Parallelrealitäten

Vorhin beim Zeichnen mit halbem Ohr das “heute-journal” des ZDF gehört (hören müssen), in denen über die Ukraine und die „Offensive“ der ukrainischen NATO-Armee berichtet wurde.

Dem unbedarften Zuhörer wird folgendes Bild nahegebracht: alles gut, Offensive rollt; läuft zwar nicht ganz wie erwartet, aber wird schon. Der Russe ist einfach scheisse fies und tötet viele von den Guten. Dann Homestory mit Ukro-Offizier, der den bösen Iwan bekämpft, Tenor: der nette Nazi von Nebenan.

Wer immer diese Nachrichten macht, muß in einer absurden Parallelrealität leben, in der die Erzählung immer und unbedingt die Oberhand über die Tatsachen hat. Wenn die Tatschen schwarz sind und man behauptet, sie seien weiß oder bunt, dann SIND sie eben bunt. Der Zuschauer wird’s schon glauben, er hat ja sonst keine Informationsquellen.

Geschichten aus dem Pflegeheim: Aquarell und Demenz

Seit einiger Zeit kommt die stark demente Frau S. in die Malgruppe. Irgendwann habe ich sie einfach mitgenommen – kein großes Problem bei ihr, sie sagt zu beinahe allem Ja. Allerdings sonst so gut wie gar nichts. Bei ihrem ersten Besuch in unserer „Mal- und Kreativrunde“ hatte sie einen Sitznachbarn beobachtet, der mit Aquarellfarben malte und spontan geäußert, das sie so etwa auch mal ausprobieren wolle. Ein Satz von dieser Länge war und ist für Frau S. in etwa so wie eine stundenlange Ansprache für einen orientierten Menschen.

Jedenfalls hat sie Gefallen gefunden am Malen mit den Aquarellfarben und sie scheint sich daran zu erinnern, dass sie Montags immer malen geht. Sicher bin ich mir da aber nicht, da sie auf die Frage, ob sie weiß, dass sie schon öfter beim Malen war, gewohnheitsmäßig „Ja“ antwortet. Wenn sie an ihrem Platz sitzt und wir ihre Bilder aus ihrer Mappe hervorholen, wirkt sie allerdings so, als ob sie wüsste, dass sie es war, die diese Bilder gemalt hat.

Den Vorgang selber hat sich ihr dementiell verändertes Gehirn so gut eingeprägt, dass Frau S. die Abläufe nahezu fehlerfrei abrufen kann: Wasser auftragen, Pinsel in die Farbe tunken, malen – all dies gelingt ich nach einer kurzen Einführung erstaunlich gut. Das ist für demente Menschen beileibe keine Selbstverständlichkeit; schon mal gar nicht für stark demente Personen wie Frau S.

Man merkt ihr an, wie sie das Spiel der Farben auf dem genässten Papier genießt und sich daran erfreut, wie die Farbe verläuft, wie sich Formen und Gestalten bilden, wie die unterschiedlichen Farbstärken mäandern und ineinander übergehen. Ab und zu greife ich behutsam ein und mache ein paar Vorschläge – zum Beispiel ermutige ich Frau S., weitere Farben zu verwenden; sie würde sonst bei der Farbe bleiben, in die sie zuerst ihren Pinsel getunkt hat.

Heute hat sie sich selbst übertroffen und mit hingebungsvoller Konzentration eine ganze Reihe Bilder gemalt, fast alle in Blau-Grün-Tönen. Wenn sie so weitermacht, können wir demnächst eine Ausstellung nur mit ihren Werken bestreiten!

Portugiesisches Wochenende in Rommerskirchen

Das Sommerfest der „Vinhoteca Centro“ lockt Tausende von Leuten an, die sich bei portugiesischen Speisen und Getränken sowie bei unterirdischer Beschallung die Bäuche vollschlagen. Da darf ich nicht fehlen. Außerdem ist der gigantische portugiesische Supermarkt (vermutlich der größte in NRW) gleichen Namens an diesem Wochenende geöffnet.

Schon die Fahrt von Düsseldorf ist ein Erlebnis ersten Ranges. Das niederrheinische Flachland glänzt durch Öde und durch Ortsnamen, die allesamt auf -rath enden (Allrath, Unrath, Fahrrath, Weisskeinrath usw.). Als Höhepunkt ragt ab und zu ein Baum aus der agrartechnisch intensivgenutzten Landschaft.

Am Ziel der Wünsche findet man, wenn man Glück hat und früh genug hinfährt, einen Parkplatz am Feldrand und läuft dann die letzten paar hundert Meter zum Industriegebiet, in dem die „Vinhoteca Centro“ liegt, angelockt vom Duft der zahlreichen Holzkohlegrills, auf denen frango assado (gegrilltes Hähnchen), bifes (Steaks) und carapaus (Makrelen) und sardinhas aufs Leckerste gebraten werden.

Ein Land wird geplündert

Bis das westliche Ukraine-Projekt endgültig von Russland beendet ist, wird aus dem unglücklichen Land rausgeholt, was rauszuholen ist.

Die unverschämtesten Profiteure sind zweifellos die einheimischen Oligarchen und das Elendskij-Regime samt Entourage (der Koksclown selber soll ca. 800 Mio Dollar sein eigen nennen und zahlreiche Luxusimmobilien in den Zentren des westlichen Imperiums besitzen).

Die professionellsten Geschäftemacher jedoch kommen natürlich aus Nordamerika; dort wurde das Ukraine-Projekt schließlich auch ausgeheckt. Dass auch kanadische Business People von dem Kuchen etwas abhaben wollen, ist nur allzu verständlich.

Solange also USA und NATO dort junge Ukrainer zum Sterben gegen Russland schicken, sprudeln die Einnahmen und Gewinne. Schon dies wird ein Grund sein, den Krieg so lange wie irgend möglich andauern zu lassen.

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Kanada exportiert Bienen aus der Ukraine und verkauft sie für 35 $

Die Alliierten exportieren aktiv alles, was sich aus der Ukraine gewinnen lässt, auch Bienen.

„Vorbestellungen für Steppenköniginnen aus der Ukraine. Ankunft in Kanada um die Mitte des Juni (15.-20.). Stark, hochwertig und gesund – das können Sie von diesen Königinnen erwarten. Jede kostet $35,00″, heißt es auf der Website von Dancing Bee Equipment.

Quelle: https://t.me/s/DDGeopolitics

O grande amor

O grande amor

Haja o que houver
Há sempre um homem
Para uma mulher
E há de sempre haver para esquecer
Um falso amor
E uma vontade de morrer
Seja como for
Há de vencer o grande amor
Que há de ser no coração
Como um perdão
Pra quem chorou

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Die große Liebe

Egal was passiert
Es gibt immer einen Mann
Für eine Frau
Und es gibt immer etwas zum Vergessen
Eine falsche Liebe
Und ein Wille zu sterben
Wie es auch sein mag
Die große Liebe wird siegen
Sie wird im Herzen sein
Wie eine Vergebung
Für die, die geweint haben

Musik: Antônio Carlos Jobim/Vinícius de Moraes
Text: João Gilberto

Kinder bombardieren geht im Wertewesten voll in Ordnung (wenn’s Russenkinder sind). Wer ihnen hilft, ist Feind der Freiheit und böser Autokrat.

NATO- und Ukro-Faschismus so: (bombardieren acht Jahre lang die russische Bevölkerung im Donbass)

Russland: (entschließt sich, den schleichenden Genozid zu beenden, bringt die Kinder aus den Volksrepubliken in Sicherheit zu Pateneltern auf bisherigem russischen Territorium)

NATO- und Ukro Faschos: „Heul, jammer, wehklag, Kindesverschleppung! Iwan böse, Ukro gut!!“ (starten internationale PsyOp-Propagandakampagne)

Westmedien: (nicken begeistert, lassen den russophoben Speichel sturzbachmäßig von den Lefzen triefen)

Video Quelle: https://t.me/s/Slavyangrad