiel verzweifelter Propaganda. Man kommt aus dem Grinsen und Staunen kaum noch raus, darf es sich aber auch nicht zulange geben, sonst vergiftet man sich am Ende noch mental an dem geballten Hass und Dreck, den die Desinformationspropaganda unserer Qualitäts- und Leitmedien auf die Leserschaft herabrieseln läßt.

Morgen ist eine Rede des russischen Präsidenten angekündigt. Dann wird’s nochmal eine Steigerung des kollektiven Blutrausches und der panischen Verzweiflung der demokratischen Westmedien geben.

Freuen wir uns also auf morgen!

Und damit gute Nacht.