Freiheit, die die meinen

US-GRENZBEAMTE ZWINGEN ANALYSTEN AUS DEM FLUGZEUG, KONFISZIEREN REISEPASS:

In einem großen Akt der Meinungsfreiheit und der Demokratie haben die US-Zollbehörden und der Grenzschutz den amerikanischen Analysten Scott Ritter (Bild) auf dem Weg nach Russland aus dem Flugzeug geholt.

Ritter, der dafür bekannt ist, dass er sich gegen die Kriegstreiberei Washingtons ausspricht, bereitete sich auf die Teilnahme am Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF) vor.

Ritter: „Ich befand mich an Bord des Flugzeugs. Drei [Polizei-]Beamte zogen mich zur Seite. Sie haben mir meinen Reisepass abgenommen. Auf die Frage nach dem Grund hieß es: „Anweisung des Außenministeriums“. Sie hatten keine weiteren Informationen für mich; sie holten mein Gepäck aus dem Flugzeug und begleiteten mich dann aus dem Flughafen. Sie behielten meinen Reisepass.“

UPDATE: Ein weiterer beliebter Podcaster, der dafür bekannt ist, die Lügen Washingtons zu entlarven, der ehemalige Richter am Obersten Gerichtshof Andrew Napolitano, wurde ebenfalls aus dem Flugzeug nach Russland heraus geholt.

Quelle: https://t.me/s/IntelRepublic


Aus Scott Ritters Telegram-Kanal:

The seizure of Scott Ritter’s passport is just the latest tactic employed by the U.S. State Department designed to muzzle him about Russia.

The State Department organized and funded the Ukrainian Center for Countering Disinformation, which has labeled me an “information terrorist”, and remains silent while myself and other U.S. citizens are marked for death by Ukrainian intelligence.

Übersetzung:
„Die Beschlagnahmung von Scott Ritters Reisepass ist nur die jüngste Taktik des US-Außenministeriums, um ihn in Sachen Russland mundtot zu machen.

„Das Außenministerium hat das ukrainische Zentrum für die Bekämpfung von Desinformation organisiert und finanziert, das mich als „Informationsterroristen“ bezeichnet hat, und schweigt, während ich und andere US-Bürger vom ukrainischen Geheimdienst zum Tode verurteilt werden.“

„Um Gottes willen Leute, wacht auf!“

Larry Johnson hält sich gerade in Sankt Petersburg auf. Judge Napolitano befragt ihn zur Entwicklung und zur Eskalation zwischen Russland und USA/NATO mit Blick auf den Ukraine-Konflikt:

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„The Russian people have paid with the blood for having faced threats in the past from the west, so they don’t take the current threats from the United States and Europe about launching missiles into Russia as „Oh, no big deal“

Donald Trump recently said what he’s going to do is he’s going to cross border into northern Mexico after the drug cartels, and I understand why he wants to do that because they’re killing over 110,000 Americans a year.

However Russia if then at that point intervened and started supplying missiles to those drug cartels, and these drug cartels would launch those missiles at San Antonio, at Austin, at Phoenix at Los Angeles or San Diego – do you think we in America would sit back and say „Oh, no big deal“? Hell no, we would view that as an act of war.

So how in the name of God do we have politicians advocating that sort of madness against Russia, and expecting that Russia will be different then we would?

For God sake people wake up!“

Übersetzung:

„Das russische Volk hat in der Vergangenheit mit seinem Blut für die Drohungen des Westens bezahlt und nimmt die aktuellen Drohungen der USA und Europas, Raketen auf Russland abzufeuern, nicht als „Oh, keine große Sache“ hin.

Donald Trump hat kürzlich gesagt, dass er die Grenze nach Nordmexiko überschreiten wird, um die Drogenkartelle zu jagen, und ich verstehe, warum er das tun will, denn sie töten über 110.000 Amerikaner pro Jahr.

Aber wenn Russland dann eingreift und anfängt, Raketen an diese Drogenkartelle zu liefern, und diese Drogenkartelle diese Raketen auf San Antonio, Austin, Phoenix, Los Angeles oder San Diego abschießen würden – glauben Sie, wir in Amerika würden uns zurücklehnen und sagen: „Oh, keine große Sache“? Zur Hölle nein, wir würden das als einen kriegerischen Akt betrachten.

Wie, in Gottes Namen, können wir Politiker haben, die diese Art von Wahnsinn gegen Russland befürworten und erwarten, dass Russland anders handelt als wir es tun würden?

Um Gottes willen Leute, wacht auf!“

Lasset alle Hoffnung fahren, ihr Verständigen und Nachdenklichen!

„Ich will die RUSSEN nicht, ich will keinen PUTIN!“
„Wir müssen aufrüsten, sonst haben wir PUTIN hier!“
„Für das Sondervermögen für die Bundeswehr muss die Schuldenbremse außer Kraft gesetzt werden. Wenn man jemanden wie PUTIN hat, der alles erobern will und friedliche Nachbarn überfällt, geht es leider nicht anders.“

Mitgehörte Gesprächsschnipsel der Straßenwahlkämpfer von SPD und FDP, also dem Fußvolk derjenigen Parteien, deren obere Charaktermasken derzeit das Herrschaftspersonal der Staatsmacht stellen.

Dieses Volk schreitet, wie im Frühjahr 1941, im Gleichschritt in den nächsten Krieg gegen Russland hinein. Die Propaganda der Machthaber und ihrer Medien fällt auf den fruchtbaren Boden einer Nation, der die Russophobie anscheinend in den Genen steckt.

Der Fanatismus der Untertanen

Ein höchstinteressanter Beitrag in der „Welt“, die in Bezug auf Corona – wenn auch nachträglich – sich das erlaubt, was sie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Russland strikt unterbindet: Diskussion, Infragestellungen, kontroverse Debatte und Kritik an der Weisheit der politischen Entscheider.

Von dem „Pluralismus“, der „Meinungsfreiheit“ und der „liberalen Demokratie“, für die sich Staat und Medien kürzlich (anlässlich eines Jahrestages des westdeutschen „Grundgesetzes“) wieder ausgiebig selbst gefeiert haben, ist jedenfalls in all diesen Erscheinungsformen gesellschaftlichen Mit- bzw. Gegeneinanders nichts zu bemerken:

https://archive.ph/KQg00

Der Westen ist wild entschlossen, Russland zu einem heißen Krieg zu provozieren

In einer verständigen Welt müssten wir mittlerweile auf den Straßen sein und den Machthabern durch Generalstreiks und Massendemonstrationen VERBIETEN, ihren Provokationskurs in Richtung Krieg mit Russland weiter zu fahren.

Wir müssten sofortige Neuwahlen fordern und jede Partei abwählen, die den jetzigen NATO- und Weltkriegskurs mitträgt – und das sind ALLE derzeit im Bundestag vertretenen Parteien und Gruppierungen.

Wir müssten darüber hinaus die INTERESSEN entmachten, die von diesem und den anderen Kriegen des Westens profitieren. Wir könnten es, wenn eine Mehrheit es will.

Pepe Escobar: Der Westen ist wild entschlossen, Russland zu einem heißen Krieg zu provozieren

(…) Trotz aller Umschreibungen haben NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, der französische Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz tatsächlich grünes Licht dafür gegeben, dass Kiew westliche Waffen für Angriffe tief im Inneren der Russischen Föderation einsetzt. Die angebliche Debatte, die noch andauert, ist nur ein „Vorwand“ für das eigentliche Ziel: ein Vorwand, der zum Dritten Weltkrieg führen könnte.

(…) Die kriegerische „Ekstase“ der NATO ist vorhersehbar in Feigheit getarnt. Trotz des rhetorischen Mülls 24/7 über „wir wollen keinen Krieg mit Russland“ deuten die Fakten darauf hin, dass die NATO Kiew benutzt, um eine breite Palette russischer militärischer Einrichtungen anzugreifen und zu zerstören.

(…) Es lässt sich auch nicht leugnen, dass der US-Deep-State die Terroranschläge Kiews gegen die russische Zivilbevölkerung im Donbass, in Belgorod und anderswo unterstützt hat.

(…) Wir sind noch nicht so weit – auch wenn wir Tag für Tag bedrohlich näher kommen. Dmitri Medwedew hat zum x-ten Mal eine rote Linie gezogen: Ein US-Angriff auf russische Ziele oder die Erlaubnis der USA, dass Kiew Ziele in Russland mit amerikanischen Raketen und Drohnen angreift, wäre der „Beginn eines Weltkriegs“.

Quelle: https://sputnikglobe.com/20240530/pepe-escobar-the-west-is-hell-bent-on-provoking-russia-into-hot-war–1118696941.html

Vorkriegszeiten: westliche Entscheidungsträger lechzen nach Eskalation, russischer Präsident warnt nachdrücklich und unmissverständlich

Die unmißverständliche und für diplomatische Gepflogenheiten extrem starke Warnung, die der russische Präsident anlässlich einer Pressekonferenz in Usbekistan an die westlichen Sponsoren des ukrainischen Stellvertreterkrieg gegen Russland gab, lautet im Klartext folgendermaßen:

Wenn europäische Waffensysteme von ukrainischem Boden aus Ziele tief in Russland angreifen, wird Russland entsprechend reagieren und nicht nur gegen die Abschussrampen in der Ukraine zurückschlagen, sondern gegen Entscheidungszentren in denjenigen europäischen Ländern, die die Waffensysteme, die Satellitenaufklärungs-und Spionagedaten sowie das Personal zur Verfügung stellen, ohne das der Einsatz dieser Waffen nicht möglich ist.

Für amerikanische Angriffe dieser Art gilt dasselbe, nur dass sich der russische Gegenschlag eher gegen Ziele in einer der zahlreichen US-Militäreinrichtungen weltweit richten wird. Putin erinnert die Vereinigten Staaten an die strategische Parität in Bezug auf die nukleare Bewaffnung beider Staaten.

Politiker, die sich für den wahnwitzigen Vorschlag stark machen, dem Drängen des Kiewer Regimes nachzugeben und den Einsatz von Langstrecken-Marschflugkörpern gegen strategische Ziele im russischen Hinterland zu ermöglichen, spielen absichtlich und wissend mit dem Risiko eines Nuklearkrieges in Europa.

Leute wie Strack-Zimmermann, Roderich Kiesewetter, Anton Hofreiter und all die anderen Kriegshetzer sowie ihre gesamte mediale Speichellecker-Entourage gehören vor ein Tribunal und anschließend in lebenslange Sicherheitsverwahrung.

Die von Zwangsbeiträgen finanzierten staatlich kontrollierten Medien der BRD, die dem bellizistischen Geifer der politischen Führungsfiguren nicht nur Raum geben, sondern diesen in ihren Talkshow-, Politmagazin- und Nachrichtenformaten auch noch verstärken und multiplizieren, gehören abgeschaltet bzw. radikal befreit von den journalistischen Hobbypolitikern, die in das Kriegshorn der Obrigkeit blasen und das Volk auf „Zeitenwenden“ und „neue Normalitäten“ einschworen.

Heute muss man in Deutschland erneut mitansehen, wie eine Regierung unter Zustimmung der (oder mit Duldung durch die) Bevölkerung das Land nicht nur ruiniert, sondern umfassend propagandistisch, medial und juristisch faschisiert und – wenn es nach den lautesten Scharfmachern geht – in einen Krieg gegen Russland führt. Das ist unterm Strich der Stand der Dinge 2024.

Ich komme immer mehr zu der Einsicht, dass die wirkliche Kunst, die eigentliche Weisheit im Leben darin besteht, angesichts des grassierenden Irrsinns der immer krasseren – vorerst noch verbalen – kriegerischen Eskalation durch die Machthaber (und der gewohnt folgsamen Komplizenschaft der Untertanen) nicht selber irre zu werden.

http://en.kremlin.ru/events/president/news/74132

Eine bellizistische Hetzerin und intellektuelle Nullnummer im Außenamt

Die Distanz, die die BRD-Außenminsterdarstellerin inzwischen zu Fakten und Realitäten erreicht hat, lässt sich wohl nur in Lichtjahren messen.

Bei Baerbock muss man allerdings annehmen, dass die Frau tatsächlich so dumm ist, dass sie GLAUBT, was sie da von der „russischen Terrorbesetzung“ erzählt, unter der „die Menschen“ im Donbass „seit zweieinhalb Jahren leiden“ – dieselben Menschen, die sich schon 2014 von dem neo-nazistischen Regime in Kiew abgewendet haben und die seitdem von eben diesem Regime mit Krieg überzogen werden. Dieselben Menschen, die in einem Referendum mit überwältigender Mehrheit ihre Rückkehr in die Russische Föderation beschlossen haben.

Aber 360-Grad-Baerbock fabuliert munter weiter über die „Ost-Ukraine“ unter der „russischen Terrorbesatzung“ und wirkt dabei wie jemand, der vor einem Berg Tomaten steht und inbrünstig behauptet, diese wäre erstens blau und zweitens Kiwis.

Ja, ich denke, die Frau lügt nicht einfach frech drauflos wie ihre sonstigen Kollegen aus der „NATO gut, Russland böse“-Abteilung, sondern IST wirklich so dumm, wie sie daherredet.

Das Gute daran: mit jedem Satz, den diese Schwätzerin öffentlich verkündet, redet sie sich weiter um Kopf und Kragen und zeigt, was für eine bellizistische Hetzerin und intellektuelle Nullnummer sie ist.

https://freedert.online/meinung/207206-baerbock-will-donbasshilfe-leisten-waere

Neue Normalität auch im Fußball

Da haben sich zwei gefunden, in der „neuen Normalität“.

Ob die Düsseldorfer FDP-Kriegshexe Flak-Zimmermann jetzt statt Fortuna-Anhängerin BVB-Fan wird?

Wer jetzt noch den gelb-schwarzen Schal anzieht, sollte sich lieber gleich freiwillig an die Ostfront melden:

„Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der Geschäftsführung von Borussia Dortmund: „Sicherheit und Verteidigung sind elementare Eckpfeiler unserer Demokratie. Deshalb halten wir es für die richtige Entscheidung, uns sehr intensiv damit zu beschäftigen, wie wir diese Eckpfeiler schützen. Gerade heute, da wir jeden Tag erleben, wie Freiheit in Europa verteidigt werden muss. Mit dieser neuen Normalität sollten wir uns auseinandersetzen. Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit Rheinmetall und öffnen uns als Borussia Dortmund ganz bewusst für einen Diskurs.“

Armin Papperger, Vorsitzender des Vorstands der Rheinmetall AG: „Mit dem BVB und Rheinmetall haben sich zwei Partner gefunden, die mit ihren Ambitionen, ihrer Haltung und ihrer Herkunft gut zueinander passen. Der BVB ist ein Verein aus dem Herzen von Nordrhein-Westfalen und steht wie kaum ein anderer für das Streben nach Spitzenleistung und internationalem Erfolg. Rheinmetall ist in der Metropolregion Rhein-Ruhr tief verwurzelt und möchte seine Marke als führendes Systemhaus der Verteidigungsindustrie und als Treiber industrieller Innovationen in zivilen Märkten auch international noch bekannter machen.“

Borussia Dortmund setzt im Rahmen seiner Partnerschaftsprogramme neben sportlichen und wirtschaftlichen Perspektiven bewusst auch auf gesellschaftliche, soziale und ökologische Entwicklungspotenziale. Unter anderem engagiert sich der Verein im Rahmen bereits bestehender Partnerschaften für die Förderung regenerativer Energien, digitale Teilhabe oder Vielfalt und Gleichberechtigung.“

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Quelle: http://www.bvb.de/Partner/Business-News/News/Taking-responsibility-Rheinmetall-wird-Champion-Partner-des-BVB