Was tut Russland in der Ukraine? Es bekämpft den Nazismus, den Faschismus. Die ukrainischen Faschisten sind der verlängerte Arm des westlichen Imperiums, dessen Machthaber diese Truppen bewaffnen und zu ihren Verbrechen ermutigen – immer im Namen von „Werten“ usw. natürlich und des Kampfes bis zum Endsieg gegen Russland. Nazis sind so dumm, dass man sie bestens für so etwas instrumentalisieren kann.
Während in den NATO-Ländern, speziell auch in Deutschland, die Faschisierung voranschreitet, machen die ukrainischen Nazis im Auftrag ihrer westlichen Herren das, was uns auch hier erwartet, wenn das westliche Kroegsbündnis siegreich sein sollte (was zum Glück nicht sehr wahrscheinlich ist):
“Foto von den Folgen der „Filtration” in Malaya Rogan, Region Charkiw.
Nach der “Befreiung” des Dorfes führten Nazis der AFU unter Beteiligung von Schlägern des dem Verteidigungsministerium unterstellten „Kraken“ Regiments Massensäuberungsaktionen durch, gefolgt von der Hinrichtung von Zivilisten, die sie als “Kollaborateure” betrachteten.
Eine Untersuchung oder ein Gerichtsverfahren, wie es für die Nazis typisch ist, wurde nicht durchgeführt. Dies ist ein weiterer Beweis für die zahlreichen Kriegsverbrechen, die von ukrainischen Verbänden begangen wurden.“
Während ukrainische Faschisten wie üblich „immer mehr Leichen“ in von der russischen Armee verlassenen Gebieten „entdecken“ und die westlichen Verkündungsmedien ukrainischer Propaganda dies so eilfertig wie beflissen weiterverbreiten (siehe „Spiegel“-Screenshot), herrscht im NATO-Blätterwald weitgehendes Schweigen zur jüngsten entmenschlichten Widerlichkeit der wertewestlichen Vorortkämpfer auf dem ukrainischen Stellvertreterkriegsschauplatz.
Das wird den imperialistischen Eliten und ihren ukrainischen Nazitruppen allerdings nichts nützen, denn dank der bei Faschisten virulenten Mischung aus Grausamkeit und öffentlicher Prahlerei damit haben sie auch diesmal wieder ihre monströsen Verbrechen ins Internet gestellt.
Damit sind die Tage dieser Verteidiger von Freiheit und europäischen Werten gezählt, sobald Russland die eigenen Territorien (und das, was von der Ukraine übrig ist) befreit hat.
„Ramsan Kadyrow zur Hinrichtung von russischen Kriegsgefangenen:
“Kürzlich kursierte im Netz ein Video, das einen eklatanten Akt der Grausamkeit zeigt. Es zeigt deutlich, wie ukrainische Nationalisten im Dorf Makeevka russische Kriegsgefangene kaltblütig erschossen, die zuvor freiwillig ihre Waffen niedergelegt hatten. Dies ist natürlich ein direkter Verstoß gegen alle internationalen Konventionen, die die strikte Einhaltung der vorgeschriebenen Kriegsnormen fordern? Doch der Westen schweigt in seiner üblichen Heuchelei zu diesem Thema.
Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation hat bei dieser Gelegenheit eine entsprechende Erklärung abgegeben, deren Position sich in erster Linie auf internationale Abkommen über Kriegsgefangene stützt. Ich glaube jedoch, dass es kategorisch unmöglich ist, solche Freaks in Gefangenschaft zu nehmen. Sie haben nicht nur ein Verbrechen begangen, sondern diese Handlanger Satans haben es auch noch zynisch ins Netz gestellt, weil sie sich absolut ungestraft und freizügig fühlen. Ich bin sicher, dass die Vergeltung für das begangene Verbrechen nicht lange auf sich warten lassen wird. Wir werden unser Bestes tun, um sicherzustellen, dass diese Höllenhunde bekommen, was sie verdienen, und diejenigen, die es irgendwie geschafft haben, der Strafe zu entgehen, sind dazu verdammt, den Rest ihres elenden Lebens zu leben und sich ängstlich umzudrehen. Sie verdienen weder Rechte noch akzeptierte Normen.
Warum schweigt die Weltgemeinschaft? Wo sind die Sprachrohre der westlichen Demokratie, die die Einhaltung der Rechte einfordern? Nehmen sie all diese Grausamkeiten wirklich nicht wahr? Natürlich sehen sie das sehr wohl, aber sie vermeiden die Öffentlichkeit, da das Kiewer Regime in den Augen der Menschen wie eine demokratische Oase vor dem Hintergrund des bösen Russlands aussehen sollte.”
Schlimm schlimm, was der Iwan da mit DEN ARMEN MENSCHEN!!! in der Ukraine macht, alles macht er kaputt in seinem Völkerrechtswidrigenangriffskrieg, ja genau: in seinem Völkerrechtswidrigenangriffskrieg! Er bombardiert denen den Strom weg! Direkt teuflisch, und – wie alles was „Putin“ macht – so völlig ohne Grund und aus schierer Bosheit!!
Der Oberrusse ist nämlich genau so ein übler Vogel wie damals der irre Diktator im Irak, den wir zum Glück erledigt haben, nachdem wir – bevor wir unsere Jungs nach da unten in die Wüste geschickt haben – ihm nach allen Regeln der militärischen Kunst die gesamte Infrastruktur weggebombt haben.
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„STRATEGISCHE BOMBENANGRIFFE: IRAK 2003, UKRAINE 2022
Der Bürgermeister von Lemberg gibt zu, dass 80 % der Stadt ohne Strom sind, die Wärmeversorgung eingestellt wurde und der elektrische Verkehr nicht funktioniert.
Die Züge in der Ukraine werden größtenteils mit Strom betrieben – und transportieren eine MENGE WAFFEN.
Daher ist die Stromversorgung ein zulässiges militärisches Ziel – nach den modernen Kriegsregeln.
Die NATO kann keine dieselbetriebenen Lokomotiven in das Land 404 schicken – weil die Gleislage anders ist.
Erinnern Sie sich daran, dass die Deutschen im Zweiten Weltkrieg ein Problem mit der Gleisneigung hatten.
Das Imperium verfolgte diese Bombardierungspolitik im Irak im Jahr 2003. Sie zerstörten vor der Invasion die gesamte irakische Infrastruktur durch “Shock and Awe”.
Im Irak setzten die Amerikaner hauptsächlich Marschflugkörper ein. Ihre strategischen Bombardierungen zielten darauf ab, die irakischen Streitkräfte zu “zerstören, zu schwächen oder ihnen die Fähigkeit zur Führung und Kontrolle zu nehmen”.
Sie bombardierten also die irakische Führung, Regierungs-, Sicherheits- und Militärgebäude sowie Strom-, Medien- und Telekommunikationsknotenpunkte.
Im Vergleich dazu haben sich die Russen bisher außerordentlich zurückhaltend gezeigt.“
Russland zieht sich vorübergehend aus Cherson zurück und allenthalben bricht Hysterie aus: bei den Sympathisanten der SMO hysterische „Alles ist verloren!“-Panik, bei den NATO-Jüngern hysterischer „Hi Ha Ho, Russland ist k.o.!!“-Jubel.
Der Saker bietet eine „vorläufige Nomenklatur“ der zweiten Gruppe von Hysterikern an; einige dieser „Genies“ und „Experten“ lassen sich problemlos in den diversen linken und „kommunistischen“ Filterblasen wiederfinden:
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„Es handelt sich nicht um eine einzige, monolithische Gruppe, sondern eher um eine Art “PYSOP-Chor” mit verschiedenen Stimmen. Ich sehe sie folgendermaßen:
Bezahlte Trolle und andere US-PSYOP-Propagandisten: Das sind die echten, die Leute, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Nennen wir sie die “Profis”. Einige von ihnen sind KIs.
Menschen, die, aus welchen Gründen auch immer, Putin, Russland oder beides hassen. Für sie wird buchstäblich *jedes* Ereignis, jede Entscheidung, jede Aussage sofort aufgegriffen und als “Beweis” dafür verwendet, dass Putin schwach und unentschlossen ist, dass Russland den Krieg verliert (und seit dem ersten Tag verloren hat) und dass der allmächtige Westen Russland eher früher als später besiegen wird. Nennen wir sie die Hasser.
Dann gibt es diejenigen, die nur wegen des Geldes dabei sind. Sie müssen alle möglichen großen Niederlagen, Katastrophen, versteckten Verschwörungen usw. ankündigen, denn das bringt Traffic und Geld. Nennen wir diese Leute die Clickbaiter.
Als nächstes kommen die Leute, die keinen Zugang zu den Informationen haben, über die Putin, der Kreml und der russische Generalstab verfügen, die sich aber ausreichend informiert (und gebildet) fühlen, um der Welt zu erklären, was die Russen tun sollten, anstatt das zu tun, was sie tatsächlich tun. Ich nenne sie die Genies.
Dann gibt es diejenigen, die, geschult durch Hollywood und Tom Clancy, einfach *wissen*, dass der Westen die glänzendste und fortschrittlichste Zivilisation der Geschichte ist und dass alles, was er hervorbringt, sei es ein Volk oder eine Technologie, allen anderen so überlegen ist, dass ein letztendlicher Sieg des Westens gegen jeden Feind oder sogar eine Koalition von Feinden unvermeidlich ist. Ich denke, wir können sie als Rassisten bezeichnen (im Sinne von rassischer Vorherrschaft).
Als nächstes haben wir diejenigen, die wirklich versuchen zu verstehen, was vor sich geht, denen aber einfach die Bildung/Ausbildung/Expertise fehlt, um es zu verstehen. Das sind die Leute, die vor kurzem nahtlos vom Sessel-Virologen/Mikrobiologen/Epidemiologen zum Sessel-General und Marschall übergegangen sind. Diese Leute haben zu allem eine Meinung, und diese Meinung zu allem zu haben, gibt ihnen das gute Gefühl, die wahren Experten zu sein. Nennen wir sie also so: die Experten.
Zu guter Letzt müssen wir auch die Leute erwähnen, die keine entsprechende Ausbildung haben und zu dumm sind, um zu erkennen, dass sie dumm sind. Wir können sie die Schwachköpfe nennen.“
So sähe es in der Region Kherson aus, wenn die ukrainischen Nato-Streitkräfte den Kachowka-Staudamm gesprengt hätten. Die Stadt Kherson und alles westlich des Dnjepr wäre von der russischen Armee nicht zu verteidigen gewesen.
Aus militärischer Sicht war der russische Rückzug die richtige Maßnahme, zumal die dort gebundenen Kräfte hauptsächlich Verteidigungsaufgaben hatten und nichts zu Offensiven andernorts beitragen konnten.
Der propagandistische Erfolg für das Kiewer Regime und seine westlichen Kuratoren („Ukrainische Armee befreit Cherson!!“) ist aus russischer Sicht ärgerlich, aber verkraftbar. Die Sicherheit der eigenen Truppen und Gerätschaften, nicht zuletzt auch die Sicherheit der Zivilbevölkerung sowie der Kunstschätze Khersons vor den ukro-nazistischen Barbaren hatte Priorität.
Was die in der Stadt verbliebenen und als russlandfreundlich verdächtigten Leute von der Hand der Ukro-Nazis nach der „Befreiung“ erwartet, macht der Filmclip deutlich.
Die Preisgabe dieses russischen Gebietes an die NATO/Ukraine muß wohl als taktische Maßnahme der russischen Militärführung gesehen werden. Russland wird laut eigener Staatsdoktrin keinen Quadratmeter seines Territoriums aufgeben.
Der Winter wird kommen. Im Winter haben russische Streitkräfte nicht zum ersten Mal Faschisten besiegt.
Die ukrainisch bemannte NATO-Armee, die Russland bekämpft, besteht einigen Gerüchten zufolge bereits zu mehr als 50% aus Söldnern (wobei diese „Söldner“ im wesentlichen „privatisierte“ NATO-Soldaten – vorwiegend Polen – sind).
Insofern wird der NATO-Krieg gegen Russland ehrlich: noch nicht mal mehr das Menschenmaterial ist ukrainisch – „ukrainisch“ ist nur der Deckmantel, unter dem der Krieg zum Regime Change in und zur Zerschlagung von Russland läuft.
Sämtliches zur Kriegsführung benötigte Material (von Ausrüstung und Munition bis hin zu schweren Waffen und Panzern) hat die Ukraine spätestens seit dem Sommer verloren. Seitdem wird dieses Material zu 100% durch den Nachschub aus den NATO-Staaten gestellt.
Der ukrainische 404-Staat ist pleite; seine Weiterexistenz gewährleisten monatlich 3-5 Mrd. Euro, die vom NATO-Block für die Bezahlung des ukrainischen Staatsapparates zur Verfügung gestellt werden.
Nebenher zerlegen die russischen Raleten- und Drohnenangriffe Stück für Stück die ukrainische Energienetz-Infrastruktur, die angeblich bereits zur Hälfte funktionsuntüchtig gemacht wurde.
Doch der kollektive Westen und seine Kiewer Drogennazis bejubeln den taktischen Rückzug der Streitkräfte Russlands aus Cherson als gewaltigen Sieg und delirieren bereits von weiterem Vorrücken der „Ukraine“ nach Saporoschja und dann nach Melitopol, während die nach Cherson einrückendem Nazi-Truppen das tun, was Nazis eben tun: die verbliebenen russischen Bewohner, derer sie habhaft werden können, terrorisieren, foltern und ermorden.
Klar ist, dass der Westen inklusive seiner Kiewer Marionetten im Informationskrieg siegreich ist. Würden Kriege auf dem Gebiet der Informationskriegsführung, der PsyOps und der Propaganda entschieden, stünden die freiheitlich-demokratischen Asow-Brigaden mit ihren wertewestlichen Runen-Bannern und den Indisches-Fruchtbarkeitssymol-Fahnen bereits in Moskau und führten Putin zum Schafott.
Als es im März/April dieses Jahres in einem Vorort von Kiew zu einem Massaker an Zivilisten kam, waren die westlichen Medien schnell dabei, die Version der ukrainischen Nazis zu übernehmen, nach der selbstverständlich „die Russen“ für solche Schandtaten verantwortlichen sein müssen.
Dies ist vermutlich auch genau das Informationshäppchen, das im kollektiven Bewusstsein der manipulierten westlichen Leutmedienkonsumenten hängengeblieben ist – und hängenbleiben sollte.
Die russische Armee und unabhängige Quellen haben von Anfang an darauf hingewiesen, dass die Logiklöcher in der Erzählung, der wie für die englisch-sprachige Weltöffentlichkeit gemachte Name des Örtchens, und die Methoden der westlich-ukrainischen Informationskriegsführung eine False-Flag Operation der ukrainischen Streitkräfte nahelegen.
Es war klar, dass ein solches Prachtstück anti-russischer Propaganda nicht ungenützt „liegengelassen“ werden und im weiteren Verlauf des Krieges die ukrainischen Anschuldigen zu untermauern haben würde, dass die russische Armee Kriegsverbrechen verübe.
Der US-Fernsehsender PBS bemühte sich in diesem Sinne, eine Dokumentation mit dem erwünschten Ergebnis („Der Russe war’s!“) zu produzieren, konnte aber auch über ein halbes Jahr keine Belege für eine russische Urheberschaft an den Morden in Butscha nachweisen.
Brian Berletic zerlegt in seiner Analyse die so offensichtliche wie vergebliche Bemühung der pro-ukrainischen Propaganda, die für ihre (durch sie selbst) gut dokumentierten Kriegsverbrechen berüchtigte ukrainische Soldateska durch Umkehrung des Vorwurfes und Beschuldigung der russischen Armee zu entlasten.
Mit einem Bußgeld in dreifacher Höhe der monatlichen Einkünfte dieses Rentners.
Am 09. November – manche erinnern sich, was an diesem Tag vor 84 Jahren in Deutschland passierte – bin auch ich nach einer Denunziation eines unserer grünen Friedensfreunde wegen eines ähnlichen Vergehens („Billigung einer Straftat nach §140“) zur Poilzei eingeladen, die im Vorfeld der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen herausfinden möchte, wieso ich in einer geschlossenen Facebokk-Gruppe frecherweise pro-russische Positionen vertrete.
Nicht dass ich vorhabe, dort zu erscheinen.
Da das Ganze bei Nichterscheinen an die Staatsanwaltschaft geht, die dann entweder Anklage erhebt oder das Verfahren einstellt (mein Anwalt hofft auf letzteres), bin ich mal gespannt, ob ich finanziell ungeschoren aus der Sache herauskomme, oder wie Lothar aus Halle (die Höhe meiner Rente entspricht ziemlich genau seiner) mit einer saftigen Geldstrafe daran erinnert werde, dass hierzulande der Standpunkt der Regierung und der NATO gilt und sonst keiner.
Alexander Mercouris zieht in seiner heutigen Betrachtung eine interessante historische Parallele in Bezug auf die Entsendung amerikanischer Militärangehöriger („Inspektoren“) in die Ukraine, was im Wesentlichen die Entwicklung der schrittweisen, in der Folge immer weiter eskalierenden Einmischung der USA in den Vietnamkrieg wiederholt:
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„Gestern traf sich der russische Präsident Wladimir Putin mit verschiedenen russischen Historikern. Es ist nicht allgemein bekannt, aber er traf sich und diskutierte ausführlich über die russische Geschichte, und er wiederholte erneut, was jetzt, glaube ich, die offizielle russische Linie ist, dass Ukrainer und Russen im Wesentlichen ein Volk sind.
Und Putin kam näher, er sagte im Wesentlichen, dass dieser Konflikt in der Ukraine zwar eine zwischenstaatliche Dimension hat, aber auch ein Bürgerkrieg zwischen zwei Zweigen ein und derselben Nation ist.
Das ist es, was Putin sagte. Und er schien Unterstützung von den Historikern zu bekommen, die er natürlich vorausgewählt hatte und die ihm im Wesentlichen zustimmten. Das war also Putins Ansicht. Es handelt sich also, wie bei Vietnam, um einen zwischenstaatlichen Konflikt. Die Vereinigten Staaten sagten, Nordvietnam würde eine Aggression gegen Südvietnam begehen; Vietnam, die Vietnamesen, die Nordvietnamesen sagten, es sei eigentlich ein Bürgerkrieg und schließlich ein Krieg zur Verteidigung gegen die Aggression der Vereinigten Staaten, und wir sehen, dass die Russen darauf hinarbeiten, dasselbe über den Konflikt in der Ukraine zu sagen.
Sie sagen auch, dass es sich um einen Bürgerkrieg handelt, und Putin sprach ausführlich über die amerikanischen und westlichen Versuche, Russland zu spalten. Er bezeichnete den Konflikt auch als eine Aggression gegen Russland.
Nordvietnam hatte in seinem Konflikt mit Südvietnam viel Unterstützung in Südvietnam. Ich will nicht behaupten, dass jeder in Südvietnam die Kommunisten und die Nordvietnamesen unterstützte, aber sehr viele taten es.
Und auch in der Ukraine sehen wir dasselbe Muster: Viele Menschen im Westen leugnen dies, wie übrigens auch die Unterstützung der Südvietnamesen für die Kommunisten während des Vietnamkriegs. Aber es ist unbestreitbar: Im Donbass, in der Ostukraine, in der Südukraine gibt es eine Menge Sympathie und Unterstützung für Russland. Und auch das verstärkt in gewissem Maße – eigentlich in hohem Maße – die Ähnlichkeiten mit Vietnam.“