Meine Herren, fliegt den NATO-Weltkriegern das Ding gerade um die Ohren.
Von der Missionsplanung bis zum beiläufigen Eingeständnis, wie tief man als NATO bereits verwickelt ist in den Krieg gegen Russland, von militärisch-technischer Fachsimpelei bis zur konkreten Angriffbestimmung eines terroristischen Anschlags auf russische Infrastruktur.
We dieser Mitschnitt echt ist (und daran dürften keine Zweifel bestehen – nicht einmal die NATO-Medien machen sich die Mühe, es abzustreiten), dürften Olaf der Vergeßliche und die Berliner Ostlandkrieger sich nicht wundern, wenn es demnöchst Iskanders, Kinshals und Zirkons auf deutsche Ziele regnet.
Dazu passt übrigens ein Hinweis, den Alexander Mercouris laut seines vorgestrigen Videos (https://theduran.locals.com/post/5330100/ukr-defences-disintegrate-rapid-rus-advance-3-key-villages-fall-syrsky-blames-commanders-atacms) von einer Quelle erhalten hat, die mit dem Kriegsgeschehen in der Ukraine eng vertraut ist und die er für vollständig integer hält: laut dieser Quelle befinden sich bereits deutsche Taurus in der Ukraine und das einzige „Problem“ der Berliner Regierung sei, eine Methode zu finden, die Marschflugkörper auf der Basis einer unangreifbaren Rechtsgrundlage an die Ukrainer zu übergeben und sie zum Einsatz zu bringen.
Jetzt ist’s jedenfalls raus, wer tatsächlich den Krieg gegen Russland führt und wie tief das westliche Kriegsbündnis darin verwickelt ist. Die Briten sind maximal angepisst, weil Olaf der Vergeßliche preisgegeben hat, dass britische und französisches Militär bereits in der Ukraine tätig ist. Den Berliner Ostlandkriegern geht es lediglich um den Schein, dass Deutschland nicht am Krieg beteiligt sei, während sie unterhalb der Schwelle direkter Entsendung von Bundeswehrsoldaten nach Leibeskräften gegen Russland Krieg führen.
Der russische Präsident hat anlässlich seiner jährlichen Ansprache an das russische Parlament und zeitlich passend zur Veröffentlichung des angehörten Gesprächs der deutschen Militärs unmissverständlich klargestellt, auf was sich die wertewestlichen Weltkriegern einlassen, wenn sie die in dem Gespräch erörterten Pläne umsetzen: ein solcher Angriff auf russisches Territorium wird den entsprechenden Gegenschlag auf das Territorium der Staaten zur Folge haben, die die Waffen liefern und der ukrainischen Armee zu ihrem Einsatz verhelfen. Die Hyperschallwaffen der russischen Armee – speziell die laut Putin bereits in der Ukraine eingesetzte Zirkon – brauchen von Kaliningrad aus ganze zwei oder drei Minuten bis Berlin.
Simplicius the Thinker gibt einen Überblick über die monumentale Panik, die die westlichen Strategen angesichts der ukrainischen Niederlage erfasst hat – und über die immer irrwitzigeren Weltkriegsszenarien, die sie ganz offensiv planen:
Der Dialog zwischen Klaviersolist und Orchester, der sich in diesem Werk Rachmaninows entfaltet, ist wie ein Austausch, eine harmonische Arbeit unterschiedlicher Personen für ein gemeinsames Ziel, ein Tanz zwischen zwei sich ergänzenden Partnern, die gemeinsam schon alle Höhen und Tiefen durchlebt haben.
So könnte, müsste und sollte die Partnerschaft von Russland und Deutschland sein. Russland und Deutschland sind natürliche Partner, Geschwister, enge Freunde, für immer verbunden durch die gemeinsame Geschichte und die Nachbarschaft auf dem eurasischen Kontinent. Das wissen auch die bisherigen Herren der Welt in Washington, und das – die Partnerschaft der beiden größten europäischen Schwerpunkte – ist, was sie um jeden Preis verhindern wollen.
Das Schlimmste und Dümmste was Deutschland nach der faschistischen Barbarei passieren konnte, war die Einbindung in das transatlantische Projekt zur Eindämmung und Ausgrenzung Russlands. Die Unterordnung unter die amerikanische Hegemonie, die Aufhetzung der Deutschen gegen die Russen, die führende Beteiligung am NATO-Krieg gegen Russland ist das schädlichste und idiotischste politische Verhalten, das die politischen Repräsentanten Deutschlands ihrer Nation antun können.
„Das Klavierkonzert Nr. 2. soll Sergej Rachmaninow teilweise unter Hypnose geschrieben haben, als er wegen Depressionen in Psychotherapie war. Als das 2. Klavierkonzert entstand, hatte der junge Rachmaninow schon eine Schaffenskrise hinter sich. Sein erstes großes Werk, die erste Sinfonie, war 1897 gescheitert und er stüzrte in eine Depression. Dank einer Hypnose-Therapie schaffte er es drei Jahre später wieder zu komponieren und schrieb sein 2. Klavierkonzert.“
Alexei Arestovitch, der frühere Berater des ukrainischen Präsidenten und oberster Scharfmacher der banderistischen Propaganda, verkündet aus seinem amerikanischen Exil einige für die ukrainischen Nationalisten unangenehme Wahrheiten.
Sein Hinweis auf die Anführer des (ebenfalls von den USA inszenierten) tschetschenischen Destabilisierungs- und Regime Change Versuches von Anfang der 2000er Jahre ist interessant (diese wurden allesamt in den zehn Jahren nach der Beendigung dieses Krieges liquidiert).
Natürlich ist dieser Umstand dem Regime in Kiew und seinen führenden Protagonisten bekannt. Vermutlich ist es der Grund für ihre absolut kompromisslose und realitätsresistente Haltung Russland gegenüber – eine mentale Verbohrtheit, ein Fanatismus, der von den euro-atlantischen Kuratoren des Ukraine-Krieges (die dieselbe Russophobie pflegen) ausgenutzt wird, um den Krieg so lange wie möglich fortzuführen.
Nebenher positioniert sich Arestovitch mit solchen Statements als kommender ukrainischer Staatsmann für die Zeit nach der Kapitulation der Bandera-Ukraine.
Der russische Dispot, der neue Stalin in der moskowitischen Diktatorenvilla „Kreml“, plant in seiner abgründigen Perfidie doch tatsächlich eine jeder Demokratie hohnsprechende so genannte „Wahl“, in der er sich – typisch Autokrat – auch noch erneut zum Kremlkönig krönen lassen will.
Die Abgründe von Demokratiefeindlichkeit dieses russengewordenen Anschlags auf all unsere Werte sind umso bodenloser, als sich der Putin ™ Methoden bedient, die in unserer demokratischen, freiheitlichen Welt niemals zur Anwendung kommen würden.
So plant der dämonische Gottseibeiuns die Ausgabe von – man höre und erschrecke – „Hunderte Millionen Euro“ um (spätestens jetzt ist eine schnelle Bekreuzigung durch den Leser angebracht) „die eigene Bevölkerung zu beeinflussen“! Ja, Sie haben richtig gelesen: der Höllenfürst im Kreml will tatsächlich „die eigene Bevölkerung beeinflussen“. Hat man im Hort von Freiheit und Demokratie, dem Freien Westen, jemals von so etwas gehört??
Dieser durch und durch teuflische Plan ist so ungeheuerlich, dass der Verstand eines „Spiegel“-Journalisten an dieser Stelle endgültig kollabiert: Geld ausgeben für Wahlwerbung, und das auch noch in Höhen, die die Leute dazu bringen kann, den Bewerber zu wählen – das schlägt dem Faß den Boden aus und belegt einmal mehr das Böse schlechthin, das sich nun mal im Russen generell und im Putin ™ im Speziellen inkarniert.
Sollte so etwas bei uns, in der Freiheit, Schule machen – bei uns, wo bekanntlich eine Bevölkerung aus lauter geborenen Demokraten ohne jegliche Beeinflussung durch Wahlwerbung (schon gleich keine, die Hunderte Millionen Euro kostet!) gewissenhaft Parteiprogramme studiert, abwägt und sich für die kompetentesten Kandidaten entscheidet – dann wäre es mit unserer Demokratie aus und vorbei und wir könnten uns gleich freiwillig dem Putin ™ und seinen barbarischen Invasionshorden unterwerfen.
Zum Glück wissen wir, ganz ohne Kandidatenküren, Wahl-Parteitage, Wahlumfragen, ohne Wahlwerbung auf Plakaten und in allen Medien und ohne die begleitende mediale Berichterstattung, dass man dank des demokratischstem aller Menschenrechte, dem Recht auf periodisches Kreuzchenmachen auf Papierzetteln, nur für Kandidaten stimmt, die unsere Freiheit verteidigen und dem Putin ™ Einhalt gebieten. 
Das Ampelregime braucht Milliarden für den Krieg. Wer’s bezahlen soll, steht fest; jedenfalls nicht die Aktionäre von Unternehmen wie Rheinmetall, die sich über eine Verdopplung ihres Umsatzes freuen.
Aussichten für ein Ende des Rüstungs- und Kriegswahns auf Kosten der Armen und der Mehrheitsbevölkerung gibt es nicht; wer nicht Ampel-Anhänger ist, unterstützt eine „Opposition“, die noch schmerzhaftere Opfer der Bevölkerung für den Krieg fordert.
Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Deutschland, eine Kälberfarm?
Wir bringen Licht ins Dunkel der kniffligsten Kriminalfälle! Auf dem west-östlichen (roten) Divan analysieren Kommissar Fuchs und seine queere Assistentin Ramona Pieps den Fall Navalny:
Die Reichsministerin für Regierungspropaganda verkündete kürzlich, mit dem lästigen Demokratiequatsch aufräumen zu wollen und hatte auch gleich einen knackigen Titel für dieses Vorhaben parat: „Die Demokratie schützen!“.
Die versammelten Rechten und Nazis dieser Republik (also alle, die die Meinung der Bundesregierung nicht teilen), müssen, wenn’s nach Frau Faeser geht, in Zukunft verstärkt aufpassen, dass sie keine Meinungen äußern, die zwar unterhalb der Strafbarkeitsgrenze liegen, aber staats- und regierungskritisch sind.
Der Artikel erwähnt allerdings auch bürgerliche Stimmen und Staatsrechtler, die entsetzt sind ob dieses Anschlags auf die grundlegenden Bürgerrechte. Nach Lage der Dinge und dem allgemeinen Kriegsmodus der Berliner Machthaber ist aber wohl damit zu rechnen, dass sich Vorhaben wie das auf dieser PK angekündigte nicht mehr verhindern lassen.
„VS-Präsident Haldenwang ergänzte pflichtschuldig, dass sein Dienst ab sofort bundesweit ausschwärmen wird, „um verbale und mentale Grenzverschiebungen“ aufzuspüren, allzeit bereit „jeden Stein umzudrehen“ (Warum jetzt und nicht zu Zeiten der NSU-Mörderbande?).
Schutz des Staatswohls bis in die Hirne der Untergebenen, denn auch da könnte sich mental etwas verschieben. Familienministerin Elisabeth Paus (Grüne) sekundierte den Plänen des Innenministeriums. Sie überraschte alle, die bisher noch dem im Grundgesetz verankerten Irrglauben anhingen, die Meinungsfreiheit finde ihre Grenze allein im Strafgesetzbuch. Ab sofort werde sich der Staat um all die Unfolgsamen kümmern, die „unter der Strafbarkeitsgrenze“ missliebige Meinungen verbreiten“