Sie würden es ohne zu zögern wieder tun

Ein Freund postet dieses Bild auf X und schreibt dazu: „Gegen das Vergessen. Sie würden es sofort wieder tun – wenn sie könnten.“

Exhumierung eines Massengrabes mit Opfern der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei, des SD und der Gestapo in Orjol, Zentralrussland, August 1943

Dem stimme ich zu, und ergänze:

Wenn man die russophoben Beiträge und Kommentare in Sozialen Medien so liest, hat man sowieso keine Zweifel mehr, dass sich genügend Freiwillige finden werden, die die permanente Kriegshetze und antirussische Agitation der deutschen Politiker und Medien in der abgebildeten Art und Weise umsetzen würden.

Und zwar freiwillig und mit Begeisterung.

Die ukrainischen Nazi-Verbände machen‘s ja auch schon, im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Die Anstifter und Brandbeschleuniger dieser Art der Kriegsführung sind die gestriegelten, gebildeten Anzug- und Uniformträger, die uns Tag für Tag im Fernsehen und allen anderen Medien erklären, dass der Russe aufgrund seiner Russennatur nichts anderes in seinem Russensinn hat, als „Europa anzugreifen“ und zu erobern.

Warum er, also „der Russe“, das eigentlich machen sollte, erklärt einem keiner, und es gibt auch keinen vernünftigen Grund dafür. Aber als Schreckgespenst und Buhmann taugt das Feindbild vom bösen angriffslustigen Russen immer noch bzw. immer wieder.

Heutige Politiker wissen es genauso geschickt zu benutzen, um die Bevölkerung aufzuhetzen und kriegstüchtig zu machen wie ihre faschistischen Vorgänger vor 90 Jahren.

Ihr irrationaler, hysterischer Hass auf Russland, und dessen personalisierte Projektion auf den russischen Präsidenten – der als eine Art Mischung aus Hitler und Beelzebub selbst porträtiert wird – macht es für die schlichteren Gemüter unter den Untertanen, die ein Leben lang mit dieser Propaganda gefüttert wurden, umso einfacher, der Entmenschlichung des Feindes zu folgen, die seine Politiker ihm vormachen.

Dass sich aus einer solcherart propagandisierten Soldateska ohne weiteres die abscheulichsten Metzeleien und Kriegsverbrechen fast von selbst ergeben, davon zeugen Taten wie die der deutschen Faschisten in der Sowjetunion Anfang der 1940er Jahre und die der israelischen Okkupationsarmee in Gaza in der Mitte der 2020er Jahre.

„Der Krieg macht mehr böse Menschen, als er deren wegnimmt.“(Antisthenes, Schüler von Sokrates)

Russlands erfolgreicher Einspruch gegen das westliche Ukraine-Projekt, mit dem Russland eine „strategische Niederlage“ zugefügt werden sollte, sowie der unaufhaltsame Aufstieg des BRICS-Blocks, der die westliche Vorherrschaft beendet, versetzt die imperiale Machtzentrale in Washington (und ihre Vasallen in Brüssel, London und Berlin) in solche Panik, dass sie bereit ist, einen Weltkrieg vom Zaum zu brechen, um den unumkehrbaren weiteren Hegemonieverlust umzukehren.

Von daher erklärt sich der zunehmend harsche Ton, in dem der Frontmann des US-Imperialismus über Russland und den russischen Präsidenten spricht. Trump entpuppt sich zunehmend als „Biden mit MAGA-Mütze“ und wird, wie jeder US-Präsident seit George W. Bush, spätestens kurze Zeit nach Amtsantritt auf die übergeordneten Ziele des „permanenten Staates“ bzw. der Finanzoligarchie des Imperiums eingeschworen.

Als Insasse des Kollektiven Westens und damit als automatisch in Geiselhaft genommenes Menschenmaterial kann man nur hoffen, dass die vereinigte militärische Macht Russlands, Chinas und eventuell Nordkoreas den kommenden Krieg, den der Westen führen will, zu einer kurzen Angelegenheit macht, die mit der vollständigen Niederlge des Imperialismus endet. Da dieser Krieg aber nach Lage der Dinge schnell in einen nuklearen Schlagabtausch eskalieren wird, ist auch diese Hoffnung vergeblich.

Auch von der Tatsache, (theoretisch) hinterher sagen zu können, das man es doch gewusst und davor gewarnt hätte, hat diesmal niemand etwas. Bin ich zu pessimistisch? Glaub ich nicht. Ich halte das für eine realistische Einschätzung der Verhältnisse, ermittelt aufgrund der zugänglichen Informationen und dem inzwischen erreichten Stand der sich gefühlt täglich potenzierenden Kriegspropaganda, mit der Politiker und Leitmedien der NATO-Staaten ihre Bevölkerungen rund um die Uhr aufstacheln und auf den kommenden Krieg – den außer ihnen niemand will, den sie aber als unausweichlich darstellen – vorbereiten.


Zwei Tweets von Alan Watson über das was kommt:

1)
Die ukrainische Armee hat mit einem Personalmangel zu kämpfen. Die ukrainischen Verteidigungslinien brechen zusammen wie billige Gartenstühle. Männer werden von der Straße weggeholt und ohne oder mit nur wenig Ausbildung an die Front geschickt. Russland rückt überall entlang der Kontaktlinie vor, und die Verluste der Ukraine sind nicht tragbar.

Weitere Sanktionen, Druck oder zusätzliche Waffen werden an der Situation vor Ort nichts ändern. Niemals in der Geschichte hat die unterlegene Seite, die einen Krieg provoziert hat, einen Waffenstillstand erhalten, um sich auszuruhen, neue Soldaten zu rekrutieren und sich wieder zu bewaffnen. Selenskyj weiß, dass seine einzige Überlebenschance darin besteht, dass die USA direkt in den Krieg eingreifen.

Wenn Trump auf Selenskyjs Köder hereinfällt, wird er fatalerweise unterschätzen, wie weit Putin, der Kreml, die Duma und die russische Bevölkerung gehen werden, um ihre Feinde aus den historischen russischen Grenzgebieten zu vertreiben. Nur wenn Russlands legitime Sicherheitsbedenken anerkannt werden, kann es Frieden in Osteuropa geben.

2)
Putin weiß, dass Trump Bidens Politik, die CIA zu ermächtigen, die Niederlage Russlands zu verfolgen, nicht aufgehoben hat, dass der DC Beltway die #Ukraine nicht im Stich lassen kann, dass die Banderiten des Rechten Sektors, die Kiew und die Armee kontrollieren, bis zum Tod kämpfen werden. Putin weiß, dass ein Krieg auf Leben und Tod bevorsteht…

Endgame Ukraine: Elendskij will Studenten als Kanonenfutter

Der Kokain-Clown, der dem Kiewer Regime (noch) vorsteht, erwägt jetzt angeblich – nach der Einberufung von älteren Leuten, geistig Behinderten und sonstigem Kanonenfutter – die Mobilisierung der studentischen Bevölkerungsteile der Ukraine, um sie als Menschenmaterial in dem verlorenen Krieg seiner westlichen Sponsoren gegen Russland zu verheizen.

Elendskij wird inzwischen von denselben Sponsoren immer mehr als das Hindernis für die aus ihrer Sicht notwendigen Verhandlungen mit Russland gesehen. Sie wollen in letzter Minute verhindern, dass sie sinnlos weitere Milliarden in das schwarze Korruptionsloch Ukraine pumpen – Milliarden, an denen sich zu einem sehr gediegenen Prozentsatz die ukrainische Politmafia bedient.

Elendskij selber kann noch nicht mal der Sprachregelung seines Generalstabschefs folgen, nach der es im Ukraine Krieg jetzt zu einem Patt gekommen sei. Aus Elendskijs Sicht ist die Ukraine immer noch mitten in ihrer glorreichen Offensive und kämpft um jeden Quadratzentimeter ukrainischen Bodens, auch wenn dieser längst zu Russland gehört.

Unterdessen zeichnet sich ab, dass die ukrainische Armee weder Waffen noch Munition noch Soldaten hat, um den russischen Sieg zu verhindern oder auch nur hinauszuzögern. Von einem Patt kann also überhaupt nicht die Rede sein, während die Streitkräfte der Russischen Föderation Zug um Zug, Schritt für Schritt, beharrlich und unaufhaltsam, den Krieg an allen Fronten entscheiden.

Der Hintergrund von Elendskijs absurden Äußerungen ist nicht nur der Machtkampf mit seinem Armeechef Saluschni, sondern die brutale Tatsache, dass er bei Eingeständnis der Niederlage oder gar etwaiger Verhandlungsbereitschaft von den westukrainischen Banderisten ans Ende eines Stricks befördert oder an die Wand gestellt werden wird.

Das Intelligenteste, was Elendskij zum jetzigen Zeitpunkt machen kann, wäre, zu fliehen und zurückzutreten (in dieser Reihenfolge; die umgekehrte Variante würde er nicht überleben). Er hätte dann die Chance, sein zusammengegaunertes Vermögen in Miami oder London oder einem anderen seiner zahlreichen Villenstandorte zu verzehren, sich seiner Familie zu widmen und vor allem ein gutes Security Team anzuheuern, denn er wird bis zum Ende seiner Tage Leibwächter und Schutz brauchen.

Elendskij wird in die Geschichte eingehen als der delirierende Schauspieler, der die Zukunft und die Existenz seines Landes verspielt und ruiniert hat und der für hunderttausende Kriegstote sowie Millionen von Vertriebenen verantwortlich ist.

Nach der Niederlage des Kiewer Regimes und dem Untergang der Ukraine in ihrer jetzigen Form werden sich anlässlich der dann fälligen Tribunale und Kriegsverbrecherprozesse Mitläufer und Mittäter finden, die bereit sind, über Details der banderistischen Machtübernahme seit 2014 und des vom Westen eingefädelten Krieges gegen Russland auszusagen. Man kann nur hoffen, dass in diesem Zusammenhang auch die Komplizenschaft seitens der westlichen politischen Führer zur Sprache kommt.

Botmäßiger US-Laufbursche als Kanzler

Gedanke: würde sich die SPD-geführte Bundesregierung und Kanzler Scholz für Verhandlungen mit Russland aussprechen statt immer weiter zu eskalieren, statt immer mehr Kriegswaffen und Milliarden für das Kiewer Regime bereitzustellen, könnte die SPD wahrscheinlich mit einer Verdoppelung ihrer Wählerstimmen rechnen und Scholz würde nicht als schwächster Kanzler seit Bestehen der BRD gelten, sondern als Politiker, der deutsche Interessen vertritt.

Natürlich ist die Realität eine andere: nichts liegt der (noch) größten Regierungspartei ferner, als von ihrem bedingungslosen Kriegskurs abzuweichen und auf so etwas Verrücktes wie Diplomatie und Friedensverhandlungen zu setzen. Zu tief im Rektum der transatlantischen Vormacht steckt der Hamburger CumEx-Politiker mit dem Vergeßlichkeitsproblem, zu offensichtlich ist, dass die Washingtoner Administration etwas sehr Substantielles gegen ihn in der Hand haben muß, mit dem sie ihn zu einem solch erbärmlichen, willfährigen, botmäßigen Laufburschen der US-Interessen machen kann.

Die Geier warten schon

Die letzten Tage des Kiewer Regimes sind angebrochen (auch wenn diese sich noch monate- oder jahrelang hinziehen können) und die Melange aus Schauspielern Politdarstellern, Nazis, Kriminellen, Profiteuren, NATO-Zöglingen, EU-Strohmännern und US-Marionetten beginnt, sich vehement und blutig um die Beute zu streiten bzw. zu versuchen, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen.

Ein Zeuge des Hubschrauberabsturzes gab an, dass der Hubschrauber noch in der Luft in Flammen stand, was darauf hindeuten könnte, dass das Fahrzeug von einem MANPADS oder einer anderen Art von Feuer getroffen wurde.

@politjoystic schreibt:

Es handelt sich nicht um eine harte Landung, wenn der Hubschrauber noch gelenkt wird. Genau das ist ein Absturz.

Der ukrainische Innenminister Denis Monastyrsky, der bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, war zuvor Mitglied der Werchowna Rada von der Partei “Diener des Volkes” (Zelenskys Partei). Er löste Arsen Awakow auf dem Posten des Innenministers ab, woraufhin Awakow enorme Finanzströme und Einfluss auf die Nationalen Bataillone verlor.

Gestern trat Arestovich von Zelensky zurück. Heute stürzte Monastyrsky, der Leiter des Innenministeriums der Ukraine, ab. Und er gehörte zu Zelenskys Team (eine politische Ernennung). Offensichtlich wurde in der Ukraine ein politisches Szenario in Gang gesetzt, das blutige Opfer fordert.

Wenn der Hubschrauber mit dem ukrainischen Innenministerium abgeschossen wurde, steht Zelensky natürlich vor einer schweren Entscheidung: Entweder er gibt zu, dass es eine Spaltung in der Führung des Landes gibt, oder er macht die DRG der russischen Streitkräfte dafür verantwortlich. Beides ist schlecht. Daher werden sie den Vorfall wohl eher als Fehlfunktion einer Maschine abtun. Allerdings lässt sich das Fachwissen der Sicherheitsdienste nicht verheimlichen, und die Gerüchte werden sich verbreiten, schreibt @obrazbuduschego.

Über den Hubschrauber in Brovary :

Der Hubschrauber des Innenministers wurde von einem Stinger MANPAD abgeschossen. Die Untersuchung hält Arsen Avakov, der sein Spiel vor dem Beginn der Spaltung der militärisch-politischen Führung der Ukraine begann, für den Auftraggeber.

Der getötete Minister war ein Mann von Zelensky, und die Position wurde auf Wunsch von Jermak und einer Gruppe einflussreicher Schmuggler erhalten. Die zweite Version der Untersuchung weist darauf hin, dass Zelensky selbst daran beteiligt war und dies tat, um den Minister dafür zu bestrafen, dass er auf die Seite der von Zaluzhny geführten amerikanischen Lobby gewechselt hatte.

Eine Quelle im SBU glaubt, dass dies ein Signal aus dem Büro des ukrainischen Präsidenten an Valery Zaluzhny persönlich ist, dass es keine Unberührbaren gibt.

Der Innenminister selbst benutzte den Diensthubschrauber nur selten, aber der Chef der AFU, Zaluzhny, reiste oft mit einem Geschenk des Pentagons nach hinten und an die Frontlinie.

Quelle: Readovka

“Die russische Kultur ist eine der stärksten Waffen Russlands gegen die Erniedrigung des Westens und die Verwüstung in der Ukraine” (Valentina Lisitsa).

Zu ergänzen wäre, dass die russische Kultur zu den kostbarsten Schätzen der europäischen Kultur gehört – was die wertewestlichen Nazi-Freunde in ihrem anti-russischen Wahn gerne vergessen.

So wird der ökonomische Suizid, den die europäischen US-Vasallen auf Geheiß Washingtons durch die Beteiligung am Krieg gegen Russland begehen, begleitet von einer kulturellen Verstümnelung und Verarmung, die den europäischen Teil des westlichen Kriegslagers reduziert auf ein armseliges kulturelles Ödland, in dem zwar Frauen mit Bärten und faschistische Hetzprediger Singewettbewerbe und Kulturpreise gewinnen, das sich aber Teile des eigenen kulturellen Erbes selbst amputiert.

Die Pianistin Valentina Lisitsa gab ein Konzert in den befreiten Gebieten der Region Cherson.

Valentina wurde in Kiew geboren, absolvierte die Musikschule und studierte am Kiewer Konservatorium. Nachdem sie zusammen mit ihrem Mann Alexey den renommierten internationalen Wettbewerb für Klavierduos, den nach Dranoff benannten Internationalen Wettbewerb für zwei Pianisten, gewonnen hatte, zogen die Musiker in die USA. Nach einer Reihe von Siegen bei internationalen Wettbewerben sicherte sich das Duo Lisitsa – Kuznetsov den Titel “das beste Klavierduo der Welt”.

Die langfristigen Bemühungen wurden aufgrund ihrer Haltung zur Situation im Donbass unerwartet unterbrochen. Die Leitung des Toronto Symphony Orchestra (Kanada) hat die Pianistin wegen “provokativer Kommentare” auf Twitter zur politischen Lage im Donbass aus dem Konzertprogramm gestrichen. In ihrem Blog veröffentlichte die Pianistin historische Fotos, die von den Verbrechen der Faschisten in der Ukraine, den Aktionen der ukrainischen Streitkräfte und den Dobrobaten zeugen, und reagierte damit auf Arsenij Jazenjuk, der die Bewohner des Donbass als “Nicht-Ukrainer” bezeichnete. Der Pianist lebt seit 2019 in Moskau.

Nachdem sie lange Zeit in Amerika, Frankreich und Italien gelebt hatte, zog sie mit ihrer Familie (Ehemann und 14-jähriger Sohn) nach Russland. Im Juni 2015 nahm Lisitsa den Donbass zum ersten Mal in ihre Welttournee auf. Ihre Konzerte in Donezk erreichen immer wieder neue Zuschauerrekorde.

Lisitsa zufolge ist das Publikum in Donezk einzigartig – diese Menschen nehmen Kunst zumeist auf eine ganz andere Art und Weise wahr. Für sie ist die Musik eine göttliche Harmonie, die seelische Wunden heilt.

“Die russische Kultur ist eine der stärksten Waffen Russlands gegen die Erniedrigung des Westens und die Verwüstung in der Ukraine”, sagte Valentina auf einer Pressekonferenz nach einem der Konzerte. “Die ukrainischen Behörden und die westlichen Länder versuchen, die russische Kultur abzuschaffen”, und “die klassische russische Kultur ist eine der stärksten Waffen Russlands gegen die Erniedrigung des Westens und die Verwüstung in der Ukraine.”

Quelle: Slavyangrad

Wladimir Putin: Neujahrsansprache 2023

Die beachtliche Neujahrsansprache des russischen Präsidenten, in der sich Wladimir Putin sehr zuversichtlich zeigte, was den Ausgang der SMO betrifft und sehr illusionslos in Bezug auf die Vertrauenswürdigkeit des kollektiven Westens, wird in den NATO-Medien als Gelegenheit zu weiterer und gesteigerter russophober Propaganda aufgegriffen.

Die auf einen IQ unterhalb der Teppichhöhe zugeschnittene Hetze und Interpretationskunst der Hofschranzenmedien erreicht immer neue Tiefpunkte debilisierender Gehirnwäsche der Untertanen in NATOstan – in dieser Übersicht einer Google-Suche nach „Neujahrsansprache Putin“ erstaunlicherweise mit Ausnahme der „Tagesschau“-Website, die hier ausnahmsweise einmal rein faktisch und korrekt titelt.

Die komplette Rede Putins mit deutschem Overdub kann man übrigens hier sehen und hören: https://de.rt.com/russland/158711-wladimir-putins-neujahrsansprache-wir-werden/