Die Sprache der Machthaber

Die Sprache der Regenbogenarmbindenfrau ist verräterisch. Es ist die Sprache der Machthaber, die in abgehackten, knüppelnden Sätzen die von ihnen verordnete Realität den Lesern um die Ohren hauen. So reden und schreiben Diktatoren, die dem Publikum per einfacher Sprache in kürzesten imperativen Sätzen die Grenzen des Denkens aufstecken. Jeder Satz ein Befehl, jeder Satz eine Gesetzesvorlage, die die Herrschaftsverhältnisse klar macht und Dissidenten mit Strafe droht.

„Der Stürmer“ für Intellektuelle tritt nach

Da sich rational nicht mehr bestreiten läßt, dass Artemowsk von Wagner PMC und russischer Armee befreit wurde, muß jetzt aber wenigstens noch ein bißchen nachgeholzt und -gehetzt werden. Irgendwas wird sich da doch finden lassen. Ist doch schließlich der Iwan, der schon aufgrund seiner slawischen Untermenschnatur zu jeder bösen Tat fähig ist!

Und richtig: das Relotiusmagazin findet tatsächlich zwei Babuschkas aus der Verwandtschaft eines getöteten Wagner-Kämpfers, die sich bitterlich beschweren, dass ihr Sohn bzw. Neffe dort angeheuert hat und in Ausübung seines Jobs gestorben ist – ein Risiko, das ihm gut bekannt war und für das er außergewöhnlich gut bezahlt wurde. Aus hochdotierten Profi-Soldaten – den besten der Welt, laut einhelliger Meinung aller (auch westlicher) Experten für diesem Gebiet – deren Berufsrisiko den Tod auf dem Kriegsschauplatz untrennbar beinhaltet, werden so im Bleistiftumdrehen „unsere Kinder“, und diese lieben Kleinen wurden nun vom abgrundtief bösen Prigoshin im Grunde vom Spielplatz weggelockt und „in den Tod geschickt“.

Damit ist schon per Haupt-Schlagzeile unseres Lieblingslügenblättchens wieder klargestellt, dass egal was der Russe treibt, er auf jeden Fall Dreck am Stecken hat. Und sofern es mit Militärischem zu tun hat, nicht nur Dreck, sondern mörderische Bosheit, Ströme von Blut und eine arttypische Feindschaft gegen alles Gute, Menschliche, Schöne und regenbogenfarben Diverse, also Westliche.

Der durchschnittliche mittelschichtsdebile „Spiegel“-Leser schüttelt das liberale Haupt und seufzt wohlig auf, in der Gewißheit, dass er’s ja sowieso schon immer gewußt hat, und in Dankbarkeit zu seinem Nachrichtenmagazin, welches ihm diese freie Meinung, die er sich als freier Bürger ganz eigenständig gebildet hat, mal wieder bestätigt. Er fragt sich noch kurz, ob das jetzt eventuell Auswirkungen auf seinen Herbsturlaub haben könnte, verneint innerlich diese Frage und macht sich noch ein Bier auf: Bürgerwelt in Ordnung!

Panik in Kiew

Das einzige Feld, auf dem NATO- und Ukro-Faschisten bislang einige Erfolge vorweisen konnten, war die psychologische Kriegsführung und die propagandistische Narrativkontrolle, jedenfalls im kollektiven Westen.

Damit steht’s jetzt auch nicht mehr zum Besten. Ukrainische Medien machen sich Gedanken darüber, wie man die Befreiung von Artemowsk durch russische Trupoen schönreden kann. (1)

Sie machen Elendskij ein paar konkrete Vorschläge, die dieser in seiner Not gleich aufgreift (2)

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1)

„Wie soll ich reagieren?“

Unter diesem Titel erschien ein Beitrag eines ukrainischen Senders. Ich werde den Namen des Senders nicht nennen, um nicht zu werben.

Sie schreiben, dass das CIPsO (Center of Information and Psychological Operations) dringend auf die Befreiung von Artemovsk (Bakhmut) reagieren muss, und bieten Zelensky sogar Optionen an, ich zitiere:

„1) Noch ein paar Tage lang so tun, als ob in den letzten Häusern schwere Kämpfe stattfänden. Die Präsenz einer Reihe von Videos in den sozialen Netzwerken wird es jedoch nicht erlauben, die Augen für lange Zeit davor zu verschließen.

2) Leiten Sie dringend ein öffentlichkeitswirksames Verfahren gegen jemanden aus der Zeit von Janukowitsch ein. Sie können jemandem die Staatsbürgerschaft entziehen.

3) Starten Sie eine Offensive an anderer Stelle und lenken Sie die Aufmerksamkeit der Medien ab.

4) Auf die Flanken von Bakhmut vorrücken und sagen, dass der Kampf um Bakhmut noch andauert.“

Quelle: https://t.me/s/ukr_leaks_eng


2)

🤡Zelebobik vom Boden aus: „Bakhmut ist derzeit nicht in russischer Hand“

„Ich kann die taktischen Ansichten unseres Militärs nicht mit Ihnen teilen… aber wir verstehen, dass ein bisschen mehr und wir werden gewinnen… Heute erfüllen die Militärs sehr wichtige Aufgaben, sie sind in Bakhmut, an welchen Punkten – werde ich nicht mitteilen, aber das deutet darauf hin, dass Bakhmut heute nicht von der Russischen Föderation eingenommen wird. Es kann keine zwei oder drei Interpretationen geben“

kommentierte der Präsident von Bakhmut aus (wie Sie auf dem Bild sehen können).
Das war nur ein Scherz, er war schon seit Wochen nicht mehr in der Ukraine… Wir wissen nicht, wer dieses Wrack von einem Land regiert.

Quelle: https://t.me/s/DDGeopolitics

„Gegenoffensiven“ und Informationskriegsführung: Der Westen will Menschenopfer

Die Ukrops kommen nicht um die von den US-Kuratoren des Krieges befohlene ukrainische „Gegenoffensive“ herum – andernfalls gibt’s kein Geld, keine Waffen, keine Unterstützung mehr. Die NATO will Ergebnisse sehen, „Return of Investment“ ist gefordert, auch wenn die ukrainische NATO-Armee weder personell noch materiell der Aufgabe gewachsen ist.

Den insgesamt ca 500.000 Truppen der Russischen und Allierten Armeen stehen 50.000 – 60.000 eilig und unzureichend ausgebildete ukrainische Soldaten und NATO-„Freiwillige gegenüber. Die materielle Ausstattung beider Seiten ist nach Auskunft sämtlicher (sogar westlicher) Experten dergestalt, dass die Ressourcen der AFU für einen einzigen Versuch reichen, der russischen Armee an ein paar Stellen der Frontlinie Probleme zu bereiten, vielleicht vorübergehend ein bißchen Territorium zu besetzen und ansonsten für die Medienkriegsführung der NATO ein letztes Mal ein paar gute Stories zu produzieren, während Material, Nachschub, Rüstungsproduktion etc. auf russischer Seite nahezu unbegrenzt ist.

Also müssen weiter Ukrainer zum Sterben geschickt werden (Russen werden auch sterben, aber bei weitem nicht in dem furchtbaren Ausmaß wie auf ukrainischer Seite). Der Westen will es so, also passiert es. Die Ukraine selber hat bei diesem Krieg der USA und ihrer NATO gegen Russland nicht mitzureden und schon gleich nicht zu entscheiden. Ihre jungen Generationen sind als Kanonenfutter vorgesehen, und dafür werden sie verheizt.

Hier zwei Berichte russischer Kriegsberichterstatter über die viel erwähnte, lange angekündigte, hysterisch gehypte „Gegenoffensive“ der AFU (die einfach nur das letzte Aufgebot der ukrainischen NATO-Truppen ist, keine Gegenoffensive, da es gar keine Offensive der russischen Streitkräfte gab)

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1) Alexander Kharchenko

Die Ergebnisse der gestrigen „Gegenoffensive“ lassen sich so zusammenfassen, dass die Streitkräfte der Ukraine dennoch mit großen Kräften vorrückten.

Die Abwehr der Angriffe in der Nähe von Soledar und die „Umgruppierung“ in der Nähe von Bakhmut unterschieden sich deutlich von dem routinemäßigen Frontalltag der letzten Monate. Solch groß angelegte Angriffe hat es seit langem nicht mehr gegeben.

Haben die Ukrainer die Hauptkräfte in den Durchbruch geworfen? Nein. Dies ist ein methodisches Testen unserer Schwächen. Die Intensität der Angriffe dürfte zunehmen, aber bis jetzt weiß wahrscheinlich nicht einmal der ukrainische Generalstab den genauen Zeitpunkt und Ort des Hauptpanzerangriffs. Diese Gegenoffensive hat mehr mit Politik als mit Militarismus zu tun, und das trägt zur Unsicherheit bei.

Unabhängig davon möchte ich anmerken, dass die Gegenoffensive bereits im Gange ist, und zwar schon seit langem. Die Informationskämpfer des Gegners sind auf Hochtouren gelaufen, und das ist ein sicheres Zeichen für die Ernsthaftigkeit ihrer Absichten. Die Reaktionen unserer Gesellschaft auf Informationsreize werden sorgfältig analysiert. Lassen Sie sich also nicht provozieren und suchen Sie nach vertrauenswürdigen Informationsquellen.

Quelle: https://t.me/s/russianhead

2) Gleb Bazov

In dieser ersten Phase der ukrainischen Offensive geht es noch darum, die Schwachstellen in der russischen Bewehrung zu finden. Das Hauptereignis wird nicht ernsthaft beginnen, bis wir sehen:

  • ein echtes und anhaltendes Artilleriefeuer gegen die russischen Stellungen auf der gesamten (oder einem Großteil) der Frontlinie;
  • Angriffe mit Langstreckenraketen und MLRS auf die hinteren Teile der russischen Verbände, auf Depots und die Führungs- und Kommunikationsinfrastruktur;
  • der Einsatz des aufgestockten Drohnenarsenals in erheblicher Zahl; und,
  • massiver Informationskrieg über russische Truppen, die angeblich ihre Stellungen verlassen.

Dies ist erst die erste Phase. Bislang ist nichts geschehen, was Anlass zu unmittelbarer Besorgnis gibt. Selbst kleinere Rückzüge und Abzüge würden nur wenig bedeuten. Solche Manöver werden in der Regel im Voraus vorbereitet worden sein, um die ukrainischen Streitkräfte in Artilleriegeschütze zu locken.

Denjenigen, die zur Panik neigen, empfehle ich, ein paar Tage lang eine Pause von den Medien zu machen und dann zurückzukehren, um die Geschichte zu beobachten. Diejenigen, die eine härtere Konstitution haben, sind herzlich eingeladen, unsere Berichte zu verfolgen.

Quelle: https://t.me/s/Slavyangrad

Journalistische Infantiliserung der besonderen Art

Die Faschisierung des öffentlichen Lebens und der veröffentlichten Meinung erzeugt bei den Journalismussimulationen, die hierzulande als Leitmedien durchgehen, offensichtlich eine Infantiliserung der besonderen Art.

Nicht nur sind – einem Vorschulkind vergleichbar, dem man im Sandkasten die Förmchen und Eimerchen klaut – ausschließlich egozentrische beleidigte und eingeschnappte Reaktionen die Folge, sobald Kritik an dem wertewestlichen Anspruch auf die Welt, die Aufsicht darüber und die Definitionshoheit über Gut und Böse darin laut wird.

Hinzu kommt ein Sprach- und Rechtschreibniveau, das gerade für das frühere Studienrats- und Höhere-Beamten-Blatt „Zeit“ erstaunlich ist: da wird dann schon mal ein Sieg in der Ukraine „beschwört“ statt beschworen.

Während die „Zeit Online“ Redaktionsleiterin einerseits emotional barmt und jammert, dass der böse Russenchef schon wieder den Westen beschimpft, uns also eine ausschließlich WERTENDE, eingefärbte Interpretation der Rede Putins vorsetzt, wird bei uns, in Form des „Kollegen Maxim Kireev“, natürlich „analysiert“ statt gewertet und gehetzt.

Mit der sehr klugen und bedeutsamen Rede des russischen Präsidenten anlässlich des diesjährigen „Tag des Sieges“ hat all das nichts zu tun. Sehr viel aber damit, dass das Urteil, über diese Rede (und übrigens alles, was aus Russland kommt, außer es kommt von westlichen Fünften Kolonnen, Agenten und dortigen Oppositionellen) bereits feststeht: jede Krtik an unserem wertewestlichen Anspruch auf die Welt, die Aufsicht darüber und die Definitionshoheit über Gut und Böse darin, ist selbstverständlich eine BESCHIMPFUNG.

Mehr müssen wir über den Inhalt solcher Kritik und solcher Reden nicht wissen, außer dass wir sie sehr persönlich und gleichzeitig fundamental kollektiv zu nehmen beabsichtigen. Darum führen wir schließlich einen leibhaftigen Krieg gegen den Beschimpfer – den zu unserem unfassbaren Glück der beschimpfende Kritiker auch noch „angefangen hat“ (wieder so ein Sandkasten-Sprachstereotyp); zumindestens konnten wir es dank unserer freien Presse, nicht zuletzt der „Zeit“ so hindrehen.

Nachrichten aus dem realen Faschismus: Lügen haben weiße Nasen und müssen mit Zwangsgebühren finanziert werden

Der staatliche deutsche Propagandasender „Phoenix“ berichtet in seiner Nachrichtensendung „Der Tag“ über den „Tag des Sieges“ in Russland und in der Ukraine. Die Rede der kokainsüchtigen US-Marionette von Kiew wird gezeigt, in der dieser die Abschaffung des 9. Mai als Feiertag des Sieges über den Faschismus mit allerlei delirierendem Drogensprech als Rückgabe dieses Tages an den ukrainischen Staat bezeichnet.

Gefeiert wird laut Elendskij nämlich der großartige Beitrag des ukrainischen Volkes zum Sieg über das Böse, dessen man sich jetzt wieder erwehren müsse. Seine Ukraine feiere nun, wie die gesamte Freie Welt, diesen vereinten Sieg über die Nazis am 8. Mai, und ließe nicht zu, dass dieser Sieg und dieser Tag von einzelnen Staatten privatisiert würde…

Zuvor wird ein „Phoenix“-Reporter live aus Kiew zugeschaltet, der uns erklärt, dass der 9. Mai fürderhin in der Ukraine zum „Europa-Tag“ erklärt wurde, was morgen gleich mal mit dem Besuch der nicht-gewählten Machthaberin der EU-Kleptokratie begangen werde. Die wiederum, dies muss natürlich in solch einer Nachrichtensendung erwähnt werden, läßt vorab schon verkünden, dass ihr Besuch hauptsächlich dem Beschwören der unverbrüchlichen Solidarität zwischen EU und Ukraine diene.

Der Moderator fragt nach Kiew, wie es denn nun um die allseits erwartete Offensive der ukrainische Armee stünde; ob es dafür schon Anzeichen gäbe. Hierauf stammelt der „Reporter“ vor Ort, ein unbedarfter Bursche um die Dreißig, der seine Kenntnisse über Land, Leute und Kriegsverlauf offensichtlich aus dem ZDF-Kinderfernsehen und den Verlautbarungen des ukrainischen Präsidialamtes bzw. Generalstabs bezieht, etwas von „ungewöhnlich regenreichem Frühjahr“ und „schweren Böden“, und dann, wörtlich: „Es scheint auch eine gewisse Rekrutierung stattzufinden“.

Die massenhaft im Internet dokumentierten Bilder von zwangsweise rekrutierten jungen Leuten, tweilweise aus Universitäten, Fabriken, von der Straße weg, die in Uniformen gesteckt und als Kanonenfutter zum Sterben an die affronted verschleppt werden, sind auch diesem „Reporter“ sicher nicht unbekannt. „Es scheint auch eine gewisse Rekrutierung stattzufinden“ ist das, was das staatliche deutsche Fernsehen in kongenialer Komplizenschaft mit den ukrainischen Nationalisten daraus macht.

Willkommen im demokratisch rehabilitierten Faschismus.

Das westliche Pfeifen im Walde ist lauter als der Überaschallknall der russischen „Kinshal“

Die NATO kann Ihren ukrainischen Stellvertreterkrieg gegen Russland mit militärischen Mitteln nicht gewinnen. Auch die aus Washington befohlene „Frühjahrsoffensive“ wird vermutlich außer weiteren ukrainischen Menschenopfern (ggfls. auch ein paar Quadratkilometer Geländegewinn) nichts einbringen. Im Propagandakrieg jedoch erringen die NATO-Ukrops einen grandiosen Sieg nach dem anderen und stehen wie immer kurz vor Moskau.

Diesmal hat die heldenhafte ukrainische Luftabwehr es der russischen Überschallrakete „Kinshal“ so richtig gezeigt – sagt die ukrainische Luftwaffe und die Westpresse greift dankbar den Ball auf und verbreitet die guten Nachrichten.

So etwas baut Hoffnung und Zuversicht auf in Zeiten, die gänzlich düster und grimmig aussehen für die vereinten westlichen Kriegsanstrengungen. Wahrscheinlich gibt’s Montag schon die Sonderbriefmarke der ukrainischen Post zu diesem fantastischen Schlachtenerfolg.

„Im Augenblick kursieren viele Berichte darüber, dass eine russische Kinzhal-Rakete von einem ukrainischen Luftabwehrsystem abgefangen wurde. In den Berichten ist von einem „westlichen Luftverteidigungssystem“ die Rede, und während ich dies schreibe, überschlagen sich die westlichen Medien mit den üblichen Zitaten, dass es sich um ein Patriot-System gehandelt habe und dass dies ein „Wendepunkt“ sei.

(…)

Sie behaupten einfach, dass „die ukrainische Luftwaffe behauptet…“, dies getan zu haben. Sie nennen weder einen Link zu dieser Behauptung, noch erklären sie, wie ihre Luftwaffe dies anstelle von bodengestützter Luftabwehr getan hat, oder ob bodengestützte Luftabwehr in die ukrainische Luftwaffe integriert ist oder nicht.

Interessant ist, dass weder die AP noch die Washington Post die Fotos oder die Quelle für ihre Artikel nennen. Diese Quellen und Fotos zeigen eine durchstochene Raketenspitze einer Rakete, die angeblich von einer Kinzhal stammen soll. Gleichzeitig sagen sie aber, dass der Sprengkopf fehlt und beim Abfangen detoniert sein muss.

Wir haben also eine angebliche Kinzhal-Raketenspitze, die durch die Detonation des Gefechtskopfes weggesprengt wurde, aber sauber und ordentlich landet, um fotografiert zu werden, nachdem sie die Explosion einer 500 Kilo schweren Nutzlast überlebt hat.“

Quelle: https://t.me/s/Slavyangrad

Vergleich Baerbock/Blinken: Dumm ist nicht gleich dumm, man muss auch kriminell sein

In den Vereinigten Staaten ist der Posten des Außenministers nicht wie in Deutschland mit einem dummen und inkompetenten Menschen besetzt, sondern mit einem dummen, inkompetenten und kriminellem Menschen. 

Im Gegensatz zu Anna-Lena Baerbocks politmoralischer Bigotterie allerdings weist Anthony Blinkens Dummheit die gerissenen Züge der bauernschlauen „Street smartness“ auf, die für Verbrecherkarriereren so nützlich ist.

Blinken hat während des US-Wahlkampfes in Zusammenarbeit mit dem FBI die „Hunter Laptop“ Affaire als russische Desinformation bezeichnet, Berichte darüber unterdrückt  und damit die Wahl 2020 in einer Weise beeinflusst, die möglicherweise entscheidend war für den knappen Sieg Bidens.

Auf Hunter Bidens Laptop fanden sich neben Aufnahmen von Crack-Konsum und Sex mit Prostituierten geschäftliche Unterlagen, die eine Verwicklung des derzeitigen US-Präsidenten im die Geschäfte seines Sohnes zumindest naheliegen (Joe Biden war Obamas Mann für die Ukraine nach dem US-inszenierten Putsch 2014; die Biden-Familie ist in mehrfacher Millionenhöhe an Geschäften in der Ukraine beteiligt und Hunter Biden wurde auf Druck seines Vaters für ein „Gehalt“ von 50.000$ im Monat in den Vorstand des ukrainischen Energiekonzerns Burisma eingesetzt).

Das FBI wiederum half im Wahlkampf 2020, die „Hunter Biden Laptop“ Affäre zu unterdrücken und alle Versuche, darüber zu berichten, als „russische Desinformation“ zu diskreditieren. Vor allem aber streute Anthony Blinken, damals Wahlkampfleiter des Biden-Teams, diese Version. Blinken belog also bewusst die amerikanische Öffentlichkeit, unterdrückte belastendes Material, vereitelte Strafverfolgung und griff massiv in die US-Wahlen ein. Er veranlasste 51 US-Geheimdienstmitarbeiter, einen „Offenen Brief“ zu verfassen, der wahrheitswidrig die „Russische Einmischung“-Behauptung unterstütze.

Jetzt zu dem Video von Garland Nixon über diese Geschichte:

Nixon hat eine Karriere in der US-Strafverfolgung hinter sich. Er leitete Ermittlungsstäbe und ist Forensiker; unter anderem ist er in „statement analysis“ geschult, also der Analyse von Aussagen Tatverdächtiger, Zeugen, Verbrechensbeteiligter usw. 

In diesem Beitrag zerpflückt er sehr genüßlich die offenkundigen Lügen, mit denen sich der US-Außenminister aus einer Befragung herauszuwinden versucht. Blinkens weicht aus, stammelt verräterisch, versucht seine verbalen Ablenkungsmanöver und beantwortet schließlich aus der Not, beim Lügen ertappt zu werden,eine Frage einfach nicht mit dem Hinweis auf die wichtigen Aufgaben, die er zu erledigen hatte.

Köstlich für diejenigen, die gut Englisch verstehen und hochinteressant für Fans von CSI-Serien. Für Anthony Blinken jedenfalls wird die Luft dünn. Auch wenn die kriminellen Neocon-Viererbande Biden, Blinken, Sullivan, Nuland  noch die Kommandohöhen der US-Politik innezuhaben scheint, werden sich auch in den Vereinigten Staaten mit Sicherheit politische Kreise finden, die verfassungsmäßiges Verhalten der politischen Führer offenem kriminellem Nadeln vorziehen…..

Laut Garland Nixon und anderen Beobachtern mehren sich zur Zeit die Anzeichen, dass v.a. die Geheimdienst-Community die NeoCons in State Department und White House aus ganzem Herzen hasst. Aus diesen Kreisen wurde bereits der Nordstream-Terroranschlag der US-Regierung an Symour Hersh durchgestochen. Ob der demente Biden, der gerade seine erneute Bewerbung als Präsidentschaftskandidat der Demokraten verkündet hat, tatsächlich nächstes Jahr noch zur Wahl stehen wird, bleibt angesichts all dieser Entwicklungen abzuwarten.

Man muss sich heutzutage mit identitärer Identität identifizieren, sonst ist man Nazi

Auf dem Weg durch die Stadt fällt mir ein Plakat auf, das Familienbetriebe und Unternehmen ansprechen und für die Umstellung auf Wärmepumpen sensibilisieren soll. Wärmepumpen gelten anscheinend in der Ära des grünen Irrationalismus als Allheilmittel gegen Klimawandel und das übrige Schlechte in der Welt. Das alleine ist schon bizarr genug, aber der Anblick des Plakates läßt mich an ein satirisches TicToc-Filmchen denken, das ich heute morgen sah. Darin erzählt ein falscher Robert Habeck den Zuschauern, dass die Umstellung ganz einfach ist und dass er sie in seinem eigenen Keller bereits erfolgreich gemacht hat.

Die Kamera begleitet „Robert Habeck“ in den Keller und zoomt ein auf einen Ausdruck, der an der Wand hängt. Darauf steht: „Diese Heizung identifiziert sich ab sofort als Wärmepumpe und erfüllt damit die Vorschriften des Emergieirgendwas-Gesetzes“ (oder so ähnlich).

Während ich daran denke, breitet sich an meinem inneren Horizont panoramamäßig das zeitgeistige Gesamtbild der derzeitigen gesellschaftlichen Entwicklung aus; der Grund, warum seit einiger Zeit die IDENTIFIKATION mit irgendetwas, die rein subjektive, gefühlte, individuelle Befindlichkeit des einzelnen Marktteilnehmers das Nonplusultra des modernen Imperialismus ist. 

Je umfassender und totalitärer die Verfügung der finanzkapitalistischen Herrschaft über die Gesellschaft ist, je weniger tatsächliche Freiheit, Souveränität und Autonomie der Einzelne (oder ganze Staaten!) haben, umso größer wird die ILLUSION aufgeblasen, dass man diese Freiheit HÄTTE: und zwar auf dem einzigen Feld, auf dem die autonome Entscheidung eines Individuums noch zulässig ist, dem des GEFÜHLS, dem des Wunsches, irgendetwas anderes zu sein als man gerade ist.

Zulässig ist diese Freiheit, weil sie die Herrschaft der globalistischen Eliten und der finanzkapitalistischen Oligarchie nicht stört. Im Gegenteil: mit ihr ist ein Bereich eröffnet, in dem sich die verschiedenen und gegensätzlichen Interessen der Leute auf einem Spielfeld austoben können, auf dem sie beschäftigt und unterhalten werden – und das ihnen die Einbildung läßt, dass sie etwas ganz Elementares im Leben SELBST zu entscheiden hätten. Wenn der einzelne Marktwirtschaftsuntertan schon keinerlei Mitsprache hat bei den Fragen der gesellschaftlichen Reproduktion, des Eigentums an den Produktionsmitteln, des Gesellschaftssystems – dann aber wenigstens (und dafür mit voller Wucht und staatlich und medial von allen Seiten ermuntert !) in der Frage, ob man Männlein, Weiblein, irgendwas dazwischen und generell ganz bunt und divers und mit lauter lustigen Identitäten identifiziert sein will.

Die obsessive Promotion dieser „Freiheit“, die Dringlichkeit, mit der die öffentliche Meinung mit der Ideologie des „Du bist das, mit dem du dich identifizierst“ gefüttert und geformt wird, weist auf die Verzweiflung hin, die die Eliten des neofeudalen Finanzkapitalismus erfasst hat. Sie haben NICHTS mehr, mit dem sie ihre Bevölkerungen bestechen und auf ihre Seite bringen können. Sie müssen jetzt auf ideologische Angebote zurückgreifen, die vollkommen auf irgendein materielles Versprechen verzichten und stattdessen ganz und gar auf die gefühlte, subjektive imaginierte Wunschwelt des Einzelnen setzen. Sie unterstreichen die Wucht, mit der sie diese ideologische Offensive führen, mit der vernichtenden medialen (gerne auch beruflichen) Abstrafung aller Abweichler als Ewiggestrige, Rechte, minderheitenfeindliche Speießer und (darf nie fehlen) Nazis.

Ihr Problem: die Leute außerhalb der herrschaftlichen und woken Filterblase durchschauen das auf ihre ohnmächtige, volkstümliche und oft wenig ausdrucksfähige Art und lassen sich kein X für ein Y(-Chromosom) vormachen.