Die Neujahrsansprache des deutschen Bundeskanzlers hat es in sich.

Der CumEx-Betrüger, der als Kanzler fungiert, leitet seine Ansprache schon ein mit dem Dauerthema, das derzeit zur Inanspruchnahme der Volksgemeinschaft für Krieg und Entbehrungen benutzt wird: der Krieg der NATO gegen Russland, der vom kollektiven Westen auf ukrainischem Boden ausgefochten wird; bis vor kurzem mit ukrainischem Menschenmaterial, seit einiger Zeit zunehmend mit zu „Freiwilligen“ und „Söldnern“ (gerne auch „Beratern“) umdeklariertem NATO-Personal.

In seiner Rede tut Scholz so, als sei Russland aus heiterem Himmel und einem nur dem dortigen Menschenschlag (in seiner phänotypischen Verkörperung als „Putin“) eigenen bösen Willen unvermittelt in die Ukraine eingefallen, um dort unter Verstoß gegen alle Regeln zivilisierten Umgangs und der Menschlichkeit unschuldige Menschen zu bombardieren, abzuschlachten und umzubringen. Der in der Ukraine ausgefochtene Interessengegensatz zwischen Russland und dem NATO-Block sei ein „imperialistischer Angriffskrieg“ Russlands, der die NATO nur „so geeint wie lange nicht“ gemacht hätte und gegen den „Ukrainerinnen und Ukrainer ihre Heimat tapfer verteidigen“.

In Scholzens Ansprache gibt es keine Vorgeschichte, keine Entwicklung hin zum Eingreifen Russlands in den ukrainischen Bürgerkrieg. Es gibt keinen blutigen Staatstreich von 2014, kein Massaker von Odessa, keine Nazis in sämtlichen staatlichen Strukturen der Ukraine, keinen achtjährigen Bombenterror gegen die Bevölkerung des Donbass, keine Aufrüstung und de facto Einbindung der ukrainischen Armee in die NATO-Strukturen, keine Vortäuschung von Verhandlungsbereitschaft und friedlichen Lösungsmöglichkeiten seitens des Westens, um Zeit für die Vorbereitung des Krieges gegen Russland zu gewinnen – all das existiert nicht in der Weltsicht, die die Spin-Doktoren der BRD-Regierung und des kollektiven Westens den Bürgern der NATO-Staaten verabreichen möchten.

Scholz selber, die anderen westlichen Führer und die Leute, die ihnen die Reden schreiben, wissen allerdings sehr genau, was sie da alles verschweigen. Ihre manipulativ-propagandistische Technik besteht darin, unter Absehung von jeglichem Kontext die Verantwortung für den von ihnen vorbereiteten, geförderten und gewollten Krieg Russland und dem russischen Präsidenten in die Schuhe zu schieben.

Scholz beteiligt sich an der konsequenten Personalisierung der Feindprojektion, einer weiteren Methode der psychischen Manipulation: alles Böse und Verachtenswerte am Feind verdichtet sich in der offiziellen Kommunikation der staatlichen und medialen Kanäle in der Person des gegnerischen Staatschefs.

Die Neujahrsansprache des Kanzlers ist beinahe ein Meisterwerk (auf jeden Fall aber ein exemplarisches Stück) politischer Propaganda, und zwar einer solch perfiden und manipulativen, wie sie in Deutschland zuletzt in den 1930er- und 1940er Jahren üblich war.

Als ich sie am frühen Morgen in einer ersten Wachphase überflog, bekam ich es zum ersten Mal mit der Angst zu tun. Nicht mit der Angst um mich, aber um die nähere Zukunft dieses Landes und um all die Leute, an denen mir gelegen ist. Und um alle, die ich gerne in friedlichen, demokratischen und am liebsten sozialistischen Verhältnissen groß werden sehen möchte. Das Erschrecken über diese Ansprache ließ mich erstmal nicht wieder einschlafen. Ich sehe in der Neujahrsansprache des Berliner Machthabers eine Zeitenwende, aber eine andere als die, die Scholz gerne beschwören möchte: die Wende von der demokratischen Herrschaftsform des Kapitalismus hin zur faschistischen.

Zu unverhohlen die Lügen, zu dreist die Umkehrung der Tatsachen, zu entschlossen die Einschwörung der Volksgemeinschaft auf harte Zeiten, auf Sich-Einschränken und auf Krieg. Vor allem aber: zu altbekannt und zu deutlich die unversöhnliche Feindschaftsansage gegen die staatliche Konkurrenz aus dem Osten, zu absichtlich, zu berechnend und auf Kriegsbereitschaft zielend die Dämonisierung des zum Feind erklärten Landes und seiner politischen Führung.

Meine Neujahrsansprache an mich selbst und alle, die es hören mögen, wäre kurz und bündig:

  • Rücktritt der Ampelregierung
  • Frieden mit Russland und China
  • Sofortiger Stopp jeder Unterstützung des Kiewer Regimes
  • Austritt der BRD aus NATO und EU
  • Abzug aller Atomwaffen und ausländischen Truppen aus der BRD
  • Demilitarisierung und Entnazifizierung von Ukraine, EU und BRD

Abt. „Keine Nazis in der Ukraine“

Im selben Ausmaß, in dem in der westlichen Öffentlichkeit geleugnet wird, dass es in der Ukraine Nazis in sämtlichen Bereichen von Staat, Armee und Verwaltung gibt, zeigen die Medien derselben Öffentlichkeit ganz selbstverständlich die Symbole dieser Nazis praktisch auf jedem zweiten Foto, das sie aus dem ukrainischen Protektorat des NATO-Blocks veröffentlichen:

„Ukrainische Nazis in den westlichen Nachrichten…

Der britische “Daily Telegraph” veröffentlicht ein angeblich rührendes Bild eines ukrainischen “Soldaten”, der nach 10 Tagen Urlaub wieder mit seiner Tochter zusammenkommt.

Bei näherer Betrachtung erkennt man das “Totenkopf”-Emblem der Nazi-SS, das auf seiner Jacke prangt…

Die Ukraine hat nicht nur ein MASSIVES Nazi-Problem, sondern es ist so schlimm, dass fast überall, wo man ein Foto macht, Nazis auftauchen.“

Quelle: https://t.me/s/brianlovethailand

Original-Link: https://www.telegraph.co.uk/world-news/2022/12/26/ukraine-russia-war-latest-blasts-reported-military-airbase-deep/

Wochenschau-Blitzmeldung!

(Trommelwirbel)

Aus dem Reichstag werden neue Siege im Kampf gegen den Bolschewismus vermeldet! Eine weitere Untat der russischen Untermenschen wird von den Parlamentariern der nationalen Parteien aufs Gnadenloseste verurteilt! Der Endsieg rückt immer näher!!

Was tut Russland in der Ukraine?

Was tut Russland in der Ukraine? Es bekämpft den Nazismus, den Faschismus. Die ukrainischen Faschisten sind der verlängerte Arm des westlichen Imperiums, dessen Machthaber diese Truppen bewaffnen und zu ihren Verbrechen ermutigen – immer im Namen von „Werten“ usw. natürlich und des Kampfes bis zum Endsieg gegen Russland. Nazis sind so dumm, dass man sie bestens für so etwas instrumentalisieren kann.

Während in den NATO-Ländern, speziell auch in Deutschland, die Faschisierung voranschreitet, machen die ukrainischen Nazis im Auftrag ihrer westlichen Herren das, was uns auch hier erwartet, wenn das westliche Kroegsbündnis siegreich sein sollte (was zum Glück nicht sehr wahrscheinlich ist):

“Foto von den Folgen der „Filtration” in Malaya Rogan, Region Charkiw.

Nach der “Befreiung” des Dorfes führten Nazis der AFU unter Beteiligung von Schlägern des dem Verteidigungsministerium unterstellten „Kraken“ Regiments Massensäuberungsaktionen durch, gefolgt von der Hinrichtung von Zivilisten, die sie als “Kollaborateure” betrachteten.

Eine Untersuchung oder ein Gerichtsverfahren, wie es für die Nazis typisch ist, wurde nicht durchgeführt. Dies ist ein weiterer Beweis für die zahlreichen Kriegsverbrechen, die von ukrainischen Verbänden begangen wurden.“

Russe böse, Russe schlecht, Russe übel, WIR gerecht!

Zwischen den Fussballspielen gibt es „heute“ Nachrichten. Zum Glück hab ich in weiser Voraussicht dessen, was da auf mich zukommt, den Ton abgestellt und schaue nur ab und zu auf die News-Filmchen, die die Nachrichten begleiten.

Auch so wird klar: das sind keine Nachrichten, das ist der verfilmte „Völkische Beobachter“; eine geballte Ladung Propaganda für das NATO-Imperium, dessen Tage gezählt sind und das anscheinend deswegen seine Informationskriegsführung nocheinmal potenziert und ins komplett Aberwitzige steigert.

Ohne auf einzelne Meldungen dieses irren Kaleidoskops von wertewestlicher Hetze einzugehen, habe ich mal den essentiellen Content des heutigen Nachrichtenüberblicks poetisch zusammengefasst. Vielleicht sollte ich der „heute“-Redaktion anbieten, einfach allabendlich diese Verse vorzutragen.

Das würde haargenau dieselbe Botschaft kürzer und prägnanter übermitteln:

Eine abendliche Betrachtung beim PAUL MAS Vignes de Nicole Rosé

Снова дома.

Спасибо, Владимир Владимирович.

Спасибо, Россия.

Guten Abend aus der US-Kolonie BRD!

Den Nachrichten entnehme ich gerade, dass das Pentagon geruht, die Kommandozentrale für den ukrainischen NATO-Krieg gegen Russland in Deutschland einzurichten. Man bedient sich in solchen Dingen immer entweder des willfährigsten oder des am deutlichsten, am brutalsten und nachdrücklichsten auf seinen Platz verwiesenen Vasallen.

Ersteres wären z.B. Polen oder die baltischen Zwergstaaten, allesamt russophob bis ins Knochenmark und nur allzu bereit, sich als Frontstaat gegen Russland zur Verfügung zu stellen. Deutschland zählt zur zweiten Kategorie Vasallen, zu der Sorte, die die eigenen Ambitionen aufs Mitmachen beim Weltordnen stets in transatlantische Treueschwüre gehüllt hat, gleichzeitig aber mit seinem EU-Projekt ein Konkurrenzsubjekt geschaffen hat, dessen perspektivisches Ziel die eigenständige Weltinnenpolitik gleichzeitig mit und gegen die USA war.

Dieses Ziel hat der Hegemon nun unterbunden. Er hat der führenden EU-Macht gezeigt, wozu eine Supermacht von der Wucht der USA in der Lage ist und hat dem deutschen Emporkömmling die Lebensader seiner Energieversorgung gesprengt, ihm damit auch vorerst jede Möglichkeit genommen, neben oder gegen die amerikanischen Kriegsziele im Interesse der deutschen Bevölkerung doch noch ein Einvernehmen oder wenigstens Gespräche mit Russland über die Versorgung mit Energieträgern zu erzielen.

Die größte europäische Vokswirtschaft wurde, in Kenntnis des Schadens, den der Sanktionskrieg der BRD ohnehin schon zugefügt hat und realistischer Einschätzung der Schwäche der deutschen Regierung, auf den Rang eines Befehlsempfängers und Erfüllungsgehilfen amerikanischer Interessen herabgestuft – „auf den Pott gesetzt“, wie man im Rheinland sagt.

Die geopolitischen Strategen im amerikanischen State Department, im Tiefen Staat und in den einschlägigen Think Tanks haben sogar ein trojanisches Pferd in der BRD-Regierung: die grünbraunen Fanatiker einer Deindustrialisierung und des Endsieges gegen Russland müssen nicht mit Druck und Erpressung überzeugt werden. Sie betreiben aus freien Stücken die Unterordnung des deutschen NATO-Partners unter die globalen Ziele der USA. Sie teilen die ideologischen Prämissen, die wertewestliche Hybris, die verlogene Rechtfertigung jedes Krieges, jedes Terroranschlages, jeder Gewalt „für Freiheit und Demokratie“, während sie gleichzeitig alles zu „Krieg, Terror und Gewalt“ erklären, was ihre globale Dominanz ablehnt oder angreift.

Was tun?

Eine deutsche Regierung, die ihren Amtseid ernst nähme, „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, müsste jetzt die Sprengung der Pipelines als Terroranschlag der USA benennen (und jeder in der Berliner Regierung weiß, dass die NATO-Vormacht für diesen Anschlag verantwortlich ist) die BRD aus der NATO lösen und alle US-Stützpunkte, und besonders die Atomwaffenlager, in Deutschland schließen. Eine deutsche Regierung hätte Deutschlands Souveränität wiederherzustellen. Sie hätte alle aus der Unterwerfung unter die globalen Ziele des US-Imperialismus resultierenden Handlungen einzustellen und rückgängig zu machen, insbesondere die aktive Teilnahme am ukrainischen NATO-Krieg gegen Russland.

Natürlich weiß jeder, dass die Scholz-Regierung solche Schritte nie einleiten wird, sowenig wie sie – trotz besseren Wissens – die Verursacher des Anschlages auf die Pipelines nennen darf und kann.

Die unbändige Wut und der besessene Hass der westlichen Politiker und Medien auf den russischen Präsidenten speist sich u.a. daraus, dass er den Finger in all diese Wunden legt. Er benennt die Urheber der Pipeline-Sabotage. Er hält dem kollektiven Westen den Spiegel seiner kolonialen Verbrechen und seiner heutigen Anmaßung als Weltpolizist, -Ankläger und -Richter vor. Er nennt das Monster ein Monster – das Monster, das der Welt einredet, es sei ein Heiliger. Die fanatische Wut des kollektiven Westens auf Putin entstammt dem Wissen der westlichen Führer, dass der russische Präsident die Dinge beim Namen nennt.

Bei einem Facebookfreund las ich heute, dass jetzt die Aufgabe sei, alle Schichten des Volkes zum nationalen Befreiungskampf zusammenschließen. Ich denke, er hat recht. Auch wenn ich – ich will es nicht leugnen – aus Gründen meiner persönlichen Geschichte Probleme mit dem Begriff „Nation“ habe, muß ich feststellen, dass in diesem Land als erstes eine Art bürgerlicher Revolution zur Erlangung nationaler Souveränität ansteht.

Was der russische Präsident in seiner Rede anspricht, mag einigen westlich konditionierten Intellektuellen (auch aus dem kommunistischen Wolkenkuckucksheim) als Appell an patriotische Instinkte, als pathetische Beschwörung falscher Götter, als antimoderner Konservatismus vorkommen. Ist es aber nicht. Die historische Rede des russische Präsidenten m 30. September 2022 wird in die Geschichte eingehen als historischer Wendepunkt. Ab diesem Tag, mit dieser Rede, ist klar, dass die alte unipolare Weltordnung nicht mehr existiert. Russland – und mit ihm die entscheidenden Mächte Asiens und der gesamte globale Süden sowie die Mehrheit der Weltbevölkerung – hat sich von der ausbeuterischen Dominanz des kollektiven Westens emanzipiert und erzeugt eine neue Welt der Multipolarität, des gegenseitigen wirtschaftlichen Vorteils und der Zusammenarbeit souveräner Staaten. Seit heute ist klar, dass der Bruch zwischen Russland (und dem Rest der Welt) und der kleinen Gruppe des westlichen Blocks – der etwa 15% der Menschheit vertritt, aber den Anspruch hat, die Geschicke des Planeten zu bestimmen – definitiv und endgültig ist.

Der neue Kalte Krieg, der schon seit mindestens 2014 tobt, jetzt aber sozusagen „öffentlich“ ist, unterscheidet sich vom alten Kalten Krieg im mörderischen, fanatischen Hass der unterlegenen Seite, des kollektiven Westens, auf die Verkörperung ihrer Niederlage in der Person des russischen Präsidenten und, als Projektion auf ein Kollektiv, auf den russischen Staat. Dieser Hass, diese Wut, diese aus jedem Ruder laufende Feindseligkeit, entsteht in Leuten und Gruppen, die wissen, das ihre Stunde geschlagen hat und das ihre >Macht dem Ende entgegengeht . Es macht sie umso gefährlicher.

Wir leben in interessanten, spannenden, hoffnungsvoll stimmenden Zeiten. Die Welt verändert sich in kürzester Zeit auf eine Weise, für die sonst Jahrzehnte und Jahrhunderte vonnöten sind. Wenn wir – als Menschheit – um den nuklearen Krieg herumkommen, den die wertewestlichen Weltkrieger für diese Situation vorgesehen haben, gehen wir einer Zukunft entgegen, die viel Potential birgt für eine Welt des gegenseitigen Austauschs, Respekts, Vorteils und Wohlstands. Leider vorerst nicht in den paar Gebieten unter Kontrolle der westlichen Machthaber. Außer wir ändern das.

Eine Vormacht, die die lebenswichtige Energie-Infrastruktur des engsten europäischen Verbündeten angreift

Wenn man mal davon ausgeht, das es ein Sabotageanschlag der USA war: eine Vormacht, die die lebenswichtige Energie-Infrastruktur des engsten europäischen Verbündeten angreift (sich also als staatlicher Terrorist betätigt), liefert damit kein Zeichen der Stärke, sondern eines der SCHWÄCHE sowie der Hysterie und der Paranoia.

Ein anderes Thema ist die voraussichtliche Reaktion der Bundesregierung, die – egal wer sie gerade bildet – eingeschworen ist auf die sogenannte „transatlantische Partnerschaft“, die ihr keinen Spielraum läßt für souveräne politische Entscheidungen (so jedenfalls sehen es die politischen Eliten).

Die Regierung wird ihre eigenen Experten- und Geheimdienstberichte haben, in denen vermutlich relativ unverblümt und direkt auf Urheber und Motive der Anschläge auf die Pipelines verwiesen wird. Aber wird sie (öffentlich) dazu Stellung nehmen? Wohl kaum.

Als Bürger in diesem Lande muß man sich darüber klar sein, das man es bei der politischen Herrschaft (neben der offensichtlichen kapitalistischen Verfasstheit des Standorts) mit in Jahrzehnten zu transatlantischer Vasallentreue und Servilität erzogenen Eliten zu tun hat, die Deutschlands elementare Interessen (sofern man in einem bürgerlichen Klassenstaat dieses heikle Wort in den Mund nehmen möchte; besser: die elementaren Interessen der deutschen Bevölkerung) ganz praktisch und de facto an eine ausländische Macht verraten.

Um das festzustellen und zu benennen muß man kein Nationalist oder völkischer Trottel sein. Es genügt, zu verstehen, dass die Regierung und die Interessen, die sie vertritt, noch nicht mal im „normalen“ bürgerlich-kapitalistischem Sinne die des Kapitalstandortes BRD sind (geschweige denn die der hier lebenden Arbeiterklasse), sondern die der USA, der die BRD-Regierung bereitwillig die Interessen des eigenen Landes unterordnet.

Für Kommunisten steht meiner bescheidenen Einschätzung nach dies auf der Tagesordnung (da wir von irgendeiner sozialistischen Umwälzung weit entfernt sind):

Sturz/Absetzung und Anklage der Regierung als landesverräterische Verschwörer

Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands durch Austritt aus NATO und EU, Auflösung aller Stützpunkte und Nuklearwaffenarsenale der USA auf deutschem Boden

Verstaatlichung der wesentlichen Bereiche öffentlicher Daseinsvorsorge, insbesondere der Energieversorgung

Sofortige Beendigung der Unterstützung der Ukraine, Aufnahme von Gesprächen und Frieden mit Russland