Im selben Ausmaß, in dem in der westlichen Öffentlichkeit geleugnet wird, dass es in der Ukraine Nazis in sämtlichen Bereichen von Staat, Armee und Verwaltung gibt, zeigen die Medien derselben Öffentlichkeit ganz selbstverständlich die Symbole dieser Nazis praktisch auf jedem zweiten Foto, das sie aus dem ukrainischen Protektorat des NATO-Blocks veröffentlichen:
„Ukrainische Nazis in den westlichen Nachrichten…
Der britische “Daily Telegraph” veröffentlicht ein angeblich rührendes Bild eines ukrainischen “Soldaten”, der nach 10 Tagen Urlaub wieder mit seiner Tochter zusammenkommt.
Bei näherer Betrachtung erkennt man das “Totenkopf”-Emblem der Nazi-SS, das auf seiner Jacke prangt…
Die Ukraine hat nicht nur ein MASSIVES Nazi-Problem, sondern es ist so schlimm, dass fast überall, wo man ein Foto macht, Nazis auftauchen.“
Beobachtung: es wird immer stiller um den NATO-Krieg gegen Russland (der hierzulande offiziell „ Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine“ getauft wurde – eine Sprachregelung, die staatliche und Konzernmedien auch einigermaßen konsequent durchhalten). Zwar wird noch, immer mit eindeutiger Parteinahme und stets aus Sicht der ukrainischen Seite, die eine oder andere Meldung von der Front verbreitet, aber in der Öffentlichkeit abseits der amtlichen und medial hergestellten EINZIGEN MEINUNG, die man zu diesem Konflikt zu haben hat, sieht es ganz anders aus.
Im privaten Bereich, am Arbeitsplatz, in der Familie herrscht Schweigen, bestenfalls genervtes Abwinken, zu dem Thema. Man ist vorsichtig geworden, sofern man nicht gleich inzwischen so ermüdet und gestresst ist von der Geschichte, dass man nichts mehr davon hören will.
Im ersten halben Jahr des russischen Eingreifens in den ukrainischen Bürgerkrieg wurde ich von der Liebsten alle paar Tage gefragt „Und? Was gibt’s Neues vom Krieg?“. Worauf ich versuchte, so sachlich und neutral wie möglich den mir verfügbaren Kenntnisstand über Motive und Handlungen der staatlichen Akteure dieses Krieges zusammenzufassen. Und zwar so, dass es für eine mit NATO-Propaganda aufgewachsene bürgerliche Westdeutsche wie meine Gattin verdaubar, verständlich und aufklärend ist – übrigens eine sehr gute Übung gerade für Kommunisten.
Seit einiger Zeit bleiben diese Fragen aus.
Am Arbeitsplatz, wo es von Anfang an als „schwieriges Thema“ galt (in Pflege und Betreuung gibt es jede Menge ukrainische und russische Kollegen) herrscht mittlerweile fast ängstliches Schweigen zum Thema „Ukraine-Krieg“. Es ist ein regelrechtes Tabu-Thema geworden, als ob die Leute Angst hätten, etwas Falsches zu sagen. Sogar, wenn aus irgendeinem Grund das Gespräch darauf kommt, wird ausgewichen, umschifft, das Thema gewechselt. Ein spürbarer Unwille, sich verbal (und wohl auch gedanklich) auf die Frage einzulassen, was da eigentlich aus welchen Gründen in der Ukraine geschieht, ist fast greifbar. Immerhin ist dieser Krieg ja DIE Thematik, die vom politischen bis ins private Leben nahezu alles dominiert, mit spürbaren Auswirkungen auf die Lebensführung der Leute.
Die Gleichschaltung der öffentlichen Meinung durch die umfassende Parteinahme für das Kiewer Regime durch NATO-Block und BRD-Regierung hat ihre Spuren hinterlassen. Hinzu kommt eine Ermüdung in der Bevölkerung nach dem Motto „Um Gottes Willen, der Scheiss-Krieg nervt schon genug, hör bloß auf, auch noch darüber rumzudiskutieren. Es reicht ja wohl, dass alles teurer wird und der Lohn kaum noch ausreicht…“
Ich sitze in einer Ecke des Wohnzimmers und lese oder zeichne irgendwelches Zeug. Am anderen Ende lungert die Frau auf dem Sofa und läßt sich von den dahin plätschernden und immergleich intonierten Fernsehstimmen einer Talkrunde auf Phoenix in den Schlaf labern – sie schaltet diese Sendungen oft nur deswegen ein, weil sie „so schön dabei einschlafen kann“.
Das ist tatsächlich auch das einzige, was einem bleibt (außer um- oder abschalten), denn WAS da gesagt wird, ist so fürchterlich, dass es zumindest mich um jeden Schlaf bringen würde. Es geht mal wieder um die Ukraine, bzw. laut offizieller Sprachregelung, den „russischen Angriffskrieg in der Ukraine“ und die Teilnehmer beantworten gerade die besorgte Frage des Moderators, was „die Menschen in der Ukraine“ jetzt am dringendsten bräuchten.
Was brauchen Menschen in einem Land, das gerade von seinem neo-nazistischen Regime in einem aussichtslosen Stellvertreterkrieg verheizt wird? Was brauchen Menschen in einer zusammengebrochenen Ökonomie, einem kollabierten Elektrizitätsnetz, weitgehend ohne Strom, Wasser und Heizung im kalten Winter? Frieden zum Beispiel?
Weit gefehlt. Dieser geplagte Menschenschlag braucht vor allem eins: WAFFEN! Die Talkshowgäste sind sich einig: das dringlichste Bedürfnis „der Menschen in der Ukraine“ sind Waffen, und zwar ganz viel davon und a.s.a.p.! Der Moderator wendet sich an eine Dame in der Runde: Frau Sowieso, Sie waren kürzlich noch in der Ukraine und können mit den Menschen dort sprechen. Was ist deren Meinung, was sagen die Menschen dort, was sie als erstes brauchen?“
Die Dame zögert keine Sekunde mit ihrem authentischen First-Hand-Bericht: „Ja, das ist natürlich ganz eindeutig; bei allen Entbehrungen, die diese Menschen mitmachen müssen, ist doch ein gemeinsamer Nenner, dass jetzt dringend Waffen gebraucht werden..“
Wen die Waffenfetischistin vor Ort in Kiew befragt hat, wird nicht verraten. Für sie und die Runde steht fest, dass nur Waffen, noch mehr Waffen, und das möglichst zackig, den Frieden in unserem ukrainischen Protektorat schaffen können. Die übrigen Diskussionsteilnehmer sekundieren ihr: Ja, auf jeden Fall Waffen! Das ist das erste und wichtigste. Bevor über irgend etwas anderes überhaupt zu reden ist, muß die reibungslose und großzügige Versorgung mit Waffen gewährleistet sein!
Die Begeisterung für Krieg und noch mehr Krieg steht ihnen ins bürgerlich-vernünftige Gesicht geschrieben; sie orgasmieren innerlich ob der einmaligen Gelegenheit, sich ganz legal und offiziell der von der offiziellen Regierungs- und Medienmeinung nicht nur bestätigten, sondern GEFORDERTEN Kriegsbegeisterung hinzugeben.
Der kranke Zynismus ihres Rufes nach mehr Waffen, noch mehr Waffen, mehr Krieg, mehr toten Russen verwandelt sich für sie in ein Gebot humanitärer Verantwortung für UNSERE Werte, die schließlich da hinten in der Ukraine gegen den Russen verteidigt werden. Schon wieder verteidigen Nazis unsere europäischen Werte gegen den Russen, und noch nicht einmal das fällt den wackeren Talkrunden-Demokaten auf.
Der Sportpalast ist die Wohnstube, und das „Wollt ihr den totalen Krieg“ des Reichspropagandaministers ist zum sachlich erörterten Austausch geworden, wie der Feind im Osten am besten zu besiegen ist. Das Resultat ist dasselbe: totaler Krieg. Das offizielle und mediale Deutschland will ihn, jedenfalls solange Ukrainer ihn kämpfen. Da darf einfach nicht nachgegeben werden, da muß um jeden Preis bis zum Endsieg gekämpft werden. Dass es dazu massenhaft Waffen braucht, gebietet schon der bürgerliche Sachverstand.
Wie vor achtzig Jahren verschwenden die totalen Krieger keinen Gedanken daran, wie er enden könnte. Wie er enden WIRD. Sie wissen sich auf der Seite der überlegenen Macht; wenn schon nicht militärisch, dann eben immerhin wertemäßig.
Während ich mich angesichts des gerade Gehörten mal wieder verstärkt wie ein Alien in einer primitiven und barbarischen Welt von Irren fühle, ist die Frau darüber sanft eingedöst.
Der Ukraine-„Aufhänger“ für die globale tektonische Plattenverschiebung in der Weltpolitik ist im westlichen Denken und damit auch in hiesigen Medien noch gar nicht richtig angekommen.
Im globalen Süden allerdings schon. Zwar geht das alles nicht über Nacht, aber es hat bereits begonnen. Das Zeitalter der westlichen Dominanz, des gleichzeitig post- und neokolonialen Herrschaftsmodells der USA (und ihrer Vasallen) und der von ihnen geschaffenen Institutionen ist VORBEI.
Es gibt in der Ukraine nur einen Ausgang des Krieges, und das ist die Kapitulation der Ukraine und wahrscheinlich das Ende der Ukraine als Staat. Als Staat wie bis Februar 2022 wird es dieses Land ohnehin nicht mehr geben.
Den Sieg Russlands verhindern kann nur ein atomarer Weltkrieg. Alles darunter (weitere Waffenlieferungen, weitere Finanzierung der korrupten Kiewer Nazi-Marionetten) verlängert vielleicht die Agonie der Ukraine, ändert aber nichts am Ausgang des Krieges.
Auch wenn sie es entweder noch nicht bemerkt haben, nicht bemerken wollen oder ihre gesamte Gewalt für die Verlängerung bzw. Aufrechterhaltung des bisherigen status quo in die Waagschale werfen: die Welt ist nicht mehr dieselbe, die Herrschaft des Westens über den Globus ist BEENDET.
Der Schnitt ist getan, die Abkopplung ist erfolgt, die Bewegung der Freien Welt (Russland, China, der globale Süden) geht jetzt in eine andere Richtung als die der Alten Welt (USA-NATO-EU & Vasallen).
Interessant übrigens, wie das „Zeit“-Interview Merkels globale Wellen schlägt und weltweit als Nachweis der völligen Unzurechnungsfähigkeit und der betrügerischen, ausschließlich den eigenen Vorteil anvisierenden Politik des Kollektiven Westens rezipiert wird. Nur in den westlichen Ländern nicht – dort herrscht weitgehendes Schweigen über den ungewollten Klartext der Ex-Kanzlerin.
Schön, wie das Merkel in seinem „ZEIT-Magazin“-Interview endlich mit der Sprache rausrückt und deutlich erklärt, was das Ziel des kollektiven Westens in der Ukraine war und wofür die Minsker Abkommen gedacht waren: nicht irgendeine Beendigung oder Beilegung des ukrainischen Bürgerkrieges, den das Kiewer Regime nach dem Maidan-Putsch gegen den Donbass angezettelt hat.
Nein, Ziel war immer „der Ukraine mehr Zeit zu verschaffen“. Wofür? Für den Krieg gegen Russland, zur Eroberung der Krim und der Rückeingliederung der abtrünnigen Volksrepubliken.
Von Anfang an waren die Minsker Abkommen – jedenfalls von Seiten des Westens und seiner ukrainischen Schützlinge – nur dafür gedacht, die nötige Zeit zu gewinnen, um die ukrainischen Nationalisten soweit aufzurüsten, dass sie den Waffengang gegen Russland mit der Aussicht auf Erfolg angehen konnten.
Wie sie selbst zu Protokoll gibt, hätten die Volksrepubliken und Russland 2015 nicht nur Debalzewo, sondern die ganze Ukraine „übernehmen“ können. Diesem für die westlichen Kriegsplaner ärgerlichen Zustand musste abgeholfen werden, und DAFÜR – für den benötigten Zeitgewinn, um die Ukraine auf ihre Rolle als Zerstörungs-Rammbock gegen die Russische Föderation vorzubereiten – wurden die Minsker Abkommen benötigt.
In ihren Äußerungen bestätigt die ehemalige Kanzlerin, dass sie vom Beginn an Russland belogen hat. Was sie damit ebenfalls bestätigt, ist die Tatsache, dass der russische Präsident richtig liegt mit seiner Einschätzung, dass Russland nicht viel anders übrig blieb, als in den seit 2014 geführten Krieg einzugreifen und das nationalistische Marionettenregime in Kiew zu demilitarisieren und zu entnazifizieren.
Eine kleine Erinnerung an die Zeit, als die westliche Presse noch Artikel über reale Ereignisse schrieb. Hier der britische The Guardian, in dem John Pilger am 13. Mai 2014 schreibt:
“In der Ukraine führen uns die USA in einen Krieg mit Russland. Washingtons Rolle in der Ukraine und seine Unterstützung für das Neonazi-Regime hat ernste Konsequenzen für den Rest der Welt. Warum tolerieren wir die Gefahr eines weiteren Weltkriegs in unserem Namen? Warum lassen wir Lügen zu, die dieses Risiko rechtfertigen? Das Ausmaß unserer Indoktrination ist ein brillanter, ja spiritueller, sehr erfolgreicher Akt der Hypnose. Jedes Jahr veröffentlicht der amerikanische Historiker William Bloom seine „aktualisierte Zusammenfassung der Ergebnisse der amerikanischen Außenpolitik”, aus der hervorgeht, dass die Vereinigten Staaten seit 1945 versucht haben, mehr als 50 Regierungen zu stürzen, von denen viele demokratisch gewählt waren.“
Es ist das ganze fürchterliche Elend eines Krieges, in dem imperialistischer Zynismus das Kiewer Regime dazu ermuntert, einen nicht gewinnbaren Krieg immer weiter zu eskalieren. Als Resultat werden Hunderttausende meist junge Ukrainier als Kanonenfutter geopfert.
Der Zynismus und die verlogene Abgebrühtheit, mit der der NATO-Block sein ukrainisches Menschenmaterial verheizt, korrespondiert mit der monumentalen Verlogenheit der wertewestlichen Propaganda, die dem westlichen Publikum diese berechnende Schlächterei als „Kampf für Freiheit und Demokratie“ oder für „europäische Werte“ verkauft.
Ukrainischer Telegram-Kanal “Observer”:
„Open Source INTelligence (Intelligenz aus offenen Quellen), basierend auf Berichten von Bestattungsunternehmen, Auszügen aus Leichenhallen sowie den Ergebnissen einer Analyse des Funk-, Mobilfunk- und Satellitenaustauschs der Streitkräfte der Ukraine, berichtet, dass sich die unwiederbringlichen Verluste der Streitkräfte der Ukraine bis zum 20. Oktober auf 402.000 Menschen beliefen, von denen 387.000 getötet wurden.
Gleichzeitig hat das Komitee der Soldatenmütter der Ukraine bis heute angeblich mehr als 320.000 Appelle “über das Schicksal der vermissten Soldaten” vorbereitet, aber der SBU hat die Einreichung von Anträgen bei der Staatsanwaltschaft aus Gründen der nationalen Sicherheit untersagt.
Aber Sie und ich verstehen, dass es hier nicht um “nationale Sicherheit” geht, sondern um die Tatsache, dass erstens Informationen über so große Verluste nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten und zweitens niemand nach irgendjemandem sucht.
Gleichzeitig äußern sich einige westliche Beamte, die die Verantwortung übernommen haben, dennoch manchmal mit schrecklichen Zahlen von der Front. So sagte der ehemalige stellvertretende Leiter des US-Europakommandos, Stephen Twitty, in einem Interview mit der Linken Zeitung, dass “200 Tausend Kämpfer irgendwie auf mysteriöse Weise aus den Streitkräften der Ukraine verschwunden sind und niemand sagen wird, wo sie heute sind.”
Wie Sie wissen, verliert die Ukraine jeden Monat 6.000 Soldaten, das sind 12 Mal mehr, als Amerika in Vietnam verloren hat. Das sind schreckliche Zahlen. Und wenn der Krieg weitergeht, wie unsere Partner darauf bestehen, insbesondere Großbritannien, auf das das Büro des Präsidenten hört, wird es noch Hunderte von Toten geben.“
Was tut Russland in der Ukraine? Es bekämpft den Nazismus, den Faschismus. Die ukrainischen Faschisten sind der verlängerte Arm des westlichen Imperiums, dessen Machthaber diese Truppen bewaffnen und zu ihren Verbrechen ermutigen – immer im Namen von „Werten“ usw. natürlich und des Kampfes bis zum Endsieg gegen Russland. Nazis sind so dumm, dass man sie bestens für so etwas instrumentalisieren kann.
Während in den NATO-Ländern, speziell auch in Deutschland, die Faschisierung voranschreitet, machen die ukrainischen Nazis im Auftrag ihrer westlichen Herren das, was uns auch hier erwartet, wenn das westliche Kroegsbündnis siegreich sein sollte (was zum Glück nicht sehr wahrscheinlich ist):
“Foto von den Folgen der „Filtration” in Malaya Rogan, Region Charkiw.
Nach der “Befreiung” des Dorfes führten Nazis der AFU unter Beteiligung von Schlägern des dem Verteidigungsministerium unterstellten „Kraken“ Regiments Massensäuberungsaktionen durch, gefolgt von der Hinrichtung von Zivilisten, die sie als “Kollaborateure” betrachteten.
Eine Untersuchung oder ein Gerichtsverfahren, wie es für die Nazis typisch ist, wurde nicht durchgeführt. Dies ist ein weiterer Beweis für die zahlreichen Kriegsverbrechen, die von ukrainischen Verbänden begangen wurden.“
Während ukrainische Faschisten wie üblich „immer mehr Leichen“ in von der russischen Armee verlassenen Gebieten „entdecken“ und die westlichen Verkündungsmedien ukrainischer Propaganda dies so eilfertig wie beflissen weiterverbreiten (siehe „Spiegel“-Screenshot), herrscht im NATO-Blätterwald weitgehendes Schweigen zur jüngsten entmenschlichten Widerlichkeit der wertewestlichen Vorortkämpfer auf dem ukrainischen Stellvertreterkriegsschauplatz.
Das wird den imperialistischen Eliten und ihren ukrainischen Nazitruppen allerdings nichts nützen, denn dank der bei Faschisten virulenten Mischung aus Grausamkeit und öffentlicher Prahlerei damit haben sie auch diesmal wieder ihre monströsen Verbrechen ins Internet gestellt.
Damit sind die Tage dieser Verteidiger von Freiheit und europäischen Werten gezählt, sobald Russland die eigenen Territorien (und das, was von der Ukraine übrig ist) befreit hat.
„Ramsan Kadyrow zur Hinrichtung von russischen Kriegsgefangenen:
“Kürzlich kursierte im Netz ein Video, das einen eklatanten Akt der Grausamkeit zeigt. Es zeigt deutlich, wie ukrainische Nationalisten im Dorf Makeevka russische Kriegsgefangene kaltblütig erschossen, die zuvor freiwillig ihre Waffen niedergelegt hatten. Dies ist natürlich ein direkter Verstoß gegen alle internationalen Konventionen, die die strikte Einhaltung der vorgeschriebenen Kriegsnormen fordern? Doch der Westen schweigt in seiner üblichen Heuchelei zu diesem Thema.
Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation hat bei dieser Gelegenheit eine entsprechende Erklärung abgegeben, deren Position sich in erster Linie auf internationale Abkommen über Kriegsgefangene stützt. Ich glaube jedoch, dass es kategorisch unmöglich ist, solche Freaks in Gefangenschaft zu nehmen. Sie haben nicht nur ein Verbrechen begangen, sondern diese Handlanger Satans haben es auch noch zynisch ins Netz gestellt, weil sie sich absolut ungestraft und freizügig fühlen. Ich bin sicher, dass die Vergeltung für das begangene Verbrechen nicht lange auf sich warten lassen wird. Wir werden unser Bestes tun, um sicherzustellen, dass diese Höllenhunde bekommen, was sie verdienen, und diejenigen, die es irgendwie geschafft haben, der Strafe zu entgehen, sind dazu verdammt, den Rest ihres elenden Lebens zu leben und sich ängstlich umzudrehen. Sie verdienen weder Rechte noch akzeptierte Normen.
Warum schweigt die Weltgemeinschaft? Wo sind die Sprachrohre der westlichen Demokratie, die die Einhaltung der Rechte einfordern? Nehmen sie all diese Grausamkeiten wirklich nicht wahr? Natürlich sehen sie das sehr wohl, aber sie vermeiden die Öffentlichkeit, da das Kiewer Regime in den Augen der Menschen wie eine demokratische Oase vor dem Hintergrund des bösen Russlands aussehen sollte.”