Gesinnungsjustiz: Spenden für Gerichts- und Anwaltskosten

Strafbefehl über 3.500,00 Euro wegen pro-russischer Meinungsäußerung in einer geschlossenen Facebook-Gruppe

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Leute haben angefragt, ob ich

1) Spenden brauche und
2) auf welches Konto sie überweisen können.

  1. Ja, brauche ich.
    Auch wenn ich davon ausgehe, dass ich im Verfahren von dem Vorwurf der „Gefährdung des öffentlichen Friedens“ freigesprochen werde, entstehen Gerichts- und Anwaltskosten.
  2. Bankverbindung:
    Kay Strathus, Postbank, IBAN DE4210010010074058412, BIC PBNKDEFF, BLZ 10010010
    oder paypal.me/kaystrathus

Botmäßiger US-Laufbursche als Kanzler

Gedanke: würde sich die SPD-geführte Bundesregierung und Kanzler Scholz für Verhandlungen mit Russland aussprechen statt immer weiter zu eskalieren, statt immer mehr Kriegswaffen und Milliarden für das Kiewer Regime bereitzustellen, könnte die SPD wahrscheinlich mit einer Verdoppelung ihrer Wählerstimmen rechnen und Scholz würde nicht als schwächster Kanzler seit Bestehen der BRD gelten, sondern als Politiker, der deutsche Interessen vertritt.

Natürlich ist die Realität eine andere: nichts liegt der (noch) größten Regierungspartei ferner, als von ihrem bedingungslosen Kriegskurs abzuweichen und auf so etwas Verrücktes wie Diplomatie und Friedensverhandlungen zu setzen. Zu tief im Rektum der transatlantischen Vormacht steckt der Hamburger CumEx-Politiker mit dem Vergeßlichkeitsproblem, zu offensichtlich ist, dass die Washingtoner Administration etwas sehr Substantielles gegen ihn in der Hand haben muß, mit dem sie ihn zu einem solch erbärmlichen, willfährigen, botmäßigen Laufburschen der US-Interessen machen kann.

Die Neujahrsansprache des deutschen Bundeskanzlers hat es in sich.

Der CumEx-Betrüger, der als Kanzler fungiert, leitet seine Ansprache schon ein mit dem Dauerthema, das derzeit zur Inanspruchnahme der Volksgemeinschaft für Krieg und Entbehrungen benutzt wird: der Krieg der NATO gegen Russland, der vom kollektiven Westen auf ukrainischem Boden ausgefochten wird; bis vor kurzem mit ukrainischem Menschenmaterial, seit einiger Zeit zunehmend mit zu „Freiwilligen“ und „Söldnern“ (gerne auch „Beratern“) umdeklariertem NATO-Personal.

In seiner Rede tut Scholz so, als sei Russland aus heiterem Himmel und einem nur dem dortigen Menschenschlag (in seiner phänotypischen Verkörperung als „Putin“) eigenen bösen Willen unvermittelt in die Ukraine eingefallen, um dort unter Verstoß gegen alle Regeln zivilisierten Umgangs und der Menschlichkeit unschuldige Menschen zu bombardieren, abzuschlachten und umzubringen. Der in der Ukraine ausgefochtene Interessengegensatz zwischen Russland und dem NATO-Block sei ein „imperialistischer Angriffskrieg“ Russlands, der die NATO nur „so geeint wie lange nicht“ gemacht hätte und gegen den „Ukrainerinnen und Ukrainer ihre Heimat tapfer verteidigen“.

In Scholzens Ansprache gibt es keine Vorgeschichte, keine Entwicklung hin zum Eingreifen Russlands in den ukrainischen Bürgerkrieg. Es gibt keinen blutigen Staatstreich von 2014, kein Massaker von Odessa, keine Nazis in sämtlichen staatlichen Strukturen der Ukraine, keinen achtjährigen Bombenterror gegen die Bevölkerung des Donbass, keine Aufrüstung und de facto Einbindung der ukrainischen Armee in die NATO-Strukturen, keine Vortäuschung von Verhandlungsbereitschaft und friedlichen Lösungsmöglichkeiten seitens des Westens, um Zeit für die Vorbereitung des Krieges gegen Russland zu gewinnen – all das existiert nicht in der Weltsicht, die die Spin-Doktoren der BRD-Regierung und des kollektiven Westens den Bürgern der NATO-Staaten verabreichen möchten.

Scholz selber, die anderen westlichen Führer und die Leute, die ihnen die Reden schreiben, wissen allerdings sehr genau, was sie da alles verschweigen. Ihre manipulativ-propagandistische Technik besteht darin, unter Absehung von jeglichem Kontext die Verantwortung für den von ihnen vorbereiteten, geförderten und gewollten Krieg Russland und dem russischen Präsidenten in die Schuhe zu schieben.

Scholz beteiligt sich an der konsequenten Personalisierung der Feindprojektion, einer weiteren Methode der psychischen Manipulation: alles Böse und Verachtenswerte am Feind verdichtet sich in der offiziellen Kommunikation der staatlichen und medialen Kanäle in der Person des gegnerischen Staatschefs.

Die Neujahrsansprache des Kanzlers ist beinahe ein Meisterwerk (auf jeden Fall aber ein exemplarisches Stück) politischer Propaganda, und zwar einer solch perfiden und manipulativen, wie sie in Deutschland zuletzt in den 1930er- und 1940er Jahren üblich war.

Als ich sie am frühen Morgen in einer ersten Wachphase überflog, bekam ich es zum ersten Mal mit der Angst zu tun. Nicht mit der Angst um mich, aber um die nähere Zukunft dieses Landes und um all die Leute, an denen mir gelegen ist. Und um alle, die ich gerne in friedlichen, demokratischen und am liebsten sozialistischen Verhältnissen groß werden sehen möchte. Das Erschrecken über diese Ansprache ließ mich erstmal nicht wieder einschlafen. Ich sehe in der Neujahrsansprache des Berliner Machthabers eine Zeitenwende, aber eine andere als die, die Scholz gerne beschwören möchte: die Wende von der demokratischen Herrschaftsform des Kapitalismus hin zur faschistischen.

Zu unverhohlen die Lügen, zu dreist die Umkehrung der Tatsachen, zu entschlossen die Einschwörung der Volksgemeinschaft auf harte Zeiten, auf Sich-Einschränken und auf Krieg. Vor allem aber: zu altbekannt und zu deutlich die unversöhnliche Feindschaftsansage gegen die staatliche Konkurrenz aus dem Osten, zu absichtlich, zu berechnend und auf Kriegsbereitschaft zielend die Dämonisierung des zum Feind erklärten Landes und seiner politischen Führung.

Meine Neujahrsansprache an mich selbst und alle, die es hören mögen, wäre kurz und bündig:

  • Rücktritt der Ampelregierung
  • Frieden mit Russland und China
  • Sofortiger Stopp jeder Unterstützung des Kiewer Regimes
  • Austritt der BRD aus NATO und EU
  • Abzug aller Atomwaffen und ausländischen Truppen aus der BRD
  • Demilitarisierung und Entnazifizierung von Ukraine, EU und BRD

Eine abendliche Betrachtung beim PAUL MAS Vignes de Nicole Rosé

Снова дома.

Спасибо, Владимир Владимирович.

Спасибо, Россия.

Guten Abend aus der US-Kolonie BRD!

Den Nachrichten entnehme ich gerade, dass das Pentagon geruht, die Kommandozentrale für den ukrainischen NATO-Krieg gegen Russland in Deutschland einzurichten. Man bedient sich in solchen Dingen immer entweder des willfährigsten oder des am deutlichsten, am brutalsten und nachdrücklichsten auf seinen Platz verwiesenen Vasallen.

Ersteres wären z.B. Polen oder die baltischen Zwergstaaten, allesamt russophob bis ins Knochenmark und nur allzu bereit, sich als Frontstaat gegen Russland zur Verfügung zu stellen. Deutschland zählt zur zweiten Kategorie Vasallen, zu der Sorte, die die eigenen Ambitionen aufs Mitmachen beim Weltordnen stets in transatlantische Treueschwüre gehüllt hat, gleichzeitig aber mit seinem EU-Projekt ein Konkurrenzsubjekt geschaffen hat, dessen perspektivisches Ziel die eigenständige Weltinnenpolitik gleichzeitig mit und gegen die USA war.

Dieses Ziel hat der Hegemon nun unterbunden. Er hat der führenden EU-Macht gezeigt, wozu eine Supermacht von der Wucht der USA in der Lage ist und hat dem deutschen Emporkömmling die Lebensader seiner Energieversorgung gesprengt, ihm damit auch vorerst jede Möglichkeit genommen, neben oder gegen die amerikanischen Kriegsziele im Interesse der deutschen Bevölkerung doch noch ein Einvernehmen oder wenigstens Gespräche mit Russland über die Versorgung mit Energieträgern zu erzielen.

Die größte europäische Vokswirtschaft wurde, in Kenntnis des Schadens, den der Sanktionskrieg der BRD ohnehin schon zugefügt hat und realistischer Einschätzung der Schwäche der deutschen Regierung, auf den Rang eines Befehlsempfängers und Erfüllungsgehilfen amerikanischer Interessen herabgestuft – „auf den Pott gesetzt“, wie man im Rheinland sagt.

Die geopolitischen Strategen im amerikanischen State Department, im Tiefen Staat und in den einschlägigen Think Tanks haben sogar ein trojanisches Pferd in der BRD-Regierung: die grünbraunen Fanatiker einer Deindustrialisierung und des Endsieges gegen Russland müssen nicht mit Druck und Erpressung überzeugt werden. Sie betreiben aus freien Stücken die Unterordnung des deutschen NATO-Partners unter die globalen Ziele der USA. Sie teilen die ideologischen Prämissen, die wertewestliche Hybris, die verlogene Rechtfertigung jedes Krieges, jedes Terroranschlages, jeder Gewalt „für Freiheit und Demokratie“, während sie gleichzeitig alles zu „Krieg, Terror und Gewalt“ erklären, was ihre globale Dominanz ablehnt oder angreift.

Was tun?

Eine deutsche Regierung, die ihren Amtseid ernst nähme, „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, müsste jetzt die Sprengung der Pipelines als Terroranschlag der USA benennen (und jeder in der Berliner Regierung weiß, dass die NATO-Vormacht für diesen Anschlag verantwortlich ist) die BRD aus der NATO lösen und alle US-Stützpunkte, und besonders die Atomwaffenlager, in Deutschland schließen. Eine deutsche Regierung hätte Deutschlands Souveränität wiederherzustellen. Sie hätte alle aus der Unterwerfung unter die globalen Ziele des US-Imperialismus resultierenden Handlungen einzustellen und rückgängig zu machen, insbesondere die aktive Teilnahme am ukrainischen NATO-Krieg gegen Russland.

Natürlich weiß jeder, dass die Scholz-Regierung solche Schritte nie einleiten wird, sowenig wie sie – trotz besseren Wissens – die Verursacher des Anschlages auf die Pipelines nennen darf und kann.

Die unbändige Wut und der besessene Hass der westlichen Politiker und Medien auf den russischen Präsidenten speist sich u.a. daraus, dass er den Finger in all diese Wunden legt. Er benennt die Urheber der Pipeline-Sabotage. Er hält dem kollektiven Westen den Spiegel seiner kolonialen Verbrechen und seiner heutigen Anmaßung als Weltpolizist, -Ankläger und -Richter vor. Er nennt das Monster ein Monster – das Monster, das der Welt einredet, es sei ein Heiliger. Die fanatische Wut des kollektiven Westens auf Putin entstammt dem Wissen der westlichen Führer, dass der russische Präsident die Dinge beim Namen nennt.

Bei einem Facebookfreund las ich heute, dass jetzt die Aufgabe sei, alle Schichten des Volkes zum nationalen Befreiungskampf zusammenschließen. Ich denke, er hat recht. Auch wenn ich – ich will es nicht leugnen – aus Gründen meiner persönlichen Geschichte Probleme mit dem Begriff „Nation“ habe, muß ich feststellen, dass in diesem Land als erstes eine Art bürgerlicher Revolution zur Erlangung nationaler Souveränität ansteht.

Was der russische Präsident in seiner Rede anspricht, mag einigen westlich konditionierten Intellektuellen (auch aus dem kommunistischen Wolkenkuckucksheim) als Appell an patriotische Instinkte, als pathetische Beschwörung falscher Götter, als antimoderner Konservatismus vorkommen. Ist es aber nicht. Die historische Rede des russische Präsidenten m 30. September 2022 wird in die Geschichte eingehen als historischer Wendepunkt. Ab diesem Tag, mit dieser Rede, ist klar, dass die alte unipolare Weltordnung nicht mehr existiert. Russland – und mit ihm die entscheidenden Mächte Asiens und der gesamte globale Süden sowie die Mehrheit der Weltbevölkerung – hat sich von der ausbeuterischen Dominanz des kollektiven Westens emanzipiert und erzeugt eine neue Welt der Multipolarität, des gegenseitigen wirtschaftlichen Vorteils und der Zusammenarbeit souveräner Staaten. Seit heute ist klar, dass der Bruch zwischen Russland (und dem Rest der Welt) und der kleinen Gruppe des westlichen Blocks – der etwa 15% der Menschheit vertritt, aber den Anspruch hat, die Geschicke des Planeten zu bestimmen – definitiv und endgültig ist.

Der neue Kalte Krieg, der schon seit mindestens 2014 tobt, jetzt aber sozusagen „öffentlich“ ist, unterscheidet sich vom alten Kalten Krieg im mörderischen, fanatischen Hass der unterlegenen Seite, des kollektiven Westens, auf die Verkörperung ihrer Niederlage in der Person des russischen Präsidenten und, als Projektion auf ein Kollektiv, auf den russischen Staat. Dieser Hass, diese Wut, diese aus jedem Ruder laufende Feindseligkeit, entsteht in Leuten und Gruppen, die wissen, das ihre Stunde geschlagen hat und das ihre >Macht dem Ende entgegengeht . Es macht sie umso gefährlicher.

Wir leben in interessanten, spannenden, hoffnungsvoll stimmenden Zeiten. Die Welt verändert sich in kürzester Zeit auf eine Weise, für die sonst Jahrzehnte und Jahrhunderte vonnöten sind. Wenn wir – als Menschheit – um den nuklearen Krieg herumkommen, den die wertewestlichen Weltkrieger für diese Situation vorgesehen haben, gehen wir einer Zukunft entgegen, die viel Potential birgt für eine Welt des gegenseitigen Austauschs, Respekts, Vorteils und Wohlstands. Leider vorerst nicht in den paar Gebieten unter Kontrolle der westlichen Machthaber. Außer wir ändern das.

Eine Vormacht, die die lebenswichtige Energie-Infrastruktur des engsten europäischen Verbündeten angreift

Wenn man mal davon ausgeht, das es ein Sabotageanschlag der USA war: eine Vormacht, die die lebenswichtige Energie-Infrastruktur des engsten europäischen Verbündeten angreift (sich also als staatlicher Terrorist betätigt), liefert damit kein Zeichen der Stärke, sondern eines der SCHWÄCHE sowie der Hysterie und der Paranoia.

Ein anderes Thema ist die voraussichtliche Reaktion der Bundesregierung, die – egal wer sie gerade bildet – eingeschworen ist auf die sogenannte „transatlantische Partnerschaft“, die ihr keinen Spielraum läßt für souveräne politische Entscheidungen (so jedenfalls sehen es die politischen Eliten).

Die Regierung wird ihre eigenen Experten- und Geheimdienstberichte haben, in denen vermutlich relativ unverblümt und direkt auf Urheber und Motive der Anschläge auf die Pipelines verwiesen wird. Aber wird sie (öffentlich) dazu Stellung nehmen? Wohl kaum.

Als Bürger in diesem Lande muß man sich darüber klar sein, das man es bei der politischen Herrschaft (neben der offensichtlichen kapitalistischen Verfasstheit des Standorts) mit in Jahrzehnten zu transatlantischer Vasallentreue und Servilität erzogenen Eliten zu tun hat, die Deutschlands elementare Interessen (sofern man in einem bürgerlichen Klassenstaat dieses heikle Wort in den Mund nehmen möchte; besser: die elementaren Interessen der deutschen Bevölkerung) ganz praktisch und de facto an eine ausländische Macht verraten.

Um das festzustellen und zu benennen muß man kein Nationalist oder völkischer Trottel sein. Es genügt, zu verstehen, dass die Regierung und die Interessen, die sie vertritt, noch nicht mal im „normalen“ bürgerlich-kapitalistischem Sinne die des Kapitalstandortes BRD sind (geschweige denn die der hier lebenden Arbeiterklasse), sondern die der USA, der die BRD-Regierung bereitwillig die Interessen des eigenen Landes unterordnet.

Für Kommunisten steht meiner bescheidenen Einschätzung nach dies auf der Tagesordnung (da wir von irgendeiner sozialistischen Umwälzung weit entfernt sind):

Sturz/Absetzung und Anklage der Regierung als landesverräterische Verschwörer

Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands durch Austritt aus NATO und EU, Auflösung aller Stützpunkte und Nuklearwaffenarsenale der USA auf deutschem Boden

Verstaatlichung der wesentlichen Bereiche öffentlicher Daseinsvorsorge, insbesondere der Energieversorgung

Sofortige Beendigung der Unterstützung der Ukraine, Aufnahme von Gesprächen und Frieden mit Russland

Ein kriegerischer Akt gegen überlebenswichtige strategische Interessen der Bundesrepublik. Mit Billigung der Bundesregierung?

Die Nordstream-Pipelines, die jetzt in 70m Tiefe am Boden der Ostsee mit Sprengsätzen sabotiert wurden (ein Anschlag, den ausschließlich staatliche Akteure in Besitz von U-Booten durchzuführen in der Lage sind), wurden auf eine Weise beschädigt, die eine Reparatur in ein paar Tagen oder Wochen ausschließt. Eine Reparatur wird Monate, wenn nicht Jahre dauern.

Die Sabotage an den Pipelines macht jede weitere noch vorhandene Gaslieferung und jede eventuelle Wiederaufnahme von Gasdurchleitungen von Russland nach Deutschland für die absehbare Zukunft unmöglich.

Damit macht sie auch jedes Einlenken, jede Diplomatie, jede eventuelle Gesprächsbereitschaft oder Wiederannäherung zwischen Deutschland und Russland unmöglich.

Wer immer den Anschlag auf die Pipeline durchgeführt hat – und jeder weiß, WER ihn durchgeführt hat, insbesondere die deutsche Bundesregierung – hat unmissverständlich klargestellt, dass er keinerlei Ambitionen und Alleingänge (und seien es nur hypothetische Optionen) seiner europäischen Vasallen zu dulden gedenkt und deshalb sogar die theoretische Wahrscheinlichkeit einer möglichen erneuten Kooperation zwischen Deutschland und Russland permanent verbietet.

Die Sprache der Faschisten, die Taten der Faschisten: grüne Bellizisten im russophoben Delirium

Das ist echt. Also nicht aus der „Heute-Show“ oder „Extra3“ oder so.

Ehrlich! Die Tante hat das echt so erzählt bei „Lanz“. Ich bin mir nicht sicher, ob die betreten-betroffenen Gesichter der Zuhörer während der Baerbockschen Konfabulationen ausdrücken, dass die ebenfalls nicht fassen können, was sie da gerade hören oder ob die das echt glauben.

Jedenfalls eines der bizarrsten, gruseligsten und durch und durch traurigsten Zeugnisse einer Außenministerin, die in punkto Intellekt und Integrität weder ihrem Amt noch dem Auftreten in der Öffentlichkeit gewachsen ist.

Und unterm Strich natürlich eine kreuzgefährliche, verbrecherische und rotzfreche Lüge. Falls Baerbock WEISS, dass ihre Behauotungen glatte Lügen sind – und jeder Bericht, jede Aufnahme, jedes Foto aus den Referendumsgebieten belegt, dass sie lügt – gehört sie vor ein Gericht und sofort wegen Kriegshetze abgesetzt. Wenn sie es nicht weiß, gehört der komplette Stab ihres Amtes gefeuert und ggfls. angeklagt, denn dann will man dort offensichtlich die nominelle Amtsvorsteherin vor Fakten beschützen und sie zur Sprechpuppe für die primitivsten und niedrigsten Unflätigkeiten der russophoben Agenda einer jetzt schon gescheiterten Regierung machen.

Die „große Gegenoffensive“ der Ukraine: Menschenopfer für das Betteln um weitere Waffenlieferungen und Geldzuwendungen

Darum geht’s bei dem als „Gegen-Offensive“ euphemisierten PR-Stunt des Kiewer Regimes, das mit ein paar Show-Vorstößen und furchtbaren Verlusten an Menschen und Material bei den ukrainischen Truppen endete: die NATO-Statthalter in Kiew brauchen „Erfolgsmeldungen“, um ihre westlichen Kuratoren weiter bei der Stange zu halten und Waffen, Waffen, und noch mehr Waffen und waggonweise Geld von ihnen zu bekommen. Geld übrigens, das sich die westlichen Machthaber umstandslos durch Verarmung und Auspressung ihrer Bevölkerung einsammeln.

Dafür sind nicht bloß die Kiewer Statthalter und ihre Nazis, sondern vor allem ihre westlichen Sponsoren bereit, das bedauernswerte ukrainische Menschenmaterial bis zum letzten Mann zu verheizen:

Geschichten aus der Volksgemeinschaftspresse: „Spiegel“ deckt landesverräterischen Kommunisten-Move auf!

In diesen unsicheren Zeiten, in denen der Russe erneut unsere abendländische Zivilisation bedroht und seine barbarischen Horden in der Ukraine nur von unserer großen Friedensinitiative namens NATO aufgehalten werden, muss die national eingeschworene Volksgemeinschaft sich besonders vor den perfiden Angriffen russischer Propaganda hüten.

Zum Glück hat das großdeutsche Pressewesen ein verlässliches antirussisches Bollwerk wie das Hamburger Zentralorgan für die Ostgebiete, den „Stürm…“, nein, sorry, den „Spiegel“ in seinen vorbildlich geschlossen Reihen.

Der Feind, so weiß das grundsolide Faktenblatt von der Elbe zu berichten, treibt in seiner Eigenschaft als Russe allerlei sinistres Teufelswerk: er infiltriert, spioniert, agitiert, sabotiert und MORDET sogar!

Das Flagschiff der völkischen Qualitätsmedien beobachtet darum Spione und Volksfeinde sehr genau, besonders natürlich die kommunistischen unter ihnen, und da wieder ganz besonders die dämonischsten von allen: die RUSSENFREUNDE!

Jetzt hat das Hamburger Blatt beim völkischen Beobachten herausgefunden, dass unsere eigene nationale deutsche Linkspartei – von der man seit Katja „Die NATO gewährleistet die transatlantische Sicherheitsarchitektur“ Kipping weiß, dass man sich in Fragen der wertewestlichen Weltherrschaft auf sie verlassen kann – sich einen Verrat an den nationalen Kriegszielen geleistet hat, der seinesgleichen sucht:

Sie hat ein Pressefest von – halte dich bitte fest, werter Leser – Kommunisten unterstützt!

Zwar nicht jetzt, sondern in der Vergangenheit; und nicht durch Spenden, sondern durchs Bezahlen anfallender Standmieten – aber in Kriegszeiten darf sich keine nationale Partei leisten, Zweifel an ihrer Treue zum Führer der Freien Welt, also der NATO, und am Endkampf gegen den Russen zu wecken! Die eigentlich bereits ins deutsche „WIR“ eingenordete Linkspartei nährt aber noch weitere Zweifel an ihrer nationalen Zuverlässigkeit: eine leibhaftige Bundestagsabgeordnete will eigenphysisch diese als „Pressefest“ getarnte prorussische Veranstaltung besuchen!

Denn DASS es sich bei dem besagten Fest um eine landesverräterischen Parteinahme für den Krieg des Gottseibeiuns aus Moskau handelt, steht anhand des Auftrittes einer eindeutig pro-russischen Musikkapelle so unumstößlich fest wie die freiheitlich-demokratische Ordnungsstiftung, mit der unsere ukrainischen Freunde das prorussische und deshalb für die Freiheit leider untaugliche Menschenmaterial im Donbass befrieden:

„Auf dem UZ-Fest am 27. August tritt etwa die Ska-Punk-Band Banda Bassotti auf, deren Manager von »befreiten Gebieten in der Volksrepublik Lugansk« sprach. Die Band fuhr laut Medienberichten mehrfach in den Donbass, um den »antifaschis­tischen Kampf« gegen das »nationalistische Regime« in Kiew zu unterstützen. Bei einem Programmpunkt des Fests wird die »Solidarität mit dem Donbass« propagiert.“

Ja, lieber Leser, du hast richtig gelesen: „Befreite Gebiete“! „Volksrepublik Lugansk“!! „Solidarität mit dem Donbass“ gar!!!

Wem das nicht ausreicht als Beweis für die grundsätzliche Feindbegünstigung durch die kommunistische Festveranstaltung, der muß sich selber die Frage stellen, ob er nicht am Ende Russenfreund und Feindversteher ist.

Da nützt es auch nichts, dass die Amts- und Funktionsträger der Linkspartei schwören, sie könnten da rein garnichts machen:

„Laut Fraktion kann man ihr dazu »von Rechts wegen keine Vorgaben machen«. Die Bundespartei verweist ebenfalls an Dağdelen selbst bei der Entscheidung.“

Solche Erklärungen sind, soviel ist dem kundigen „Spiegel“-Leser auch ohne ausdrücklichen Hinweis klar, nichts als windelweiche Ausreden und!

Alles in allem ein Abgrund von Landesverrat, der sich hier öffnet – und den der „Spiegel“, der sich mit so etwas auskennt, verdienstvollerweise einer breiteren Öffentlichkeit zur Kenntnis bringt. Nur so kann der mentale Volkskörper vom Gift des pro-russischen Denkens geheilt werden.