Der Sieg Russlands im Konflikt in der Ukraine wird die Niederlage der NATO sein

Der Sieg Russlands im Konflikt in der Ukraine wird die Niederlage der NATO sein, das darf nicht sein, sagte NATO-Generalsekretär Stoltenberg.“

Sie arbeiten sich immer näher an die Zerstörung allen Lebens auf dem dritten Planeten heran. Weil nicht sein darf, was sich abzeichnet – der Sieg Russlands im Krieg, den ihm die NATO in der Ukraine aufgezwungen hat – werden die westlichen Apokalyptiker eher die Welt in nukleares Feuer tauchen als ihre Niederlage zuzulassen.

Es scheint auch keinem aufzufallen, dass Stoltenbergs Aussage eine glatte und unverhohlene Bestätigung ist, dass die NATO Kriegspartei IST – im Gegensatz zu dem, was sie sonst immer behauptet.

„Der Sieg Russlands ist unvermeidlich, und daran wird auch Stoltenberg nichts ändern. Wenn die NATO Atomwaffen gegen Russland einsetzt, dann ist auch eine russische nukleare Antwort unvermeidlich. Putins Hand wird nicht zögern. Aber dann wird es keine Gewinner geben.

Der Sieg Russlands im Konflikt in der Ukraine wird die Niederlage der NATO sein, das darf nicht sein, sagte NATO-Generalsekretär Stoltenberg. Die NATO wird nächste Woche eine Übung zur nuklearen Abschreckung abhalten – Stoltenberg.“

Quelle: https://t.me/s/Postovo/19180

Доброе утро.

In der Ukraine wird in weiteren Städten die essentielle für den Krieg benötigte Infrastruktur von russischen Raketen funktionsuntüchtig gemacht. Dass die Beschädigung und Zerstörung von Elektrizitätsnetz, Kraftwerken, Brücken usw. auch die Zivilbevölkerung trifft, war den ukrainischen Nazis und ihren westlichen Sponsoren im umgekehrten Fall immer herzlich egal (in einem Ausmaß, dass westliche Medien in der Regel noch nicht einmal darüber berichten); vor allem aber hat sich der NATO-Block und seine ukrainischen Zöglinge die jetzige Entwicklung zu 100% selbst zuzuschreiben.

Es sieht ganz danach aus, als ob Russland nach über einem halben Jahr „rücksichtsvoller Kriegsführung“ – vermutlich in der Hoffnung, die westlichen Kuratoren des Krieges doch noch zu irgendeiner Form der Diplomatie zu bewegen – die Erwartung aufgegeben hat, mit diesem kollektiven Westen Gespräche führen zu können.

Zu offensichtlich ist die bedingungslose Unterstützung und Aufrüstung des NATO-Statthalterregimes in Kiew, zu deutlich die immer weitere Eskalation durch Geld und Waffenlieferungen an die ukrainischen Nationlisten, zu ausweglos der Konfrontationskurs des Westens gegen Russland, der in den letzten Monaten verstärkt in rein terroristischen Anschlägen bestand: Mordanschläge auf Journalisten, verbotene Anti-Personen-Minen auf Donezk und andere Städte im Donbass, Nuklearterrorismus, Sprengstoffanschläge auf Brücken – die apokalyptischen Fanatiker in Kiew haben kaum etwas ausgelassen. Immer unterstützt und gedeckt von ihren westlichen Beschützern.

Russland hat die Langmut verloren und entscheidet die Angelegenheit jetzt zu seinen Gunsten. Drei Stellungnahmen russischer Politiker bzw. Militärs:

1)

„In der Ukraine gibt es niemanden, mit dem man verhandeln kann. Schauen Sie sie sich an, einige Drogenabhängige und Kriminelle. Diese Menschen sind defekt. Sie haben die Feindschaft zwischen Russen und Ukrainern künstlich heraufbeschworen. Erinnern Sie sich, womit Zelensky zur Wahl ging. Das ist ein allgemeiner Trend in der Ukraine. Alle Präsidenten, die gewählt wurden, haben ihre Versprechen sofort vergessen. Sie haben sich voll und ganz an den Westen verkauft.“

Sergey Aksyonov, der Leiter der Krim in der Sendung Soloviev Live.

2)

„Ich bin sehr überrascht von der Weltgemeinschaft, die 8 Jahre lang zugesehen hat, wie Kinder im Donbass getötet werden, wie Kinder, alte Menschen, Frauen sterben. Keiner von ihnen hat auch nur ein einziges Mal ein Wort gesagt.

Kein einziger von ihnen hat etwas gesagt, als sie einen direkten terroristischen Akt begingen: Sie haben Dascha Dugin getötet. Alle haben geschwiegen.

Es stellte sich heraus, dass sie nichts sagten, als sie unsere Gaspipeline in die Luft sprengten; sie begannen, Katz und Maus zu spielen.

Als die Krim-Brücke gesprengt wurde, haben alle geschwiegen.

Und heute, sehen Sie, oh, welch ein Schmerz! Sie hatten keine Zeit, Briefmarken herauszugeben, sie hatten keine Zeit, ihre Plakate im Zentrum von Kiew aufzustellen, um sich vor dem Hintergrund der brennenden Ukraine fotografieren zu lassen. Es muss klar sein, dass keine einzige Aktion auf dieser Welt unbeantwortet bleiben wird.“

Apti Alaudinov, Held Russlands, Sekretär des Sicherheitsrates der Tschetschenischen Republik, Kommandeur der Achmat-Spezialeinheiten, auf Soloviev Live.

3)

„Der Sprecher der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, sagte in seinem Telegramm-Kanal, dass “der Kelch der Geduld zu Ende ist und das Kiewer Regime nun mit vollem Vertrauen als terroristisch bezeichnet werden kann.

„Die Tötung von Zivilisten, die Sabotage auf der Krim-Brücke, der Beschuss der kritischen Infrastruktur von Kernkraftwerken – all dies hat das Zelenski-Regime jeder Möglichkeit für Verhandlungen beraubt.

Westliche Länder, die Kiew unterstützen, sind auch Sponsoren des Terrorismus, und wir verhandeln nicht mit Terroristen”, sagte Wolodin.“

Präventive Nuklearschläge gegen Russland: Selenskij bloß falsch übersetzt!

Zur Forderung nach präventiven Nuklearschlägen gegen Russland, die der ukrainische Clownpräsident aufgestellt hat (auch wenn er damit nach Ansicht seiner Strippenzieher in Washington und Brüssel zu weit vorgeprescht ist und den im Grunde noch peinlicheren Rückzieher machen musste, dass er falsch übersetzt worden wäre uns eigentlich Sanktionen meinte):

Redet so ein Präsident eines Landes, das den Krieg gerade für sich entscheidet, dessen Armee von einem Sieg zum nächsten eilt? Das – der großartige Siegeszug der ukrainischen Armee, die Rückeroberung riesiger Territorien, die in Moskau Panik und Verzweiflung auslöst – ist jedenfalls die Story, die die westlichen Medien erzählen.

So redet ein Marionettenpräsident, dem das Wasser bis zum Hals steht, der weiß, dass seine Zeit um ist und dass die sinnlosen Opfer von Menschen und Material für nutzlose Geländegewinne und PR-Erfolge seinem Land, dessen Existenz er mit seiner freiwillig übernommenen Rolle als NATO-Rammbock gegen Russland aufs Spiel gesetzt (und nach Lage der Dinge verspielt) hat, auch nichts mehr nützen werden.

Republikfeiertag 2022

Eine Facebookfreundin schreibt:

Ich möchte heute, am Nationalfeiertag der DDR, noch etwas sagen.

Ich bin 1981 im Westen geboren und kannte die DDR nicht. Als 18 jährige bin ich nach Berlin gegangen und habe an der Tanzakademie und in der Kulturbranche viele aus der DDR kennengelernt.

Ich war zu diesem frühen Zeitpunkt in meinem Leben schon so ein asoziales Verhalten in der Gesellschaft gewöhnt, in der ich groß geworden bin, dass es für mich ein Phänomen war, dass solche Menschen, wie aus der DDR, überhaupt existieren. Sie waren für mich schon fast wie eine Spezies von einem anderen Planeten, die tatsächlich sozial eingestellt sind, niemanden ausgrenzen, Solidarität und echten Zusammenhalt kennen.

Sollte dieses Deutschland noch einmal geteilt werden, ist für mich völlig klar, dass ich in den Osten gehen werde. Ich bin vom Westen dermaßen geschädigt, dass ich mir seinen Untergang wünsche, seine Ideologien verbanne, seinen Einflüssen, Verführungen und Manipulationen widerstehen und für immer den Rücken kehren will.

Meine Antwort:

Das deckt sich mit meinen Beobachtungen und Erfahrungen. In den 1950er Jahren in Hamburg geboren, in der Wiederaufbau- und Wohlstands-BRD sozialisiert und von klein auf mit der Milch der marktwirtschaftlichen Denkungsart und der US-Kultur aufgezogen, und das in einer sozialdemokratisch-kommunistischen Arbeiterfamilie, die nach und nach den Weg in die gehobene Mittelschicht zurücklegte – all das reichte nicht aus, um mein Unbehagen über die bzw. meine Kritik an den verlogenen Zuständen des kapitalistischen Alltags auszulöschen.

Die marktwirtschaftsgemäße Deformation der Individuen, ihr Geiz, ihre Gewinnsucht, ihre Kleingeistigkeit, ihre Besessenheit nach Erfolg in der Konkurrenz stieß mich ab solange ich denken kann.

Als ich lange nach Ende der DDR in Weimar landete und dort auf Menschen traf, die nicht die Schule westlicher Konkurrenz und Entsolidarisierung durchlaufen hatten, fühlte ich mich zum ersten Mal im Leben in Deutschland zuhause.

Bei aller notwendigen (solidarischen!!) Kritik am ostdeutschen Sozialismusversuch gibt es zwei Dinge, die die DDR zum besseren Deutschland machen:

Erstens die Tatsache, dass die DDR der einzige Friedensstaat in der deutschen Geschichte ist und bleibt. 40 Jahre lang ging kein Krieg von deutschem Boden aus, jedenfalls nicht vom Boden der DDR.

Zweitens der Umstand, dass die DDR-Menschen in ihrer Mehrzahl – dank der Sowjetunion und dank des Aufbaus des Sozialismus, egal wie holprig der war – ohne Ausbeuterei und kapitalistische Konkurrenz eine Gesellschaft errichteten, die ein anständiges Leben für alle jedenfalls als Absicht und Ziel anvisierte.

Inspiriert von der Kritik der politischen Ökonomie, die Marx und Engels formuliert haben und gestützt auf die humanistischen und revolutionären Traditionen der deutschen Geschichte und Kultur.

Nach einer Weile merkte ich, vor allem am Arbeitsplatz, dass ich mir das nicht einbildete, sondern dass in der DDR aufgewachsene und ausgebildete Menschen die Haltung einer praktischen, menschlichen, umfassenden Solidarität tatsächlich als Selbstverständlichkeit leben. Meine Erleichterung darüber, dass es sowas wirklich gibt und dass das selbst nach der Rückeroberung der DDR durch den BRD-Kapitalismus zumindest in den Leuten meiner Generation nicht mehr auszulöschen war, kannte keine Grenzen.

Ich verschließe absolut nicht die Augen vor dem, was ich den „Gartenzwerg-Sozialismus“ der DDR nenne, die Engstirnigkeit, Spießigkeit, Bevormundung und Einschränkung der Bewegungsfreiheit (nicht dass das ein DDR-Spezifikum wäre; so ähnlich und schlimmer kennt man es aus der heutigen BRD und anderen imperialistischen Staaten). Trotzdem feiere ich den Republikgeburtstag und diesen kleinen mitteleuropäischen Staat, als Ausdruck der Hoffnung auf ein Leben ohne die Barbarei des imperialistischen Krieges, ohne die Primitivität der kapitalistischen Konkurrenz und ohne die Widerwärtigkeit der demokratischen Propaganda, die aus Lüge Wahrheit, aus Krieg Frieden, und aus Unwissenheit Stärke macht.

Sprache, Pronomen und absurder Unfug

Ich frage mich bei solchen offenkundigen Absurditäten (von denen jeder weiß, dass sie niemals in irgendeinen Sprachgebrauch eingehen werden, weil die Leute einfach nicht so bescheuert sind, wie die woken Genderideologen unterstellen), was die Intention derlei sprachlicher Verrenkungen ist oder sein soll.

Warum wird sowas gemacht?

Wem ist damit gedient?

Die vordergründige Auskunft, die Sprache solle irgendwie die Diversität der geschlechtlichen Identitäten widerspiegeln akzeptiere ich nicht. Das ist nämlich Unsinn in einer Sprache, die für genau diese sprachliche Inklusion das generische Maskulinum hat.

Bleibt also als Grund die Ideologieproduktion, die Moral, der bevormundende Frontalangriff zur Durchsetzung ideologisch erwünschter sprachlicher Verhaltensweisen.

Ja, Sprache verändert sich ständig. Aber sie wandelt sich, weil sich Menschen und ihre Umstände wandeln, weil neue Dinge erfunden werden oder neue Konzepte entstehen, die sich dann in der Sprache abbilden; NICHT, weil ideologische Sinn- und Sittenwächter es befehlen bzw. mit der Macht ihrer Hoheit über die offizielle Sprache durchdrücken.

Rede Wladimir Putins zur Eingliederung der vier neuen Regionen Russlands

Die historische Rede des russischen Präsidenten anlässlich der Feier zur Eingliederung der vier neuen Gebiete Russlands sollte jeder gelesen haben. Vollständig.

Die Rede markiert in mehrfacher Hinsicht einen Wendepunkt und Scheideweg in Bezug auf das Verhältnis Russlands zum Westen. Und sie macht deutlich, in welchem Ausmaß sich Russland von allen Versuchen verabschiedet hat, mit dem imperialen westlichen Anspruch auf Hegemonie einen Modus Vivendi zu finden.

Zudem macht Putin die Unterschiede deutlich, die die russische Welt von der dekadenten, kriegslüsternen, räuberischen „Zivilisation“ des kollektiven Westen trennt.

Hier die vollständige Übersetzung von Thomas Röper vom „Anti-Spiegel“:

Kurzer Ausflug in drei pro-ukrainische Medien (Spiegel, FR, FAZ)

Ausmaß und Dümmlichkeit der Propaganda gegen die Referenden ist so abgründig, dass es nicht mehr eine Beleidigung, sondern eine Negierung der Intelligenz des Lesers ist.

Die gleichgeschaltete Sprachregelung von den „Scheinreferenden“ benutzen alle, in pluralistisch-demokratischem Unisono.

In der seit einiger Zeit wohl jedes journalistische Niveau unterbietenden bzw. abstreifenden FR wird in der Überschrift vom „Sturz Putins“ deliriert, ohne dass im als Artikel camouflierten Meinungsbeitrag irgendwo auch nur der geringste Hinweis enthalten ist, auf welcher Grundlage die FR so titelt.

Die FAZ ist sich nicht zu schade, einen seitenlangen Betroffenheitsbericht einer pro-nazistischen „Künstlerin“ (ein paar amateurhafte anti-russische Wachsmalstiftbildchen sollen ihr Künstlertum belegen) aus Cherson abzudrucken, die ihrer Russophobie freien Lauf läßt und sogar die Nazi-Terminologie („Orks“ als Begriff für Russen) ungeniert und von der FAZ unbeanstandet wieder und wieder verwendet.

Die deutschen NATO-Medien machen sich freiwillig, absichtlich und ohne Skrupel – wie die deutsche Regierung auch – zu Propagandisten des ukrainischen Nazismus. Die Parteinahme für die Kriegsziele der Regierung und des kollektiven Westens, die Rechtfertigung des Kiewer Regimes macht diese Medien zu Komplizen des ukrainischen Nazismus.

Das Bedürfnis nach auch nur kurzer Lektüre solcherlei propagandistischer Journalusmus-Simulation ist, sich innerlich zu reinigen und das Gelesene möglichst umfassend aus dem Gedächntnis zu tilgen. Was natürlich nicht möglich ist. Wer ausschließlich die deutschen bürgerlichen Leitmedien als Informationsquelle benutzt, kann auch gleich in Jauche baden.