Hamburger „Stürmer“ im Geifermodus

Der Hamburger „Stürmer“ wieder ganz im Geifermodus: die Teufelshörner des russischen Beelzebubs sind aus Gas, und warum er seine dämonische Macht überhaupt ausüben kann, ist auch klar: weil wir ABHÄNGIGE sind!

Im Gegensatz zum mit diesem Sprachbild beschworenen Drogenabhängigen können wir aber nichts dafür, denn der satanische Russenfürst hat unsere Schwäche und Leichtgläubigkeit ausgenutzt und uns süchtig gemacht.

Die Heimatfront-Presse kämpft fürs Ukrainisch-Sein des Ukrainers. Auch wenn er Russe ist.

Das Ostfront-Magazin von der Elbe wirkt der Kriegsmüdigkeit entgegen und berichtet von den abscheulichen Gräueltaten, die der Ju… äh, der Russe natürlich!! in den russischsprachigen Gebieten der früheren Ukraine begeht!

Die blühende Phantasie der Hamburger Schreibtisch-Naziversteher projiziert offensichtlich die dutzendfach belegte Praxis des ukrainischen Geheimdienstes SBU auf die russische Armee, aber im Krieg ist eben alles erlaubt – jedenfalls jede Lüge, die den Iwan in den Farben pinselt, die „Spiegel“ und die sonstigen Kriegsmedien des kollektiven Westens in ihrem Giftkasten haben:

Der demokratisch-liberale Faschismus marschiert, aber Zensur ist nur, was der Russe und der Chinese macht

Für diejenigen, die gut englisch verstehen und sich in der US Gegenöffentlichkeit auskennen: schaut euch mal die erste halbe Stunde des aktuellen Videos von Jackson Hinkle an.

Er berichtet, wie er gerade Opfer der neuesten Zensurmaßnahmen von Venmo und PayPal wurde und wie das Ganze anscheinend eine orchestrierte Kampagne der US-Behörden und deren Einflußnahme auf die Tech-Giganten ist. Insbesondere das neugegründete Wahrheitsministerium ( „Disinformation Governance Board“) der USA, das die Biden-Administration zur Überwachung und Drangsalierung der mainstreamkritischen Stimmen in den USA vor zwei Monaten geschaffen hat, mischt da mit.

Fast gleichzeitig mit Jackson Hinkle(dessen YouTube Streams und Videos jeden Monat über 30.000 neue Follower erhalten) hat Paypal weiter kritische Stimmen gebannt und so einen erheblichen Teil ihres Einkommens zunächst einmal weggenommen, da diese Leute und Plattformen in der Regel komplett werbefrei sind und sich ausschließlich über die Zuwendungen ihrer Zuschauer tragen (die zum Großteil eben per Paypal erfolgen): Caleb Maupin, Mint Press News, Consortium News, Wyatt Reed und etliche andere, die hierzulande weniger bekannt sind.

„GoFundMe“, ein Crowd Funding Service, geht ähnlich vor und nimmt die entsprechenden Accounts kritischer Gegenstimmen zum offiziellen Narrativ von der Plattform, beraubt sie so effektiv eines Teils ihrer Einkommensmöglichkeiten.

Jackson Hinkle/The Dive auf YouTube: https://youtu.be/NWxd1Dlw_Ys

Das Ostfront-Blättchen aus Hamburg: dumm, bellizistisch, aber erheiternd

Ab und zu brauche ich zu meiner eigenen Erheiterung einen Blick in das Ostfront-Magazin aus Hamburg. Es ist zu schön, wie die journalistischen Ostlanderoberer nach und nach und sichtbar zähneknirschend um das Eingeständnis des russischen Erfolges nicht mehr herumkommen.

Auch wenn sie sich drehen und winden und keine dümmliche Psycho-Begründung und keinen moralischen Appell als Erklärung auslassen für das, was nicht sein kann, weil es für NATO-Zombies nicht sein darf: Russland gewinnt den Krieg gegen die NATO in der Ukraine und der US/NATO/EU-Block verliert den Wirtschaftskrieg gegen Russland.

Völkermord wo man hinguckt. Außer bei uns natürlich.

Nach Russland ist bekanntlich China dran, wenn’s nach der Führungsmacht des kollektiven Westens geht. Dafür werden schon mal ordentlich die Propagandatrommeln geschlagen, die dem Publikum medial einbläuen, was für ein völkermörderisches Autokratenregime da hinten in Asien unbedingt unsere freiheitlichen Werte und Bomben braucht.

Der Wertewestens mitsamt seiner regelbasierte Ordnung ist da natürlich wieder glaubwürdig wie immer. Fragt sich nur, wer hier der Spezialist für Genozid ist:

Geschichten aus der Praxis psychologischer Kriegsführung: der Russe ist schlimm, aber der Chinese ist noch tausendmal schlimmer als er!

Passend zur Äußerung des dementen US-Präsidenten, dass die USA über die Frage der „Unabhängigkeit“ Taiwans mit der Volksrepublik China in einen Nukearkrieg einzutreten beabsichtigen, widmet das Hamburger Frontmagazin seine gesamten Aufmacher am heutigen Abend der sogar im Vergleich zum russischen Feind noch größeren (kommunistisch! Parteidiktatur!! weltgrößte Wirtschaftsmacht!!!) Gelben Gefahr aus Fernost.

Der christlich-fundamentalistische Fanatiker Adrian Zenz, ein von US-Geheimdiensten gesteuerter Sektenspinner überdurchschnittlich irren Kalibers (Gott selber habe ihm die Mission gegen China aufgetragen, so Zenz, Mitglied der rechtsextremen „Victims of Communism Memorial Foundation“) hat brandneue und hochaktuelle „Beweise“ für „Völkermord“ (darunter macht er‘s nicht) in Xinjiang ausgegraben. Wo? In seinem Oberstübchen, hauptsächlich, und mittels des blühenden antikommunistischen Geifers, der ihn und seine Auftraggeber beseelt.

Dankbar verbreitet die westliche Hofberichterstattungspresse die Jauche des selbsternannten Missionars, wohlwissend, wie perfekt diese PsyOp-Nummer ins Arsenal der US-NATO-Kriegsvorbereitung gegen China passt.

Weltkriegsaufmarsch: läuft.

Geschichten die Facebook schrieb: Tief im Bunker – das „Asovstal“ der Antideutschen

Während Russland Schritt für Schritt, langsam aber unaufhaltsam, ein Gebiet nach dem anderen vom ukrainischen Nazismus befreit und gerade die Hauptkohorte der ukro-faschistischen Truppen, die Nazi-Truppe des Asow-Bataillons, aus ihrem unterirdischen Bunker unter dem Asovstal-Hüttenwerk in die bedingungslose Kapitulation getrieben hat, verharren die (anti-)deutschen Fans des NATO-Krieges gegen Russland unerschütterlich in ihren mentalen Bunkern aus Russophobie und Begeisterung für die ukrainische Sache.

Aus ihrer Kommandozentrale zehn Stockwerke unter jeder diskursiven Vernunft erreichen uns via Facebook ihre zunehmend verzweifelten Bekenntnisse zur ukro-faschistischen Staatsräson und zur Feindschaft gegen das Land, das vor Ort die Entnazifizierung und Demilitarisierung durchführt.

Wird es ihnen gehen wie ihren tätowierten Helden und sie müssen irgendwann an die frische Luft kommen, weil ihnen Nahrung und Munition ausgehen? Das ist zu bezweifeln. Ihr Bunker aus pro-imperialistischem Fanatismus und pseudo-Intellektueller Rechthaberei hat noch dickere Mauern als Asovstal. Im Gegensatz zu den bewaffneten Verteidigern des ukro-faschistischen Staatswesens wandern die anti-deutschen Sprechblasen-Weltkrieger auch nicht in russische Kriegsgefangenschaft, sondern werden wohl weiterhin per Social Media ihren Kampf für die Ziele des kollektiven Westens und des US-Imperialismus führen.

Was den Asow-Kämpfern ihre Hakenkreuz-, SS- und sonstige auftätowierte Nazi-Ikonografie ist, ist unseren anti-deutschen Facebook-Kämpfern ihr Bekenntnisdrang zu der Erledigung jeder russischer Selbstbehauptung in der Staatenkonkurrenz, den sie mit dem NATO-Block und seinen ukrainischen Statthaltern gemein haben.

Mein Tag ist gerettet

Mein Tag ist gerettet:

Die morgendliche Lektüre der kompetenten „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ bestätigt die zunehmende Verzweiflung des kollektiven Westens über seine Niederlage in dem militärischen Showdown gegen Russland auf dem Stellvertreterschlachtfeld Ukraine und in dem Sanktionskrieg, der sich als ökonomischer Selbstmord für die Sanktionierer entpuppt.

Die wilden Spekulationen dieses Artikels über mögliche russische Absichten sind pure Projektionen von Schreiberlingen, die so komplett in die westliche Hybris eingebettet sind, dass sie nicht einmal auf das Naheliegendste kommen: einfach mal der russischen Regierung und ihren Präsidenten zuzuhören und zur Kenntnis zu nehmen, was die russische Seite über die Ziele der Speziellen Militäroperation in der Ukraine sagt.

Stattdessen wird aufs Küchenpsychologischste rumspekuliert, welche unterstellte Macke den Russen in seiner unerklärlichen, aber ihm nun mal innewohnenden, Fremd- und Bosartigkeit umtreibt, dass er, einfach so, mal eben diesen natürlich völlig sinnlosen Krieg vom Zaum bricht.

Der Artikel, in seiner ganzen jämmerlichen, schülerzeitungsmäßigen Dummheit und seiner ignorant-überheblichen Anmaßung dem gänzlich unverstandenen Feind gegenüber, scheint mir bemerkenswert, weil er das Denken der medialen und politischen Eliten des kollektiven Westens wiedergibt.

Kein Wunder, dass der Westen mit SOLCHEN Meinungsführern auch den ideologischen und kulturellen Kampf gegen Russland und die neue multipolare Weltordnung verliert. Und das ist auch gut so.

Wenn Weltkriegsredakteure träumen…

Das Hamburger Ostfrontblättchen hebt schnell eine neue Geschichte über die Zivilisten im Asovstal-Hüttenwerk ins Blatt, nachdem sich bei einem auch vom Spiegel verbreiteten Video einer Frau, die dort im Bunker von den Asow-Nazis festgehalten wurde, zu viel Wahrheit auf die „Spiegel“-Seiten eingeschlichen hatte (weil die Frau zu Protokoll gab, das die Nazis sie gegen ihren Willen dort festhielten, keinen raus ließen und die Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzten – worauf das Qualitätsmedium das fragliche Video flugs entfernte: https://www.jungewelt.de/artikel/425938.mariupol-halbe-wahrheit-im-spiegel.html)

Eine rührselige Homestory der armen Russenopfer muß jetzt für das unbedingt notwendige Minimum an russophober Gehirnwäsche sorgen, dass im Krieg gegen den Feind im Osten nötig ist.

Obwohl der böse Russe ja eigentlich der Voll-Loser ist, nur Scheisse baut und im Grunde den Krieg total vergeigt – so jedenfalls das Fachblatt für Militärfragen in seiner Analyse des Konfliktgeschehens.

Entweder ist das Koks in der „Spiegel“-Redaktion von der Qualität des Stoffes, den sich Elendskij serienmäßig verpasst (also die Top-Qualität aus der Ostkokaine, von der auch Wehrbock schwärmt) oder sie glauben tatsächlich an die Geschichten, die sie sich selber ausdenken.