Heute fand wieder die vorgeschriebene, für alle Mitarbeiter obligatorische Hygieneschulung in der Pflegeeinrichtung statt. War wie immer spannend und dicht am Menschen:
Es ist einigermaßen müßig, den deutschen Imperialisten in ihrer heutigen Version – der Farce, als die die Geschichte sich wiederholt – zuzurufen „Erinnert euch!“
Sie tun, was sie tun, WEIL sie sich erinnern – und weil die Erinnerung an ihren Hälsen hängt wie ein Mühlstein, den sie unbedingt loswerden wollen.
Sie würden gerne die Erinnerung dazu nutzen, das ungeschehen zu machen, an das sie sich gezwungenermaßen erinnern müssen.
Eine Farce, wie gesagt. Wenn auch eine kostspielige (für uns, die lohnabhängige Klasse und Normalbürger) und gefährliche.
„Totale Dekommunisierung“, so wie es die Waffen-SS vorgemacht hat: die heutige Ukraine editiert einfach alte Nazi-Propagandaplakate und macht – unter dem Beifall ihrer europäischen Sponsoren in London, Paris, Berlin und Brüssel – dort weiter, wo ihre historischen deutschen Vorgänger aufhören mussten.
WER die faschistische Barbarei dieser historischen deutschen Vorgänger beendete, ist bekannt. Unter unglaublichen Opfern haben die Völker der Sowjetunion die braune Pest besiegt und vernichtet.
Der heutigen neonazistischen Ukraine und ihren eurofaschistischen Förderer wird es genauso gehen.
Die Frau, die hier in bestem Infantildeutsch zur Denunziation aufruft und die Bevölkerung auffordert, Leute, „die den gesellschaftlichen Konsens verlassen“ bei der Staatsanwaltschaft zu melden, wird neue Justizministerin der BRD.
Sonja Eichwede heißt das Mädel und das Video ist kein DeepFake eines erklärten SPD-Hassers sondern eine ernstgemeinte Stellungnahme einer Überzeugungstäterin, die anscheinend auf einen Streich Baerbocks und Faesers Banalität des Bösen noch toppen will.
Die Sieger, einige Vertreter der befreiten Völker, die Freunde Russlands und alle Antifaschisten der Welt treffen sich am 09. Mai in Moskau um den 80. Jahrestages des Sieges über den Faschismus zu begehen.
Die Verlierer, die Vertreter der Staaten, die heute wieder von Hass auf Russland und Kriegslüsternheit erfüllt sind, treffen sich in Kiew als Gäste des dortigen neo-nazistischen Regimes. Ein Regime, das mit dem erneuten Krieg gegen Russland beauftragt war, diesen mit aktiver Hilfe des gesamten kollektiven Westens führt – und ihn verloren hat.
Deutschland als der Staat, der beim letzten Mal die Völker Europas in den Abgrund eines Weltkriegs gestürzt hat, wieder an vorderster (Ost-)Front mit dabei, wenn‘s ums Russentöten geht. Der designierte deutsche Kanzler schwadroniert von direkter Kriegsbeteiligung durch Lieferung von deutschen „Taurus“ Cruise Missiles an das Kiewer Regime.
Hier eine kleine Erinnerung an den Versuch seines bekannten Vorgängers, Russland zu besiegen: 55.000 Wehrmachtsangehörige in Moskau – aber nicht so, wie sie sich’s gedacht hatten.
Der EU-Imperialismus/Faschismus möchte gerne die Geschichte umschreiben, die Täter zu Opfern machen und ganz allgemein die Erinnerung an die sowjetischen Befreier vom Faschismus relativieren, beschmutzen und letztlich in Vergessenheit geraten lassen.
Die unsäglichen Einschränkungen, Verbote und Strafandrohungen der Berliner Machthaber gegen ein Gedenken an die Befreiung, das den Namen verdient und das die Symbole, die Abzeichen und die Lieder der Befreier in Dankbarkeit und Freundschaft ehrt, sind nur ein Beispiel für den erbärmlichen und schändlichen Versuch der Besiegten, den Siegern und den Befreiten vorzuschreiben, wie sie der Befreiung zu gedenken haben.
Unsere Aufgabe und unsere Pflicht ist es, die historische Wahrheit zu verbreiten, der Geschichtsverfälschung der EU-Imperialisten entschlossen zu begegnen und unermüdlich den reaktionären Staatsumbau und die Faschisierung von EU und BRD zu kritisieren.
Manchmal ist es am einfachsten, diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die es wissen müssen:
„Die Sowjetarmee hat mich befreit“ – Polnischer Jude erzählt Duda die unbequeme Wahrheit
„Die Sowjetarmee, in der die Mehrheit Russen waren…
Meine Dankbarkeit gegenüber denen, die mich aus den deutschen Lagern befreit haben, wird mich bis zum letzten Tag meines Lebens begleiten…“