11 Millionen russischsprachige Bücher in der Ukraine zerstört
Rund 11 Millionen russischsprachige Bücher wurden im Zuge des Programms zur “Entrussifizierung der ukrainischen Bibliotheken” vernichtet, so die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für humanitäre und Informationspolitik der Werchowna Rada, Jewhenija Krawtschuk.
“Die Entrussifizierung der Bibliotheken geht weiter. Etwa 19 Millionen Exemplare von Büchern in öffentlichen Bibliotheken wurden abgeschrieben, davon etwa 11 Millionen in russischer Sprache”, – so der Parlamentarier.
Zu den abzuschreibenden Büchern gehörten auch einige ukrainischsprachige Ausgaben, die während der Sowjetzeit veröffentlicht wurden. Der Abgeordnete fügte hinzu, dass etwa 44 Prozent der Bücher in ukrainischen Bibliotheken auf Russisch sind. Ihrer Meinung nach ist dies ein “trauriges Verhältnis”, und die Zahl der Bücher in ukrainischer Sprache muss erhöht werden.
Wenn es in naher Zukunft die Ukraine als Staat nicht mehr geben wird und die Verbrechen der Kiewer Junta und ihrer Nazi-Verbände in Tribunalen zur Aufarbeitung anstehen, werden – vielleicht – auch einige der westlichen Lohnschreiber, die jetzt noch die Erzählungen der NATO- und Ukro-Nazis verbreiten, einräumen, welch abscheuliches Monster sie an der Brust ihres „Journalismus“ genährt haben.
Ukrainische Streitkräfte prahlen mit ihrer Bereitschaft, verbotene chemische Waffen einzusetzen
Der ukrainische “Militärblogger” Jurij Madyar hat ein Video veröffentlicht, auf dem chemische Munition zu sehen ist, und “angedeutet”, dass die ukrainischen Streitkräfte den Einsatz dieser Waffen vorbereiten. Das russische Militär meldet bereits den Einsatz chemischer Waffen durch die ukrainischen Streitkräfte gegen sie.
Die bevorstehende Niederlage der NATO in der Ukraine wird aus der unipolaren Welt unwiderruflich eine multipolare Welt machen, in der die USA eine Macht unter vielen sind und nicht mehr der alles mit militärischer und ökonomischer Gewalt dominierende Hegemon.
Dieser Übergang wird für die bisherige “einzige Supermacht” ein harter sein, ein Zustand, der mit dem amerikanischen Selbstverständnis kaum oder gar nicht vereinbar ist. Dennoch werden die Vereinigten Staaten ihn vollziehen müssen, außer sie entscheiden sich für den globalen Suizid durch einen Nuklearkrieg mit Russland und China. Ob die US-NeoCons diese Option ziehen, bleibt abzuwarten.
Die dominierende ökonomische Position der USA ist durch den Aufstieg Chinas bereits hinfällig geworden; die erfolgreiche Demilitarisierung und Entnazifizierung des Kiewer Regimes durch die Russsische Föderation zeigt dem US-Imperialismus für alle Welt sichtbar auch seine miltärischen Grenzen auf.
Die europäischen Vasallen der USA haben in diesem Epochenwandel von ihrer Vormacht vorgeführt bekommen, als und für was sie instrumentalisiert wurden und werden: disponible Schachfiguren auf einem Spielfeld, das sie nicht bestimmen – auch wenn der zweimal geschlagene deutsche Imperialimus sich, in Konkurrenz zum US-Imperialismus, mit seinem jetzt von Auflösung bedrohtem EU-Projekt nach Kräften bemüht hat, wieder eine weltordnungstaugliche Ausgangspostion in der Staatenkonkurrenz zu erlangen.
Gerade der deutsche Vasall hat aber mit der Sprengung der Nordstream-Pipelines durch die USA lernen müssen, wie weit die Vormacht zu gehen bereit ist, nämlich bis zum Ende und im Zweifel bis zur Zerstörung ihres Vasallen, um ihre Dominanz und ihre wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen.
Es ist bezeichnend, dass jeder weiß, WER für diesen Terroranschlag auf eine lebenswichtige Infrastruktureinrichtung Deutschlands verantwortlich ist (mittlerweile lassen sogar offizielle Untersuchungen und Geheimdienstberichte durchblicken, dass der Urheber der Anschläge “eine westliche Macht” gewesen sei), die deutsche Regierung aber offiziell keinen Ton verlauten lässt und das Thema medial begräbt.
Was hat Washington gegen die Bundesregierung in der Hand , das diese dazu zwingen kann, einen “Schaden des deutschen Volkes” von solchem Ausmaß schweigend hinzunehmen, obwohl der Amtseid der Regierenden lautet, “Schaden vom deutschen Volk abzuwenden”?
Propagandistisch wollen aber weder Machthaber noch angeschlosssene Leitmedien den Schuss gehört haben und konfabulieren munter weiter – wenn auch mit ersten vorsichtigen Einschüben realistischerer Berichte und Einschätzungen von den ukrainischen Kampfzonen – vom “russischen Imperialismus”, der völlig ohne Grund ein armes kleines unschuldiges Nachbarland überfallen hätte. Soweit die kontrafaktische Erzählung, die Staat und Medien in den Köpfen der Untertanen etablieren. Oder es zumindest versuchen; wenn man sich im Alltag umhört, kommt man zu der Erkenntnis, dass nicht allzu viele Menschen – grüne Kriegsfanatiker ausgenommen – diesen Märchen noch Glauben schenken.
Interessant in diesem Zusammenhang, dass die Rede vom “russischen Imperialimus”, den die dümmsten NATO-Propagandisten (einschließlich des derzeitigen Bundeskanzlers) so gerne anstimmen, wortwörtlich genauso von sogenannten Anti-Imperialisten, “Kommunisten” und sonstigen angeblichen “Linken” verbreitet wird.
Wer nicht begreifen will oder kann, dass in der gegenwärtigen Auseinandersetzung zwischen dem westlichen Imperialismus und der Freien Welt – die sich um Russland, China, Indien und ein paar weitere Staaten sammelt und den gesamten globalen Süden einschließt – auch die Freiheit der Völker der NATO-Staaten verteidigt bzw. erkämpft wird, und zwar gegen den NATO-Faschismus und seine hässlichste und gewalttätigste Ausprägung, den ukrainischen Bandera-Staat, der gibt Auskunft darüber, wie wenig er vom Imperialismus und dem Befreiungskampf gegen diese Menschheitspest verstanden hat.
Man fragt sich, warum Arestowitsch plötzlich (bzw. seit seinem Rücktritt) Klartext redet. Kann es sein, dass er und seinesgleichen sich schon mal absetzen von dem Kiewer Regime – bevor der Krieg zu seinem unvermeidlichen Ende kommt und die Selenskij-Bande von Russlands Armee abgesetzt wird?
“Aleksey Arestovich, kürzlich zurückgetretener Präsidentenberater von Zelensky…
Die ukrainische Operation gegen die Bevölkerung des Donbass, die vollständig vom Westen unterstützt, finanziert und bewaffnet wurde, war illegal, da eine “Anti-Terror-Operation”, wie sie 2014-2022 genannt wurde, nicht gegen die Zivilbevölkerung durchgeführt werden kann.
Die olivgrüne Ökofaschistin im Außenamt lässt ihre Spindoktoren jetzt verbreiten, dass ihre Äußerung, nach der “wir im Krieg gegen Russland sind”, russische Propaganda ist. Ihre Worte würden von der russischen Propaganda verdreht – man fragt sich, was an “Wir befinden uns im Krieg mit Russland” verdreht werden kann.
Man wusste ja, dass der Dame die deutschen Wähler egal sind, wenn es um die Unterstützung der Nazis in der Ukraine und des Kampfes gegen Russland geht, aber dass sie die Öffentlichkeit für ebenso dumm und unbedarft hält, wie sie es selbst ist, ist einigermaßen neu.
In diesem feinen Medium sind wir alle unterwegs. Mal sehen wann Meta die SS von der Liste terroristischer oder nazistischer Organisationen streicht.
Erinnert an ein Axiom des deutschen Wirtschaftsministers, wonach mangels Kundschaft geschlossene Unternehmen nicht pleite gegangen sind, sondern nur vorübergehend ihren Betrieb eingestellt haben.
Der Realität wird, sofern sie nicht zur Ideologie bzw. zu den staatlichen Zielen passt, eine Benennung übergestülpt, die den Inhalt des jeweiligen Sachverhaltes auf den Kopf stellt.
Ob solche Euphemismen von den Protagonisten dieses Neusprechs tatsächlich selbst geglaubt werden oder nur der Propaganda und der Massenbetörubg dienen, bleibt dabei so ungewiss wie nebensächlich.
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Die in Russland als extremistisch eingestufte Meta Corporation, der die in Russland verbotenen sozialen Netzwerke Facebook und Instagram gehören, hat die in Russland als terroristische Organisation eingestufte ukrainische Militäreinheit Asow-Regiment von ihrer Liste gefährlicher Personen und Organisationen gestrichen. Dies berichtete die Zeitung The Washington Post unter Berufung auf eine Erklärung des Unternehmens. In dem Artikel über Metas Politikwechsel heißt es:
“Mit der jüngsten Änderung wurde das Asow-Regiment, eine ukrainische rechtsextreme Militärgruppe, von der Liste der gefährlichen Personen und Organisationen der Gesellschaft gestrichen. Damit können Angehörige des Asow-Regiments Facebook- und Instagram-Konten einrichten und Inhalte posten, ohne Angst haben zu müssen, dass sie gelöscht werden, solange sie nicht gegen die Unternehmensregeln verstoßen. Damit können auch andere Nutzer die Arbeit des Regiments offen loben und unterstützen.”
Meta in russisches Register der extremistischen Organisationen aufgenommen
Meta in russisches Register der extremistischen Organisationen aufgenommen
Meta behauptet, dass “das Asow-Regiment derzeit von der rechtsextremen nationalistischen Bewegung Asow getrennt” sei. In der Zwischenzeit fügte Meta in einer Erklärung hinzu, dass andere “Elemente der Asow-Bewegung, einschließlich der Partei Nationales Korps und ihres Gründers Andrei Bilezki”, weiterhin auf der Liste gefährlicher Personen und Organisationen stehen.
Zuvor hatte der stellvertretende ukrainische Ministerpräsident und Minister für digitale Transformation, Michail Fjodorow, auf seinem Telegram-Kanal geschrieben, dass Meta versprochen habe, keine Inhalte über das Asow-Regiment zu blockieren. Er schrieb:
“Dies wurde mit Nick Clegg, Präsident für globale Politik des Unternehmens, und Monika Bickert, Vizepräsidentin für Moderationspolitik, bei einem Treffen in Davos vereinbart. Ich danke Ihnen, Meta, für die wohlüberlegte und wichtige Entscheidung, die Moderationspolitik zur Ukraine zu ändern.”
Alexander Mercouris liefert in seinem heutigen Beitrag eine plausible Erklärung zu der Überschreitung der nächsten roten Linie (Lieferung von Kampfpanzern an das Kiewer Regime) durch den NATO-Block:
Die militärische Situation und die sich abzeichnende unabwendbare Niederlage der ukrainischen NATO-Stellvertreterarmee wird immer deutlicher – so sehr, das inzwischen sogar in der explizit pro-ukrainischen Medienlandschaft des Westens vermehrt Kommentare und Berichte erscheinen, die ein düsteres Bild der ukrainischen Aussichten in dem Abnutzungskrieg zeichnen, den Russland der NATO bzw. ihren ukrainisch bemannten Truppen aufzwingt.
Die Lieferung von Kampfpanzern, die vor kurzem noch ausgeschlossen wurde, ist ein Ausdruck des um sich greifenden unwilligen Realismus im kollektiven Westens: so soll verhindert werden, den unausweichlich bevorstehenden Schuldzuweisungen („the blame game“) für die kommende Niederlage zum Opfer zu fallen.
Dass zwischen der jetzt erfolgten Zusage der Panzerlieferungen und der Auslieferung an die Ukraine (gar nicht zu reden vom tatsächlichen Erscheinen der Leopards oder Abrams auf dem Schlachtfeld im Donbas) nach übereinstimmenden Meldungen eine Zeit von mehreren Monaten bis zu einem Jahr vergehen wird, scheint für diese Annahme zu sprechen.