Geschichten aus dem Pflegeheim: Der lustige Waldarbeiter und das Rieseneichhörnchen

Nachdem eine Kollegin das Kastanien-Herbstbild mit dem Schluss des Herbstgedichtes von Peter Hacks als Deko in den Speisesal des Wohnbereiches gehängt hatte, widmeten wir uns heute dem Beginn des Gedichtes und dem Gevatter Herbst, der auf der Leiter steht und die Blätter anmalt.

Erfreulicherweise gibt’s das Gedicht auch als Lied, so dass wir was zu malen, zu gucken und zu singen hatten.

Das übergroße Eichhörnchen mit der berechtigten Selbsterforschungsfrage beschäftigte meine überwiegend dementen alten Herrschaften fast mehr als der lustige Waldarbeiter und die bunten Blätter – SO ein Rieseneichhörnchen hatte wirklich noch niemand gesehen!

Zum Glück fiel mir ein, dass es sich dabei um die seltene Sub-Spezies des Neusser Rieseneichhörnchens handelt, dass schon aus dem Grund nie gesehen wird, weil es seit 200 Jahren ausgestorben ist.

Diese einleuchtende Erklärung wurde allgemein akzeptiert und wir beschlossen, die erste Strophe des Gedichts an den anderen Flügel der Tür zu hängen. Dann konnten wir uns weiteren Herbstliedern widmen.

Und beim nächsten Mal gibt’s dann den Mittelteil mit dem frechen Zeisig und der beleidigten Tanne:

„Er kleckst und pinselt fleißig

auf jedes Blattgewächs,

und kommt ein frecher Zeisig,

schwupp, kriegt der auch ¹nen Klecks.

Die Tanne spricht zum Herbste:

Das ist ja fürchterlich,

die andern Bäume färbste,

was färbste nicht mal mich?“

SOCIALISM IN POWER

Ein vielversprechendes Buchprojekt des marxistischen Philosophen Roland Boer (Dalian University of Technology, School of Marxism, China): SOCIALISM IN POWER (Sozialismus an der Macht). Die Ausschnitte sind einer Inhaltsübersicht entnommen, die Boer auf seiner Website veröffentlicht hat und die im Zuge der Arbeit an dem Buch laufend aktualisiert wird:

“There are still too few works available in English that provide a fair assessment of the experiences of socialism in power. The main reason for such a scarcity is the imposition of a Western liberal framework, and thus the model of the Western capitalist nation-state, on socialist development. (…) 

This Western liberal model has also influenced a few too many Western Marxist dismissals – for reasons too many to enumerate here – of any actual experience of socialism in power. (…)There is a qualitative difference between a Communist Party seeking power through revolutionary processes and the actual exercise of power. As Lenin observed, gaining power through a proletarian revolution is relatively easy; seeking to construct socialism after taking power is exponentially more complicated. (…)

Second, the tradition of socialist governance is a living tradition, a constant work in progress. It is neither a given, which one can know in advance, nor unchangeable. 

Third, the agenda for this work in progress is set by the Marxist method. This last point should be obvious, but it needs to be emphasised: the agenda is not set by Western liberal criticisms, but by the Marxist method itself in relation to the developments of socialist governance. By Marxist method I mean Marxism as a guide for socialist construction. 

In this light, there is an important distinction – common in China and elsewhere – between basic principles and specific judgements made in light of specific circumstances. Obviously, the latter are not permanent, but are determined by specific cultural traditions, histories, and problems that need to be solved. 

What about the basic principles? These remain, but they are not immutable, unchangeable in time and place and simply applied. Instead, they undergo a process of innovation and development, being enriched in the process.”

https://rolandtheodoreboer.files.wordpress.com/…/roland…

Der „Spiegel“ gibt Entwarnung und nimmt den ganzen Kapitalismuskritikern mit EINER Meldung den Wind aus den Segeln

Na Gottseidank!

Der „Spiegel“ gibt Entwarnung und nimmt den ganzen Kapitalismuskritikern mit EINER Meldung den Wind aus den Segeln:

Die Bereicherung der winzigen Oberschicht ist erstens sowieso naturgegeben und Zweifel daran verbieten sich für jeden vernünftigen Kenner der freien Marktwirtschaft per se, denn zweitens „(sind) Reiche (…) effektiver Teil der Lösung“ all der Probleme, von denen die fehlinformierten FfF-Kids, Klimahysteriker und sonstige Kommunisten bislang annahmen, dass vielleicht das herrschende kapitalistische Wirtschaftsmodell ein naheliegender Grund wäre.

Nein, ganz im Gegenteil! Reiche verbessern nämlich die Welt! Mehr muss man gar nicht wissen, und wenn demnächst wieder die Gas- und Strompreise noch teurer werden, weil dieselben Reichen massiv und erfolgreich auf ihre Erhöhung spekuliert haben (obwohl die Gasversorgung z.B. aus Russland gleichbleibend hoch und zuverlässig ist), dann weiß der aufmerksame freiheitliche Bürger, dass es schon mal auf keinen Fall an „den Reichen“ liegen kann.

Ein solches antiquiertes Feindbild verbietet sich geradezu, besonders hierzulande. Denn die Reichen verbessern, wie gesagt, die Welt „- gerade Deutschland hat es bereits gezeigt“, wie jeder Bundesbürger weiß und dank der flächendeckenden Mietsenkungen, des üppigen sozialen Wohnungsbaus, des Rückgangs der Rüstungsausgaben, der Beendigung von Altersarmut und Obdachlosigkeit auch gut nachvollziehen kann.

Umso trauriger, das ein verdienter Reicher, quasi also ein Wohltäter der Menschheit, wie der französische Oligarch Tapie leider viel zu früh seiner einträglichen Geschäftstätigkeit durch Ableben enthoben wurde, wie das Hamburger Fachmagazin für Oberschichtskunde unter dem Titelbericht vermeldet.

Man möchte sich vor Kummer die Kleider vom Leibe reißen; und auch dieses menschliche Bedürfnis findet im „Spiegel“ seine kongenial marktwirtschaftliche Auflösung in Form einer Werbeanzeige der Unterwäschefirma Kuuno, die dem jedem Sachzwang der Freiheit so aufgeschlossen gegenüberstehenden „Spiegel“-Leser dazu verhelfen möchte, wenigstens untenrum anständig gekleidet dazustehen.

Ein wiederum erfreulicher Sonntag, der dank der Verdienste unseres Qualitätsmedium keinen Zweifel daran läßt, dass wir in der besten aller Welten leben und dass mögliche Mängel auf jeden Fall schon durch die Leistungsträger dieser hervorragenden Ordnung behoben werden.

Ich kann mich jedenfalls beruhigt zum Mittagsschlaf hinlegen!

Stalin lieferte keine Kommunisten an Hitler aus

Wer Zeit hat und ganz gut Englisch versteht, sollte diesen Artikel lesen. Er bringt etwas Licht in einen kleinen Teil der epochalen Verteufelung Stalins und des himalayaesken Gebirges von Lügen, das von bürgerlicher (inklusive trotzkistischer) Seite aus über die Periode des verschärften Klassenkampfes in den 1930er Jahren der UdSSR („Große Säuberung“, „Schauprozesse“, „Terror-Herrschaft“) verbreitet wird.

Dass der eloquente Herr Trotzki sogar bereit war, mit der faschistischen Gestapo zu konspirieren, um seinen verhassten Widersacher Stalin zu ermorden, ist mittlerweile dank der Öffnung der früheren sowjetischen Archive nicht nur von Grover Furr belegt. Die heutzutage einsehbaren Dokumente lassen den Schluss zu, dass die damalige sowjetische Führung allen Grund hatte, die tatsächlich existierende Verschwörung gegen den ersten und damals noch einzigen sozialistischen Staat der Welt zu bekämpfen.

Das immer noch kolportierte Narrativ vom irren Diktator Stalin, der aus lauter Mordlust und Paranoia JEDEN verdächtigte und Millionen von Sowjetbürgern einsperren und umbringen ließ, entpuppt sich ausweislich der heutigen Faktenlage als berechnendes Gruselmärchen zur dauerhaften Dämonisierung der Idee des Kommunismus und jeder sozialistischen Bewegung.

Die Lügen wirken nochmal so durchsichtig angesichts der Methoden der US-Regierung: im Reich der Freiheit muß man, im Gegensatz zur Sowjetunion unter Stalin, für staatliche Sonderbehandlung noch nicht mal irgendwelche Umsturz- oder Mordkomplotte schmieden. Es reicht, dass man die Kriegsverbrechen des Noch-Hegemons aufdeckt, um – wie Julian Assange – auf die Todesliste des Geheimdienstes zu kommen.

Über solche Pläne zur wehrhaften Verteidigung der Demokratie durch gezielte Hinrichtung von kritischen Journlisten schweigen westliche Medien – bis auf ein paar obligatorische Kurzmeldungen – lieber genauso verschämt, wie sie umgekehrt gar nicht genug Krokodilstränen abdrücken können über ihre eigenen Schreckenserzählungen vom blutdurstigen sowjetischen Führer und seinem Gulag-Land.

https://orinocotribune.com/stalin-did-not-deport-german-communists-to-hitler/

Artikel 14 Grundgesetz: idealisierte Gewaltverhältnisse

Ich muss immer schmunzeln, wenn Anhänger der bürgerlichen Gesellschaft die in der Verfassung festgelegten GEWALTVERHÄLTNISSE idealisieren und sie sogar in Anschlag bringen gegen diejenigen Entscheidungen der staatlichen Gewalt, die ihnen gerade nicht passen.

Natürlich wollen sie nichts davon wissen, dass ihr viel beschworenes Grundgesetz die Gewalt, auf der Macht- und Eigentumsverhältnisse im Kapitalismus gründen, lediglich philosophisch (als angeblich dem Menschen innewohnende Eigenschaften) überhöht und kodifiziert – und NICHT eine einzige Beschreibung großartiger menschennatürlicher Wesensart ist.

Diese Leute haben die Verfassung, die sich der deutsche Imperialismus als BRD gegeben hat, entweder nicht richtig gelesen oder. – meine Vermutung – nicht richtig verstanden.

„Artikel 14. (1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet.“

Spät, eher beiläufig und äußerst wortkarg wird den Bürgern dann noch etwas erlaubt: das Haben im Allgemeinen. Die Kategorie des Eigentums, die nur benannt, nicht erläutert wird, setzt den Gebrauchsartikel, der nur einmal konsumiert werden kann, mit Dingen (Immobilien, Ländereien, Fabriken) gleich, die mit individuellem Gebrauch überhaupt nichts zu tun haben.

Die Selbstverständlichkeit, dass man die Mahlzeit haben muss, die man isst, wird in Anspruch genommen für etwas gar nicht Selbstverständliches: das Haben von Besitztümern, die man selbst nicht benutzt und gar nicht individuell benutzen kann, und das seinen Nutzen für den Besitzer nur durch den Ausschluss anderer von ihrer Benutzung bzw. durch den Tribut entfaltet, den er von denen fordern kann, die auf die Benutzung seines Eigentums angewiesen sind. Beides stellt das Grundgesetz unter den gleichen Schutz des Staates.

Als ginge es um die Ergänzung der Bürgerfreiheit um ein Spielfeld ihrer äußeren Betätigung, um den Umgang mit Dingen, wird so das juristische Gewaltverhältnis eingeführt, das in dieser Gesellschaft den Umgang der Menschen miteinander umfassend determiniert; um das sich deshalb das gesamte ökonomische Leben dreht: Eigentum zu erwerben ist lebensnotwendig, es zu haben verleiht Macht über andere, es nicht zu haben verdammt zum Dienst an fremden Interessen. Das Grundgesetz erklärt es zu einem Menschenrecht, das Reichen wie Armen gleichermaßen zusteht.

Und als ob es dasselbe wäre oder weil es eben dasselbe ist, wird das Erben gleich mit „gewährleistet“. Dieses Menschenrecht reicht über den Menschen hinaus; das Eigentum überlebt den Eigentümer, geht als rechtliche Institution auf Nachfolger über und verewigt sich. So wird dann schon merklich, dass die Verfassung von dem für den Kapitalismus konstitutiven Rechts-Institut ‚Eigentum‘ und nicht von einem unschuldigen Umgang mit Sachen handelt.“

https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/grundgesetz-satzung-staates (Artikel derzeit noch nicht frei verfügbar)

Demokratie und Freie Wahlen: einfach das Größte in der Welt der Freiheit

Es ist so klasse, dass wir jetzt wieder wählen durften und jetzt endlich alles besser wird! Leider hat die „Linke“ ja voll vergeigt, so dass die tollen Forderungen noch fairen Löhnen, bezahlbaren Mieten und guter Pflege nicht mit Bartsch und Wissler verwirklicht werden können.

Aber zum Glück haben die anderen Parteien genau dasselbe im Programm! Stand jedenfalls auf all ihren Wahlplakaten drauf. Löhne, Renten, Gesundheit, Wohnen – überhaupt das ganze Leben in dieser schönen Demokratie sollte wunderbar, bezahlbar und irgendwie für alle ganz toll werden, wenn man die Partei (egal welche) wählt.

Auch um das schwer populäre Thema „Klima!!“ braucht man sich rein gar keine Sorgen machen, weil wirklich alle Politiker aller Parteien die Sache dynamisch, entschlossen und mit entschiedener Sachkenntnis der Sachzwänge angehen werden. An dieser Stelle also volle Entwarnung!

Da Schönste also an diesem Hochamt der Demokratie: es war völlig egal, wen man wählt, weil ja alle dasselbe versprachen!

Jetzt brechen also grandiose Zeiten an, und die demnächst anstehenden Lohnerhöhungen, die Entspannung des Wohnungsmarktes mit sinkenden Mieten und Wohnraum für alle, die fantastischen Aussichten im Gesundheits- und Pflegebereich mit ausreichendem Personalschlüssel und anständiger Bezahlung – all das wird den Bürger wieder mal bestätigen, dass Demokratie das einzig Senkrechte und freie Wahlen das Nonplusultra eines Lebens in marktwirtschaftlicher Freiheit ist.

Und das ist doch einfach gut zu wissen.

Zensur? Gibt’s nur beim Feind, also in Russland und China. Bei uns ist es Schutz vor Falschinformationen

Egal wie es um die „Medienfreiheit“ nach bürgerlichem Maßstab in Russland bestellt ist: selbstverständlich ist die Zensur der Youtube-Kanäle ein Eskalationsschritt im Informationskrieg gegen Russland.

Wird mal interessant zu beobachten, welche Verdrehungen und Verrenkungen die Fans der besten aller Welten jetzt vornehmen, um auch diese klare Zensurmaßnahme passend zu machen für ihr heiles Weltbild von Freiheitundmarktwirtschaft. Die Kommentarspalten der Staatsmedien z.B. sind bereits voll von Lob, Verständnis, Rechtfertigungen und Forderungen nach weitergehenden Schritten u.a. gegen chinesische Medien.

Die kognitive Dissonanz westlicher Parteigänger ist inzwischen so ins kollektive und individuelle Unterbewußtsein eingebettet, dass jeder weitere Schritt in Richtung Schleifung grundlegender Rechte, Zensur, Überwachung und staatlicher Gewalt- und Zwangsmaßnahmen (sowie deren Antizipation und botmäßige Ergänzung durch private IT-Multis) als Schutz der Freiheit vor Falschinformationen begrüßt wird.

Die vorgeschobene Begründung – RT hätte medizinische Falschinformationen publiziert – ist erkennbar an den Haaren herbeigezogen: als ob YouTube ein Team von Wissenschaftlern, Medizinern und Virologen beschäftigen würde, welches die auch in der medizinischen Community kontrovers debattierte Corona-Thematik definitiv in „wahr“ und „unwahr“ einteilen könnte.

In Wahrheit handelt es sich um den Schutz der verführbaren westlichen Bürgerseelen vor abweichenden Meinungen; solche Unbill mag der Staat und die von seiner Ordnung profitierenden BigTec-Konzerne seinen Insassen nicht zumuten – was umgekehrt eine interessante Auskunft ist über den Grad an Mündigkeit, den die Verfechter der wertewestlichen Weltsicht ihren Bürgern zutrauen: nämlich gar keine.

https://de.rt.com/europa/124954-rt-chefin-nennt-loschung-von/

Das ganze Elend bürgerlicher Wahlen und der um die Macht konkurrierenden Standortpolitiker in zwei kurzen Sätzen

„Es geht doch um die Frage: Wollen wir, dass Deutschland endlich besser regiert wird? Und dafür treten wir Grünen an, dafür trete ich als Kanzlerkandidatin an.“ (Annalena Baerbock auf einer Wahlveranstaltung; hätte aber von jedem beliebigen Machthaber-Aspiranten kommen können)

BESSER REGIEREN, also HERRSCHEN über die, die die Politiker per Wahl zur Herrschaft ermächtigen. WAS da eigentlich nach welchen Maßstäben regiert wird, braucht weder potentielle Machthber noch Wähler zu interessieren, da es erstens ohnehin klar ist und zweitens nie im Leben Zuspruch Wahl steht: die kapitalistische Eigentumsordnung und der Staat, der sie in Kraft setzt und garantiert.

Nachrichten aus dem Paralleluniversum: Der Chinese ist böse, aber auch dem RUSSEN ist immer noch nicht zu trauen, denn er plant SCHLIMME Dinge!

Bevor wir alle vor lauter Angst vorm natürlich ganz klar bösen Chinamann vergessen, dass es noch einen weiteren Schurkenstat ersten Ranges auf der Welt gibt, erinnert uns das Hamburger Ostfront-Magazin an diesen staatlichen Asozialen, der uns nicht ohne Grund seit alters her das deutsche Dasein vergällt: der Russe!

Er ist mal wieder mit fiesesten Absichten unterwegs und betreibt, weiß der „Spiegel“, in Form seines Militärgeheimdienstes GRU ein „Hackerkollektiv“, das – Achtung, festhalten! – tatsächlich „Phishing-Mails“ an Bundestagsabgeordnete versendet haben soll!

Das ist glasklar bewiesen, denn unsere über jeden Verdacht erhabenen „Sicherheitsbehörden“ (Geheimdienste und ähnlich trübe Institutionen haben nur die anderen) haben die eindeutige „Überzeugung“, dass es so ist:

„Hinter den Angriffen steckt nach Überzeugung der deutschen Sicherheitsbehörden der russische Militärgeheimdienst GRU.“

Da schaudert‘s einen natürlich vor Schreck; dem Iwan ist einfach alles zuzutrauen, sogar eine solche Gemeinheit. Andrerseits weiß man, also der „Spiegel“ stellvertretend für uns, dass unser grundguter VERFASSUNGSSCHUTZ (Geheimdienste… siehe oben) die Sache voll im Visier hat und auch schon über die Einzelheiten dieser tückischen Unterwanderung Bescheid weiß, dass nämlich „…bei den Attacken persönliche Informationen erbeutet und später für Fake News und Schmutzkampagnen verwendet werden könnten.“

Nein!! Die Abgründe, die sich hier auftun, können im Grunde nur durch ein noch offensiveres Auftreten gegenüber dem frechen Russen gekontert werden. Wenn der nämlich SO anfängt, kommt er am Ende noch auf den Gedanken, sich rotzfrech in unsere Telefone reinzuhacken und unsere Politiker abzuhören – nicht auszudenken und nach den Maßstäben unserer Eskalationsdynamik schon fast ein Kriegsgrund!

Westmedien schäumen: China hat schon wieder alles richtig gemacht

Sauber!

Wenn die Westmedien so schäumen und über “Vernichtung von Milliarden” (nichts wird vernichtet außer der PRIVATEN Verfügung über die Geldmacht), hat China mal wieder alles richtig gemacht:

“Die Neujustierung der Beziehung zwischen Staat und privat läuft unter dem Schlagwort „allgemeiner Wohlstand“ („common prosperity“), das auf Mao Zedong zurückgeht. In Reden von Präsident Xi und den Staatsmedien gehört es derzeit zum Standardrepertoire – in einer Ansprache Mitte August verwendete Xi den Slogan gleich 15-mal.

Gemeint ist eine aggressive Umverteilung, denn China muss sich angesichts des rasant gewachsenen Wohlstandes zunehmend mit gravierender Ungleichheit auseinandersetzen. Geben sollen dabei in einem ersten Schritt offenbar vor allem die Tech-Konzerne und Superreiche, von denen es stetig mehr gibt. Viele von ihnen kamen der wenig subtilen Aufforderung nach. Allein sieben der reichsten Chinesen versprachen bisher eine Spende von über fünf Milliarden Dollar für karitative Zwecke, so das Wirtschaftsportal Bloomberg. Weitere Milliarden sollen von Konzernen kommen.”

https://orf.at/stories/3226842/