Nazis bleiben Nazis

Der Rechtsnachfolger des faschistischen Nazi-Deutschlands – und mit ihm der gesamte Kollektive Westen – unterstützen und bewaffnen die Nazis in der Ukraine.

Da gibt’s kein Drumherumreden und keine Ausflüchte, keine Entschuldigung und keine Rationalisierung, egal welche Kriegsparolen die grünfaschistischen Russenfeind, die anderen transatlantischen NATO-Fans in der deutschen Regierung und ihre medialen Lautsprecher brüllen mögen.

Terror gegen die nicht-gleichgeschaltete Zivilbevölkerung und Ermordung von Kriegsgefangenen: Nazis bleiben Nazis.

Und Scholz, Baerbock, Strack-Zimmermann & Co und die gesamte Medienlandschaft in Deutschland drücken entweder beide Augen zu oder unterstützen das.

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1)

“Terror in der nazistischen Ukraine.

In den ukrainischen Städten gibt es immer mehr Kontrollen unter der Zivilbevölkerung.

„Wenn es früher in Charkiw möglich war, zwei oder drei Kontrollen pro Tag zu überstehen, wird die Situation jetzt härter”, sagte der Gesprächspartner des Senders.

Ihm zufolge tauchen Polizeikontrollpunkte wahllos an verschiedenen Orten auf. Die Sicherheitskräfte überprüfen die Menschen nicht nur auf ihre Pässe, sondern auch auf die Kenntnis ihrer eigenen Biografie und der Besonderheiten von Charkow.

In Nikolaev ist die Situation ähnlich. Auch dort gibt es immer häufiger Kontrollen und Aufforderungen zur Befragung von einfachen Zivilisten.

“All das sieht nach der Verwandlung der „pro-russischen Städte” in eine Dystopie aus, in der man nicht auffallen, eine fremde Sprache sprechen und bereit sein muss, wegen jeder verdächtigen Kleinigkeit verhört zu werden“, bemerkt ein Einwohner von Nikolaev.

Er fügte hinzu, dass sogar einige der pro-ukrainischen Bürger beginnen, den Staat zu hassen.

Quelle: https://t.me/s/smotri_z/8249

Bilder 1-3

2)

Video 18+ von ukrainischen Nazis. Hinrichtung von russischen Kriegsgefangenen.

Quelle: https://t.me/SolovievLive/140605?single

Völkerrechtswidrigerangriffskrieg!!1!

Schlimm schlimm, was der Iwan da mit DEN ARMEN MENSCHEN!!! in der Ukraine macht, alles macht er kaputt in seinem Völkerrechtswidrigenangriffskrieg, ja genau: in seinem Völkerrechtswidrigenangriffskrieg! Er bombardiert denen den Strom weg! Direkt teuflisch, und – wie alles was „Putin“ macht – so völlig ohne Grund und aus schierer Bosheit!!

Der Oberrusse ist nämlich genau so ein übler Vogel wie damals der irre Diktator im Irak, den wir zum Glück erledigt haben, nachdem wir – bevor wir unsere Jungs nach da unten in die Wüste geschickt haben – ihm nach allen Regeln der militärischen Kunst die gesamte Infrastruktur weggebombt haben.

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„STRATEGISCHE BOMBENANGRIFFE: IRAK 2003, UKRAINE 2022

Der Bürgermeister von Lemberg gibt zu, dass 80 % der Stadt ohne Strom sind, die Wärmeversorgung eingestellt wurde und der elektrische Verkehr nicht funktioniert.

Die Züge in der Ukraine werden größtenteils mit Strom betrieben – und transportieren eine MENGE WAFFEN.

Daher ist die Stromversorgung ein zulässiges militärisches Ziel – nach den modernen Kriegsregeln.

Die NATO kann keine dieselbetriebenen Lokomotiven in das Land 404 schicken – weil die Gleislage anders ist.

Erinnern Sie sich daran, dass die Deutschen im Zweiten Weltkrieg ein Problem mit der Gleisneigung hatten.

Das Imperium verfolgte diese Bombardierungspolitik im Irak im Jahr 2003. Sie zerstörten vor der Invasion die gesamte irakische Infrastruktur durch “Shock and Awe”.

Im Irak setzten die Amerikaner hauptsächlich Marschflugkörper ein. Ihre strategischen Bombardierungen zielten darauf ab, die irakischen Streitkräfte zu “zerstören, zu schwächen oder ihnen die Fähigkeit zur Führung und Kontrolle zu nehmen”.

Sie bombardierten also die irakische Führung, Regierungs-, Sicherheits- und Militärgebäude sowie Strom-, Medien- und Telekommunikationsknotenpunkte.

Im Vergleich dazu haben sich die Russen bisher außerordentlich zurückhaltend gezeigt.“

Quelle:

Freie Welt vs. Kollektiver Westen

Vom Unterschied zwischen Diplomatie und Provokation, zwischen Seriosität und Anmaßung, zwischen Ost und West, zwischen Vertretern der Freien Welt und dem Kollektiven Westen: Xi Jinping setzt Justin Trudeau auf den Pott

Xi Jinping ist extrem selten so offensichtlich verärgert zu sehen. Für einen Chinesen, noch dazu den höchsten Repräsentanten des Riesenlandes, höchst ungewöhnlich, einen Amtskollegen so abzukanzeln, wie es der chinesische Staatschef hier mit dem kanadischen Leichtgewicht tut, der das macht, was alle westlichen Führer machen: vertrauliche Gespräche an die Medien durchstechen, nach einer Seite dies, nach der anderen das reden und generell nicht an Gespräch und Verstehen interessiert sein, sondern an der Unterordnung des Gegenübers unter die (nicht mehr vorhandene) Hegemonie des Westens.

Trudeau steht wie ein Schulbub vor ihm, der gepetzt hat. “Everything that we’re discussing is being leaked to the papers. That’s not appropriate” muss der kanadische US-Schoßhund sich anhören, und weiß darauf nur mit ein paar platten Klischees und Sprechblasen zu antworten.

Xi hört sich das ungerührt an und beendet das Gespräch. Ein kurzer Händedruck und das war’s. Trudeau hat nicht nur einen Eintrag ins Klassenbuch erhalten, sondern ist – diplomatisch betrachtet – der Schule verwiesen wurde.

Geschichten die das Leben schrieb: Bottle Collect Challenge

Ich sitze mit dem Hund auf einer Bank vorm REWE im Oberkassel Neubaugebiet und warte auf die Liebste, die noch ein paar Dinge im Supermarkt einkauft.

Ein etwa 30-40jähriger Mann mit Krücke stochert in den Papierkörben nach Pfandflaschen. Um zu sehen, ob sich das Rumstochern lohnt, leuchtet er in der beginnenden Dunkelheit in das Innere der Papierkörbe hinein – mit der Taschenlampenfunktion seines Smartphones.

Der eigenartige Kontrast berührt und fasziniert mich: die modernste Konsumentenelektronik kann von der gesellschaftlichen Produktionsweise zur Verfügung gestellt werden – aber nur zur technologischen Verzierung von Verhältnissen, die dieselben sind wie vor 100 oder 200 Jahren: Die Reichen werden reicher, die Armen bleiben arm und werden immer ärmer.

Leute suchen im Abfall nach Verwertbarem, weil sie sich sonst ein Überleben in dieser Gesellschaft nicht leisten können.

Die Frau kommt mit ihrer Beute beladen heraus und wir ziehen heimwärts, einen mehr am Schnüffeln als am Weitergehen interessierten Hund im Schlepptau. Sie räsoniert über die Teuerung und berichtet, dass sie für ein bißchen Brot, Getränke und ein paar Würstchen schon wieder knapp 50 Euro losgeworden ist und drückt mir die Einkaufstasche in die Hand.

Ich erzähle von der Begegnung (besser Beobachtung) bei den Abfallbehältern und füge an. „Wir haben uns in den letzten 25 Jahren ziemlich dran gewöhnt…“

„Woran?“, kommt die Gegenfrage, „An die Smartphones?“

„Nein, an Leute, die in Papierkörben nach Flaschen suchen müssen…“

Mitte der 1990er Jahre wurden die Mobiltelefone als Konsumelektronik für die Massen eingeführt, keine zehn Jahre später machten die Hartz4-Gesetze aus Arbeitslosigkeit staatlich verordnete und betreute Armut unter verschärften Bedingungen.

Ich vermute, in 10-15 Jahren laufen die Flaschensammler mit VR-Brillen durch die Fußgängerpassagen, aber an ihrer Armut wird sich nichts geändert haben.

Erinnert mich an ein fiktives PC-Game, das ich mal konzipiert habe: Bottle Collect Challenge!

Hysterie

Russland zieht sich vorübergehend aus Cherson zurück und allenthalben bricht Hysterie aus: bei den Sympathisanten der SMO hysterische „Alles ist verloren!“-Panik, bei den NATO-Jüngern hysterischer „Hi Ha Ho, Russland ist k.o.!!“-Jubel.

Der Saker bietet eine „vorläufige Nomenklatur“ der zweiten Gruppe von Hysterikern an; einige dieser „Genies“ und „Experten“ lassen sich problemlos in den diversen linken und „kommunistischen“ Filterblasen wiederfinden:

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„Es handelt sich nicht um eine einzige, monolithische Gruppe, sondern eher um eine Art “PYSOP-Chor” mit verschiedenen Stimmen. Ich sehe sie folgendermaßen:

Bezahlte Trolle und andere US-PSYOP-Propagandisten: Das sind die echten, die Leute, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Nennen wir sie die “Profis”. Einige von ihnen sind KIs.

Menschen, die, aus welchen Gründen auch immer, Putin, Russland oder beides hassen. Für sie wird buchstäblich *jedes* Ereignis, jede Entscheidung, jede Aussage sofort aufgegriffen und als “Beweis” dafür verwendet, dass Putin schwach und unentschlossen ist, dass Russland den Krieg verliert (und seit dem ersten Tag verloren hat) und dass der allmächtige Westen Russland eher früher als später besiegen wird. Nennen wir sie die Hasser.

Dann gibt es diejenigen, die nur wegen des Geldes dabei sind. Sie müssen alle möglichen großen Niederlagen, Katastrophen, versteckten Verschwörungen usw. ankündigen, denn das bringt Traffic und Geld. Nennen wir diese Leute die Clickbaiter.

Als nächstes kommen die Leute, die keinen Zugang zu den Informationen haben, über die Putin, der Kreml und der russische Generalstab verfügen, die sich aber ausreichend informiert (und gebildet) fühlen, um der Welt zu erklären, was die Russen tun sollten, anstatt das zu tun, was sie tatsächlich tun. Ich nenne sie die Genies.

Dann gibt es diejenigen, die, geschult durch Hollywood und Tom Clancy, einfach *wissen*, dass der Westen die glänzendste und fortschrittlichste Zivilisation der Geschichte ist und dass alles, was er hervorbringt, sei es ein Volk oder eine Technologie, allen anderen so überlegen ist, dass ein letztendlicher Sieg des Westens gegen jeden Feind oder sogar eine Koalition von Feinden unvermeidlich ist. Ich denke, wir können sie als Rassisten bezeichnen (im Sinne von rassischer Vorherrschaft).

Als nächstes haben wir diejenigen, die wirklich versuchen zu verstehen, was vor sich geht, denen aber einfach die Bildung/Ausbildung/Expertise fehlt, um es zu verstehen. Das sind die Leute, die vor kurzem nahtlos vom Sessel-Virologen/Mikrobiologen/Epidemiologen zum Sessel-General und Marschall übergegangen sind. Diese Leute haben zu allem eine Meinung, und diese Meinung zu allem zu haben, gibt ihnen das gute Gefühl, die wahren Experten zu sein. Nennen wir sie also so: die Experten.

Zu guter Letzt müssen wir auch die Leute erwähnen, die keine entsprechende Ausbildung haben und zu dumm sind, um zu erkennen, dass sie dumm sind. Wir können sie die Schwachköpfe nennen.“

Quelle:

Der Winter wird kommen

So sähe es in der Region Kherson aus, wenn die ukrainischen Nato-Streitkräfte den Kachowka-Staudamm gesprengt hätten. Die Stadt Kherson und alles westlich des Dnjepr wäre von der russischen Armee nicht zu verteidigen gewesen.

Aus militärischer Sicht war der russische Rückzug die richtige Maßnahme, zumal die dort gebundenen Kräfte hauptsächlich Verteidigungsaufgaben hatten und nichts zu Offensiven andernorts beitragen konnten.

Der propagandistische Erfolg für das Kiewer Regime und seine westlichen Kuratoren („Ukrainische Armee befreit Cherson!!“) ist aus russischer Sicht ärgerlich, aber verkraftbar. Die Sicherheit der eigenen Truppen und Gerätschaften, nicht zuletzt auch die Sicherheit der Zivilbevölkerung sowie der Kunstschätze Khersons vor den ukro-nazistischen Barbaren hatte Priorität.

Was die in der Stadt verbliebenen und als russlandfreundlich verdächtigten Leute von der Hand der Ukro-Nazis nach der „Befreiung“ erwartet, macht der Filmclip deutlich.

Die Preisgabe dieses russischen Gebietes an die NATO/Ukraine muß wohl als taktische Maßnahme der russischen Militärführung gesehen werden. Russland wird laut eigener Staatsdoktrin keinen Quadratmeter seines Territoriums aufgeben.

Der Winter wird kommen. Im Winter haben russische Streitkräfte nicht zum ersten Mal Faschisten besiegt.

404-Staat im November 2022

Die ukrainisch bemannte NATO-Armee, die Russland bekämpft, besteht einigen Gerüchten zufolge bereits zu mehr als 50% aus Söldnern (wobei diese „Söldner“ im wesentlichen „privatisierte“ NATO-Soldaten – vorwiegend Polen – sind).

Insofern wird der NATO-Krieg gegen Russland ehrlich: noch nicht mal mehr das Menschenmaterial ist ukrainisch – „ukrainisch“ ist nur der Deckmantel, unter dem der Krieg zum Regime Change in und zur Zerschlagung von Russland läuft.

Sämtliches zur Kriegsführung benötigte Material (von Ausrüstung und Munition bis hin zu schweren Waffen und Panzern) hat die Ukraine spätestens seit dem Sommer verloren. Seitdem wird dieses Material zu 100% durch den Nachschub aus den NATO-Staaten gestellt.

Der ukrainische 404-Staat ist pleite; seine Weiterexistenz gewährleisten monatlich 3-5 Mrd. Euro, die vom NATO-Block für die Bezahlung des ukrainischen Staatsapparates zur Verfügung gestellt werden.

Nebenher zerlegen die russischen Raleten- und Drohnenangriffe Stück für Stück die ukrainische Energienetz-Infrastruktur, die angeblich bereits zur Hälfte funktionsuntüchtig gemacht wurde.

Doch der kollektive Westen und seine Kiewer Drogennazis bejubeln den taktischen Rückzug der Streitkräfte Russlands aus Cherson als gewaltigen Sieg und delirieren bereits von weiterem Vorrücken der „Ukraine“ nach Saporoschja und dann nach Melitopol, während die nach Cherson einrückendem Nazi-Truppen das tun, was Nazis eben tun: die verbliebenen russischen Bewohner, derer sie habhaft werden können, terrorisieren, foltern und ermorden.

Klar ist, dass der Westen inklusive seiner Kiewer Marionetten im Informationskrieg siegreich ist. Würden Kriege auf dem Gebiet der Informationskriegsführung, der PsyOps und der Propaganda entschieden, stünden die freiheitlich-demokratischen Asow-Brigaden mit ihren wertewestlichen Runen-Bannern und den Indisches-Fruchtbarkeitssymol-Fahnen bereits in Moskau und führten Putin zum Schafott.

Der Winter kommt.