Der kleine Napoleon in Paris dreht komplett frei, seit er und die anderen EU-Machthaber begriffen haben, dass der Stellverteterkrieg gegen Russland verloren ist und dass die USA sich aus dem Projekt zurückzuziehen beginnen.
Da kommt man schon mal auf Ideen, mit denen schon andere gescheitert sind. Dmitri Medwedew als russischer Cheftroll gibt wie immer die passende Antwort.
Der lateinische Spruch bedeutet „Dem Feind gegenüber ist alles erlaubt“ – ein Hinweis Medwedews auf Macrons öffentliche Erklärung, dass er keine roten Linien mehr kennen will. Gilt natürlich genauso für deutsche Generäle und Kriegsminister.
Hass auf die „eigene“ Bevölkerung: UkroNazis ermorden auf dem Rückzug Bewohner, die die Orte nicht verlassen wollen.
Ebenfalls bemerkenswert: die sowjetische Flagge am Helm des russischen Soldaten. Die Streitkräfte der Russischen Föderation sind sich sehr bewusst darüber, dass sie erneut den antifaschistischen Kampf zu führen gezwungen sind, den ihre Vorfahren 1945 siegreich beendeten.
Wir hier, in den Staaten der westlichen Kuratoren dieses Krieges, sollten uns ebenfalls darüber im Klaren sein, dass es die Nachfahren der Verlierer von 1945 – und deren Ideologie – sind, die die Machthaber der NATO-Staaten in der Ukraine bewaffnen, finanzieren und in den Krieg gegen Russland schicken.
RT Arabisch Exklusiv:
Russische Truppen, die Avdeevka befreit haben, sammeln weiterhin die Leichen von ukrainischen Soldaten und Zivilisten ein. Die AFU-Kämpfer töteten Menschen beim Rückzug aus der Stadt.
Einer älteren Frau wurde in den Kopf geschossen, nur weil sie sich weigerte, die Stadt zu verlassen.
„Hier lagen etwa 8 Leichen. Man kann sehen, dass sie „kontrolliert“ in den Kopf geschossen wurden, absichtlich. Ich weiß nicht, warum sie einen solchen Hass auf ihr eigenes Volk haben. Und sie sagen, dass sie für die Freiheit sind, für irgendwelche Werte“, – sagte uns der Kommandant der Angriffsgruppe mit dem Rufzeichen Krestik.
Der deutsche und der französische Imperialismus (deren jeweiligen herrschenden Klassen noch nicht einmal untereinander einig sind) wetteifern miteinander um die Führung der europäischen Kriegsanstrengungen gegen Russland.
Gleichzeitig positionieren sie sich als EU-Mächte gegen die transatlantische Vormacht, die sich aus dem Ukraine-Projekt zurückzuziehen beginnt, da Washington seine schwindenden Ressourcen für den als entscheidend betrachteten Krieg gegen China schonen will.
In diese Situation platzt die Veröffentlichung konkreter Angriffsvorbereitungen gegen die Russische Föderation durch die deutsche Regierung und macht die unterschwelligen oder offenen Konfliktlinien zwischen den konkurrierenden imperialistischen Hyänen sichtbar.
Scott Ritter nimmt die Weltkriegsbemühungen der unseligen Ampelregierung aus US-Sicht unter die Lupe:
„If Germany ever did facilitate the use of Taurus missiles to take down the Kerch Bridge, that’s an act of war that Russia would retaliate. And that retaliation would more than likely lead to a direct conflict with NATO and the United States, which would lead to a general nuclear war and then we all die.
That’s the stakes here. This isn’t a game. We’ve allowed Germany and France – the Germans with the Taurus missiles, France talking about sending troops over – to hijack the national security of the United States.
We are on a path towards a war that will be global ending – and we don’t have congress talking about it, we don’t have the president being honest with the American people, we’re pretending that it isn’t happening. But it is happening.“
Beim Planen eines Terrorangriffs auf ein Land, mit dem man (angeblich) nicht im Krieg ist, erwischt worden? Das stellt nicht die Planer bloß, sondern bestätigt nur die Notwendigkeit der geplanten Angriffe!
„Befürworter von Lieferungen von »TAURUS«-Waffen an Kiew wollen mit der Veröffentlichung des Mitschnitts Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) noch mehr unter Druck setzen. Der Gesprächsinhalt beweise, dass die Marschflugkörper auch ohne Beteiligung der Bundeswehr bereitgestellt werden könnten. Damit sei »das Argument des Kanzlers für sein Nein zur Lieferung an die Ukraine tatsächlich dahin«, erklärte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), am Montag im ZDF-»Morgenmagazin«.“
Die stille, zurückhaltende, fast schüchtern wirkende Frau S. kommt seit einigen Monaten in meine Mal- und Kreativrunde. Wobei „kommt“ leicht übertrieben ist, denn von alleine kommt sie nirgendwo hin. Einmal weil sie im Rollstuhl sitzt, zum anderen (und im wesentlichen) weil sie aufgrund ihrer Demenz keinerlei Antrieb hat und zeitlich wie räumlich stark desorientiert ist.
Sie antwortet immer mit einem freundlichen „Ok!“ oder „Ja, gerne!“, wenn ich sie frage, ob sie wieder mit zum Malen kommen möchte; außerdem ist ihr in der Gruppe anzumerken, dass sie Freude im Umgang mit den Farben findet, die sie auf das feuchte Aquarellpapier tupft und pinselt.
Bei den letzten drei, vier Treffen allerdings ist mir aufgefallen, dass Frau S. kognitiv immer weiter eingeschränkt und verlangsamt wirkt. Ohne direkte Anleitung bei jedem Handgriff, bei jedem Arbeitsschritt, bleibt sie einfach auf ihrem Platz sitzen und blickt auf Material und Utensilien als handele es sich dabei um außerirdische Artefakte, deren Wesen und Bestimmung sich menschlichem Verständnis komplett entziehen. Wenn sie dann, nachdem ich bis zum Pinsel-in-die-Farbe-tunken ihr alles „mundgerecht“ eingerichtet habe, ins Malen kommt, erinnert sie an einen batteriebetriebenen Gegenstand, der am Anfang noch mit etwas Restladung ruckelt und zuckelt, dann immer langsamer wird, bis er zum Schluß ganz zum Stillstand kommt.
Auch heute wieder beginnt sie einigermaßen schwungvoll, malt Farbe auf das Blatt und bleibt dann mit dem Pinsel in der Hand sitzen, als hätte ihr jemand den Stecker gezogen. Ich lasse sie eine weitere Farbe aussuchen, tauche ihr den Pinsel in das Farbtöpfchen ein und überlasse sie ihrem Aquarellbild. Nach einer Weile schaue ich wieder nach ihr; sie hat tatsächlich ein bißchen weitergemalt, sitzt aber erneut wie in Trance vor ihrem Bild. „Na, Frau S., wie sieht’s aus? Wollen Sie noch einen neuen Bogen Papier?“ frage ich sie. Zu meinem Erstaunen antwortet sie: „Nein, ich möchte an diesem Bild weiter malen!“
Nach etwa zehn Minuten als ich erneut nach ihr schaue, wirkt sie besorgt und etwas beunruhigt. Sie sagt zu mir „Ich weiß ja nicht, wie ich von hier wieder dorthin komme, wo ich hin muss. Also dahin, wo ich wohne.“ Dabei schaute sie mich mit einem Ausdruck äußerster Verlorenheit und Desorientiertheit an. Ich spüre ihre essenzielle Unsicherheit und Ratlosigkeit in diesem für Sie unerklärlichen Universum, in dem sie sich – wie von der Hand eines ungnädigen Gottes abgesetzt – wiederfindet wie in einem Irrgarten, dessen Sinn und Zweck ihr rätselhaft sind und bleiben.
„Keine Sorge, Frau S.“, antworte ich ihr. „Ich bringe Sie dahin, wo sie jetzt wohnen. Sie wohnen ja jetzt bei uns hier, im Stift, nicht mehr in ihrer früheren Wohnung. Deswegen kommt Ihnen das alles manchmal so komisch vor…“. Dass ich ihre Verwirrung und Verlorenheit bemerke, anerkenne und darauf eingehe, erleichtert meine Gesprächspartnerin schon mal ein wenig. Sie erzählt mir ihre Sorge, dass „die Leute, die bei mir wohnen und die mich immer besuchen“ nicht wissen, wo sie ist und sie deswegen nicht finden können. Sie fragt sich bzw. mich, welche Verkehrsmittel sie benutzen müsse, um zu „diesen Leuten“ zu kommen. Damit meint sie ihre Söhne und ihre Schwiegertöchter, die nicht weit entfernt wohnen und von denen sie einigermaßen regelmäßig besucht wird.
Ich bringe Frau S. erstmal wieder in ihren Wohnbereich und erkläre ihr nochmal in kurzen, einfachen Worten und Sätzen, dass dies jetzt ihr Zuhause ist. Ich sage ihr, dass ich sehr gut weiß, dass das NICHT ihr Zuhause von früher ist, dass es aber für sie einfacher ist, hier zu leben, weil sie sich selber nicht mehr versorgen kann. Wir alle würden uns darum kümmern, dass sie sich hier wohl fühlt und alles bekommt, was sie braucht, versichere ich ihr.
Weil ich merke, dass sie im Moment alles überfordert und zu viele Sätze für sie eine Informationsüberlastung bedeuten, die sie nicht verarbeiten kann, schiebe ich sie in ihrem Rollstuhl den Gang zu ihrem Zimmer entlang. Ich zeige ihr die Tür, an der ihr Name steht, fahre mit ihr ins Zimmer hinein und wieder hinaus und bringe sie zurück in den Gemeinschaftsräume des Wohnbereichs, wo schon das Abendessen vorbereitet wird.
Das entspannt sie fürs erste, doch nach einer Weile winkt sie mich mit sehr besorgtem Gesichtsausdruck wieder zu sich: „Wie kann ich denn wissen, wie ich da hin gelange, wo die wohnen? Ich brauche doch irgendeine Sicherheit, dass die mich finden…“, teilt sie mir ihre innere Not und Furcht mit, dass die Reste der familiären emotionalen Verbindungen, die ihrem dementiell veränderten Gehirn noch zugänglich sind, auch noch verloren gehen.
Hier helfen jetzt nur noch praktische Maßnahmen, die einem dementen Menschen zugänglich und verständlich sind. Ich erkläre Frau S., dass ich mich jetzt persönlich darum kümmern würde, dass sie und ihre Verwandten immer zueinander finden. Die Sicherheit, die sie – ohne dass sie es so formulieren oder auch nur denken könnte – zurecht bedroht sieht durch den Fortschritt der Demenz, muss dieser in einem unüberschaubaren, unerklärlichen Universum verlorenen Frau vermittelt werden durch ganz simple und handfeste Dinge oder Zeichen. Ich gehe ins Büro, rufe mir am PC ihre Datei auf und notiere Namen, Adressen und Telefonnummern ihrer beiden Söhne auf zwei Zettel. Diese nehme ich wieder mit nach oben in den Wohnbereich und lege sie Frau S. links und rechts neben ihren Abendbrotteller.
Ich lese ihr die Namen ihrer Söhne vor, sie nickt und seufzt erleichtert auf. „Ach ja, genau, das sind sie!“ Irgendetwas scheint auf seinen Platz zu fallen in ihrem inneren Durcheinander und die ganze Frau wirkt etwas gelöster und ruhiger als zuvor. Vielleicht hat sie jetzt das Gefühl, dass die Sicherheit, die die Verbindung zu ihrer Familie für sie darstellt – oder dargestellt hat – noch nicht ganz dahin ist und dass es auch in diesen neuen, veränderten, unerklärlichen Umständen, in denen sie sich hier wiederfindet, eine Verbindung zum Kern ihrer Erinnerungen existiert.
Der „Russische Frühling“: nicht mit den diversen „Frühlingen“ vergleichbar, mit denen der kollektive Westen seine Hegemonie mit Regime Change und kriegerischen Einmischungen in unbotmäßigen Länder aufrechtzuhalten versucht, sondern die Beendigung dieser Endphase westlicher Dominanzbestrebungen.
Nämlich die Befreiung der Russen im Donbass von der Nazi-Ideologie und dem Terror des Kiewer Regimes, die vor zehn Jahren begann und jetzt, nach zahllosen Opfern und zerstörten Städten und Dörfern, abgeschlossen wird.
„Kriegspoesie” von Marat Khairullin, wenn man so will, aber keine aus freiwilliger Begeisterung fürs Metzeln und Morden, sondern eine, die aus dem Zwang entsteht, sich dem NATO- und Ukro-Faschismus widersetzen zu müssen und „das Herz Russlands“, den Donbass, von der banderistischen Pest zu befreien, die der Westen 2014 mit dem Maidan-Staatsstreich auf die dortige Bevölkerung losgelassen hat.
Und eine, die hilft, die Gefühle und Motivation der Russen zu verstehen, die hier um die Existenz ihrer Heimat kämpfen:
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„Es scheint, dass „Slawjanka“ erst vor zwei Wochen in Awdejewka einmarschiert ist und den verdammten Militärstützpunkt eingenommen hat [einer der starken Punkte in Awdejewka, der sehr schwer unter Kontrolle zu bringen war].
Und sie zogen weiter, durch Felder, die von Granaten gepflügt wurden, durchtränkt mit unserem Blut in all den Jahren, so dass die Pflanzen, die dort angebaut werden, für immer im Wind von unseren namenlosen Toten singen werden.
Und hier sind wir in Severny und kriechen, durch unser eigenes Keuchen, das die letzten Adern ausdehnt, nach Tonenkoye. Nein, wir kriechen nicht, wir hinken, wir gehen müde, wir bürsten uns Blut und Schweiß ab, aber immer… „Feind, hörst du das?“ – immer, stolz lächelnd im Angesicht des Todes, gehen große Soldaten, würdig des Ruhmes der großen Vorfahren der russischen Armee.
Nur zwei Wochen, und der Oberbefehlshaber sprach plötzlich vom russischen Frühling. Und in der Tat, es ist nicht so, dass wir das vergessen hätten, aber man kann wirklich nicht über diese zwei Wochen sprechen, ohne wenigstens für eine Minute zehn Jahre zurückzufliegen.
Und vor zehn Jahren war es so: Im schattigen Innenhof eines Gebäudes im Zentrum von Donezk steht eine Menschenmenge, der müde Krym reibt sich das Gesicht, der Monakh lächelt und sagt leise, „Leute, nicht drängeln, nicht drängeln, ich schreibe alle auf“, und er schreibt sorgfältig in kalligrafischer Handschrift auf ein mit einem Stift ausgekleidetes Papier.
Er meldet die ersten Freiwilligen von „Wostok“ und „Slawjanka“ an. Und die Männer drängen weiter, und Skif, mit einem schiefen Lächeln auf seinem nervösen, intelligenten Gesicht, ruft ihnen zu: „Wenn ihr für Auszeichnungen gekommen seid, dann macht euch keine Hoffnungen – alle werden euch bald vergessen… Wir sind nicht wegen des Ruhmes hier, wir sind für das Vaterland…“
Und das Volk antwortet mit fröhlichen Rufen…
Ja, so war es – „Wostok“, „Slawjanka“, „Kalmius“, „Oplot“… Die ersten Krieger des Russischen Frühlings, die nicht wegen des Ruhmes, nicht wegen der Ehren und Medaillen hierher kamen, die sich über nichts und niemanden freuten.
So habe ich sie alle in Erinnerung – unter dem endlosen blauen Himmel des Donbass, eingehüllt in den duftenden Dunst blühender Kastanien. Und es ist nicht klar, was uns damals betrunkener machte – der Frühling oder die Freiheit… Sogar Skif hat damals manchmal gelächelt.
Und nun sind zehn Jahre vergangen, und „Slawjanka“ (meine liebe Slawjanka), mit der alles begann, bewegt sich über diese feindlich gedemütigten Felder und macht dieses Land wieder frei.“
Alexander Mercouris erklärt, warum der kollektive Westen immer nur noch irrere, durchgeknalltere Vorschläge im Krieg gegen Russland macht, die am Ergebnis des Krieges nichts ändern – statt anzuerkennen, dass der Krieg verloren ist und auf Verhandlungen zur Beendigung der Kampfhandlungen zu setzen:
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“So why not try (negotiating a peace)?
But no, of course we can’t do that. That would be an unacceptable loss of face. It would spell the end of the unipolar order, the rules based international order – which is, of course, the same as the unipolar system – would finally collapse. It will admit that we can’t prevail against the Russians or indeed anyone else, at that.
We must look for harebrained, crazy solutions like attack on a bridge that has symbolic but no military purpose, the attack on the territory of the worlds biggest nuclear power, deployment of troops into war zones where they can’t be protected.
We must come up with fantastic, grotesque, ludicrous, inhuman plans like that because we can’t bring ourselves to admit that we were wrong.”