Wenn Postkartenmaler und Fernsehkomödianten die Chance bekommen, ihre Fantasien vom Feldherrentum in echt auszuleben, sind Leichenberge die Folge.
„Der ehemalige ukrainische Präsident Poroschenko hat eine Bombe platzen lassen – Zelensky, der über eine Million Ukrainer in den Tod geschickt hat, ist selbst ein Wehrdienstverweigerer.
Laut dem ukrainischen Verteidigungsministerium ignorierte Zelensky in den Jahren 2014-2015 vier verschiedene Einberufungen. Er trat nie an – nicht ein einziges Mal.„“
Fuchs und Hase agitieren die Tiere des Märchenlandes für den Kommunismus, haben aber heute wenig Erfolg. Walter, der Wanderhahn, ist ebenfalls auf Durchreise und vollführt seine magischen Kunststückchen.
Dadurch werden sogar die eigentlich schwer intellektuellen Ohr-Eulen des Waldkomitees abgelenkt und sie schenken den beiden Agitatoren nicht die Aufmerksamkeit, die nötig wäre, um die Kunde vom Umsturz weiterzuverbreiten.
Zum Glück kommt die Kellnermaus aus der Landschenke „Zum Vollen Glas“ herausgelaufen und bringt unseren Wanderpredigern zwei kühle Biere, so dass dieser Tag als nicht gänzlich verloren bezeichnet werden kann.
Das Interesse der ganzen vorgeblich toleranten und weltoffenen, aber in Wahrheit zutiefst faschistoid-totalitären Regierungen besteht nicht im Erhalt und der Pflege der Strukturen einer friedlichen Zivilgesellschaft sondern an deren kompletten Zerschlagung ohne irgendwelche Ausnahmen.
Die bedingungslose und immer mehr ideologieneutrale Unterwerfung der europäischen Politik an die Kriegswirtschaft und der scheinbar alle Lager einende Hass auf Russland kennt keinerlei Schnittmengen mehr mit den Belangen, Sorgen und Notwendigkeiten der Bevölkerungen.
Leidtragende dieser Entwicklung werden nicht die politischen Kasten und die Eliten aus Finanz-und Kriegswirtschaft sein sondern wir und unsere Nachkommen als Bürger eines auf absehbare Zeit zerstörten Kontinents.
Darum merke:
Der als Demkoratie getarnte linke Faschismus beweist sich als dasselbe Übel, wie der ganz offen zur Schau getragene rechtesextreme Faschismus.
Und beide werden sich, mit den EU-Bürokraten und der NATO als Vollstrecker, wie eine Pandemie immer weiter ausbreiten, wenn sich die Bürger nicht endlich wieder darauf besinnen, wer der Souverän in ihren Staaten ist.
Der Frieden in Europa wird nicht dann gesichert sein, wenn Russland militärisch geschlagen ist.
(An diesem Fiebertraum sind in der Geschichte bisher alle Länder mit ihren größenwahnsinnigen Tribunen, einschließlich der unseren gescheitert.)
Frieden kann es nur geben, wenn die ganzen Kriegstreiber aus ihren Ämtern und Palästen gejagt und zur Verantwortung gezogen werden.
Frieden kann es nur geben, wenn auf diplomatische Weise die Geschichte aufgearbeitet wird, die zum Krieg in der Ukraine führte.
Frieden kann es nur geben, wenn auf diesem Wege für beide der eigentlichen Kriegsparteien (nicht im Sinne von wirtschaftlichen Interessen der westlichen Stellvertreter der einen Seite!) einvernehmliche Lösungen gefunden werden.
Dies wird jedoch ganz sicher nicht, so wie gerade zu beobachten, mit einer Ausweitung des Kriegsgeschehens tief ins Innere Russland und mit ‚der größten Aufrüstung der NATO aller Zeiten‘, wie heute verkündet, funktionieren.
Im Gegenteil:
Das Armageddon des Krieges wird die jetzige Lebensrealität der europäischen Länder unaufhaltsam überziehen und dem Wahnsinn all der kriegslüsternen Regierungen auf katastrophale Weise Rechnung tragen.
Wenn wir als Bürger nicht endlich aufwachen.
(Dadalus Uggla, 2025)
Ein „Max Cleanhead“ fragt:
was bitte soll linker faschismus sein!?
Das was Ernst Thälmann als „Sozialfaschismus“ bezeichnete. Damals meinte er v.a. die SPD.
Heute kann man darunter diejenigen Parteien und Kreise des (Klein-)Bürgertums rechnen, die sich gemeinhin für aufgeschlossen, weltoffen, tolerant, liberal usw. halten. In ihrer vermeintlichen VERTEIDIGUNG dieser Werte werden sie und ihre politischen Vertreter zu dem autokratisch-diktatorischen Monster, vor dem sie sich (uns) mit ihren Zensur-, Unterdrückungs- und Aufrüstungsmaßnahmen bis hin zum Krieg zu schützen vorgeben.
Die hysterische Russophobie als ideologische Rationalisierung ihres im Kern imperialistischen Paktes mit ihrer Großbourgeoisie ist dabei schon eingepreist bzw. elementarer Bestandteil des Sozialfaschismus.
Sie sind die umgekehrten politischen Mephistos des Imperialismus, in Abwandlung des „Faust“-Zitates “…ein Teil von jener Kraft, die stets das Gutte will und stets das Böse schafft.“
Warum genau legt die CDU zu? Rentner sollen mehr arbeiten? Jeder, der Vollzeit arbeitet, hat in Deutschland genug Geld? Heizen und Tanken müssen teurer werden um die Bürger zu erziehen? Welche dieser tollen Aussagen hat der Union geholfen?
Kollektive Panik- bzw. Vogel-Strauß-Reaktion der Mehrheitsgesellschaft (die inzwischen wohl nur noch die relative Mehrheit ist).
Wenn alles auseinanderfällt und vor die Hunde geht, wenn die Zeiten so unsicher sind wie jetzt und die Zeichen auf Krieg stehen, dann will der deutsche Normalbürger – verkörpert in den westdeutschen Nachkriegs- und Boomergenerationen – nur noch schnell unter die Bettdecke seiner Obrigkeit schlüpfen, die ihn seit Adenauer immer so schön in den Schlaf gesungen hat, um von nichts mehr hören und wissen zu müssen.
Und hoffen, dass alles schon nicht so schlimm kommen wird. „Keine Experimente!“ – lieber mal zum Bewährten greifen. Ging doch immer gut bisher.
Alles wie immer. Damals wie heute. Der Bürger will sein Leben leben, keinen Ärger haben und glaubt, dass die Regierung eine Art neutrale Organisationsform zum optimalen Management der Gesellschaft ist.
Von HERRSCHAFT, gar von Eigentums- und Klassenverhältnissen, will er nichts Wissen, Widerspruch empfindet er als Störung und die Feindbilder seiner Obrigkeit lässt er sich bereitwillig einleuchten.
Wenn es dann zum Krieg kommt, ist er parteiisch wie beim Fußball und hofft, dass die eigene Mannschaft gegen den bösen Feind gewinnt.
Hinterher will er dann von nichts gewusst haben oder war sowieso schon immer dagegen.
Die Ukraine greift in einer koordinierten, seit 18 Monaten geplanten Aktion, fünf Flugplätze tief in russischem Hinterland an, wo Langstreckenbomber als Teil der russischen nuklearen Triade geparkt sind.
An zwei der Flugplätze gelingt es den ukrainischen Drohnen, die Flugzeuge zu beschädigen, insgesamt acht oder neun werden getroffen, zwei davon gesichert irreparabel.
Die Ukraine erzielt damit einen globalen PR-Erfolg in dem von ukrainischer Seite hauptsächlich unter Marketingaspekten geführten Konflikt; Russland muss sich einige Fragen über Sicherheitsvorkehrungen und die Arbeit seiner Geheimdienste stellen (lassen).
An Verlauf und Ausgang des Krieges in der Ukraine ändert die spektakuläre PR-Aktion nichts. Auch der luftgestützte Teil der russischen nuklearen Triade ist nur unwesentlich betroffen.
Soweit die tatsächlichen materiellen Auswirkungen. Andrerseits wurden hier Bestandteile der zentralen Elemente einer (der größten) Atommacht der Welt angegriffen. Man stelle sich umgekehrt vor, ein solcher Angriff wäre auf die B-52 Bomberflotte der USA erfolgt: das würde aus amerikanischer Sicht 911 in den Schatten stellen und eine sofort, wahrscheinlich nukleare Reaktion auslösen.
Als Nächstes ist zu fragen, WER angegriffen hat. Die Ukraine? Wohl kaum alleine. Ein anderthalb Jahre lang geplanter Angriff dieser Dimension erfordert logistische und v.a. ISR-Unterstützung (Intelligence, Surveillance, Reconnaissance) in einem Umfang, das die Ukraine schlicht nicht besitzt. Ohne westliche Unterstützung wäre der Angriff nicht realisierbar gewesen. Aus Veröffentlichungen der NYT und der britischen „Times“ wissen wir, dass die ukrainischen Offensiven der letzten Jahre (Sommeroffensive 2023, Kursk-Invasion 2024) von US- und europäischen Generalstäben geplant und koordiniert wurden, so wie der gesamte Krieg gegen Russland von der Zentrale der US-Armee in Wiesbaden aus gesteuert wird. Warum sollte das ausgerechnet beim spektakulärsten, gefährlichsten und provokativsten Angriff der Ukraine anders sein?
Dies war ein Angriff der NATO vermittels ihrer ukrainischen Zöglinge des SBU (Geheimdienst UA) auf Russland. Russland kann jetzt gemäß seiner Nukleardoktrin (kann, aber muss nicht) auch nukleare Vergeltungsschläge führen.
Für den Fortbestand der menschlichen Zivilisation ist zu hoffen, dass die russische Führung diese Option nicht zieht und bei der unvermeidlichen Antwort auf die Möglichkeiten zurückgreift, die Russland zur umfassenden Vernichtung des Angreifers hat, ohne das radioaktiver Fallout die Folge ist.
Die Ukraine selber dürfte mit diesem (vermutlich auf Weisung und mit Hilfe ihrer westlichen Kuratoren durchgeführten) Terroranschlag ihren eigenen Untergang besiegelt haben.
Die NATO-Staaten, die von Russland als nachweislich beteiligt identifiziert werden können, werden ebenfalls die Folgen ihrer rücksichtslosen und aberwitzigen Konfrontationspolitik erleben.
Das Gesamtbild des ersten Juni-Sonntags 2025 zeigt, dass die NATO -inklusive Trumps USA übrigens, die immer noch als „Mediator“eines Konfliktes posieren, mit dem sie angeblich nichts zu tun haben) nach wie vor an ihrem Ziel festhält, Russland eine strategische Niederlage zu bereiten. Der kollektive Westen will anscheinend eher den Dritten Weltkrieg provozieren, als seine Niederlage in dem Russland aufgezwungenen Ukraine-Konflikt hinnehmen.
Die Welt verändert sich rapide, und besonders Afrika – ermuntert durch den aktiven und erfolgreichen Einspruch Russlands gegen Imperialismus und westliche „regelbasierte Weltordnung“ – löst sich in atemberaubender Geschwindigkeit aus den Fesseln des Kolonialismus, der seit der Zeit der afrikanischen Befreiungsbewegungen in Form von (französischen/britischen/europäischen/amerikanischen) „Einflussgebieten“ weitergeführt wurde.
Die politischen Kräfte und Ideologien, die weiter am westlichen Modell globaler Dominanz festhalten, werden auf der Müllhalde der Geschichte verschwinden – man muß lediglich hoffen, dass sie dabei sowenig Schaden anrichten wie möglich. Und danach steht es derzeit nicht aus. Auch hier besteht allerdings Grund zur Hoffnung, da der ukrainische NATO-Krieg gegen Russland zeigt, wo die Grenzen der westlichen Hegemonie liegen
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„Viele haben zuvor gefragt, was Russland gegen die USA oder den Westen im Allgemeinen als Vergeltungsmaßnahme für Dinge wie die Nord-Stream-Bombardierungen tut oder tun wird. Ich hatte gesagt, dass Russland viele „asymmetrische“ Programme in Gang gesetzt hat.
Jetzt wird berichtet, dass Mali Französisch als Amtssprache abgeschafft hat, was einen weiteren großen Schritt in Richtung Entkolonialisierung darstellt.
„Mali gibt Französisch als Amtssprache im Rahmen der Dekolonisierung auf
Französisch wird aus der Liste der Amtssprachen Malis gestrichen. Damit zieht sich Mali offiziell aus dem frankophonen Afrika zurück. Bitte beachten Sie, dass neben Mali auch in der Zentralafrikanischen Republik und in Burkina Faso der französische Einfluss zurückgenommen wird. Das Herausfallen Nigers aus dieser Struktur bedeutet den endgültigen Zusammenbruch des ehemaligen französischen Kolonialsystems, das in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts in Nordwestafrika bestand. Für die Region sind diese Prozesse tektonischer Natur. Von hier aus wird Niger so viel Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl man meinen könnte, dass sich niemand für irgendeine Art von Niger interessiert.
Unser Land ist ein wichtiger Akteur, der dazu beiträgt, die laufenden Veränderungen zu beschleunigen, die auf die Schaffung einer neuen multipolaren Weltordnung abzielen. Daher auch die Hysterie im Westen über Russlands Vorgehen in Afrika. Schließlich untergraben diese Aktionen die Art der Ausbeutung seiner ehemaligen Kolonien und abhängigen Länder durch den Westen. Gleichzeitig zwingen wir den Afrikanern nicht unser Diktat auf, sondern agieren wie zu Zeiten der UdSSR als Befreier, die der einheimischen Bevölkerung helfen, sich von den Kolonialisten zu befreien. Wir stehen auf der richtigen Seite der Geschichte“.
Die Entkolonialisierung Afrikas geht weiter.
Gleichzeitig wird die Versorgung des Westens mit kritischen Edelmetallen und seltenen Erden, die für die Chipindustrie unverzichtbar sind, durch China langsam erschwert. Neue Berichte besagen Folgendes:
„Chinesische Exportkontrollen für Germanium und Gallium sind in Kraft getreten, und es wird befürchtet, dass dies zu einer Verteuerung von Mikrochips, Solarpanels, Autos und sogar Waffen führen wird. Noch wichtiger ist, dass die Beschränkungen die ehrgeizigen Ziele der Regierung Biden für die heimische Mikrochip-Herstellung zu Fall zu bringen drohen, sagt der chinesisch-amerikanische Handelsexperte Thomas Pauken II. Chinas Beschränkungen für Seltene Erden sind am Dienstag offiziell in Kraft getreten. Die Maßnahmen, die letzten Monat angekündigt wurden, nachdem Peking erklärt hatte, es müsse seine „nationale Sicherheit und Interessen“ schützen, werden voraussichtlich zu einem starken Anstieg der Kosten für eine Reihe von fortschrittlichen Industriegütern, insbesondere Elektronik, führen.“
Die ganze lange Liste der Gesetzesänderungen, die unter der letzten Regierung vorangetrieben wurden und die zum Teil sogar fast wörtliche Wiederaufnahmen früher Nazigesetze sind; die absurde Repression gegen einfachste Meinungsäußerungen; der Geifer vor dem Mund, mit dem die Kriegsparolen ins Volk gespien werden – vor dem inneren Auge wird das zu einer Wand aus finsterem Nebel, der das Land immer weiter verschlingt. Bilder, die eher aus fantastischen Romanen zu stammen scheinen, aber doch die einzigen, die das Gefühl angemessen wiedergeben.
Könnte ich heute noch in Deutschland leben? Ich habe meine Zweifel, und ich weiß nicht, ob ich jene, die das bis heute tun, bedauern oder bewundern soll. Jedes Wort abwägen zu müssen, ehe ich es aussprechen kann, mein Denken wie ein Geheimnis zu behandeln, das ist nicht meins.
Als die Corona-Dressur hereinbrach, oder vielmehr aufgezwungen wurde, gab es zumindest noch die Hoffnung, das wäre irgendwann wieder vorbei. Aber die Normalität ist nie zurückgekehrt, und die scharfe Trennung in Gehorsame und Ungehorsame war, das bestätigt sich nun, nur das Vorspiel zur inzwischen verkündeten „Kriegstüchtigkeit“. Eine erfolgreiche Erziehung zur Feindschaft.