Aus der Ansprache Stalins an das sowjetische Volk am 9. Mai 1945

Wem die Passagen über die Vernichtung Russlands und die Zerstückelung der Länder der Sowjetunion, die Losreißung der Ukraine usw. verdächtig zeitgemäß vorkommen, der liegt nicht falsch.

Die Äußerungen Hitlers, die Stalin zitiert, könnten so oder ähnlich ich den Reden Bidens, von der Leyens, Baerbocks oder Elendskijs entsprungen sein.

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„Am 8. Mai haben in Berlin Vertreter des deutschen Oberkommandos im Beisein von Vertretern des Obersten Kommandos der verbündeten Truppen und des Obersten Kommandos der Sowjettruppen die endgültige Kapitulationsurkunde unterzeichnet, mit deren Verwirklichung am 8. Mai um 24 Uhr begonnen wurde.

Da wir die Wolfsnatur der deutschen Machthaber kennen, die Verträge und Abkommen als einen bloßen Fetzen Papier betrachten, haben wir keinen Grund, ihnen aufs Wort zu glauben. Seit heute morgen jedoch haben deutsche Truppen in Verwirklichung der Kapitulationsurkunde begonnen, in Massen die Waffen zu strecken und sich unseren Truppen gefangen zugeben. Das ist schon kein bloßer Papierfetzen mehr. Das ist die tatsächliche Kapitulation der deutschen Wehrmacht. (…)

Jetzt haben wir vollen Grund zu erklären, dass der historische Tag der endgültigen Niederwerfung Deutschlands, der Tag des großen Sieges unseres Volkes über den deutschen Imperialismus gekommen ist. Die großen Opfer, die wir für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Heimatlandes gebracht haben, die unermesslichen Entbehrungen und Leiden, die unser Volk während des Krieges zu erdulden hatte, die auf dem Altar des Vaterlandes dargebrachte angespannte Arbeit im Hinterland und an der Front sind nicht vergeblich gewesen, sondern durch den vollen Sieg über den Feind gekrönt worden.

Der jahrhundertelange Kampf der slawischen Völker um ihre Existenz und Unabhängigkeit hat mit dem Sieg über die deutschen Okkupanten und die deutsche Tyrannei geendet. Von nun an wird das große Banner der Völkerfreiheit und des Völkerfriedens über Europa wehen. Vor drei Jahren verkündete Hitler vor aller Welt, dass die Zerstückelung der Sowjetunion, die Losreißung des Kaukasus, der Ukraine, Bjelorußlands, der baltischen Länder und anderer Sowjetgebiete zu seiner Aufgabe gehört. Er erklärte unumwunden: „Wir werden Russland vernichten, dass es sich niemals mehr erheben kann.“

Das war vor drei Jahren. Die wahnwitzigen Ideen Hitlers sollten jedoch nicht in Erfüllung gehen – im Verlaufe des Krieges sind sie wie Spreu im Winde verweht. Was in Wirklichkeit herauskam, ist das gerade Gegenteil dessen, wovon die Hitlerleute faselten. Deutschland ist aufs Haupt geschlagen. Die deutschen Truppen kapitulieren.“

Wenn Weltkriegsredakteure träumen…

Das Hamburger Ostfrontblättchen hebt schnell eine neue Geschichte über die Zivilisten im Asovstal-Hüttenwerk ins Blatt, nachdem sich bei einem auch vom Spiegel verbreiteten Video einer Frau, die dort im Bunker von den Asow-Nazis festgehalten wurde, zu viel Wahrheit auf die „Spiegel“-Seiten eingeschlichen hatte (weil die Frau zu Protokoll gab, das die Nazis sie gegen ihren Willen dort festhielten, keinen raus ließen und die Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzten – worauf das Qualitätsmedium das fragliche Video flugs entfernte: https://www.jungewelt.de/artikel/425938.mariupol-halbe-wahrheit-im-spiegel.html)

Eine rührselige Homestory der armen Russenopfer muß jetzt für das unbedingt notwendige Minimum an russophober Gehirnwäsche sorgen, dass im Krieg gegen den Feind im Osten nötig ist.

Obwohl der böse Russe ja eigentlich der Voll-Loser ist, nur Scheisse baut und im Grunde den Krieg total vergeigt – so jedenfalls das Fachblatt für Militärfragen in seiner Analyse des Konfliktgeschehens.

Entweder ist das Koks in der „Spiegel“-Redaktion von der Qualität des Stoffes, den sich Elendskij serienmäßig verpasst (also die Top-Qualität aus der Ostkokaine, von der auch Wehrbock schwärmt) oder sie glauben tatsächlich an die Geschichten, die sie sich selber ausdenken.

Wertewesten: Obsessive Sanktions- und Kriegshysterie

Die Sanktions- und Kriegshysterie des kollektiven Westens nimmt inzwischen obessive Züge an. Das Bedürfnis, Russland um jeden Preis zu bestrafen, treibt die Machthaber NATOstans zu immer aberwitzigeren Versuchen, den Feindstaat irgendwie und auf möglichst jeder denkbaren Ebene zu schädigen.

Das erklärte Ziel: Russland endlich zu dem Regime Change zwingen zu können, den der US/NATO-Block als Ergebnis seines hybriden Krieges herbeisehnt.

Am eifrigsten tut sich beim Russland-strafen-wollen die EU-Kommission unter ihrer globalistischen Hohepriesterin von der Leyen hervor. In ihrer zwanghaften Erfindung und Inkraftsetzung immer neuer Strafmaßnahmen, Sanktionen, Nadelstiche, Diebstähle russischen Eigentums usw. sind die Brüsseler Kleptokraten jetzt auf die Idee verfallen, Russlands Energieträger nicht nur zu boykottieren, sondern Russland ganz prinzipiell daran zu hindern, sein Öl und Gas überhaupt noch an irgendjemanden zu verkaufen: jetzt sollen die Versicherungsunternehmen sanktioniert werden, die die Transporte russischen Öls versichern.

Der Irrsinn solcher Vorhaben wird schon dadurch offensichtlich, dass die meisten Transportversicherungen dieser Art nicht in der Eurozone, sondern in London abgeschlossen werden, und dass es längst alternative Versicherungsmöglichkeiten außerhalb der westlichen Assekuranzkonzerne gibt: der russische, der indische, vor allem aber der chinesische Finanzsektor ist mittlerweile so aufgestellt, dass diese geniale Maßnahme der vollkommen vom Russenhass besessenen EU-Kommission und ihrer fanatischen Vorsitzenden – so wie alle anderen Strafprojekte dieser Art – ins Leere laufen bzw. den Urheber mehr schädigen als das vermeintliche Opfer.

https://www.handelsblatt.com/…/rohstoff…/28300540.html

Geschichten die das Leben schrieb: schlagt den Putinversteher tot  

Nach der Hunderunde gönne ich mir einen Cappuccino im „Copenhagen Coffee Lab“ am Belsenplatz, nicht weit von meiner Wohnung.

Am Tresen schaut mich die Bedienung mit großen Augen an und sagt: „Wissen Sie, dass Sie in unseren Bewertungen bei Google aufgetaucht sind? Irgendjemand hat da ein Bild von Ihnen reingestellt, mit Namen und allem, und hat echt krasse Sachen dazu geschrieben. Beleidigungen extremster Art. Wir haben das gleich gelöscht, sobald wir’s gesehen haben…“

Ich bin erst mal neugierig: „Wie jetzt? Jemand hat mich hier fotografiert wie ich meinen Kaffee trinke und das Bild in die Google Rezensionen zum Coffee Lab hochgeladen?“

„Nein! Das war ein privates Foto, schwarzweiss, vielleicht aus Facebook. Der das hochgeladen hat, hat dazu geschrieben, dass der Kaffee hier gut ist, dass aber leider Leute wie Sie hierherkommen, dass sie ein Putinversteher und Russenfreund sind, dass Sie erschlagen und erschossen gehören und noch Zeug in der Art…

Ich bedanke mich für das Entfernen des Bildes und des Kommentars und bemerke zur Tresenkraft „Tja, da haben mich die ukrainischen (oder die hiesigen) Nazis wohl auf dem Kieker. Damit müssen wir wahrscheinlich vermehrt rechnen in Zukunft. Ich hoffe, die setzen Ihren Hass und ihre Nazi-Ideologie nicht auch noch bei uns in die Tat um, sonst haben wir hier auch bald ukrainische Zustände…“

Frage mich, ob ich dort noch Kaffee trinken gehen soll – andrerseits: wenn die Ukro-Nazis oder ihre hiesigen geistigen Vettern mich dort aufspüren, tun sie’s auch woanders. Ich bin offenbar zu sichtbar im Internet. Konsequenz: gleich mal die FB-Einstellungen auf standardmäßig „Nur Freunde“ zurücksetzen.

Erkenntnis aus der Episode: Faschismus – läuft!

Geschichten die das Leben schrieb: a guerra e o vinho

Während ich mit dem Hund unterwegs bin, werden die Meldungen aus dem Kriegsgebiet immer wilder. Sie künden von immer größerer Verzweiflung des US/NATO-Blocks bzw. seiner ukrainischen Marionetten. Im Geiste rekapituliere ich den gleichermaßen bizarren wie hochgefährlichen Inhalt der neuesten Entwicklungen:

Terroranschläge in Transnistrien durch ukrainische oder von ihnen gedungene Kommandos, um durch die Eröffnung einer zweiten Front russische Kräfte zu binden und vom Kampfplatz im Donbass abzuziehen (gleichzeitig will die ukrainische Militärführung wohl an ein dortiges Munitionslager rankommen, in dem gewaltige Mengen alter sowjetischer Artilleriemunition aufbewahrt werden, die die AUF gut gebrauchen könnte);

Vom ukrainischen Geheimdienst SBU geplante gezielte Tötungen von russischen Journalisten und TV-Moderatoren, in flagranti vereitelt vom russischen FSB;

Unverminderte bzw. immer umfangreichere Lieferung von schwerem Kriegsgerät an die desolate ukrainische Armee durch den kollektiven Westen; auch Deutschland ist munter dabei und will jetzt Panzer liefern – der Scholz-Spruch „Mein Hauptanliegen ist es, einen Dritten Weltkrieg zu verhindern“ ist Schnee von gestern; der Hamburger „Stürmer“ feiert und bejubelt den Kurswechsel des Regierungschefs als vernünftige und einzig senkrechte Maßnahme; der bis eben noch als schwach und zögerlich denunzierte Kanzler gilt jetzt plötzlich als ganzer Mann und starker Führer, weil er dem Kriegsgeheul der weltkriegsbereiten Edeljournaille das richtige Futter vor die Federn wirft;

Ein britischer Armeeminister schwadroniert, dass es kein Problem darstellen sollte, wenn die Ukraine Ziele in Russland angreift, ermuntert also die ukrainische Seite, den Krieg trotz der eindeutigen Warnungen Russlands („In einem solchen Fall nehmen wir die politischen Entscheidungszentren in Kiew ins Visier“) immer weiter zu eskalieren;

Die tatsächliche Lage der im Donbass eingekesselten ukrainischen Truppen ist angesichts des permanenten, unablässigen russischen Artilleriebeschusses der ukrainischen Stellungen dermaßen prekär und aussichtslos (es muß anscheinend schon Munition rationiert werden), dass die letzte und einzige Hoffnung des Kiewer Regimes darin zu besteht, weitere Länder in den Krieg hineinzuziehen – am liebsten NATO-Staaten, um so die winzige Chance zu nutzen, durch ein offizielles Eingreifen der NATO das Kriegsgeschehen doch noch zu seinen Gunsten zu wenden;

Eine 190 Jahre alte russische Eiche wurde bei der „Baum des Jahres“ Veranstaltung in Brüssel vom Wettbewerb ausgeschlossen. Warum? Muss das noch erwähnt werden?

Ebenso ein französischer Zombie-Film namens „Z“, der vom Filmfestival in Cannes ausgeschlossen wurde.

Ich sinniere also über den methodischen Wahnsinn im kollektiven Westen, über die von jetzt auf gleich funktionierende Feindbildprojektion, die den Eindruck vermittelt, als wäre mittels eines Zeitsprungs eine nahtlose Fortführung der faschistischen Propaganda der 1940er-Jahre ermöglicht worden; ich denke noch über die hemmungslose Gewalt- und Kriegsbereitschaft der westlichen Machthaber, über die galaktischen Dimensionen ihrer Lügen und ihrer Heuchelei, mit der sie ihren Weg in den Untergang rechtfertigen….

In meine pessimistischen Gedanken hinein klingelt das Telefon. Die Liebste meldet sich: „Bring doch bitte aus dem Kellerlager eine Flasche FAVZ mit hoch, wenn du zurückkommst!“

Da sie heute morgen noch von einem „diesmal aber wirklich“ weinfreiem Tag sprach, ahne ich, was es mit ihrer Bitte auf sich hat. „Hast du etwa Nachrichten geguckt?“

„Ja“, antwortet sie, „Die sind alle wahnsinnig geworden. Jetzt ist auch der Scholz umgefallen und liefert Panzer an die Ukraine… ich kann nicht glauben, dass das noch lange gut geht mit der Kriegshetze hier und immer mehr Waffen an die Ukraine liefern… Wenn wir schon demnächst den Atomkrieg hier haben, sollten wir uns jeden Tag an unserem guten Wein erfreuen…“

Man muss wissen, das der feine FAVZ nicht nur wegen seines Namens unser derzeitiger Lieblingsrotwein ist, sondern vor allem durch eine wahrhaft edle nussig-beerenhaftige säurefreie Abgerundetheit glänzt, die ihn zu einem echten Highlight für professionelle Trinker und antiimperialistische Weingourmets macht.

Oben angekommen, wird der portugiesische Edeltropfen noch auf Zimmertemperatur gebracht und sodann aus vorschriftsmäßig proletarischen Wassergläsern verkostet. Über weitere Ankündigungen drogenmäßiger Abstinenzphasen brauche ich mir wohl, angesichts der Entwicklung auf dem ukrainischen Stellvertreterkriegsschauplatz, keine Sorgen mehr machen.

Á nossa!

Schreck am Nachmittag

Wollte gerade meine Winterstiefel einlagern und entdecke – nachdem die Dinger seit zwei Jahren in meinem Besitz sind – zum ersten Mal, dass es sich um eindeutig PRO-RUSSISCHE STIEFEL handelt!!

Bange Frage: darf ich diese Schuhe jetzt überhaupt noch anziehen und damit über DEUTSCHEN BODEN laufen??

Nachrichten aus der Parallelrealität: Wir sind die Guten

Die Leute, oder besser: die Medien, scheinen in einer Parallelwelt zu leben. In dieser Parallelrealität gibt es grundlos (aber von Natur aus) böse Humanoide – Menschen kann man sie nicht wirklich nennen, da sie, laut unseren Medien, alles Menschliche abgelegt haben und scheinbar Vergnügen und Befriedigung finden in sinnlosen Zerstörungsorgien und sadistischer Gewalt.

Diese Humanoiden (vielleicht sollte man sie aber lieber als Dämonoide bezeichnen) leben in einer Gegend, die einstmals als Lebensraum für das gute deutsche Volk vorgesehen war. Sie heißen „Russen“ und besitzen – nein: BESETZEN!! – leider das flächenmäßig größte Stück Oberflächenterritorium dieses Planeten. Angeführt werden sie von einem rätselhaft irren Despoten, der aus noch nicht mal psychologisch (obwohl wir es dauernd versuchen) erklärbarer Bosheit andauernd in seinem Lande selbst so gut wie alle Leute immerzu unterdrückt, gänzlich falsche Werte, nämlich nicht unsere, sein eigen nennt und der seinem gesamten Volk die Freiheit verwehrt, von werteorientierten demokratischen Unternehmen in RICHTIGE Marktwirtschaft und Diversität eingeführt zu werden.

Außerhalb seines Riesenlandes überfällt, besetzt, annektiert und erobert der russische „Menschen“schlag andauernd andere Länder, die ihm überhaupt nichts getan haben. Auf seinen harmlosen kleinen Nachbarn Ukraine ist der Russe neidisch, weil der Ukrainer sich für die Werte (und die Waffen, ok – aber NUR WEGEN DES RUSSEN!) des Westens entschieden hat und deswegen ein vorbildliches demokratisches und liberales Staatswesen geworden ist. Dieses Land ist sogar so divers und gender-fluid, dass der sympathische Heldenpräsident in Stöckelschuhen umherlaufen und mit seinem Geschlechtsteil Klavier spielen kann. Das hat ihn so beliebt gemacht, dass er auf der ganzen Welt vor Parlamenten Reden halten darf und jeder, der was auf sich hält in der Freien Welt ihn in seiner Hauptstadt Kiew besucht.

Der Russe dagegen mordet und massakriert aus keinem anderen Grund als aus seinen niedrigsten Instinkten heraus ständig Unschuldige, und zwar auch noch mit supergemeiner und irgendwie auch verbotener Munition, sogenannten Flechettes. Noch schlimmer: der Russe ist dermaßen hinterfotzig, dass er diese fiese Munition sogar noch VIER TAGE nach seinem Anzug aus dem Ort Butscha aus einer Zwischendimension verschießen kann (in der ihm die tapfere ukrainische Nationalpolizei, die im Gegensatz zum Russen tatsächlich vor Ort war, nicht ans Leder kann) und somit praktisch durch SCHWARZE MAGIE für Massenmorde sorgt!

Jetzt gibt es aber Leute, die unbesonnen oder böswillig behaupten, dass das absolute Böse, das so klar im Russen zutage tritt, gar nicht existiere; dass es sogar „Nazis“ auf Seiten der mutigen ukrainischen Werteverteidiger gäbe. Solche Leute sind bestenfalls „Versteher“ des Russenpräsidenten (als ob es da etwas zu verstehen gäbe außer der Notwendigkeit, den Satanus russicus zu überwinden – vor allem auch in einem selbst!! – und zu besiegen), schlimmstenfalls absichtliche Unterstützer der dämonischen moskowitischen Horden. Zum Glück haben unsere Anführer genug Gesetze erlassen, die das Verbreiten solcher Fake News und Feindpropaganda ahnden und unterbinden und im Falle eindeutiger Feind-, also Russensender, gleich ganz verbieten.

Trotzdem kann man gar nicht genug aufpassen, denn auch in unserem zuverlässig abwehrbereiten germanischen Volkskörper arbeiten die Krebszellen hartnäckiger Russlandfreundlichkeit leider immer noch im Verborgenen. Nicht hoch genug zu schätzen und zu belobigen ist die patriotische Pflichterfüllung unserer Freien Presse, die unermüdlich und faktengetreu aufklärt über den schwarzen Abgrund, aus welchem Seele, Gemüt, Verstand und „Herz“ (in Wahrheit haben Dömonoide sowas natürlich gar nicht) des Russen besteht.

Am Besten aufpassen tun die „Grünen“, die zum Glück in der Regierung sitzen und drauf achten können, dass dem verdächtig russenfreundlichen Sozen-Kanzler beim Sanktionieren und bei der Wehrhaftigkeit kein Schwächeanfall passiert. Das honoriert ihnen das verständige deutsche Volk mit hervorragenden Umfrageergebnissen bei der „Sonntagsfrage“. Vielleicht wäre die gutausehende und konsequent werteorientierte (genau wie der ukrainische Heldenpräsident!) Frau Baerbock doch der bessere Kanzler gewesen!

Die deutschen Qualitätsmedien, allen voran der bei der neuen „Operation Barbarossa“ so verdienstvolle „Spiegel“, legen sich bereits ins Zeug für eine Ablösung der schwachen Lusche Scholz durch die kernige Außenministerin oder den noch populäreren Wirtschaftsminister. Mit solchen Führerkräften, die sich beim Kriegswaffenliefern und Energieträgerboykottieren keine falsche Bescheidenheit auferlegen, würde die deutsche Wehrmacht, sorry: die ukrainische Armee, bestimmt demnächst wieder vor Moskau stehen!

EU-Michel zu Putin: Krieg voll doof. Putin: Oh, Mist, na dann lassen wir’s lieber

Hier noch schnell eine „Clown World“ (so nennt Alex Christoforou von „The Duran“ die bizarren Episoden aus dem wertewestlichen Politirrenhaus, die er gegen Ende seiner Videos zum besten gibt):

EU-Ratschef Michel hat beim russischen Präsidenten angerufen und ein bißchen lamentiert. Der „Spiegel“ überschriebt den Bericht über das Telefonat mit „EU-Ratschef Michel scheitert bei Putin-Telefonat mit humanitärem Vorschlag“.

Das NATO-Ostfront-Blatt aus Hamburg zitiert „EU-Kreise“, aus denen es heißt, der EU-Bürokrat hätte mit dem Anruf Putin „seine Erkenntnisse über russische Fehleinschätzungen und Verluste“ mitteilen wollen. Letzterer hätte nämlich ein „Informationsvakuum“, in das Michel (per Telefon!) eindringen wollte.

Dass der „Spiegel“ solche Clownereien ernsthaft als Nachrichten bringt, zeigt die Verzweiflung, in der die westliche Propaganda stecken muß. Ein EU-Bonze aus der zweiten Reihe ruft also beim Präsidenten Russlands an und erzählt diesem, was Russland alles falsch macht, fehleinschätzt und wie hoch die russischen Verluste tatsächlich sind. Bestimmt Informationen, auf die Putin gewartet hat – bekanntlich verfügt Russland ja weder über einen Geheimdienst noch über ein Miltär (auch wenn letzteres gerade die Militäroperation in der Ukraine erfolgreich weiterführt und demnächst beenden wird).

Ich stelle mir das Gespräch so vor:

Michel: „Herr Wladimir, Sie haben da GANZ FALSCHE Informationen von Ihren Generälen und Schlapphüten gekriegt!“

Putin: „Ach ja?“

Michel: „Ja, ehrlich! Also, eurer Armee sind VIEL VIEL mehr Panzer kaputt gegangen und VIEL VIEL mehr Soldaten gestorben, les Sie wissen! Der Shoigu hat Ihnen da echt Mist erzählt!“

Putin: „Nein! Also das ist ja ein Ding! Dann muss ich mir da doch noch mal überlegen mit der Entmazifizierung der Ukraine und doch der NATO die Ukraine überlassen…“

Michel: „Genau! Es haben Sie nämlich TOTAL FALSCH EINGESCHÄTZT, Herr Wladimir! Wir im Westen sind jetzt nämlich alle voll entschlossen und geeinigt und so und auch VIEL VIEL stärker als Sie und Ihre Chinesen! Also geben Sie lieber klein bei, sonst machen wir nämlich Ernst!“

Putin: „Oh weh, also wenn das SO ist, Herr Michel…. Das ändert ja alles! Ich geb dann nachher gleich den Befehl, alle Kriegshandlungen einzustellen und überlasse die Ukraine wieder Herrn Selenskij und den ukrainischen Truppen, falls ich noch welche finde (haha, kleiner Scherz!)… Nee, ernsthaft jetzt. Also, danke für den Tipp und bis bald!“

Michel: „Sehr vernünftig, Herr Wladimir, geht doch!“ (Legt auf)

Putin (legt auch auf), zu Lawrow und Shoigu, die mitgehört hatten: „(Prust!!) Habt ihr DAS gehört, Männer? Ich wusste ja, das der Komödiant in Kiew dauernd auf Drogen ist, aber was nimmt denn dieser Michel?!?“

Lawrow, Shoigu: (wollen antworten, können aber vor Lachen keinen Satz hervorbringen).

Putin: (ruft den Zimmerservice, bestellt eine Runde Wodka).

Die drei Männer kippen den Wodka runter mit dem alten russischen Trinkspruch „Смерть фашизму! Nächstes Jahr in Odessa!“