Wenn bei der Deutschen Bundesbahn die Züge nicht mehr pünktlich fahr’n, der Virus in der Software ist und sich durch die Computer frisst, dann ist vor allem eines klar: Dass es mal wieder PUTIN™ war!
In München bei der MSC trifft sich die Epstein-Bourgeoisie. Als erstes spricht der Fotzenfritz zum Publikum das vor ihm sitzt:
Der Russe muss, so sagt der Mann, bis zur Erschöpfung Kontra kriegen, so lange bis er nicht mehr kann, erst dann, so Fotzenfritz, gibt‘s Frieden.
Man wäre schon ein gutes Stück auf diesem Wege vorgerückt, doch bräuchte es noch etwas Zeit, bis Putin und sein Russenheer mit seufzendem „Ich kann nicht mehr!“ zur Kapitulation bereit.
Solch feuchte Nazifantasien sieht man durch Fritzens Rübe ziehen. Er macht auch gar kein Hehl daraus: Der Russ‘ ist ihm ein rechter Graus –
Das liegt in Friedrichs family: Schon Opa J.P. Sauvigny war damals mit den Wehrmachtshorden vorn mit dabei beim Russenmorden.
Sein Enkel Fritz möcht‘ heut vollenden was mit des Opas Heldentaten letztlich doch nicht hingeraten. Fritz will jetzt die Geschichte wenden
Und Russland so lang drangsalieren, bis es erschöpft an Geist und Herz, bis Putin sagt: „Mist, wir verlieren! Wir unterschätzten diesen Merz!
Lasst uns die SMO vergessen, wir können uns mit ihm nicht messen, und mit Europas stärkstem Heer, der unschlagbaren Bundeswehr!“
So träumt und redet Fotzenfritze. Wer von euch denkt, ich mache Witze, hör‘ selbst, wozu der Blackrocknarr sich wieder nicht zu schade war:
Es wurde überall gesendet, und kräftig wurd‘ Applaus gespendet von der Elite, die dort saß und diesmal keine Babys aß –
Dafür war heute keine Zeit, es ging ja um die Sicherheit – um die der Epstein-Bourgeoisie, die ihr gefährdet scheint wie nie:
Schuld ist der Kremlfürst gewesen, der – unterstützt von dem Chinesen – die schöne Ordnung uns‘rer Welt ganz grundsätzlich in Frage stellt, indem er frech uns‘re Geschäfte blockiert durch Militärstreitkräfte.
Doch in dem Sumpf der Ukraine kommt er auf die Verliererschiene, wenn wir nur immer weiter Waffen und üppig Geld nach Kiew schaffen!
So faselt das Blackrock-Genie, Hofnarr der Epstein-Bourgeoisie, realitätsfremd, abgehoben, kriegsbefördernd und verlogen, vor einem Pulk von seinesgleichen. An der Ostfront rotten Leichen. „Mehr davon!“ sagt Kanzlermann, „Bis der Russe nicht mehr kann!“
Es warnt der Vizeadmiral: Liebe Deutsche, hört einmal!
Der Russ’ bedroht uns überall: Zu Land, zur See, im Weltenall! Er will an unsere Bodenschätze! Deshalb betreibt er Hass und Hetze!
In Ost- und Nord- und Südsee droht der Russ‘, im Kern noch immer rot. Sein böses Ziel, das kennt man schon: Er will seine Sowjetunion neu wiederauferstehen lassen und auch nach Resteuropa fassen mit seine fiesen Russenkrallen – das lassen wir uns nicht gefallen!
Es warnt drum der Marine-Späher: Der Russe kommt uns immer näher! Bedrohlich tief zieh’n seine Flieger! Wir brauchen mehr Marine-Krieger!
Schon sieht er durch sein oculus bedrohlich nah den bösen Russ‘: Da hinten in Sankt Petersburg verbirgt er sich, der fiese Lurch! Damit – was zu beweisen war – ist die Bedrohungslage klar!
Er droht uns, um uns zu besiegen! Wir müssen ihn deshalb bekriegen zur See, zu Land und in der Luft, den Russen, diesen Oberschuft!
Als Zäpfchen im Arsch der Bourgeoisie lebt sich‘s für „Linke“ gut wie nie. Ein Parlamentarier-Grundgehalt: schon sind sie für Rüstung und Krieg und Gewalt.
Mit der herrschenden Klasse ein Kopf und ein Arsch setzt sich „Die Linke“ gen Osten in Marsch und singt im Chor mit der Bourgeoisie: „Ach, ist nicht das Leben so schön wie nie?
Macht sich nicht so ein Fraktionsgehalt gleich doppelt und dreifach und vierfach bezahlt? Vieltausende Euro! Die spätere Rente! Da sind wir dabei, bei der Zeitenwende!“
Der Klassenfeind weiß, was er an ihm hat, an seinem sozialen Feigenblatt, das Aufrüstung und Verarmung und Krieg als Mittel der eigenen Mitsprache sieht:
Sozialdemokratische Perfidie als Zäpfchen im Arsch der Bourgeoisie.
Ich liege auf dem Krankenbett kurz vor dem Exitus. Knochen schmerzen, Luft ist knapp – bald ist mit mir wohl Schluss. Ich sehe schon das frühe Grab in das ich steigen muss.
Was bringt mich wieder auf die Beine? Der guten Wünsche leider keine! Doch schleunigst muss ich senkrecht stehen, will der Hund mal Gassi gehen.
Ich weiß nicht, wie es euch so geht – auf MEINEM Auftragszettel steht zur Heilung dieser kranken Welt ganz oben Sozialismus. Doch was rein praktisch leichter fällt sind Drogen und Zynismus.
Das Jahr, es geht zu Ende. Leer sind meine Hände, leer ist auch mein Kopf bis auf sehr viele Bilder (die werden immer wilder) – Ich bin ein armer Tropf. Doch steter Tropf höhlt auch den Stein der dummen Welt Gefüge. Verzeiht mir daher, wenn ich mein‘, Dass mir dies genüge.
Stephan, du bringst mich immer (naja, manchmal) ans Verseschmieden:
Im dunklen Wald ruft laut die Eule: „Der Stephan schwingt die Nazi-Keule!“
Ein jeder bringt den Kopfschutz mit besucht er Stephan Messerschmidt, denn dieser zetert “Ach!“ und „Weh“ über die blaue AfD.
Auf jeden Zweifler geht mitunter besagte Nazikeule runter, Auch wird von Stephan uns erzählt dass jeder, der die Blauen wählt im Grunde selber Nazi ist. Wobei man hier den Sinn vermisst:
Wer Deutschland braun und ärmer macht; wer rüstet, dass es nur so kracht; wer Ukrainer-Nazihorden losschickt, um Russen zu ermorden; wer, „um Demokratie zu retten“, die Bürgerrechte legt in Ketten; Wer gegen jedem, dem das stinkt, den Staatsanwalt zum Einsatz bringt –
DAS, lieber Nazi-Geisterseher, das sind doch nicht die AfDer! Es gibt zur Zeit wohl eine nur die Kriege plant, und Diktatur. Wir wissen‘s doch, es ist kein Scherz: Es ist die Staatsmacht unter Merz.
Faschisten sind heut‘ Demokraten. Frech rühmen sie sich ihrer Taten: die, die sie schon inszeniert (Deutschland deindustrialisiert), und die, die sie grad vorbereiten: KRIEG! So wie alten Zeiten, und zwar gegen den alten Feind – DAS ist‘s, was man mit „Nazis“ meint.
Im dunklen Wald ruft laut die Eule: „Der Stephan schwingt die Nazi-Keule!“
Der Roderich, der Roderich, Das war ein arger Wüterich! Gab Ukraine Geld und Waffen um doch den Endsieg noch zu schaffen. Die schlugen damit Russen tot, im Donbass litt man große Not. Und höre nur, wie bös er war: Er wollte „Taurus“ liefern gar!
Im Osten stand ein großer Bär, der schätzte Ruh‘ und Frieden sehr. Da mit Sanktionen her sich schlich Der bitterböse Roderich; Und piekst den Bär, der knurrte sehr, Und sanktioniert ihn immer mehr. Da biß der Bär ihn in das Bein, Recht tief bis in das Blut hinein. Der bitterböse Roderich, Der schrie und weinte bitterlich. — Jedoch nach Hause lief der Bär als ob Sanktionen gar nichts wär.
Ins Bett muß Roderich hinein, Litt vielen Schmerz an seinem Bein; Und Onkel Donald sitzt dabei Und gibt ihm bitt’re Arzenei.
Der Bär an Rod’richs Tischchen saß, Wo er den Gaspreis-Kuchen aß; Aß auch die gute Erdölwurst Und trank den Wein für seinen Durst. Sanktionen hat er ausgelacht Und Rod‘rich in die Laken macht.