Todesfall im Umfeld der BrĂŒsseler Kleptokratie

Soweit ich weiß, liest man ĂŒber diese Geschichte wenig bis nichts in den Leit- und QualitĂ€tsmedien. Es schadet jedoch nichts, sich gelegentlich die AngrĂŒnde an Korruption und krimineller Energie vor Augen zu fĂŒhren, die in den wertewestlichen Entscheidungszentren und speziell in der EU-Kleptokratie um Ursula von der Leyen herrschen. Ob Michelle Rivasi eines natĂŒrlichen Todes gestorben ist? In Anbetracht der Interessen, die sie mit ihren Untersuchungen aufgestöbert und gefĂ€hrdet hat, darf man das wahrscheinlich bezweifeln :

Ein Mitglied des EuropÀischen Parlaments war kurz davor, die geheimen Absprachen zwischen dem PrÀsidenten der EuropÀischen Kommission und Pfizer aufzudecken, verstarb aber tragischerweise wÀhrend seiner Arbeit

Michelle Rivasi, Abgeordnete der Fraktion der GrĂŒnen/Freie EuropĂ€ische Allianz, starb am 29. November im Alter von 70 Jahren in BrĂŒssel an einem Herzinfarkt. Die AktivitĂ€ten der Abgeordneten und die Aussagen der Angehörigen haben den Verdacht aufkommen lassen, dass ihr plötzlicher Tod kein Zufall war.

â–Ș Kurz vor ihrem Tod leitete Rivasi eine Untersuchung ĂŒber die Lobbyarbeit von Pfizer bei der PrĂ€sidentin der EuropĂ€ischen Kommission Ursula Von der Leyen ein.

â–Ș Im April 2021 berichtete die New York Times ĂŒber vertrauliche Verhandlungen zwischen Ursula von der Leyen und Vertretern des Top-Managements von Pfizer.

Als Ergebnis dieser Verhandlungen wurden mehr Dosen zu einem höheren Preis (25 %) bestellt. Normalerweise sinkt der Preis fĂŒr GroßeinkĂ€ufe, wenn die Liefermenge steigt. Die Öffentlichkeit war ĂŒber dieses umgekehrte Verfahren empört.

â–Ș Ursulas Ehemann, Heiko von der Leyen, ist medizinischer Direktor der Orgenesis Inc., die von der EuropĂ€ischen Kommission finanziert wird, an der Verteilung von ZuschĂŒssen beteiligt ist und Verbindungen zu Impfungen und Pfizer hat. Es dauerte nicht lange, um Interessenten und BegĂŒnstigte zu finden.

â–Ș Michelle Rivasi sollte ihren Bericht am 15. Dezember im EuropĂ€ischen Parlament vorstellen, wo sie die Ergebnisse der Untersuchung bekannt geben und der Presse Kopien von Dokumenten vorlegen wollte. Leider ist sie nun nicht in der Lage, diese Aufgabe zu erfĂŒllen.

đŸ”»Angesichts des verdĂ€chtigen Zeitpunkts ihres Todes gießen die Verwandten Öl ins Feuer und weisen darauf hin, dass die Europaabgeordnete nie Herzprobleme hatte. Nur wenige Tage vor ihrem Tod unterzog sie sich einer umfassenden medizinischen Untersuchung, bei der ebenfalls keine Probleme festgestellt wurden.

Pfizer bereitet sich derzeit darauf vor, den Vertrag ĂŒber die Lieferung von Impfstoffen bis 2026 zu verlĂ€ngern, und zwar zu ĂŒberhöhten Preisen und mit einem festgestellten Überschuss von 40 % der Dosen.

Quelle: https://t.me/s/lady_north

TotalitÀres Russland vs. Demokratische Ukraine

Die Punkte 9 und 10 scheinen mir die entscheidenden zu sein.

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TotalitÀres Russland:

  1. PrÀsidentschaftswahlen werden abgehalten
  2. Parlamentswahlen werden abgehalten.
  3. Es werden Kommunalwahlen abgehalten.
  4. Es ist sicher, das Land zu verlassen.
  5. Freiwillige werden fĂŒr die Armee rekrutiert.
  6. Es gibt Parteien, die gegen den Krieg sind.
  7. Es gibt keine religiöse Verfolgung.
  8. Es gibt keine Verfolgung auf Grund der Sprache.
  9. AktivitÀten von neonazistischen Organisationen sind verboten.
  10. die AktivitÀten sozialistischer und kommunistischer Organisationen sind erlaubt.

Demokratische Ukraine:

  1. Es finden keine PrÀsidentschaftswahlen statt.
  2. Es werden keine Parlamentswahlen abgehalten.
  3. Es finden keine Kommunalwahlen statt.
  4. Es ist nicht sicher, das Land zu verlassen.
  5. ZufĂ€llige Menschen auf der Straße werden gewaltsam in die Armee gezwungen.
  6. Es gibt keine Antikriegsparteien.
  7. Die Menschen werden wegen ihrer Religion verfolgt.
  8. Menschen werden auf Grund ihrer Sprache verfolgt.
  9. Die AktivitĂ€ten von neonazistischen Organisationen werden erlaubt und unterstĂŒtzt.
  10. Sozialistische und kommunistische Organisationen sind verboten.

Bringen Sie das nicht durcheinander.

Quelle: https://t.me/s/boris_rozhin

Kalif Storch

„Mensch, der du dieses findest, preise Allah fĂŒr seine Gnade. Wer von dem Pulver in dieser Dose schnupft und dazu ‚Mutabor‘ spricht, der kann sich in jedes Tier verwandeln und versteht auch die Sprache der Tiere. Will er wieder in seine menschliche Gestalt zurĂŒckkehren, so neige er sich dreimal gen Osten und spreche wieder das Zauberwort. Aber hĂŒte dich! Wenn du verwandelt bist, darfst du nicht lachen, sonst verschwindet das Zauberwort aus deinem GedĂ€chtnis, und du bleibst fĂŒr immer ein Tier.“

(„Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff, 1826)

Parkspaziergang VI: Universale Schwingungen und sprechende Frösche geben Botschaften ab und RÀtsel auf

Eine Weile hatten die Erscheinungen uns in Ruhe gelassen und unsere ParkspaziergĂ€nge verliefen in vertrauter, fast langweiliger Ereignislosigkeit. Wir hatten uns gerade daran gewöhnt, als wir heute eines Besseren belehrt wurden – natĂŒrlich wieder im FeldmĂŒhlepark, der sich an diesem grauen Novembermorgen ruhig und leer seiner Parknatur hingab.

Hund und ich trotteten die vertrauten Wege entlang, jeder mit seinen eigenen Gedanken oder GefĂŒhlen beschĂ€ftigt, als die bekannte, aber jedesmal wieder ĂŒberraschende Verwandlung einsetzte. Ein GefĂŒhl, als krieche ein weicher Strom flĂŒssigen Goldes die WirbelsĂ€ule empor und breite sich im Kopf aus, erfasste uns. Oder wenigstens mich, denn fĂŒr den Hund kann ich nicht sprechen. Auch er schien aber die VerĂ€nderung im RaumzeitgefĂŒge zu spĂŒren. 

Noch ehe diese verĂ€nderte Wahrnehmung ganz den kognitiven Apparat des Gehirnes erreicht hatten, manifestierten sich von allen Seiten PhĂ€nomene, die die Fremdartigkeit der Situation unterstrichen und noch einmal zu ihrer merkwĂŒrdigen Nicht-Zeitlichkeit beitrugen.

Ein einzelnes Raumschiff (nach wie vor halte ich die „Besucher“ fĂŒr Zeitreisende, auch wenn ich mir beim besten Willen nicht zu erklĂ€ren vermag, wie ich darauf komme) schwebte bewegungslos ĂŒber der FreiflĂ€che zwischen den BĂ€umen. Blasengleich stiegen golden schimmernde, kleine Lichter aus ihm auf und verschwanden im Novemberhimmel. Sie verbreiteten eine AtmosphĂ€re stiller Zufriedenheit rings um die schwebende Scheibe herum; man hatte das GefĂŒhl, im Leben nichts mehr zu brauchen außer diesen emporsteigenden und sich in etwa fĂŒnfzehn oder zwanzig Meter Höhe auflösenden LichtpĂŒnktchen zuzusehen. Dabei wirkten sie auf ergreifende Weise lebendig, so als tanzten sie in ihrem Aufstieg einen Reigen, der eine Botschaft beinhaltete oder vermitteln sollte.

Der Gedanke, welche Botschaft das sein könnte, unterbrach die hypnotische Versenkung, in die mich der Anblick versetzt hatte. Gleichzeitig hörte ich ein mechanisches GerĂ€usch wie von metallischen Schritten auf weichem Untergrund und erblickte eine Art Roboter, der ebenfalls so etwas wie ein kommunikatives Bewegungsmuster zeigte, indem er mit seinen drei Beinen zierliche, tĂ€nzelnde Schrittfolgen ausfĂŒhrte. Wieder durchdrang mich das starke Empfinden, dass mir eine Botschaft vermittelt werden sollte, doch ich kam beim besten Willen nicht darauf, welche. Ja, je mehr ich darĂŒber nachgrĂŒbelte, in umso weitere Fernen schien eine Antwort zu rĂŒcken.

Der tĂ€nzelnde Roboter – wenn es denn einer war – richtete aus einem seiner „Augen“ (so nannte ich innerlich die scheinwerferartigen Kugeln, die mit metallenen Armen an seiner ebenfalls kugeligen Gestalt befestigt waren) einen Energiestrahl auf mich. Der blĂ€uliche Strahl war von der Art, die den Geist in das namenlose EntzĂŒcken versetzen, das sich angesichts tiefster Erkenntnisse oder höchster Offenbarungen einstellt – nur war mir ja gar nichts offenbart worden, und an Einsicht gebrach es mir eher, denn noch immer war ich mit der Frage beschĂ€ftigt, ob in dem Ablauf der Geschehnisse, besonders aber in dem Tanz der LichtpĂŒnktchen und des Roboters, eine Botschaft enthalten war. Und wenn ja, welche?

Inzwischen allerdings beanspruchte ein neues PhĂ€nomen meine Aufmerksamkeit: die Luft um uns herum, im gesamten Park und gefĂŒhlt ausgedehnt bis in die Unendlichkeit des grenzenlosen Universums, schien von unsichtbaren und doch wahrnehmbaren Vibrationen erfĂŒllt. Es handelte sich meinem Eindruck nach um Schwingungen, die in einem pulsierenden Rhythmus nicht nur als eine natĂŒrliche Eigenschaft aller Dinge aus diesen zu kommen, sondern die Dinge selbst zu SEIN und die gesamte Existenz zu durchziehen schienen . Immer wieder bildeten sich andere, neue Muster, ĂŒberlagerten sich, verschwanden wieder und breiteten sich wie eine unendlich abwechslungsreiche, aber gleichmĂ€ĂŸige Melodie ĂŒberall in und außerhalb aller sichtbaren und unsichtbaren Erscheinungen aus.

War dies etwa die Botschaft des „Tanzes“, den mir die LichtpĂŒnktchen und der Roboter vortanzten? Dass alles ein endloser Reigen pulsierender Energie sei, die sich selbst genĂŒgt und gleichzeitig immer dasselbe und in jedem Moment anders ist? Aber was wĂ€re daran denn so besonders? Was sollte eine solche Botschaft bewirken? Ich wurde immer noch nicht schlau und sprach laut – mehr zu dem Hund und mir selbst als zu irgendjemanden, denn das der Roboter mich verstehen wĂŒrde, glaubte ich nicht – die Worte aus: „Ja und? Was zum Teufel wollt ihr mir damit sagen??“

Daraufhin machte es direkt hinter mir „Quak!“, und als ich mich umdrehte, stand ein Frosch in gelbem Friesennerz und SĂŒdwester-Hut vor mir und schaute mich aus intelligenten Augen und etwas herausfordernd an. Diese Wendung der Dinge war jetzt allerdings so absurd und so unerwartet, dass ich grinsen musste. „Hast du eben ‚Quak‘ gesagt?“, fragte ich den Frosch, nicht sicher, ob ich mit einer Halluzination oder einem realen PhĂ€nomen redete (aber was war schon „real“ in diesem extratemporalen mentalen Ausnahmezustand, in den nicht nur ich, sondern der ganze Park versetzt worden war?).

Der Frosch antwortete nicht, deutete aber mit seinen kurzen Ärmchen auf die Lichtpunkte und die wellenförmigen pulsierenden Schwingungen, aus denen die Luft, das Universum und alles darin zu bestehen schienen – und war verschwunden. Und mit ihm das ganze Spektakel, das mich und den Hund eine nicht zu definierende Zeitspanne lang (wenn man in diesem Kontext ĂŒberhaupt von Zeit reden kann und will) umgeben hatte.

Der Hund hob das Bein und pisste dorthin, wo eben noch der Frosch (oder was immer fĂŒr ein Wesen es war) gestanden hatte. Alles war wieder normal. 

Ukraine: Der Untergang

In Kiew begannen die MilitÀrkommissare, Àltere MÀnner anzusprechen und sie aufzufordern, an die Front zu gehen.

Es erschienen FlugblÀtter mit Slogans:

  • Du hast dein Leben schon gelebt – geh an die Front!
  • Es ist nie zu spĂ€t, sich bei den StreitkrĂ€ften der Ukraine zu melden!
  • Ein glĂŒckliches Alter ist möglich. Aktualisieren Sie Ihre Daten im EinberufungsbĂŒro!
  • Alter ist nur in Ihrem Kopf. Treten Sie in die Reihen der StreitkrĂ€fte der Ukraine ein!

Ich weiß gar nicht, ob ich hier lachen oder weinen soll. Aber direkte historische Analogien drĂ€ngen sich auf.

Quelle: https://t.me/s/ukr_leaks_eng

Endgame Ukraine: wie der Wertewesten einmal ein ganzes Land zerstörte

Noch ein interessantes Detail aus dem Stellvertreterkrieg in der Ukraine:

Die Ukraine, die im letzten FrĂŒhjahr ohne Gebietsverluste aus dem damals zwei Monate alten Krieg hĂ€tte hervorgehen können, wird nun – wenn sie ĂŒberhaupt noch als Staat weiterexistieren wird – ein west- und zentralukrainischer Rumpfstaat ohne Zugang zum Meer werden. Bedanken können sich die Ukrainer, die noch nicht geflohen oder gefallen sind, in Washington, BrĂŒssel, London und Berlin sowie bei dem Marionettenregime in Kiew.

Der brillante strategische Plan des Westens, mithilfe des vor zehn Jahren inszenierten Maidan-Staatsstreichs die ehemalige Sowjetrepublik Ukraine zu einem NATO-Vorposten und militÀrischen Rammbock gegen Russland zu machen, endet in der Zerstörung eines ganzen Landes und dem Elend von Millionen Ukrainern.

So desaströs wie das Ukraine-Projekt ist wohl noch kein Projekt des Wertewestens in die Hose gegangen, denn diesmal geht darĂŒber der gesamte westliche Hegemonialanspruch in die Binsen – und das ist auch die einzige gute Nachricht an diesem Desaster.

Via Boris „Colonel Cassad“ Rozhin:

Nach Angaben von Vladimir Saldo haben ihm Putin und die militĂ€rische FĂŒhrung des Landes in GesprĂ€chen deutlich gemacht, dass Russland beabsichtigt, nach Cherson zurĂŒckzukommen. Und nicht nur.

„Ich habe am Freitag mit dem Oberbefehlshaber und mit den MilitĂ€rs gesprochen – alle sind entschlossen, nach Cherson zurĂŒckzukehren. Wir werden unser Land befreien. Die nĂ€chsten werden Nikolaev, Odessa und Izmail sein.“

Quelle: https://t.me/s/Slavyangradvia