Ausflug nach Italien und in die Heiligkeit

Realitätscheck

Facebook: Werbung in jedem vierten Post.

YouTube: andauernde Werbeunterbrechungen.

Fernsehen: Werbung, Werbung, Werbung.

Radio: aufdringlichste Werbung, von angestrengt fröhlich klingenden Sprechern vorgetragen.

Öffentlicher Raum: Werbung und Kaufaufforderungen 24/7 buchstäblich wohin der Blick schweift 

Gehirn der kapitalistischen Insassen:
Merkt schon gar nichts mehr, zieht Schutzwall aus Ignoranz vor der eigenen Wahrnehmung hoch, kann aber nichts an dem unterschwelligen Dauerbombardement mit Konsumaufforderungen machen.

Gehirn der Leute, die sich ungeschützt dem endlosen kommerziellen Mahlstrom aussetzen:
Verzweifelt an Idiotie des unaufhörlichen allgegenwärtigen ungebeten Eindringens von Fremden, die einem irgendwas andrehen wollen, greift zu Drogen oder dreht durch.

Fachverband Kunst- und Kulturgeragogik: Wetttbewerb

„Wettbewerb BEST OF – 2023

Liebe Mitglieder,

der Fachverband Kunst- und Kulturgeragogik e.V. schreibt dieses Jahr erstmalig einen Wettbewerb für alle Mitglieder aus. Eingereicht werden können Projekte der letzten vier Jahre (2019 – 2022), abgeschlossen spätestens bis Ende Dezember 2022.“

Quelle: https://fachverband-kkg.de/index.php/neuigkeiten-und-termine/aktuelles-aus-dem-fachverband

Hier der sympathische diesjährige Hauptpreisträger:

Abenteuer in Niedersachsen

Die nächtlichen Gassen von Wolfenbüttel bergen ein schreckliches Geheimnis. Welches, weiß keiner, denn niemand traut sich nach 20:00 Uhr nach draußen.

Vereinzelt sieht man Mäuse und verängstigte Eichhörnchen, an die Hauswände gedrückt, durch das nächtliche Wolfenbüttel huschen. Menschen meiden hier abends anscheinend die alten Gassen.

Im niedersächsischen Wolfenbüttel, der menschenleeren Stadt, deren Nachtleben aus einem beleuchteten Straßenschild mit der Inschrift „Braunschweig 20 km“ besteht, wird man nur durch Zufall eines lebendigen Menschen ansichtig.

Heute hatte ich die seltene Gelegenheit, gleich zwei der geheimnisvollen Wolfenbütteler Eingeborenen aus kurzer Distanz beobachten zu können. Sie gingen vor mir her, redeten miteinander in ihrem obskuren Dialekt und verschwanden dann so plötzlich, wie sie aufgetaucht waren.

Waren Sie vielleicht in die rätselhafte Gasse verschwunden, deren Namen einen Hinweis auf das Mysterium dieser Ortschaft zu geben scheint? Auch dieses Rätsel wird ungelöst bleiben, denn niemand kann einem Antwort geben in dieser Geisterstadt.

Geisterstadt Wolfenbüttel, Schluss und Fazit

Wolfenbütteler Hausbesitzer wohnen vermutlich ausserhalb und nicht in ihren Wolfenbütteler Immobilien. Darum malen sie diese flächendeckend zu, unterschiedslos Holzbohlen und Gefache überpinselnd. Ist ja sowieso egal, weil kein Mensch da ist, der es sieht.

Letzten Endes ist und bleibt der Wolfenbütteler aber – sicher auch aufgrund der geisterhaften Zustände seines Heimatortes – ein gottesfürchtiger Mensch, der zu recht an seine Häuser schreibt:
„In dieser Zeit der schwersten Not ist Trost und Hilfe nur bei Gott“.

Man versteht das, wenn man Wolfenbüttel kenngelernt hat.

Terroristen sind immer die anderen

Darf man solche Fakten noch posten im pro-israelischen Furor der offiziellen Meinungswächter? Oder ist man jetzt schon Antisemit, wenn man auf die offenkundigen Ungereimtheiten der israelischen und kollektiv-westlichen Propaganda hinweist, deren Ziel ist, den Feind – die Kombattanten der Hamas – als blutrünstige Terroristen zu entmenschlichenl?

Ich frage natürlich für einen Freund.

Endgame Ukraine: Elendskij will Studenten mobilisieren

Der Kokain-Clown, der dem Kiewer Regime (noch) vorsteht, erwägt jetzt angeblich – nach der Einberufung von älteren Leuten, geistig Behinderten und sonstigem Kanonenfutter – die Mobilisierung der studentischen Bevölkerungsteile der Ukraine, um sie als Menschenmaterial in dem verlorenen Krieg seiner westlichen Sponsoren gegen Russland zu verheizen.

Elendskij wird inzwischen von denselben Sponsoren immer mehr als das Hindernis für die aus ihrer Sicht notwendigen Verhandlungen mit Russland gesehen. Sie wollen in letzter Minute verhindern, dass sie sinnlos weitere Milliarden in das schwarze Korruptionsloch Ukraine pumpen – Milliarden, an denen sich zu einem sehr gediegenen Prozentsatz die ukrainische Politmafia bedient.

Elendskij selber kann noch nicht mal der Sprachregelung seines Generalstabschefs folgen, nach der es im Ukraine Krieg jetzt zu einem Patt gekommen sei. Aus Elendskijs Sicht ist die Ukraine immer noch mitten in ihrer glorreichen Offensive und kämpft um jeden Quadratzentimeter ukrainischen Bodens, auch wenn dieser längst zu Russland gehört.

Unterdessen zeichnet sich ab, dass die ukrainische Armee weder Waffen noch Munition noch Soldaten hat, um den russischen Sieg zu verhindern oder auch nur hinauszuzögern. Von einem Patt kann also überhaupt nicht die Rede sein, während die Streitkräfte der Russischen Föderation Zug um Zug, Schritt für Schritt, beharrlich und unaufhaltsam, den Krieg an allen Fronten entscheiden.

Der Hintergrund von Elendskijs absurden Äußerungen ist nicht nur der Machtkampf mit seinem Armeechef Saluschni, sondern die brutale Tatsache, dass er bei Eingeständnis der Niederlage oder gar etwaiger Verhandlungsbereitschaft von den westukrainischen Banderisten ans Ende eines Stricks befördert oder an die Wand gestellt werden wird.

Das Intelligenteste, was Elendskij zum jetzigen Zeitpunkt machen kann, wäre, zu fliehen und zurückzutreten (in dieser Reihenfolge; die umgekehrte Variante würde er nicht überleben). Er hätte dann die Chance, sein zusammengegaunertes Vermögen in Miami oder London oder einem anderen seiner zahlreichen Villenstandorte zu verzehren, sich seiner Familie zu widmen und vor allem ein gutes Security Team anzuheuern, denn er wird bis zum Ende seiner Tage Leibwächter und Schutz brauchen.

Elendskij wird in die Geschichte eingehen als der delirierende Schauspieler, der die Zukunft und die Existenz seines Landes verspielt und ruiniert hat und der für hunderttausende Kriegstote sowie Millionen von Vertriebenen verantwortlich ist.

Nach der Niederlage des Kiewer Regimes und dem Untergang der Ukraine in ihrer jetzigen Form werden sich anlässlich der dann fälligen Tribunale und Kriegsverbrecherprozesse Mitläufer und Mittäter finden, die bereit sind, über Details der banderistischen Machtübernahme seit 2014 und des vom Westen eingefädelten Krieges gegen Russland auszusagen. Man kann nur hoffen, dass in diesem Zusammenhang auch die Komplizenschaft seitens der westlichen politischen Führer zur Sprache kommt.

Kriegsverbrechen und ihre Unterstützer

Diese beiden Kinder wurden lebend aus den Trümmern gerettet, die Resultat eines israelischen Bombenangriffs auf ein Flüchtlingslager sind.

Zehn- bis fünfzehntausend Tote bis jetzt durch die israelischen Bomben auf Gaza, ca. 4.000 davon Kinder. Ein Mehrfaches an teilweise schwerst verletzten Opfern der unaufhörlichen, wahllosen Bombardierungen, ohne dass die Möglichkeiten bestehen, sie wenigstens notdürftig zu versorgen.

Unter den 10-15.000 sicher gelegentlich auch mal ein Hamas-Mitglied.

Grausamer als die unterschiedslose Bombardierung von Frauen, Kindern und alten Menschen scheint mir die mentale Akrobatik zu sein, mit der Unterstützer Israels auch solche Kriegsverbrechen zu rechtfertigen wissen:

Mit dem „Recht zur Selbstverteidigung Israels“, wohlgemerkt das „Recht“ eines Okkupationsregimes, sich in den von ihm illegal besetzten Gebieten zu „verteidigen“ – nämlich gegen den ohnmächtigen Widerstand der entrechteten Besetzten.

Und wenn dieser Widerstand mal ein bißchen (oder deutlich weniger) ohnmächtig ausfällt, ist für die Unterstützer der israelischen Besatzungsmacht klar, dass hier nur Terroristen und menschliche Tiere am Werk sein können.

Die Rechtfertigung und Unterstützung der israelischen Bombenangriffe auf die Zivilbevölkerung macht alle westlichen Politiker und Medien zu Komplizen dieser Kriegsverbrechen.