Olympische Winterspiele am falschen Ort! Die ARD hebt kurz vor der Eröffnungsfeier noch mal das Bein, pisst aber in den Wind, den sie selber macht

Die staatlich kontrollierten Medien des Berliner Regimes sehen 4 Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Beijing den richtigen Zeitpunkt gekommen, noch einmal eine solide Mischung mentaler Fäkalien über den diesjährigen Austragungsort zu kippen.

Die suggestive Frage, wer “dieses Olympia“ noch brauche, beantwortet sich aus der Perspektive imperialistischer Hofberichterstatter von allein: natürlich keiner, schließlich findet unsere freiheitliche Sportveranstaltung (hat schließlich ein Franzose für die Neuzeit erfunden!) im Reich des neuen Hauptfeindes des kollektiven Imperialismus statt, einem Land also, dass nicht nur unsere noblen Werte „Nachhaltigkeit, Meinungsfreiheit und Klimaschutz“ nicht „in Betracht zieht“ – wie es westliche Staaten bekanntlich bei jedem Krieg, den sie führen und bei jedem Landstrich, in dem die Insassen in aller Freiheit hungern und rumkrebsen, machen – sondern in welchem vor allem unsere „Menschenrechte“ „nicht geachtet“ werden!

Das kann also gar kein geeigneter Austragungsort für egal was sein, soviel steht für Qualitätsjournalisten des gebührenfinanzierten Staatssenders ARD schon mal fest. An so einen Staat Olympische Spiele zu vergeben, ist ein „Spiel mit dem Feuer“ und kann überhaupt nur einen Grund haben: „es geht um Macht und Profit“, Dinge also, die uns im freien Westen völlig fremd sind. Das korrupte Olympische Komitee, dass in seinem Macht- und Profitwahn dem Chinesen diese Bühne zur Selbstdarstellung verschafft hat, hätte die Winterspiele besser nach Saudi-Arabien oder Brasilien oder ein anderes demokratisch geordnetes Staatswesen vergeben sollen.

Die Vorstellung, dass der kommunistische Gottseibeiuns der freien Welt ohne Not eine derart fette Chance zur internationalen Profilierung erhält, treibt die ARD-Redaktion geradezu in den Irrsinn und zu dem überzeugenden Vorwurf, dass „Peking keine Wintersportregion“ ist. Mit dieser geografischen BREAKING NEWS ist die Macht- und Profitgier des IOK natürlich erst richtig entlarvt, denn wenn es nur noch um Geld geht statt um WERTE, ist die olympische Idee offensichtlich voll im Arsch.

Ganz anders dagegen unser anderes sportliches Großereignis, die FIFA-WM: wenn die dieses Jahr erstmalig im Winter stattfindet, weil es nämlich im Sommer in der traditionellen Fußballnation Qatar viel zu heiß zum Kicken ist, dann geht das schon deswegen in Ordnung, weil der „Kaiser“ Franz persönlich sein fußballerisches Ehrenwort für die menschenrechtsverstoßmäßig nicht ganz unverdächtigen Wüstensöhne in Arabien eingelegt hat.

Außerdem sind die Burschen dort unten, trotz ihres Allahs und eines gewissen Optimierungsbedarfes bei LBGTQ- und sonstigen Minderheitenrechten, voll und ganz bei uns angedockt, sowohl militärisch wie ökonomisch – sind also im Grund waschechte DEMOKRATEN, so dass so eine Fußball-WM dort natürlich eine wunderbare völkerbindende Sache und ein schönes, friedliches Fest von lauter wertebasierten Sportlern und Verbänden ist.

China und Olympische Spiele dagegen: das ist eine Kombination, die der demokratische Sachverstand staatlicher Journalisten in NATOstan einfach nicht unter einen Hut zu bringen vermag, und damit es auch dem Publikum so geht, muß eben an dieser Front für breiteste Aufklärung gesorgt werden. Sowas ist auch keine Feindbildpflege, sondern notwendiges Hinterfragen und dem Gebührenzahler geschuldete Fakteninformation.

Geschichten aus dem Pflegeheim: Wie Mozart einmal nicht mehr leben wollte

Macht mit beim Großen Schlagerraten!

Meine dementen Schützlinge haben nach einigem Nachdenken und mit etwas Nachhilfe alle Lieder erraten.

Das vierte Bild ist kein Song, sondern Illustration zu einer Geschichte, die beim Walzer hören entstand (Wiener Walzer habe ich vor Jahr und Tag als Frühstücks-Begleitmusik in der „Tagesgruppe Demenz“ eingeführt; der Soundtrack ist mittlerweile ein essentielles Ritual, da vermisst wird, wenn mal was anderes läuft oder jemand anders die „Tagesgruppe“ betreut):

Der junge Mozart war nämlich einmal total niedergeschlagen, weil keiner von dem adligen reichen Pack, für das er musizieren mußte, ihm seine Noten abkaufen oder ihm eine Stelle als Kapellmeister anbieten wollte.

Er sah keinen Sinn mehr in seinem Ableben und wollte ins Wasser gehen – in die schöne blaue Donau, weil er grad in Wien war. Als er da am befestigen Donauufer stand und gerade die Treppe runtergehen wollte, kam aber Johann Strauß der Jüngere angelaufen und beschwor ihn, es nicht zu tun.

Er versicherte dem Lebensmüden, dass er, Mozart, noch viele schöne Stücke schreiben und ganz gewiß auch eine gut dotierte Anstellung als Kapellmeister oder Hofmusikant finden würde. Außerdem, so der etwas außer Atem geratene Strauß jr., würde der Nachwelt sonst so viel geniale Musik entgehen, das es eine Schande wäre.

Mozart sah es ein und die beiden gingen erstmal einen saufen. So blieb der Welt zum Glück das musikalische Genie des begabten Österreichers erhalten!

(Dass die beiden noch nicht einmal Zeitgenossen waren, fiel keinem meiner Truppe auf; tut auch nichts zur erbaulichen Moral der Geschicht‘)

Auflösung der Bilderrätsel vom Schlagerraten:

1) Jupp Schmitz: Wer soll das bezahlen?

2) Richard Tauber: Ich küsse Ihre Hand Madame

3) Hans Albers: Kleine Möve flieg nach Helgoland

Schon wieder dünnes Eis: Die Welle der Wokeness hat den „Polizeiruf“ erwischt

Der neue Kommissar, der aus dem hippen Berlin zum deutsch-polnischen Kollegen Adam Raczek nach Frankfurt/Oder bzw. Slubice kommt, entstammt dem Handbuch politisch korrekten IdPol-Fernsehschaffens: Kajalstift-betonten Lidstrich, Rock tragend, vegan, Yoga-praktizierend, aufdringlich einfühlsam und Auto fahrend wie ein Fahranfänger, neben dem der Fahrschullehrer sitzt. Nebenbei belehrt er den hartgesottenen Adam Raczek darüber, dass man nicht „Indianer“ sagt, sondern „indigene Völker oder First Nation“.

Der „erste markant genderfluide Ermittler in einem ARD-Sonntagabendkrimi“ jubelt die IdPol-liberal gewendete „Frankfurter Rundschau“.

Ein abgebrochenes Psychologiestudium hat der Neue auch noch und man fragt sich eigentlich nur, warum er Kommissar werden will und nicht Grünen-Politiker. Aber vielleicht geht ja beides.

Geschichten die das Leben schrieb: Am Brotstand auf dem Wochenmarkt

Der dienstfreie Tag ist heute kein faules Rumgammeln, Chillen und am iPad daddeln, sondern muss nach Ansicht der Frau für allerlei nützliche Tätigkeiten rund um den Haushalt genutzt werden. Durch MICH, versteht sich.

Als erfahrener Praktiker der Lebensführung weiss ich, dass Widerrede so zwecklos ist wie das Aufbegehren gegen eine Assimilierung durch die Borg und füge mich in mein Schicksal.

Ein professioneller Reinigungseinsatz im Treppenhaus mit kirschbedufteten Bodenwischtüchern soll als erstes meinen guten Willen demonstrieren und wird – zwar nicht anerkennend, aber immerhin ohne Optimierungsvorschläge – akzeptiert.

Als nächstes ist ein Außeneinsatz zur Besorgung diverser Lebensmittel fällig. Nach dem Supermarkt um die Ecke wandle ich zum donnerstäglichen Wochenmarkt und stelle mich in die kurze Schlange vorm Bio-Bäcker, den ich schon wegen der wohl extra für mich angefertigten „Schlaumeier“-Brötchen schätze. Ich wähle irgendein Brot aus, als mein Blick auf eine verlockende Verheißung in der Auslage fällt: ein flaches süßes Teil, nicht unähnlich einem Hamburger Franzbrötchen, aber rechteckig und deutlich größer leuchtet mir entgegen und lässt schon beim Hinschauen erkennen, dass es sich um nichts anderes als ein leckeres Blätterteig-Marzipan-Teilchen in Übergröße handelt!

„Was ist denn das da?“ frage ich die Verkäuferin, da kein Preisschild mit einer Bezeichnung zu sehen ist, und deute auf das Teilchen. „Das ist unser Super-Striezel!” verkündet sie stolz wie ein Mutter über ihr Neugeborenes, „Das ist Blätterteig mit Marzipan, Schokolade und Rosinen – wirklich SEHR LECKER!“

„Nehme ich!“, antworte ich, während mir schon das Wasser im Munde zusammenläuft und die Bäckersfrau das Preisschild umdreht, so dass ich den Preis lesen kann. Mir stockt der Atem. „Entschuldigung“, sage ich, „ich muss was an den Augen haben; ich meine, da vorne eine SECHS gesehen zu haben…?“ Tatsächlich steht 6,40 EURO auf dem Etikett.

Die Verkäuferin ist aber um keine Antwort verlegen: „Ja, was meinen Sie denn, wie teuer die Zutaten mittlerweile sind?! Marzipan, Teig, Energie.. das kostet alles richtig viel mehr als früher!“

„Ja, was meinen SIE denn, wie wenig die Löhne mit der Preissteigerung mithalten?“ versuche ich eine schwache Gegenrede, aber auch damit blitze ich bei ihr ab: „Ja, das ist ein anderes Thema…“ gibt sie realistisch zu bedenken. Inzwischen bin ich aber schon auf die Entfernung rettungslos der Aussicht verfallen, gleich ein köstliches süßes Marzipan-Teil zu essen und stoße hervor: „Scheiss drauf, dann geben Sie’s mir halt, in Gottes Namen…“



„In Gottes Namen geben Ihnen GAR NICHTS!“, ist die überraschende Antwort. „Aus DEM Kinderschänder-Verein trete ich aus, ich hab morgen Termin. Die kriegen keinen Pfennig mehr von mir!“ Erfreut über die kirchenfeindliche Einstellung meiner Gesprächspartnerin will ich noch ein bißchen Öl ins Feuer gießen: „Ach, Sie sind bei den Katholiken? Ja, die haben derzeit echt schlechte Karten…“

„Schlechte Karten?“ empört sich die Bäckerin, „Das sind alles Perverse und Lügner, das ist wirklich das Letzte, was die sich leisten…“

Jetzt mischt sich eine wartende Kundin ein: „Aber wirklich! Richtig widerlich! Zum Glück bin ich evangelisch…“ Damit kann sie aber bei der zu allem entschlossenen Bäckerin nicht landen. „Die sind auch nicht besser!!“ ruft sie. „Ich hab´s dicke. Ich brauche keinen Gott um meine Brötchen zu backen, die können mir alle mal gestohlen bleiben!“

Die entstehende religionskritische Diskussion der beiden, in die sich noch weitere Kunden einmischen (alle mit dem Tenor „Kirche ist scheisse und jetzt reicht´s wirklich mit Lüge, Heuchelei und Missbrauch“) verfolge ich im Weggehen noch mit halbem Ohr und freue mich auf meinen Super-Striezel. Zu recht, denn – wie sich herausstellt – ist das leckere Stück tatsächlich jeden Cent der 6,40 EURO wert.

Geschichten, die die Medien schreiben: der Feind steht (auf jeden Fall) im Osten

Nachdem eine Zeitlang gerade wieder der Russe in den Fokus der westlichen medialen Aufmerksamkeit gerückt war, weil er mal wieder – so kennt man ihn – Kriege plant und frech seine Truppen bewegt (aus lauter Perfidie auch noch im eigenen Land, was seine sinistren Absichten erst recht unterstreicht), ist es aus gegebenem Anlass mal wieder Zeit, dem anderen Feind unseres wertewestlichen Paradieses auf die unegalen Finger zu schauen.

Und das Ostfront-Magazin aus Hamburg ist genau das richtige Medium dafür, denn Ostfront und deutschen Interessen liegen im neuen Kalten Krieg nicht nur an den Westgrenzen Russlands, sondern – sagt ja auch die Bundeswehr – „im südchinesischen Meer“!

Der Chinese also hat, während der Russe unsere freiheitlichen Nazis in der Ulraine bedroht, klammheimlich Olympische Winterspiele vorbereitet, über die man im Grunde nur so viel wissen muß: ganz schlecht, weil in China!

Was immer die dortigen kommunistischen Autokraten erzählen, vor allem über ihr mal wieder perfekt geplantes Großereignis, kann nur „vollmundig“ sein, außerdem natürlich „eine Farce“. Von wegen „weltoffen“ – haha, weiß man doch, das der Chinese alles nur inszeniert:

Er organisiert ein weltweit übertragenes und beobachtetes globales Sport-Event mit tausenden von Teilnehmern aus fast allen Ländern der Erde ausschließlich zu dem Zweck, seine diktatorische Grundnatur auszuleben. Die nämlich – das lernen wir in der Freiheit schon in der Grundschule – strebt immerzu danach, sich misstrauisch gegen jede von außen, also aus unserem westlichen Freiheitsparadies, kommende Öffnung für liberale Werte abzuschotten!

Das Ganze ist eine einzige Gruselveranstaltung, die allen freiheitsliebenden Menschen nur Furcht einflößen kann, nein: MUSS!

„Die Sportler haben Angst“ – zu verlieren? vor der kommunistischen Diktatur? nicht rechtzeitig anzukommen? Nein, „vor unfairen Wettbewerbsbedingungen“! Ist doch klar, das Kommunisten nur unfaire Wettbewerbe abhalten können. Wahrscheinlich schütten „freiwillige“ Helfer den Athleten des freien Westens vor Wettbewerbsbeginn Betäubungsmittel in den Saft.

Und auch die einschlägig kompetenten „Geheimdienste warnen eindringlich vor Cyberattacken“! Geheimdienste! Eindringlich!! Dann muss da was im Busch sein. Wird Xi Jinping persönlich sich die Facebookaktivitäten der deutschen Rodler und Skiläufer ansehen? Werden die chinesischen Hacker sich die Notebooks und iPads der westlichen Journalisten vorknöpfen und darauf ihre fiesen Spionage-Apps installieren?

Man mag es sich nicht ausmalen. Der Leser ahnt: kann nichts werden mit diesen Spielen, die bestimmt nur ablenken soll von dem Angriff des Russen auf die arme demokratische Ukraine – der genauso feststeht wie da Urteil des „Spiegel“ über diese Olympischen Winterspiele: untauglich, weil beim Chinesen.

Dünnes Eis

Ich begebe mich jetzt mal auf SEHR DÜNNES EIS.

Ein Posting von Natalie Al-Kubaisi machte mich auf einen „Freitag“-Artikel aufmerksam, in dem eine Professorin der britischen Open University interviewt wird, der wegen ihrer Kritik am aktuell im liberalen Westen gehypten Genderismus gekündigt wurde. Sie hatte einen regelrechten Mobbing-Shitstorm von Seiten ihrer Studenten, ihres Arbeitgebers und sogar ihrer Gewerkschaft auszuhalten. Warum? Weil sie ein Gender-kritisches Forschungsnetzwerk gegründet hatte und weil sie in Frage zu stellen wagte, dass geschlechtliche Selbstbestimmung von Trans-Menschen in Gefängnissen unproblematisch sei.

Die schiere Absurdität der Vorwürfe und die Macht, die die Gender-Ideologie – nichts anderes ist es; und auch noch eine, die den tatsächlich von Vorurteilen und gesetzlichen Benachteiligungen drangsalierten sexuellen Minderheiten einen Bärendienst erweist – inzwischen im offiziellen Wissenschaftsbetrieb hat (wer ihr nicht folgt, muß Berufsverbote fürchten) hat mich an einen Artikel erinnert, den ich gestern in meinem neuen Lieblingsportal „Strategic Culture Foundation“ las und der mir mit genau diesem Thema in Zusammenhang zu stehen scheint.

Der Autor des nachstehenden Artikels untersucht die Bedeutung einer Strafrechtsverschärfung für pädophile Wiederholungstäter in Russland im Kontext des westlichen Hypes um und der Glorifizierung von jeder Art sexueller Abweichung.

Das dünne Eis sehe ich in dem selbstverständlichen Anliegen jedes Linken und Kommunisten, keinerlei Benachteiligungen irgendwelcher Minoritäten zu befürworten (außer natürlich für Bourgeois, die ihr Kapital gegen die Interessen des Volkes einsetzen, klar). Leicht kommt man in ein Fahrwasser, in dem auch rechte Flachzangen, bigotte Moralapostel und sexuell verklemmte Spießerseelen schwimmen. Diesen finsteren Zeitgenossen will ich keinesfalls das Wort reden. „Moralische Verderbtheit“ („moral depravity“ ist der Ausdruck im Original) ist kein Begriff, mit dem ich viel anfangen kann – zu oft wurde er mir selber vorgeworfen, nur weil ich Sex für einen natürlichen Vorgang und nicht für ein dem heiligen Sakrament der Ehe unterworfenes Ritual halte).

Aber leider muss ich feststellen, dass Robert Bridge ein paar gültige Punkte anspricht, vor allem diesen: der Schutz von Kindern vor psychischem und physischem Missbrauch wird durch die hysterische Propagierung jedweder Art „unkonventioneller“ sexueller Orientierung aufgeweicht und die westlichen Gesellschaften als Ganzes versagen anscheinend in der elementaren Funktion, diesen Schutz für ihre schwächsten Mitglieder zu gewährleisten.

Ich meine ein krampfhaftes und bemühtes In-den-Vordergrund-stellen aller möglichen individuellen Ticks und Marotten vor allem sexueller Natur im öffentlichen Diskurs, in der Werbung usw. festzustellen. Ich habe den Eindruck, dass jedes Business, das auf sich hält, mittlerweile irgendeinen Gender- und Diversity-Approach in seine öffentlichen Kommunikation integriert hat, so dass der Eindruck entsteht, die Bevölkerung bestehe überwiegend oder zu einem großen Teil aus queeren, lesbischen, schwulen, Trans- und sonstigen Menschlein, die jetzt alle endlich das Licht der werbemäßigen und geschäftemacherischen Öffentlichkeit erblicken dürfen.

Hör ich mich jetzt an wie ein AfD-Spacken, dem die neuen Zeiten über den Kopf wachsen und der seine latente Trans-, Homo-, Queer-, X-, Y- und Z-Feindlichkeit bloß rationalisiert? Kann sein – das ist das dünne Eis, das ich erwähnte. Ich möchte hier nicht extra klarstellen, dass ich jedem menschlichen Wesen von ganzen Herzen gönne, auf welche Art auch immer sein Pläsierchen beim Sex und bei der Liebe zu erlangen, solange es nicht zum Schaden anderer ist. Mir scheint jedoch, dass etwas ganz grundlegend falsch läuft, wenn aus einem selbstverständlichen Bedürfnis ein Kult gemacht wird, der ganz neue Denkverbote, Bevormundungen, Einschränkungen und eine ideologische Bullshit-Kultur hervorruft, die sich gewaschen haben.

Auf Bitte eines Genossen habe ich den fraglichen Artikel durch DEEPL gejagt und gebe ihn hiermit zur Diskussion frei:

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WÄHREND DER WESTEN MORALISCHE VERDERBTHEIT NORMALISIERT, GEHT RUSSLAND GEGEN PÄDOPHILE VOR

Von Robert Bridge, Autor/Journalist USA

Während die westlichen Medien über ihre eigenen gefälschten Nachrichten von “russischer Aggression” und drohenden Invasionen hyperventilieren, hat der Kreml in aller Stille ein ganz anderes Ziel ins Visier genommen: Pädophilie.

Stellen Sie sich einmal vor, Hollywood, die Mainstream-Medien und die Bundesbehörden mit den drei Buchstaben würden genauso viel Zeit und Geld in den Krieg gegen Pädophile investieren wie in ihren ständigen Propagandakrieg gegen Russland. Zumindest würde der Westen gegen einen echten Feind kämpfen und nicht gegen einen, der in einem überfüllten Büro des Wahrheitsministeriums ausgeheckt wurde. So ist es an Russland, der globalen spirituellen Supermacht der letzten Instanz, diesen würdigen Kampf weitgehend allein zu führen.

Letzte Woche, als viele westliche Regierungen die Bürgerrechte ihrer Untertanen wegen einer Virusinfektion mit einer Überlebensrate von mehr als 99 Prozent mit Füßen traten, verabschiedete der russische Gesetzgeber – ohne großes Trara und Ohnmachtsanfälle – das Gesetz Nr. 1248305-7, das lebenslange Haftstrafen für “Verbrechen gegen die sexuelle Integrität von Minderjährigen” vorsieht.

Damit wird die Höchststrafe von lebenslänglicher Haft für Pädophile verlängert. Gegenwärtig wird in Russland eine lebenslange Haftstrafe für wiederholte Kinderschänder verhängt, die bereits wegen Vergewaltigung eines Kindes unter 14 Jahren verurteilt wurden. Nach der aktualisierten Gesetzgebung, die im nächsten Monat dem Kreml zur Unterzeichnung durch Präsident Putin vorgelegt wird, könnte ein Wiederholungstäter, der des Übergriffs auf einen Minderjährigen über 14 Jahren für schuldig befunden wird, eine lebenslange Haftstrafe erhalten.

Die Bemühungen der Duma, den Kampf gegen Pädophilie auszuweiten, kommen zu einer Zeit, in der die Welt gegen eine westliche Invasion “fortschrittlichen” Gedankenguts ankämpft, das in völligem Widerspruch zu dem steht, was einen gesunden und vernünftigen Staat ausmacht. Das soll nicht heißen, dass es in Russland keine einheimischen Sexualstraftäter gibt oder dass Russland diese Gesetze speziell mit Blick auf fragwürdige westliche Werte entworfen hat. Dennoch ist sich Russland der radikalen progressiven Tendenzen, die in den westlichen Hauptstädten Einzug gehalten haben, durchaus bewusst. Und wie die meisten Menschen wissen, haben Ideen – insbesondere im Zeitalter des Internets – keinen Respekt vor nationalen Grenzen und benötigen auch keine Pässe.

In der nicht allzu fernen Vergangenheit würden die meisten Menschen – zumindest die geistig stabilen – zustimmen, dass Pädophilie ein Verbrechen höchsten Ausmaßes gegen die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft ist. Heutzutage gibt es für eine solche “Gewissheit” viele zynische Kritiker.

Zwar hat sich die westliche Welt noch nicht zu Kinderschändern bekannt oder der LGBTQ+-Parade ein “P” hinzugefügt, aber es gibt untrügliche Anzeichen dafür, dass ein solcher Tag kurz bevorsteht. Wir haben bereits mehrere Rubiks überschritten, die zuvor unvorstellbar waren.

So veranstalten öffentliche Bibliotheken mit Stolz (vom Steuerzahler finanzierte) Drag Queen Story Hours; ein 13-jähriger Transgender-Junge namens “Desmond is Amazing” wird in den Medien als ideales Vorbild für Kinder angepriesen; und Ärzten wird nachdrücklich davon abgeraten, Kinder anzusprechen, die sich für eine “Transition” zum anderen Geschlecht entscheiden – eine Entscheidung, die mit Hormonen und chirurgischen Eingriffen verbunden ist und die viele Menschen später im Leben bereuen.

Ob absichtlich oder nicht, das westliche Establishment konditioniert die Menschen langsam darauf, die Vorstellung zu akzeptieren, dass sehr junge Kinder wichtige Lebensentscheidungen für sich selbst treffen können – bis hin zu der Frage, als welches Geschlecht sie sich identifizieren (ein unglaublich kompliziertes und unbewiesenes Konzept, das oft mit Hilfe der sozialen Medien in junge und beeinflussbare Köpfe gepflanzt wird). Das ist nicht weit entfernt von der Behauptung, dass Kinder auch das Recht haben sollten, zu entscheiden, in welchem Alter es für sie angemessen ist, sexuelle Beziehungen einzugehen, und mit wem sie wollen. Mit anderen Worten: In dieser bizarren neuen Weltordnung, so glaubt man, ist elterliche Führung nicht mehr nötig. Die Mainstream-Medien, Hollywood, die öffentlichen Schulen und die sozialen Medien haben den Laden übernommen.

Dieser schleichende Indoktrinationsprozess hat in verschiedenen Publikationen seit langem an Fahrt aufgenommen. Im Jahr 2017 brachte die BBC beispielsweise einen Artikel mit dem Titel “Pädophile brauchen Hilfe, keine Verurteilung – ich sollte es wissen”. Hier wird dem Leser ein anonymer Mann um die 60 vorgestellt, der seinen Beichtstuhl mit der Aussage eröffnet: “Es ist lange her, dass ich mich als pädophil bezeichnet habe. Pädophilie ist eine Störung, eine zutiefst beunruhigende sexuelle Orientierung. Bei mir wird sie durch traumatische Erlebnisse in der Kindheit ausgelöst.”

Haben Sie es verstanden? Der Autor hat gesagt, dass Pädophilie, im Gegensatz zu einer psychischen Störung, eine weitere harmlose “sexuelle Orientierung” ist. Nur damit wir uns alle einig sind: Die Weltgesundheitsorganisation listet Pädophilie (immer noch) unter der Kategorie “Störungen der sexuellen Präferenz” auf. Doch das hat Menschen, die es besser wissen sollten, nicht davon abgehalten, sich gegen den gesunden Menschenverstand zu stellen.

Erst diesen Monat veröffentlichte USA Today einen Artikel mit dem Titel “Was die Öffentlichkeit immer wieder über Pädophilie falsch versteht”, in dem das dumme Argument vorgebracht wurde, dass ein “Pädophiler ein Erwachsener ist, der sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlt, aber nicht alle Pädophilen missbrauchen Kinder, und einige Menschen, die Kinder sexuell missbrauchen, sind keine Pädophilen”.

Dankenswerterweise hat der Autor nicht versucht, genau zu erklären, wer oder was Kinderschänder sein sollen, aber angesichts des Zustands der modernen liberalen Denkweise kann man wohl davon ausgehen, dass sie irgendwo auf dem Spektrum zwischen “Opfer” und “Märtyrer” liegen.

Auf jeden Fall ist klar, wohin dieses Spiel der sprachlichen Gymnastik, bei dem Raubtiere zu Opfern gemacht werden, führt. Die Welt muss an diesem großen Wendepunkt der Geschichte fest an der Seite Russlands stehen und ihre Intoleranz gegenüber den anhaltenden Bemühungen zur Normalisierung des ungeheuerlichsten aller Verbrechen demonstrieren. Kinder verdienen nichts Geringeres als das Versprechen der Gesellschaft, sie umfassend zu schützen.

Das Interview im „Freitag“ über die britische Professorin: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/es-war-ein-sturm

Einen Verweis auf den Artikel auf strategic(minus)culture(punkt)org zensiert die westliche Gesinnungsüberwachung auf Facebook. (Aber nicht hier auf Tumblr: https://www.strategic-culture.org/news/2022/01/24/as-the-west-normalizes-moral-depravity-russia-moves-against-pedophiles/)

Fromtberichterstattung

Der morgendliche Blick ins Hamburger Ostfront-Magazin beruhigt ein wenig: immerhin wird der geplante Überfall des Iwans auf unsere Freunde in Kiew kein Spaziergang! Dass der Russe frech bestreitet, diesbezügliche Absichten zu hegen und die Planung eines bevorstehenden Angriffs ausschließlich in unserer freiheitlichen Presse stattfindet – geschenkt. Wir kennen ja unsere moskowitischen Pappenheimer.

Wem der vom Westen zum Failed State zurechtreformierte Pleitestaat an der russischen Westgrenze all das schöne neue Krieggerät zu verdanken hat, mit dem er sich gegen den bösen Nachbarn zu wehren beabsichtigt, muß der „Soiegel“-Leser erst recht nicht wissen, aber Gott sei dank „hat die Armee der Regierung in Kiew (…) aufgerüstet“! Ein Hinweis auf die interessierten Sponsoren dieser Aufrüstung würde den Leser nur verwirren und ihn schlimmstenfalls das Narrativ vom stets aggressiven Russenreich in Zweifel ziehen lassen.

So verbreitet der „Spiegel“ im Tagesaufmacher die kennerischen Spekulationen seiner Frontberichterstatter zum Kriegsverlauf, den er kaum noch abwarten kann und in dessen vorweggenommener Beurteilung seine Parteinahme eindeutig ist.

Armutsrenten: nicht so dramatisch

Leider haben sich ca. die Hälfte der Alten hierzulande nicht genügend angestrengt im Konkurrenzkampf und müssen sich deswegen mit einer Rente unter 1000 Euro bescheiden. Jeder fünfte dieser faulen Leistungsverweigerer bekommt von der Solidargemeinschaft der Leistungswilligen dennoch großzügig ein Gnadenbrot – zwar unter 500 Euro, aber man kann wohl davon ausgehen, dass die Nicht-Wettbewerbsfähigen schon immer gut mit wenig auszukommen wussten.

Die Regierung so: alles halb so wild, die Zahlen trügen, sind eh fast alles nur Frauen im Westen, und außerdem: wer weiß denn, was die noch aus anderen Quellen außer der gesetzlichen Rentenversicherung abgreifen?

Im übrigen, stellt unsere weise Obrigkeit in Form des Sozialministeriums klar, muß man doch mal eins sehen: es sind die Reichen, die kleine Renten kriegen! oben ist unten, schwarz ist weiß und nichts ist, wie es scheint: „Laut Alterssicherungsbericht der Regierung kämen geringe Renten »viel häufiger« in Haushalten mit hohen Einkommen vor.“

https://www.spiegel.de/wirtschaft/einkommen-jede-fuenfte-altersrente-unter-500-euro-a-dca2a57e-d9fe-4f8e-9d31-982808c7a1bb

Hoffnung und Glaube

So sachlich, neutral und journalistisch astrein befragt das Ostfront-Magazin aus der Führerstadt Hamburg seine Leser. Die Fragestellung läßt dem „Spiegel“-Leser, der dank der unermüdlichen Aufklärungsarbeit seiner Feldpostgazette seine Russen ja durch und durch kennt, alle Optionen offen – jedenfalls alle, die auf den verschlagenen Steppenslawen aus dem östlichen Lebensraum (in dem wir leider seit 1944 nichts mehr zu sagen haben) anwendbar sind: