Bye bye Baltic Sea,
es war wieder schön wie nie!
Ich sing‘ dir Fisch- und Brötchenlieder,
nächsten Sommer komm‘ ich wieder!


Im norwegischen Fischerdorf Fiskbrøtgenhavn existiert das einzige Fischbrötchendenkmal der Welt.
In dem Werk des landesweit bekannten Künstler Lars Dirk Smækken umkreisen 3-D-Hologramme verschiedener Fischbrötchen einen stilisierten lachenden Rotbarsch, wie er typischerweise in den Fjorden des nordeuropäischen Landes anzutreffen ist.

Zweieinhalb Jahre später ist es möglich, solche Bildchen mit KI-Tools zu animieren:
Ode an das Fischbrötchen I
Es steht in seinem Bötchen
der wack‘re Fischersmann.
Er fängt für unsre Brötchen
so viel er fangen kann:
Hering, Dorsch, Makrele,
Alles was Flossen hat.
Rein ist seine Seele,
er macht die Menschen satt.
Er verhilft der Sprotte
Und manchen andrem Fisch
zum Date mit ihrem Gotte
(und uns zum Mittagstisch).
Des Herings Zweck und Schicksal tat
der Herr einst so verkünden:
„Du seist, als Matjes mit Salat,
im Fischbrötchen zu finden!“
Und damit dies passieren kann
schuf Er sogleich den Fischersmann.
Dieser sorgt von früh bis spät
für unsere Ernährung.
Und wenn’s mit ihm zu Ende geht
erfährt er höchste Ehrung.
Wird ihm zum Grab das kühle Naß
ist die Belohnung süß:
Auf gradem Weg betritt er das
Fischbrötchenparadies.
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Ode an das Fischbrötchen II
Der Fisch hat keine Pfötchen
Drum landet er im Brötchen