Völkerrechtswidrigerangriffskrieg!!1!

Schlimm schlimm, was der Iwan da mit DEN ARMEN MENSCHEN!!! in der Ukraine macht, alles macht er kaputt in seinem Völkerrechtswidrigenangriffskrieg, ja genau: in seinem Völkerrechtswidrigenangriffskrieg! Er bombardiert denen den Strom weg! Direkt teuflisch, und – wie alles was „Putin“ macht – so völlig ohne Grund und aus schierer Bosheit!!

Der Oberrusse ist nämlich genau so ein übler Vogel wie damals der irre Diktator im Irak, den wir zum Glück erledigt haben, nachdem wir – bevor wir unsere Jungs nach da unten in die Wüste geschickt haben – ihm nach allen Regeln der militärischen Kunst die gesamte Infrastruktur weggebombt haben.

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„STRATEGISCHE BOMBENANGRIFFE: IRAK 2003, UKRAINE 2022

Der Bürgermeister von Lemberg gibt zu, dass 80 % der Stadt ohne Strom sind, die Wärmeversorgung eingestellt wurde und der elektrische Verkehr nicht funktioniert.

Die Züge in der Ukraine werden größtenteils mit Strom betrieben – und transportieren eine MENGE WAFFEN.

Daher ist die Stromversorgung ein zulässiges militärisches Ziel – nach den modernen Kriegsregeln.

Die NATO kann keine dieselbetriebenen Lokomotiven in das Land 404 schicken – weil die Gleislage anders ist.

Erinnern Sie sich daran, dass die Deutschen im Zweiten Weltkrieg ein Problem mit der Gleisneigung hatten.

Das Imperium verfolgte diese Bombardierungspolitik im Irak im Jahr 2003. Sie zerstörten vor der Invasion die gesamte irakische Infrastruktur durch “Shock and Awe”.

Im Irak setzten die Amerikaner hauptsächlich Marschflugkörper ein. Ihre strategischen Bombardierungen zielten darauf ab, die irakischen Streitkräfte zu “zerstören, zu schwächen oder ihnen die Fähigkeit zur Führung und Kontrolle zu nehmen”.

Sie bombardierten also die irakische Führung, Regierungs-, Sicherheits- und Militärgebäude sowie Strom-, Medien- und Telekommunikationsknotenpunkte.

Im Vergleich dazu haben sich die Russen bisher außerordentlich zurückhaltend gezeigt.“

Quelle:

Hysterie

Russland zieht sich vorübergehend aus Cherson zurück und allenthalben bricht Hysterie aus: bei den Sympathisanten der SMO hysterische „Alles ist verloren!“-Panik, bei den NATO-Jüngern hysterischer „Hi Ha Ho, Russland ist k.o.!!“-Jubel.

Der Saker bietet eine „vorläufige Nomenklatur“ der zweiten Gruppe von Hysterikern an; einige dieser „Genies“ und „Experten“ lassen sich problemlos in den diversen linken und „kommunistischen“ Filterblasen wiederfinden:

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„Es handelt sich nicht um eine einzige, monolithische Gruppe, sondern eher um eine Art “PYSOP-Chor” mit verschiedenen Stimmen. Ich sehe sie folgendermaßen:

Bezahlte Trolle und andere US-PSYOP-Propagandisten: Das sind die echten, die Leute, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Nennen wir sie die “Profis”. Einige von ihnen sind KIs.

Menschen, die, aus welchen Gründen auch immer, Putin, Russland oder beides hassen. Für sie wird buchstäblich *jedes* Ereignis, jede Entscheidung, jede Aussage sofort aufgegriffen und als “Beweis” dafür verwendet, dass Putin schwach und unentschlossen ist, dass Russland den Krieg verliert (und seit dem ersten Tag verloren hat) und dass der allmächtige Westen Russland eher früher als später besiegen wird. Nennen wir sie die Hasser.

Dann gibt es diejenigen, die nur wegen des Geldes dabei sind. Sie müssen alle möglichen großen Niederlagen, Katastrophen, versteckten Verschwörungen usw. ankündigen, denn das bringt Traffic und Geld. Nennen wir diese Leute die Clickbaiter.

Als nächstes kommen die Leute, die keinen Zugang zu den Informationen haben, über die Putin, der Kreml und der russische Generalstab verfügen, die sich aber ausreichend informiert (und gebildet) fühlen, um der Welt zu erklären, was die Russen tun sollten, anstatt das zu tun, was sie tatsächlich tun. Ich nenne sie die Genies.

Dann gibt es diejenigen, die, geschult durch Hollywood und Tom Clancy, einfach *wissen*, dass der Westen die glänzendste und fortschrittlichste Zivilisation der Geschichte ist und dass alles, was er hervorbringt, sei es ein Volk oder eine Technologie, allen anderen so überlegen ist, dass ein letztendlicher Sieg des Westens gegen jeden Feind oder sogar eine Koalition von Feinden unvermeidlich ist. Ich denke, wir können sie als Rassisten bezeichnen (im Sinne von rassischer Vorherrschaft).

Als nächstes haben wir diejenigen, die wirklich versuchen zu verstehen, was vor sich geht, denen aber einfach die Bildung/Ausbildung/Expertise fehlt, um es zu verstehen. Das sind die Leute, die vor kurzem nahtlos vom Sessel-Virologen/Mikrobiologen/Epidemiologen zum Sessel-General und Marschall übergegangen sind. Diese Leute haben zu allem eine Meinung, und diese Meinung zu allem zu haben, gibt ihnen das gute Gefühl, die wahren Experten zu sein. Nennen wir sie also so: die Experten.

Zu guter Letzt müssen wir auch die Leute erwähnen, die keine entsprechende Ausbildung haben und zu dumm sind, um zu erkennen, dass sie dumm sind. Wir können sie die Schwachköpfe nennen.“

Quelle:

Der Winter wird kommen

So sähe es in der Region Kherson aus, wenn die ukrainischen Nato-Streitkräfte den Kachowka-Staudamm gesprengt hätten. Die Stadt Kherson und alles westlich des Dnjepr wäre von der russischen Armee nicht zu verteidigen gewesen.

Aus militärischer Sicht war der russische Rückzug die richtige Maßnahme, zumal die dort gebundenen Kräfte hauptsächlich Verteidigungsaufgaben hatten und nichts zu Offensiven andernorts beitragen konnten.

Der propagandistische Erfolg für das Kiewer Regime und seine westlichen Kuratoren („Ukrainische Armee befreit Cherson!!“) ist aus russischer Sicht ärgerlich, aber verkraftbar. Die Sicherheit der eigenen Truppen und Gerätschaften, nicht zuletzt auch die Sicherheit der Zivilbevölkerung sowie der Kunstschätze Khersons vor den ukro-nazistischen Barbaren hatte Priorität.

Was die in der Stadt verbliebenen und als russlandfreundlich verdächtigten Leute von der Hand der Ukro-Nazis nach der „Befreiung“ erwartet, macht der Filmclip deutlich.

Die Preisgabe dieses russischen Gebietes an die NATO/Ukraine muß wohl als taktische Maßnahme der russischen Militärführung gesehen werden. Russland wird laut eigener Staatsdoktrin keinen Quadratmeter seines Territoriums aufgeben.

Der Winter wird kommen. Im Winter haben russische Streitkräfte nicht zum ersten Mal Faschisten besiegt.

404-Staat im November 2022

Die ukrainisch bemannte NATO-Armee, die Russland bekämpft, besteht einigen Gerüchten zufolge bereits zu mehr als 50% aus Söldnern (wobei diese „Söldner“ im wesentlichen „privatisierte“ NATO-Soldaten – vorwiegend Polen – sind).

Insofern wird der NATO-Krieg gegen Russland ehrlich: noch nicht mal mehr das Menschenmaterial ist ukrainisch – „ukrainisch“ ist nur der Deckmantel, unter dem der Krieg zum Regime Change in und zur Zerschlagung von Russland läuft.

Sämtliches zur Kriegsführung benötigte Material (von Ausrüstung und Munition bis hin zu schweren Waffen und Panzern) hat die Ukraine spätestens seit dem Sommer verloren. Seitdem wird dieses Material zu 100% durch den Nachschub aus den NATO-Staaten gestellt.

Der ukrainische 404-Staat ist pleite; seine Weiterexistenz gewährleisten monatlich 3-5 Mrd. Euro, die vom NATO-Block für die Bezahlung des ukrainischen Staatsapparates zur Verfügung gestellt werden.

Nebenher zerlegen die russischen Raleten- und Drohnenangriffe Stück für Stück die ukrainische Energienetz-Infrastruktur, die angeblich bereits zur Hälfte funktionsuntüchtig gemacht wurde.

Doch der kollektive Westen und seine Kiewer Drogennazis bejubeln den taktischen Rückzug der Streitkräfte Russlands aus Cherson als gewaltigen Sieg und delirieren bereits von weiterem Vorrücken der „Ukraine“ nach Saporoschja und dann nach Melitopol, während die nach Cherson einrückendem Nazi-Truppen das tun, was Nazis eben tun: die verbliebenen russischen Bewohner, derer sie habhaft werden können, terrorisieren, foltern und ermorden.

Klar ist, dass der Westen inklusive seiner Kiewer Marionetten im Informationskrieg siegreich ist. Würden Kriege auf dem Gebiet der Informationskriegsführung, der PsyOps und der Propaganda entschieden, stünden die freiheitlich-demokratischen Asow-Brigaden mit ihren wertewestlichen Runen-Bannern und den Indisches-Fruchtbarkeitssymol-Fahnen bereits in Moskau und führten Putin zum Schafott.

Der Winter kommt.

Butcha: War da was?

Als es im März/April dieses Jahres in einem Vorort von Kiew zu einem Massaker an Zivilisten kam, waren die westlichen Medien schnell dabei, die Version der ukrainischen Nazis zu übernehmen, nach der selbstverständlich „die Russen“ für solche Schandtaten verantwortlichen sein müssen.

Dies ist vermutlich auch genau das Informationshäppchen, das im kollektiven Bewusstsein der manipulierten westlichen Leutmedienkonsumenten hängengeblieben ist – und hängenbleiben sollte.

Die russische Armee und unabhängige Quellen haben von Anfang an darauf hingewiesen, dass die Logiklöcher in der Erzählung, der wie für die englisch-sprachige Weltöffentlichkeit gemachte Name des Örtchens, und die Methoden der westlich-ukrainischen Informationskriegsführung eine False-Flag Operation der ukrainischen Streitkräfte nahelegen.

Es war klar, dass ein solches Prachtstück anti-russischer Propaganda nicht ungenützt „liegengelassen“ werden und im weiteren Verlauf des Krieges die ukrainischen Anschuldigen zu untermauern haben würde, dass die russische Armee Kriegsverbrechen verübe.

Der US-Fernsehsender PBS bemühte sich in diesem Sinne, eine Dokumentation mit dem erwünschten Ergebnis („Der Russe war’s!“) zu produzieren, konnte aber auch über ein halbes Jahr keine Belege für eine russische Urheberschaft an den Morden in Butscha nachweisen.

Brian Berletic zerlegt in seiner Analyse die so offensichtliche wie vergebliche Bemühung der pro-ukrainischen Propaganda, die für ihre (durch sie selbst) gut dokumentierten Kriegsverbrechen berüchtigte ukrainische Soldateska durch Umkehrung des Vorwurfes und Beschuldigung der russischen Armee zu entlasten.

Historische Parallelen?

Alexander Mercouris zieht in seiner heutigen Betrachtung eine interessante historische Parallele in Bezug auf die Entsendung amerikanischer Militärangehöriger („Inspektoren“) in die Ukraine, was im Wesentlichen die Entwicklung der schrittweisen, in der Folge immer weiter eskalierenden Einmischung der USA in den Vietnamkrieg wiederholt:

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„Gestern traf sich der russische Präsident Wladimir Putin mit verschiedenen russischen Historikern. Es ist nicht allgemein bekannt, aber er traf sich und diskutierte ausführlich über die russische Geschichte, und er wiederholte erneut, was jetzt, glaube ich, die offizielle russische Linie ist, dass Ukrainer und Russen im Wesentlichen ein Volk sind.

Und Putin kam näher, er sagte im Wesentlichen, dass dieser Konflikt in der Ukraine zwar eine zwischenstaatliche Dimension hat, aber auch ein Bürgerkrieg zwischen zwei Zweigen ein und derselben Nation ist.

Das ist es, was Putin sagte. Und er schien Unterstützung von den Historikern zu bekommen, die er natürlich vorausgewählt hatte und die ihm im Wesentlichen zustimmten. Das war also Putins Ansicht. Es handelt sich also, wie bei Vietnam, um einen zwischenstaatlichen Konflikt. Die Vereinigten Staaten sagten, Nordvietnam würde eine Aggression gegen Südvietnam begehen; Vietnam, die Vietnamesen, die Nordvietnamesen sagten, es sei eigentlich ein Bürgerkrieg und schließlich ein Krieg zur Verteidigung gegen die Aggression der Vereinigten Staaten, und wir sehen, dass die Russen darauf hinarbeiten, dasselbe über den Konflikt in der Ukraine zu sagen.

Sie sagen auch, dass es sich um einen Bürgerkrieg handelt, und Putin sprach ausführlich über die amerikanischen und westlichen Versuche, Russland zu spalten. Er bezeichnete den Konflikt auch als eine Aggression gegen Russland.

Nordvietnam hatte in seinem Konflikt mit Südvietnam viel Unterstützung in Südvietnam. Ich will nicht behaupten, dass jeder in Südvietnam die Kommunisten und die Nordvietnamesen unterstützte, aber sehr viele taten es.

Und auch in der Ukraine sehen wir dasselbe Muster: Viele Menschen im Westen leugnen dies, wie übrigens auch die Unterstützung der Südvietnamesen für die Kommunisten während des Vietnamkriegs. Aber es ist unbestreitbar: Im Donbass, in der Ostukraine, in der Südukraine gibt es eine Menge Sympathie und Unterstützung für Russland. Und auch das verstärkt in gewissem Maße – eigentlich in hohem Maße – die Ähnlichkeiten mit Vietnam.“

Ukraine: Ein glorreicher Sieg der NATO und ihrer ukrainisch bemannten Armee nach dem anderen!

Allerdings nur im Propagandakrieg. DAFÜR aber provoziert und eskaliert die PsyOp-Truppe des wertewestlichen Kriegslagers nach allen Regeln der Kunst, auch wenn ihre ukrainischen Ausführenden dabei – aus militärischer Sicht – nicht gerade erfolgreich sind.

Die einzige Maßnahme dieser Art, die tatsächlich militärisch funktioniert hat, mussten die NATO-Kuratoren des Krieges dann auch gleich selbst erledigen: die Sprengung der NordStream-Pipelines durch britische und amerikanische Kräfte, eventuell mit polnischer und ukrainischer Hilfe.

Im Kreml sitzt man derweil vermutlich mit Popcorn vor Großbildschirmen und schaut sich an, wie sich der kollektive Westen immer weiter selber zerlegt und sein ukrainisches Menschenmaterial erbarmungslos verschleißt.

(Bilderklärung: BSF = Black Sea Fleet)

„Needless to say, Putin and his senior officials are way too smart to react exactly as the Hegemony would have them, we have seen that in too many cases to count. And here is where we observe an outright weird cycle which goes something like this:

1. The Hegemony provoques Russia

2. Russia fails to react as intended

3. Putin is accused of weakness, indecisiveness or even cowardice

4. Russia does something unexpected

5. Russia gets stronger and stronger

6. The Hegemony gets weaker and weaker

7. To hide its quickly worsening position, the Hegemony provokes Russia again (goto #1)“

Quelle: https://thesaker.is/nato-escalates-again-and-achieves-nothing-again/

Die Kriegsrede der Eule im Schloss Bellevue ist sogar Alexander Mercouris ein paar Minuten Analyse wert gewesen.

One of the most bizarre, odd and, frankly, sad statements comes from the German president Steinmeier“, beginnt er seine Anmerkungen zu dem unsäglichen Auftritt des Bundespräsidenten.

Mercouris‘ Fazit: „To me, this bizarre speech shows the extraordinary lack of self-awareness of western politicians… Rather than admit to the German people that NATO and EU expansion was at the heart of this crisis, people like Steinmeier talk about their own bitterness and the evil of the other side. When statespeople talking use this kind of language speaking like this, then I’m afraid you have to say to yourself that we are in a position where real statesmanship has vanished. And that, I’m afraid, is where we are with Germany now.”

(https://theduran.locals.com/post/2966451/russia-completes-mobilisation-prepares-offensive-ukraine-stopped-putin-hints-will-take-odessa)

Der Artikel von Thomas Röber geht ebenfalls auf die schreckliche, selbstmitleidige und bedrohliche (jedenfalls für die normale Bevölkerung, der weitere Härten und Ungemütlichkeiten, weitere Opfer für den Krieg der Machthaber gegen Russland angekündigt wird) Ansprache Steinmeiers ein:

Steinmeiers Rede (…) erinnert an „Blut und Tränen Reden“ des Zweiten Weltkriegs. Die Rede war emotional anstatt sachlich. Steinmeier hat versucht, die Menschen zu emotionalisieren, also sie aufzuhetzen, er hat ausdrücklich zum Kampf gegen alles Russische aufgerufen, wenn er zum Beispiel gesagt hat:

„Aber wenn wir auf das Russland von heute schauen, dann ist eben kein Platz für alte Träume. Unsere Länder stehen heute gegeneinander.“

Steinmeier und andere westliche Politiker machen keinen Unterschied zwischen den einfachen Menschen in Russland und ihrer Regierung. Manche tun das zwar noch in Worten, aber die getroffenen Maßnahmen (zum Beispiel das faktische Einreiseverbot für Russen in die EU) und die verkündeten Ziele, Russlands Wirtschaft zu zerschlagen (was für die Menschen in Russland eine Verelendung bedeuten würde), sprechen eine deutliche Sprache. Der Westen hat den (Wirtschafts-)Krieg nicht der russischen Regierung erklärt, sondern jedem einzelnen Menschen in Russland.

Steinmeier hat das in seiner Rede bestätigt. Wer Steinmeiers Rede gelesen oder gehört hat, der findet darin keinen Hinweis auf den Wunsch, eine Lösung am Verhandlungstisch zu suchen. Und es findet sich auch ausdrücklich kein Wort darin, das zeigen würde, dass Steinmeier sich um die einfachen Menschen in Russland sorgen würde.

Im Gegenteil: Steinmeier schwört die Deutschen in seiner Rede auf schwere Zeiten, auf Verzicht, auf Leid und Verarmung ein – alles mit dem Ziel, Russland zu schaden. Viele Formulierungen erinnern in beängstigender Weise an berühmte Durchhalteparolen, die wir in Geschichtsbüchern über den Zweiten Weltkrieg finden können.“

Soweit Thomas Röper im „Anti-Spiegel“.

Als BRD-Bürger kann man dieser absonderlichen Hasspredigt des Bundespräsidenten immerhin eines entnehmen:

Man ist – die Bevölkerung als Ganzes ist – nichts weiter als Verfügungsmasse und Menschenmaterial für die Herrschenden, die, wie in diesem Fall, ein ganzes Land in Geiselhaft nehmen und die Bevölkerung (insbesondere die Lohnarbeiter) für ihre Absicht, den Feind zu ruinieren und den Krieg gegen ihn zu gewinnen.

Dafür nehmen sie sogar die Deindustrialisierung ihres Standortes hin, verzichten auf das Betriebsmittel – das russische Gas -, das bisher jahrzehntelang und zuverlässig den deutschen Kapitalstandort nicht nur konkurrenztauglich, sondern überlegen gemacht hat und zwingen einen vergleichsweise starken mitteleuropäischen Industriestaat dazu, sich „für immer“ und kategorisch der Gegnerschaft zu einem – dem größten – europäischen Nachbarn zu verschreiben.