Ein Komplize der Nazis 80 Jahre später

Das Kiewer Regime ist konsequent: dass diese naziverseuchte Bande keinen „Tag des Sieges“ über den Faschismus feiern will, liegt nahe – man feiert an diesem Tag ja den Sieg über diejenigen, als deren ideologische Nachfolger sich die US-Marionetten in Kiew aufgestellt haben.

Sie würden also ihre eigene Niederlage feiern. Das wäre tatsächlich zu viel verlangt, zumal diese absehbar ist.

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Zelensky sagte den Tag des Sieges in der Ukraine ab. „Die Inkarnation des Judas im XXI Jahrhundert“: Zakharova nannte Zelensky einen Verräter nach der Absage des Tages des Sieges in der Ukraine.

„Was könnte schlimmer sein als ein Feind? Ein Verräter. Hier ist Zelensky. Eine neue Inkarnation des Judas im XXI Jahrhundert.

Nachdem er den Tag des Sieges am 9. Mai abgesagt hat, hat er ein für alle Mal seine Vorfahren verraten: diejenigen, die in den Reihen der Roten Armee gekämpft haben, diejenigen, die in den Konzentrationslagern gelitten haben und gefoltert wurden, und diejenigen, die im Hintergrund für den Sieg gearbeitet haben. Ein Sieg für alle.

Ein Komplize der Nazis 80 Jahre später“, sagte die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums.

Quelle: t.me/s/zvezdanews/117928

Nachrichten aus dem realen Faschismus: Lügen haben weiße Nasen und müssen mit Zwangsgebühren finanziert werden

Der staatliche deutsche Propagandasender „Phoenix“ berichtet in seiner Nachrichtensendung „Der Tag“ über den „Tag des Sieges“ in Russland und in der Ukraine. Die Rede der kokainsüchtigen US-Marionette von Kiew wird gezeigt, in der dieser die Abschaffung des 9. Mai als Feiertag des Sieges über den Faschismus mit allerlei delirierendem Drogensprech als Rückgabe dieses Tages an den ukrainischen Staat bezeichnet.

Gefeiert wird laut Elendskij nämlich der großartige Beitrag des ukrainischen Volkes zum Sieg über das Böse, dessen man sich jetzt wieder erwehren müsse. Seine Ukraine feiere nun, wie die gesamte Freie Welt, diesen vereinten Sieg über die Nazis am 8. Mai, und ließe nicht zu, dass dieser Sieg und dieser Tag von einzelnen Staatten privatisiert würde…

Zuvor wird ein „Phoenix“-Reporter live aus Kiew zugeschaltet, der uns erklärt, dass der 9. Mai fürderhin in der Ukraine zum „Europa-Tag“ erklärt wurde, was morgen gleich mal mit dem Besuch der nicht-gewählten Machthaberin der EU-Kleptokratie begangen werde. Die wiederum, dies muss natürlich in solch einer Nachrichtensendung erwähnt werden, läßt vorab schon verkünden, dass ihr Besuch hauptsächlich dem Beschwören der unverbrüchlichen Solidarität zwischen EU und Ukraine diene.

Der Moderator fragt nach Kiew, wie es denn nun um die allseits erwartete Offensive der ukrainische Armee stünde; ob es dafür schon Anzeichen gäbe. Hierauf stammelt der „Reporter“ vor Ort, ein unbedarfter Bursche um die Dreißig, der seine Kenntnisse über Land, Leute und Kriegsverlauf offensichtlich aus dem ZDF-Kinderfernsehen und den Verlautbarungen des ukrainischen Präsidialamtes bzw. Generalstabs bezieht, etwas von „ungewöhnlich regenreichem Frühjahr“ und „schweren Böden“, und dann, wörtlich: „Es scheint auch eine gewisse Rekrutierung stattzufinden“.

Die massenhaft im Internet dokumentierten Bilder von zwangsweise rekrutierten jungen Leuten, tweilweise aus Universitäten, Fabriken, von der Straße weg, die in Uniformen gesteckt und als Kanonenfutter zum Sterben an die affronted verschleppt werden, sind auch diesem „Reporter“ sicher nicht unbekannt. „Es scheint auch eine gewisse Rekrutierung stattzufinden“ ist das, was das staatliche deutsche Fernsehen in kongenialer Komplizenschaft mit den ukrainischen Nationalisten daraus macht.

Willkommen im demokratisch rehabilitierten Faschismus.

Warum es AfD-Spacken und Nationaldeppen schwer haben in meiner Facebook-Timeline

Manchmal kommentiere ich die Einlassungen nationalistischer Zeitgenossen aus dem AfD-Umfeld, die sich für Staats- und Regierungskritiker halten und doch nur eine mehr völkische statt der gewohnten Ausbeutergesellschaft wollen:

Doch, stellst du, lieber dummer Meme-Texter. Die fremden Interessen, denen du deine hintenanstellen musst, sind u.a.:

  • Dein „Arbeitgeber“;
  • Dein Vermieter
  • Jedes Unternehmen, dessen Produkte du kaufst;
  • Der Staat, der mit seinen Gesetzen, seiner Eigentumsordnung und seiner Gewalt dafür sorgt, dass all die dir nicht nur fremden, sondern ENTGEGENGESETZTEN Interessen ganz demokratisch zum Zuge kommen.

Was hast du davon, von einem deutschen statt einem ausländischen Arbeitgeber den Lohn gedrückt zu bekommen? Zahlt der deutsche Unternehmer dir mehr Stunden- oder Monatslohn als der belgische oder chinesische?

Was nützt es dir, wenn dein Vermieter Deutscher statt Türke ist? Wird dann deine Miete weniger?

Wenn du deine Autos, deine Elektronik, deine Kleider, dein Essen nur noch bei deutschen Herstellern kaufst, statt – wie du es bisher und liebend gerne tust – bei tschechischen (Auto), amerikanischen oder koreanischen (Smartphone) und chinesischen (Bekleidung, Elektronik, eigentlich ALLES): was meinst du, wird das Zeug dann eher teurer oder billiger?

Denk mal darüber nach. Nimm dir alle Zeit, die du brauchst.

Also, lieber Meme-Texter und werter Verbreiter dieser Memes: denk mal bitte für 2 Cent selber nach, statt völkischen Unfug nachzuplappern.

Und schmier dir deinen Patriotismus in die Haare oder sonstwo hin – der macht dich nämlich weder satt, noch warm, noch zufrieden. Deine Herren aber schon; die lieben Untertanen, die sich alles bieten lassen, solange schwarz-rot-goldene Schleifen drum rumgewickelt sind.

Das westliche Pfeifen im Walde ist lauter als der Überaschallknall der russischen „Kinshal“

Die NATO kann Ihren ukrainischen Stellvertreterkrieg gegen Russland mit militärischen Mitteln nicht gewinnen. Auch die aus Washington befohlene „Frühjahrsoffensive“ wird vermutlich außer weiteren ukrainischen Menschenopfern (ggfls. auch ein paar Quadratkilometer Geländegewinn) nichts einbringen. Im Propagandakrieg jedoch erringen die NATO-Ukrops einen grandiosen Sieg nach dem anderen und stehen wie immer kurz vor Moskau.

Diesmal hat die heldenhafte ukrainische Luftabwehr es der russischen Überschallrakete „Kinshal“ so richtig gezeigt – sagt die ukrainische Luftwaffe und die Westpresse greift dankbar den Ball auf und verbreitet die guten Nachrichten.

So etwas baut Hoffnung und Zuversicht auf in Zeiten, die gänzlich düster und grimmig aussehen für die vereinten westlichen Kriegsanstrengungen. Wahrscheinlich gibt’s Montag schon die Sonderbriefmarke der ukrainischen Post zu diesem fantastischen Schlachtenerfolg.

„Im Augenblick kursieren viele Berichte darüber, dass eine russische Kinzhal-Rakete von einem ukrainischen Luftabwehrsystem abgefangen wurde. In den Berichten ist von einem „westlichen Luftverteidigungssystem“ die Rede, und während ich dies schreibe, überschlagen sich die westlichen Medien mit den üblichen Zitaten, dass es sich um ein Patriot-System gehandelt habe und dass dies ein „Wendepunkt“ sei.

(…)

Sie behaupten einfach, dass „die ukrainische Luftwaffe behauptet…“, dies getan zu haben. Sie nennen weder einen Link zu dieser Behauptung, noch erklären sie, wie ihre Luftwaffe dies anstelle von bodengestützter Luftabwehr getan hat, oder ob bodengestützte Luftabwehr in die ukrainische Luftwaffe integriert ist oder nicht.

Interessant ist, dass weder die AP noch die Washington Post die Fotos oder die Quelle für ihre Artikel nennen. Diese Quellen und Fotos zeigen eine durchstochene Raketenspitze einer Rakete, die angeblich von einer Kinzhal stammen soll. Gleichzeitig sagen sie aber, dass der Sprengkopf fehlt und beim Abfangen detoniert sein muss.

Wir haben also eine angebliche Kinzhal-Raketenspitze, die durch die Detonation des Gefechtskopfes weggesprengt wurde, aber sauber und ordentlich landet, um fotografiert zu werden, nachdem sie die Explosion einer 500 Kilo schweren Nutzlast überlebt hat.“

Quelle: https://t.me/s/Slavyangrad

Neues vom Faschismus in Grün

„Wir sind Kriegspartei, als Wirtschaftskriegspartei. Man muss das so klar sagen: wir werden dadurch ärmer werden. Ich glaube, nein ich bin mir sicher, das wir bereit sind diesen Preis zu zahlen. Der ist ja gegenüber dem Leiden in der Ukraine klein genug“

Der grüne Standortpolitiker vergisst zu erwähnen, dass er und seinesgleichen, vor allem auch die Grüne Partei, das Leiden in der Ukraine erst verursacht haben: durch den bedingungslosen transatlantischen Kurs der Unterstützung des Staatsstreichs 2014, durch die Verharmlosung der Nazi-Ideologie als Basis des ukrainischen Putschregimes und durch aktiven Mithilfe bei der Aufrüstung der ukrainischen Armee für den NATO-Krieg gegen Russland.

Aber was schert es einen deutschen Ökoimperialisten, der endlich mit Russland abzurechnen gedenkt. Sowas muss „diesen Preis“ – Verarmung und Deindustrialiserung – einfach wert sein, so wie es der Ukraine bis zum letzten Ukrainer wert sein muss, von den USA und der NATO für den Krieg gegen Russlnd geopfert zu werden.

Wer solche Politiker wählt, hat sie verdient.

Dank euch, Befreier!

Jeder Satz ein Treffer. Danke, Arnold Schölzel!

„In Frankreich, in dessen Hauptstadt der Name der Metrostation „Stalingrad“ nie geändert wurde, ist auch 2023 der 8. Mai, die „Fête de la Victoire“, ein gesetzlicher Feiertag. In Berlin hatte dagegen der damalige Senat aus SPD, Grünen und Die Linke vor einem Jahr verboten, am 8. und 9. Mai sowjetische Fahnen zu zeigen, und das mit einem riesigen Polizeiaufgebot durchgesetzt. Sie wollen sich den Marsch in ihren nächsten Weltkrieg nicht stören lassen. Um so wichtiger ist es, an diesen beiden Tagen 2023 zu bekunden: Dank euch, Befreier!“

https://rotfuchs.net/files/rotfuchs-ausgaben-pdf/2023/RF-304-05-23.pdf

Anton Ackermann (1905 – 1973)

Interessanter UZ-Artikel über Anton Ackermann, einen deutschen Kommunisten, der sich und seiner Sache stets treu geblieben ist, der schon als Jugendlicher im RFB aktiv war, 1926 in die KPD eintrat und – ausgebildet in Moskau – den illegalen antifaschistischen Kampf in Deutschland organisierte.

Er war Mitglied des NKFD und in der jungen DDR in hohen staatlichen Positionen tätig – bis er es mit den Bürokraten der russischen Führungsmacht und den SED-Gartenzwergsozialisten zu tun bekam.

1973 wählt der krebskranke Ackermann den Freitod.

Guter Mann in schwieriger Zeit. Kein schönes Kapitel des deutschen Sozialismusversuches. Aber eines, das man zur Kenntnis nehmen sollte, um den nächsten Anlauf eines deutschen Weges zum Sozialismus nicht wieder zu versauen durch Bürokratismus, Dirigismus und Verzicht auf eigenes Denken zugunsten dogmatischer Rechthabereien.

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„Kurz vor der Vereinigung von KPD und SPD zur SED am 21. April 1946 erschien im ersten Heft der Zeitschrift „Einheit“ Anfang Februar 1946 Ackermanns theoretischer Artikel „Gibt es einen besonderen deutschen Weg zum Sozialismus?“. Die Grundgedanken dieses Textes, den er im Auftrag und mit Zustimmung der KPD-Führung erarbeitet hatte, finden sich in vielen Veröffentlichungen der KPD und im Programm „Grundsätze und Ziele“ der SED. (…)

1948, als der Kampf gegen die „Titoisten“ ausgerufen wurde, musste Ackermann auf der 13. Tagung des Parteivorstands der SED öffentlich Buße tun (…)

Nach dem 17. Juni 1953 wurde er unter falschen Anschuldigungen aller politischen Ämter enthoben und später auch aus dem ZK der SED entfernt, verbunden mit einer strengen Rüge wegen angeblicher „Fraktionstätigkeit“. (…)

Ackermann wurde nicht mehr gestattet, seine reichen Erfahrungen – theoretisch aufgearbeitet – zu veröffentlichen. Sein Wunsch, über die Auffassung des Sozialismus bei Karl Marx, Friedrich Engels und Lenin und entsprechend den gemachten Erfahrungen zu schreiben, wurde von Erich Honecker abgelehnt, weil das als Polemik gegen Walter Ulbricht hätte aufgefasst werden können. Er erklärte Ackermann gegenüber allerdings auch: „Wir wissen, dass du nicht der Erfinder des deutschen Weges zum Sozialismus warst. Aber die alten Geschichten können wir nicht wieder aufwühlen.“

Vergleich Baerbock/Blinken: Dumm ist nicht gleich dumm, man muss auch kriminell sein

In den Vereinigten Staaten ist der Posten des Außenministers nicht wie in Deutschland mit einem dummen und inkompetenten Menschen besetzt, sondern mit einem dummen, inkompetenten und kriminellem Menschen. 

Im Gegensatz zu Anna-Lena Baerbocks politmoralischer Bigotterie allerdings weist Anthony Blinkens Dummheit die gerissenen Züge der bauernschlauen „Street smartness“ auf, die für Verbrecherkarriereren so nützlich ist.

Blinken hat während des US-Wahlkampfes in Zusammenarbeit mit dem FBI die „Hunter Laptop“ Affaire als russische Desinformation bezeichnet, Berichte darüber unterdrückt  und damit die Wahl 2020 in einer Weise beeinflusst, die möglicherweise entscheidend war für den knappen Sieg Bidens.

Auf Hunter Bidens Laptop fanden sich neben Aufnahmen von Crack-Konsum und Sex mit Prostituierten geschäftliche Unterlagen, die eine Verwicklung des derzeitigen US-Präsidenten im die Geschäfte seines Sohnes zumindest naheliegen (Joe Biden war Obamas Mann für die Ukraine nach dem US-inszenierten Putsch 2014; die Biden-Familie ist in mehrfacher Millionenhöhe an Geschäften in der Ukraine beteiligt und Hunter Biden wurde auf Druck seines Vaters für ein „Gehalt“ von 50.000$ im Monat in den Vorstand des ukrainischen Energiekonzerns Burisma eingesetzt).

Das FBI wiederum half im Wahlkampf 2020, die „Hunter Biden Laptop“ Affäre zu unterdrücken und alle Versuche, darüber zu berichten, als „russische Desinformation“ zu diskreditieren. Vor allem aber streute Anthony Blinken, damals Wahlkampfleiter des Biden-Teams, diese Version. Blinken belog also bewusst die amerikanische Öffentlichkeit, unterdrückte belastendes Material, vereitelte Strafverfolgung und griff massiv in die US-Wahlen ein. Er veranlasste 51 US-Geheimdienstmitarbeiter, einen „Offenen Brief“ zu verfassen, der wahrheitswidrig die „Russische Einmischung“-Behauptung unterstütze.

Jetzt zu dem Video von Garland Nixon über diese Geschichte:

Nixon hat eine Karriere in der US-Strafverfolgung hinter sich. Er leitete Ermittlungsstäbe und ist Forensiker; unter anderem ist er in „statement analysis“ geschult, also der Analyse von Aussagen Tatverdächtiger, Zeugen, Verbrechensbeteiligter usw. 

In diesem Beitrag zerpflückt er sehr genüßlich die offenkundigen Lügen, mit denen sich der US-Außenminister aus einer Befragung herauszuwinden versucht. Blinkens weicht aus, stammelt verräterisch, versucht seine verbalen Ablenkungsmanöver und beantwortet schließlich aus der Not, beim Lügen ertappt zu werden,eine Frage einfach nicht mit dem Hinweis auf die wichtigen Aufgaben, die er zu erledigen hatte.

Köstlich für diejenigen, die gut Englisch verstehen und hochinteressant für Fans von CSI-Serien. Für Anthony Blinken jedenfalls wird die Luft dünn. Auch wenn die kriminellen Neocon-Viererbande Biden, Blinken, Sullivan, Nuland  noch die Kommandohöhen der US-Politik innezuhaben scheint, werden sich auch in den Vereinigten Staaten mit Sicherheit politische Kreise finden, die verfassungsmäßiges Verhalten der politischen Führer offenem kriminellem Nadeln vorziehen…..

Laut Garland Nixon und anderen Beobachtern mehren sich zur Zeit die Anzeichen, dass v.a. die Geheimdienst-Community die NeoCons in State Department und White House aus ganzem Herzen hasst. Aus diesen Kreisen wurde bereits der Nordstream-Terroranschlag der US-Regierung an Symour Hersh durchgestochen. Ob der demente Biden, der gerade seine erneute Bewerbung als Präsidentschaftskandidat der Demokraten verkündet hat, tatsächlich nächstes Jahr noch zur Wahl stehen wird, bleibt angesichts all dieser Entwicklungen abzuwarten.